#23 Angst vor dem Scheitern – und wie du darin Freiheit findest
Shownotes
💎 Unser Geschenk für dich
Zum Start dieser 100. Folge wartet etwas Besonderes – die ✨ Glitzer Secret Offer ✨.
Wenn du spürst: Ich will weiter. Ich will tiefer.
Dann ist das dein Moment.
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🎙️ Angst vor dem Scheitern – und was dich wirklich frei macht
Kennst du das Gefühl, dass du kurz davor bist, einen mutigen Schritt zu gehen –
und plötzlich wird dein Körper eng, dein Atem flach, dein Kopf laut?
Genau da setzt diese Folge an.
Wir sprechen über die Angst vor dem Scheitern – nicht als Feind,
sondern als Hinweis, dass du an einer Schwelle stehst.
Denn Angst ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Wachstum.
Und wer lernt, sie zu halten, gewinnt Freiheit, Selbstführung und innere Klarheit.
In dieser Jubiläumsfolge teilen wir, was 100 Episoden uns gelehrt haben:
wie du dich auch in Momenten von Unsicherheit führst,
wie du dein Nervensystem verstehst, wenn es Risiko mit Gefahr verwechselt,
und warum du nicht auf Mut warten musst, um loszugehen.
Diese Episode ist für dich, wenn du
– dich nach mehr Freiheit in deinem Business sehnst,
– spürst, dass du dich selbst zurückhältst,
– lernen willst, Entscheidungen trotz Angst zu treffen,
– und dein Nervensystem als Kompass für Selbstführung nutzen willst.
Wir zeigen dir, wie du dich in der Angst entspannst,
statt sie zu bekämpfen –
und wie du aus Fehlern Daten machst, statt Urteile.
💡 In dieser Folge erfährst du:
– wie du die Angst vor dem Scheitern als Wachstumszeichen erkennst
– warum dein Nervensystem auf Risiko mit Alarm reagiert
– wie du dich auch ohne Kontrolle sicher fühlst
– was wir von Pokerprofi Fedor Holz über Fehlerintelligenz lernen können
– und warum Freiheit nicht das Ziel, sondern die Entscheidung ist
🪞 Was du mitnimmst:
Freiheit beginnt nicht, wenn du keine Angst mehr hast.
Sie beginnt, wenn du dich trotz Angst bewegst –
weil du dir selbst vertraust.
🎧 Kapitel dieser Folge:
00:00:03 💫 Mut beginnt im Stillen – warum 100 Folgen dir Rückenwind geben
00:01:08 🌟 Glitzer-Secret-Offer: früher buchen, mehr Vorteil – dein mutiger nächster Schritt
00:03:51 💬 Angst vor dem Scheitern entzaubern – Klarer Einstieg ins Thema
00:06:29 🔍 Identität erkennen statt klein halten – Schulprägung & Selbstbild lösen
00:09:52 🚀 Vom Wissen ins Umsetzen – so überwindest du Handlungsblockaden
00:16:47 ⚖️ Kontrolle vs. Freiheit – Sicherheit neu definieren, Entscheidungen treffen
00:18:13 🧠 Nervensystem lesen statt gehorchen – Körperreflexe in Klarheit wandeln
00:24:18 💰 Investieren trotz Angst – Entscheidungsrahmen, die dich größer machen
00:41:25 ♠️ Fehlerintelligenz wie Fedor Holz – Verluste als Gewinn fürs System nutzen
00:46:34 💎 Fazit & Umsetzung – in der Angst entspannen, trotzdem gehen
💬 Wenn du dich wiedererkennst:
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Danke, dass du Teil von 100 Folgen Mut, Wahrheit & Frequenz bist.
Wir fangen gerade erst an. 🕊️
👉 Verbinde dich mit uns auf Instagram und schick uns deine Gedanken und Fragen direkt per DM. @karin.dieheldenfluesterer @andre.dieheldenfluesterer
Transkript anzeigen
00:00:03: Karin Wir André
00:00:03: feiern! Wir
00:00:06: Karin feiern! 100 André
00:00:08: Episoden! Juhu! 100 Episoden, Karin
00:00:09: wow! 100 Mal entschieden, weiterzugehen. Auch an den Tagen, sind wir ehrlich, wo wir nicht gewusst haben, gibt's Zuhörer, klatscht irgendwer, sondern wir sind weitergegangen. André
00:00:21: Und es sind irgendwie Jahrhundertbeweise, dass Dranbleiben mehr verändert als jeder Plan. Karin
00:00:27: Weil jeder Versuch, sind wir ehrlich, egal wie klein, das Feld verschiebt. Es wird Magie. André
00:00:35: Und heute geht es um diese Schwelle. Es geht um diese Schwelle, Wenn man weitergeht, obwohl es wackelt und das Neue daraus entsteht, und die Momente, in denen der Körper sagt, Halt, und die gab es auch, und du aber genau weisst, das ist eigentlich kein Halt, sondern eine Einladung, weiterzugehen, durch diese Tür, die von der Seele frisch gebaut
00:00:57: Karin ist. Ja, und wir sprechen über Angst vor dem Scheitern und über das Zittern, bevor man springt, und über das, was freimacht, wenn man es trotzdem tut. André
00:01:08: Und bevor wir eintauchen, hier etwas für dich, wenn du in dir spürst, ich will weiter, ich will tiefer. Ich
00:01:16: Karin will glitziger.
00:01:17: André Ich will glitzer. Ich lasse das im Kreis drehen und mache dieses Jahr zu meinem Jahr des Lebens. Karin
00:01:23: Wir hatten VEGA Impulse, eine Vision, die mit Glitzer zu tun hat, mit Glitzer-Events, mit Glitzer-Angeboten und mit einem Secret Offer. André
00:01:34: Und das ist ein Geschenk, an dich und alle in der Community, die mit uns verbunden sind und einfach fühlen, dass es Zeit ist für den nächsten mutigen Schritt. Karin
00:01:45: Und es ist auch mutig von uns – wir haben das noch nie gemacht – es gibt eine Glitzer-Secret-Offer.
00:01:51: André Und mit etwas ganz Besonderem. Nämlich, die funktioniert so. Je früher du buchst, desto günstiger. Je länger du wartest, dann hast du zwar mehr Infos, desto mehr Klarheit, aber es gibt halt auch einen höheren Preis.
00:02:04: Karin Denn starten tut es mit 99 und enden wird es mit 499. Und
00:02:10: André du wirst dich ans Herz fassen, du wirst dir die Augen reiben, was da alles für dich drin ist. Einfach ein Geschenk zur 100. Episode, ein Geschenk, dass es dich gibt, ein Geschenk, dass du immer dabei bist. Und das möchten wir einfach mit dir feiern.
00:02:25: Wir packen dir den Link unten in die Show Notes. Du kannst uns auch per DM ein Wort schicken, Glitzer. Wenn du uns eine DM schickst mit Glitzer, dann erhältst du den Link und weitere Infos. Wir starten Ende November.
00:02:39: Und das ist es. Also ganz ehrlich, was könnte besser passen, zu dieser 100. Episode als gemeinsam genau das zu Karin
00:02:51: feiern? Aus Glitzer, André
00:02:53: Glitzer, Glitzer. Glitzer, Glitzer, Glitzer, das ist ja eh dein Lieblingswort. Karin
00:02:56: Ja, weil ich gemerkt habe, ich habe eigentlich gar kein Wort für dieses Gefühl. wenn das Feld der Magie da ist, wenn plötzlich Dinge passieren, wo du denkst, das kann ja nicht möglich sein, wenn du plötzlich merkst, du lebst deine Seelenbestimmung, wenn du plötzlich merkst, da ist was Tieferes, da ist so viel mehr. Und ich hatte kein Wort dafür und irgendwann war das einfach Glitzer. André
00:03:16: Das war einfach da. Karin
00:03:17: Ja, und jetzt bin ich bekannt dafür. Dabei habe ich nicht mal Glitzerkleider, habe ich letztlich gemerkt. Ich muss mir Glitzerkleider André
00:03:26: anziehen. Stimmt, das ist etwas, was du dir schon mehrfach überlegt hast. Und ich habe ja auch schon Webseiten gesehen, wo du die angeguckt hast. Aber du hast noch
00:03:35: keins. Nein, weil... Ich muss da mal einige bestellen, um zu gucken, wie das aussieht. Ich mag Glitzersee, aber eigentlich bin ich nicht im Kleiderstil so glitzernd unterwegs.
00:03:50: Aber im Herzen. André
00:03:51: So schön bist du da. Wir haben die 100. Episode und feiern das nicht nur mit der Secret Offer, sondern auch mit einem Thema, das immer wieder mal kommt. Dieses Thema Angst vor dem Scheitern.
00:04:07: Und das kennen wir ja
00:04:10: Karin auch. Ja, natürlich. Ich glaube, das kennt jeder. Und eigentlich ist es die Frage, vor was hat man dann wirklich Angst?
00:04:16: Was ist ein Scheitern tatsächlich? Was saugt der Kopf, was passiert, wenn wir scheinbar scheitern? Und wieso hält uns das so oft auf. André
00:04:25: Magst du mal starten? Karin
00:04:27: Ja, also, sagen wir es so. Ich habe ganz lange gesagt, als wir so noch kein Business hatten, ich würde ja losgehen, wenn ich wüsste, für was. Ich würde losgehen, wenn ich wüsste, was für eine Seelenbestimmung ich habe. Ich würde losgehen, wenn ich wüsste, was die Schritte dazu sind.
00:04:46: Ich habe lange gewartet und habe gemerkt, das, was jetzt ist, ist nicht mehr stimmig, aber ich wusste nicht, was sonst. Und ich glaube, das kennen ganz viele. Heutzutage, wenn ich so zurückblicke, merke ich, ich weiß es nicht, weil ich eigentlich wusste ich das. Ich wusste einfach nicht, wie das gehen soll.
00:05:03: Und ganz ehrlich, ich hatte Angst zu scheitern. Als hätte ich da eine Vision und wäre nicht genug dafür oder würde, weil ich es nicht weiß, wie es geht. würde ich scheitern. Und ja, was passiert denn?
00:05:17: Also, Gesichtsverlust, weil man irgendwie etwas aufgegeben hat, dass man doch so sicher war, dass man irgendwie sich selber das nicht zugestehen kann oder alle Träume verliert. Ich glaube, das ist ganz ein großer Teil.
00:05:34: André Und das war es, als du quasi begonnen hast, deine Träume aufzubauen? Karin
00:05:40: Ich habe mir ganz lange überhaupt keine Träume erlaubt. Ich habe immer gesagt, ich habe kein Ziel, denn ich will einfach, dass ich glücklich bin. Ich lasse mich vom Leben quasi führen. Ich weiss ja nicht genau, was mich wirklich glücklich macht, sondern ich werde es schon erkennen.
00:06:01: Und eigentlich war das so, dass ich mir kein Ziel und keine Vision gesetzt habe oder gar nicht die Erlaubnis mir erteilt habe, das zu erkennen, weil ich dachte, oje, dann bin ich ja dann unglücklich im Jetzt und am Suchen nach dem Schritt in die Vision. Und wenn ich das nicht erreiche, dann bin ich ja der unglücklichste Mensch. Und genau das will ich ja nicht. Kanntest du das auch für dich? André
00:06:29: Naja, das Scheitern, das ist … Ich habe mich gerade gefragt, ich habe dir zugehört, wenn du gesprochen hast, wann das eigentlich begonnen hat, also ab wann es eigentlich normal ist, den Gedanken zu haben, was Scheitern ist und warum ich es für mich in Anspruch nehme. Und was es mit mir macht? Ich glaube, ganz viel ist bei mir das Thema der Identität. Wir haben das kürzlich auch in einem unserer Calls besprochen.
00:06:58: Dieses Bild vom Scheitern, das auch mit Identität zu tun hat. glaube, mein Bild zu verlieren. Und dieses Bild von mir bedeutet, ich kann das, ich bin mir sicher, es gelingt mir. Und dann gibt es diesen Beweis, der tatsächlich da ist, etwas nicht zu können, etwas nicht zu schaffen, das Ziel nicht zu erreichen oder noch nicht.
00:07:19: Und dann kommt diese Stimme, die halt sagt, eigentlich müsstest du ja das schaffen, also ist was falsch, wenn du das nicht kannst. Und diese Form von Scheitern hat bei mir, glaube ich, angefangen im Ich glaube, mit der Schulzeit. Vorher war mir das gar nicht wirklich bewusst. Ich glaube, dass es ganz vielen so geht, dass in der Schulzeit dieses Scheitern, auch dieses Vergleichen mit anderen vielleicht ein großes Thema war.
00:07:47: Ich habe gemerkt, gerade für mich als feinfühlender Mensch, der sich stark an anderen Menschen orientiert hat, weil ich die Stimmung wahrnehmen wollte, weil es mir wichtig ist, wie geht es den anderen, auch das Abschätzen von dem, dass ich dann gedacht habe, okay, wenn ich nicht gleich bin wie die anderen, dann stimmt was nicht. Oder wenn ich nicht dasselbe Resultat habe oder dieselbe Erfahrung, dann scheitere ich.
00:08:16: Karin Was hat sich denn da abgespielt? André
00:08:27: Ich habe mich klein gefühlt. Ich habe mich klein gefühlt, auch falsch, am Ort. am Ort, wo ich aufgewachsen bin, dann in diesem Moment an der Schule. Ich kam da auch sehr schnell in dieen.
00:08:42: Das hat mich wütend gemacht, etwas nicht geschafft zu haben. Und so dieses Versagerbild, das irgendwann dann ein Teil von mir wurde, das ist ja nicht gravierend, aber ich denke, das kennt doch jeder, dass er dann denkt, in diesem Bereich bin ich nicht gut. So diese erlernte Hilflosigkeit. Ticktart. Karin
00:09:02: Das Diktat.
00:09:04: André Nein, das Diktat war es nicht, aber bei dir schon.
00:09:06: Karin Ja, bei mir schon. Ich habe das so umgesetzt, dass ich gar keine Ziele gesetzt habe, dann kann ich nicht scheitern. Auch eine Strategie, gell?
00:09:14: André Also Karin
00:09:14: ich habe gewusst, wo ich stark bin beim Zeichnen, musikische Gesichter. Aber da war es nicht so, dass ich genügen musste. Das war einfach so, das hat Spass gemacht. Aber überall, wo nicht sofort talentiert war, das habe ich einfach nicht gemacht.
00:09:33: Dann konnte ich nicht scheitern. Oder ich habe von Anfang an gesagt, ich bin schlecht, dann bin ich ja schlechter, dann kann ich gar nicht scheitern. Das ist eigentlich eine Strategie, die ich so gefahren habe. Ich habe lange gemerkt, ich habe ganz viel Methoden und Wissen gesammelt.
00:09:52: Das Wissen ist was Cooles, dann fühlt man sich intelligent. Aber bei der Umsetzung kann man scheitern. Beim Wissen kann man auch scheitern, wenn man abgefragt wird. Aber das kann man noch steuern, das ist Kontrolle.
00:10:06: André Man Karin 0010:06 kann lernen. Aber das Umsetzen ... Ich sehe das immer mal wieder bei Studenten und Studentinnen, nicht bei uns in der Neuromagie, aber bei anderen Themen. Weil Therapeuten zum Beispiel, die wissen ganz vieles und beginnen aber nie umzusetzen, zögern das raus, dass sie Praxis haben, zögern das raus, dass sie Kunden haben, zögern raus, dass sie, auch bei unseren Studenten manchmal, dass sie zum Beispiel, wenn sie Gespräche üben müssen, Also
00:10:35: André Patientengespräche. Ja,
00:10:36: Karin und dann sage ich immer, die auf der Schweizerdeutschschule, die schnurreln. André
00:10:41: Die plappern. Die Karin
00:10:43: plappern, genau, und kommen eigentlich nicht in Umsetzung, weil gerade die Angst da ist, wenn ich jetzt dieses Gespräch führe, dann kann ich jaitern. dann kann ich ja als schlechte Therapeutin dastehen. Und ich glaube, das passiert doch vielen, die einfach Wissen sammeln und dann aber umzusetzen. Ich weiß noch, bei uns im Studium war das so, dass wir vor 50 und mehr Menschen Gespräche führen mussten, quasi wie hinter einer Spiegelwand.
00:11:14: Und da wusste man, da sitzt die ganze Klasse mit Professoren und alles.
00:11:18: André So à la CSI, wie verspiegelte. Karin:
00:11:21: Und da musste man die Gespräche führen. Natürlich geht es da auch immer um Wissen, wie man solche Gespräche macht. Aber eigentlich Geht es da ums Umsetzen per se? Wie machst du das?
00:11:32: Wie empathisch bist du? Wie frei bist du? Das war für mich und für ziemlich alle der Horror. Für mich war das aber noch ...
00:11:41: Ich bin dankbar zu dieser Zeit mir selber, dass ich mir das gegeben habe. Viele haben das vermieden, sind nicht gekommen, wenn es um das ging, oder haben sich nicht gemeldet. Ich ging da wirklich mittendrin und sagte, okay, dann scheitere ich halt. Ich nehme da was raus.
00:11:59: Das habe ich da gemacht, aber bei Weitem nicht im Leben per se. Ich habe mir oft gar keine oder zu wenig grosse Ziele gesetzt. Wir haben es heute noch von Ambitionen und Frauen, um nicht scheitern zu müssen, sondern ich kann ja nur gewinnen. Wenn ich keine Ziele habe und ich erreiche was, kann ich nur gewinnen. André
00:12:19: Ich kann Karin
00:12:20: nicht scheitern, weil ich nichts erreichen will. Ich glaube, das kennen schon auch viele. Ich würde jetzt mal behaupten, wir haben heute ein Gespräch geführt, viele Frauen kennen das. Vielleicht ist es wirklich klischiert, wenn ich das so denke.
00:12:33: Ich weiss es schlichtweg André
00:12:34: nicht. Warum denkst du, dass es vor allem Frauen Karin
00:12:37: sind? Du hast heute ja ein Gespräch mitgehört, als du mit Lana laufen gingst. Ich hab eingekauft und dann bist du ja zurückgekommen und hast gesagt, du hast ein Gespräch mitgehört von einer englisch spreenden Expo. Genau.
00:12:53: Und die hat gesagt, ich fand das ganz spannend, was du gesagt hast, die hat gesagt, sie sei schockiert gewesen die gekommen ist, André
00:13:02: wie Karin
00:13:02: wenig Ambitionen Schweizer Frauen hätten für Karriere. Und da habe ich zuerst so gedacht, hä? Und als ich dann so reingefühlt habe, und ich kann ja immer nur mein Universum sehen, meine Erfahrungen teilen, Da habe ich schon gemerkt, in den Berufen, die ich kennengelernt habe, im musischen Bereich, im künstlichen Bereich, aber auch sehr schnell im therapeutischen Bereich, Ambitionen, Unternehmer aufzubauen, erfolgreich zu sein, Grösse zu leben.
00:13:37: Ich habe nicht ganz so viele Vorbilder kennengelernt in meiner Zeit. Tatsächlich. Ich muss ehrlich sein, weder von meiner noch von Frauen. Aber viel weniger bei Frauen.
00:13:50: Beim Therapeutischen war es oft so, ich habe Kinder oder möchte Kinder und will noch was nebenbei machen. Verstehe mich richtig? Nicht, dass das falsch wäre. Man kann ja auch Kinder haben und ein absolut geiles Unternehmen aufbauen.
00:14:06: Vor allem so, wie wir es mitgeben, wo es nicht darum geht, ständig zu husteln, sondern auch in dieser Leichtigkeit zu sein und in diesem Seelengefühl zu sein. Also eben grösser als nur so nebenbei mal was zu tun. Und nicht per se wegen Tun. André
00:14:23: Wenn du uns jetzt zuhörst aus Deutschland oder Österreich oder der Schweiz, lass uns mal wissen, glaubst du, dass Schweizer oder Deutsche oder österreichische Frauen weniger Ambitionen haben? Weil das Gespräch, wo ich Zeuge wurde von diesem Gespräch, da hat sie auch noch gesagt, Menschen oder Frauen, sie scheint irgendwie aus Israel zu kommen, Frauen aus Israel wären anders. Und der Mann, der hat dann eingehängt und gesagt, Ja, ich glaube, auch die amerikan Frauen sind anders. Und tatsächlich, wenn ich mal schaue, welche Menschen sehe ich denn tatsächlich?
00:15:01: Ganz viele dieser Frauen kommen aus Amerika. Da könnten wir eigentlich mal eine eigene Sendung darüber machen, was da vielleicht an Feldern oder Kulturen da sind. Aber es wäre einfach spannend, mal zu schauen. Glaubst du denn, dass die weniger Angst haben, zu scheitern?
00:15:19: Karin Es kommt vielleicht darauf an, wie man das definiert. Für viele bedeutet das Scheitern Scham. Das ist aber nicht überall so. Wenn ich das so im amerikanischen
00:15:33: Ich habe nie gelebt in Amerika, ich kann das nur so beobachterhalber sagen. Habe ich das Gefühl, dass da das Scheitern, gerade auch in Unternehmensszenen, wenn du etwas aufbaust, da wirst du gefeiert, auch wenn das vielleicht ... nicht direkt klappt. Du hast es versucht, das ist alles, und dann macht es halt ein zweites Unternehmen.
00:15:53: Und bei uns, wenn man ein Unternehmen gründet, eine Selbstständigkeit, und da irgendwie scheitert, ist das extrem schambehaftet. Man hat es nicht geschafft, man ist nicht gut genug. Ja,
00:16:05: André man kann es nicht Karin
00:16:06: Man kann es nicht? André
00:16:07: Man kann es nicht. Was ja sehr spannend ist, weil Scheitern ... Alle Erfindungen ... Wir haben in einigen der letzten Podcasts Beispiele gemacht, wie viele Anläufe Menschen brauchen, bis sie etwas entwickeln.
00:16:21: Ich habe Dyson, den Staubsauger, mittlerweile erwähnt. Aber auch da sind wir uns einfach nicht bewusst, dass Scheitern etwas ist, was völlig normal ist. Und ich kann beobachten, dass ganz viele Menschen, dass sie sich in ihrem Weg stehen für einen Erfolg, weil dieses Scheitern nicht Teil der Gleichung ist, weil das Scheitern nicht Teil der Reise ist.
00:16:47: Karin Ja. André
00:16:48: Und möglicherweise komme ich dem auf die Spur, denn ganz viele, die ich kenne, ich schließe mich da auch ein, die haben diesen Wunsch, Dinge zu kontrollieren. Das heisst, wenn ich genügend weiß, wenn ich genügend kann, dann ist es klar, dass ich Erfolg habe. Dann ist es klarieren kann. Das ist die Aussage dahinter.
00:17:13: Und die Kontrolle, die gibt natürlich Sicherheit. Und wenn ich jetzt erfahre, dass das nicht eintrifft, dann macht mein Gehirn die Gleichung. Okay, du bist davon ausgegangen, es geht. Du hast es nicht geschafft, also ...
00:17:29: Es stimmt nicht. Du hast dich geehrt. Und ich sorge dafür, dass das nicht mehr passiert. Und wir wissen ja alle, diese Sicherheit und diese Freiheit sind eng miteinander geknüpft.
00:17:41: Wenn ich immer kontrolliere, werde ich nie eine Freiheit bekommen. Wenn ich nur die Freiheit will, lasse ich jegliche Kontrolle Karin
00:17:51: weg. Man muss auch sagen, diese Kontrolle passiert nur, weil das Nervensystem in der Angst läuft. Es ist oftmals nicht wirklich extrem bewusst, ich bleibe in Kontrolle und will alles kontrollieren. Viele, die mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun haben, wissen, der optimale Zeitpunkt ist.
00:18:13: Trotzdem fällt man rein, weil es oft ein Muster des Körpers ist, weil die Angst nicht eine Emotion ist, wie wir oft denken, sondern es ist ein Körperreflex, eigentlich eine Nervens nicht bewusst. Jetzt bin ich im Überlebensmodus. Ich entscheide mich jetzt dafür, dass ich im Überlebensmodus bin, Ich entscheide mich, dass ich nicht da bin, weil es gibt ja keinen Bär, der mich gerade angreift und mich jetzt gerade frisst, sondern es ist nur das Scheitern.
00:18:48: Und das Scheitern ist ja eigentlich nicht existenziell. Wir sind ja gerade in unseren Breitengraden ja auch immer wieder, ich würde mal sagen, abgesichert im Sinne von, da stirbt jetzt niemand, nur weil du scheiterst im Business. Oder wenn z.B. ein Lounge mal scheitert.
00:19:06: Oder wenn du ein Produkt machst, das gerade niemand
00:19:11: André kauft. Oder nur wenige. Oder die Rückmeldungen im Aussen sind gering. Karin
00:19:16: Genau. Das ist auch der Grund, warum gar nicht weitermachen. Ich habe es mal versucht, da gab es keine Rückmeldung. Also mache ich gar nichts mehr. 00 Oder ich weiss jetzt auch nicht weiter. Wir sehen das an uns auch, oftmals, dass wir gesagt haben, es klatscht gerade niemand, wir machen trotzdem weiter. Und erst, wenn du diese Schwelle übergegangen bist, dass sich dann Menschen melden. Manchmal hat man gesagt, ich habe einmal ein André
00:19:51: da ist Karin
00:19:52: niemand gekommen, das Angebot ist schlecht, mache ich nie mehr. Und wenn du so denkst, wirst du nie Erfolg haben, muss man auch sagen. Auch wir, wir haben jetzt das Secret offer. Wir haben das noch nie gemacht.
00:20:05: Wir wissen nicht, wie unsere Community damit umgeht. Wir können reinfühlen. Wir wissen, das ist genial. Wir wissen, das darfst du dir nicht entgehen lassen.
00:20:13: Und gleichzeitig ist es nicht diese Sicherheit so. Wir wissen ganz genau, dass es so und so funktioniert. Wir wissen selber nicht mal genau, wie diese Glitzer Events aussehen wird. Wir wissen aber, dass wir Impulse bekommen, die genial sind, weil wir es schon fühlen, aber gleichzeitig können wir nicht in der Kontrolle sein.
00:20:32: Wir können nicht sagen, ach, das machen wir, wenn wir 100 gekauft haben, dann machen wir es, und wenn wir jetzt keine 100 gekauft haben, machen wir es nicht. Sondern da sind wir schon mit der Vertrauenslupe an draussen. Obwohl, muss man auch sagen, oft haben die Menschen das Gefühl, ja, ihr seid weiter, ihr habt diese Ängste nicht mehr. Natürlich reagiert auch unser Nervensystem auf sowas.
00:20:54: André Wie verändert sich denn ein Körper, wenn du jetzt kurz davor bist, etwas Neues zu wagen? Karin
00:21:02: Dann ist es am schlimmsten, Anführungsschlusszeichen.
00:21:05: André Dann
00:21:06: Karin bist du am meisten in diesen Mustern. Entweder im Kampf, also sprich in der Kontrolle zum Beispiel. Das ist ein Kampfmuster. Oder im Freeze.
00:21:15: Du kannst gar nichts mehr posten. Du weisst gar nicht mehr, wie. Du bist vor dem Lernen Blatt Papier und denkst, ich weiss gar nicht, was schreiben. Oder du bist am Vermeiden, dass du gar nichts mehr machst und denkst, jetzt kommt ein Termin und ich habe jetzt noch nichts.
00:21:31: gehe mit dem gar nicht raus. Oder du verlierst dich in Details, willst die Bilder noch besonders schön machen und gehst mit dem Angebot, mit der Webseite, gar nicht raus. Da gibt es ganz viele Geschichten.
00:21:43: André Eigentlich ist das ja so spannend. Der Fokus, einmal gelernt, dass ich gescheitert bin. Aber wir haben ja alle laufen gelernt, wir haben ja alle sprechen gelernt, wir haben atmen gelernt, wir haben verdauen gelernt, wir haben sehen gelernt, wir haben ja ganz viele Dinge gelernt. Und in diesen Momenten, Wenn es um etwas Neues geht, dann vergessen wir oft, welche Reise wir schon gemacht Karin
00:22:08: haben. Welche Kompetenzen wir auch schon haben. André
00:22:11: Wie genial unser Körper funktioniert, ohne dass wir etwas dazutun. Wie genial uns die neuen Impulse kommen. Wie auch gerade Feinfühlige so nahe an der Intuition sind, dass sie diese Impulse spüren, dass sie eine geschärfte Wahrnehmung haben und ja, dass man dann eigentlich nicht das sieht, was schon da ist, sondern man sieht das, was nicht da ist. Und der Fokus, auf das wollte ich eigentlich raus, auf der Fokus ist dann auf dem Scheitern, und wir alle wissen ja, dort, wo wir die Energie hingehen, geben.
00:22:47: Dort fließt sie natürlich hin und wenn ich mir Gedanken mache für Scheitern und das quasi auch mit Emotionen verbinde, dann ist das ganz sicher, dass ich das auch zeigen muss. Karin 00:22: Ja und ich glaube auch schon ein Teil, dass wenn wir das Gefühl haben, Bauchgefühl sei Intuition und wir dann auch diese körperlichen Symptome haben, kurz bevor wir etwas Neues machen, Und alles schreit in uns, nein, das ist der falsche Weg, nein, es ist überhaupt nicht stimmig, die Zeichen stehen nicht auf grün. wir glauben das, weil das Nervensystem wird jeden Joker ziehen. Das hat, um dich daran zu hindern, irgendwas zu wagen.
00:23:24: Und wenn du dann glaubst, bist du ständig in dieser Angstspirale. Du entscheidest, nein, noch nicht, nein, noch nicht das usw. Ich weiss noch, als wir uns entschieden haben, wir haben ja ein Unternehmen gegründet, Z und haben dann ein Jahr lang so nebenbei das aufbauen wollen, aber nicht recht gewusst. Wir wollten ja alles selber machen.
00:23:48: Wir machen schöne André
00:23:49: Webseiten, machen schöne Fotos Karin
00:23:51: und machen da mal was. Und dann habe ich gemerkt, okay, so funktioniert es nicht. Das hat keine Strategie, das funktioniert auch nicht im Sinne von, dass wir einfach noch mehr arbeiten, aber gar nicht uns fokussieren können auf dieses Unternehmen. Und dann war das ja ein später wirklich eine Entscheidung, ob wir das einstampfen und sagen, okay, komm, lass uns das Leben einfach geniessen, wir arbeiten einfach in unseren Jobs weiter.
00:24:18: Und das ist es. Oder ob wir da wirklich auf die Karte setzen von Unternehmen. Und damit, das war ja die entscheidende Frage, uns Hilfe holen, Anführungsschlusszeichen. Das erste Mentoring, das wir gebucht haben, fürs Business.
00:24:32: Wir haben immer sehr viel investiert für Ausbildung, weil wir das beide lieben, aber nie fürs Business. Und das war dann die erste große Summe, als wir da entschieden haben. Und ich musste da eine Versicherung auflösen für diese Summe. um die zu zahlen, dass wir da das Business wirklich aufbauen mit wirklich dieser Hilfe.
00:24:54: Und ich weiß noch, ich habe mir eigentlich erzählt, ja das Geld und schon viel Geld und bla bla bla, aber eigentlich war es nicht das Geld. Eigentlich war es die Angst jetzt zu investieren, alles auf eine Karte zu setzen und dann zu scheitern.
00:25:09: André Es ist Karin
00:25:09: so viel leichter zu sagen, ich habe das Geld gerade nicht oder ich habe die Zeit gerade nicht, weil das scheint so logisch zu sein, weil dann kann man ja auch nicht scheitern. Dann tritt man ja gar nicht an. Kennst du das André
00:25:23: auch? Ja, klar. Also nicht anzutreten. In der Regel, wenn ich etwas Neues ausprobiere, ausserhalb meiner Komfortzone, Ich nehme mir vor, so zu sein wie die Pippi Langstrumpf.
00:25:35: Ich habe das noch nie gemacht, das gelingt mir sicher. Ehrlicherweise, in den meisten Fällen gelingt es mir nicht so. Und zwar nicht objektiv, sondern gemessen an dem, was ich von mir erwarte. Und Scheitern ist für mich ganz stark damit verbunden, dass ich Erwartungen an mich habe, die ich nicht erfülle. Karin
00:25:58: An dich selber. ré
00:25:59: An mich selber. Und das macht es so gefährlich. Weil ich dann wie enttäuscht bin und enttäuscht werde und dieses Gefühl verstarke, womit ja Scheitern eigentlich begründet wird. Das ist ja wie ein Paradoxon.
00:26:19: Das ist ein Freiheitsparadoxon. Das heisst eine Perspektive. Viele wollen ja frei sein. Aber sie scheuen das Risiko und möchten das Risiko nicht fühlen, das die Freiheit aber braucht, um es zu erreichen.
00:26:36: Beispielsweise. Es ist einfach, am Abend sich einfach hinzusetzen und Netflix zu gucken, wie etwas zu lernen, einen Businessplan zu studieren, sich weiterzubilden, Coachings zu machen, sich generell auf das Neue vorzubereiten, auch auf das neue Leben. Das ist ein Risiko, weil vielleicht Partner, weil vielleicht Freunde, weil vielleicht einfach was anderes ist. Da fängt es schon an.
00:27:02: Wer also das Risiko nicht eingehen will, wird die Freiheit nie erleben.
00:27:08: Karin Ich frage mich manchmal, und das finde ich eine gute Frage, die ich da auch gerne mitgebe, was, wenn ich gar nicht scheitern könnte? Also in diesem Moment, wo ich das Gefühl habe, es hält mich jetzt zurück, oder die Angst. Sie kennen das ja auch, es ist nicht einmal eine Entscheidung für ein Unternehmen, sondern immer wieder bei Unternehmensentscheide, bei Angeboten. Ich hatte ja gerade diese Woche Megavision, die absolut neu war.
00:27:41: und ist und bereits in uns schlummert. Und das war ja überhaupt nicht abgesprochen mit dir. Und einen Tag später habe ich erzählt davon, dass es eine neue rituelle Ausbildung geben wird in unserem neuromagischen Universum, weil so viel tiefes Wissen über Rituale, magisches Arbeiten, diese indigenen Heilmethoden da ist Und wir das aber so eigentlich gar noch nirgends eingebunden haben, obwohl wir eigentlich auch eine Zeremonienschule haben.
00:28:13: Und das war einfach wie ein Selbstverständlichkeit da. Und da kommen natürlich auch Ängste hoch. Was heisst das jetzt? Kann ich das schon droppen?
00:28:29: Wie gehe ich damit um? Das Scheitern, irgendetwas Neues herauszugeben und alle sagen, Der Markt übersäumt von schamanischen Ausbildungen, und die Menschen wollen nicht noch mehr wissen. Blablabla. Und der Fokus ist ja bei uns im Business.
00:28:46: Das sind immer wieder neue Entscheidungen, immer wieder auch neue Erfahrungen, die man selber macht, auch im Team. Und man merkt, okay, wir reagieren vielleicht emotionaler bei Entscheidungen, weil gerade noch ein wo Ängste da sind, die vielleicht auch nicht ausgesprochen werden und vielleicht auch nicht ganz so bewusst da sind immer, vor allem scheitern. Weil es heißt nicht, du brauchst jemanden, und wir haben super Umsätze, wir haben mega Kunden. Und gleichzeitig ist es natürlich so ...
00:29:19: Ja, also, es braucht uns. Es darf immer wieder neue Visionen geben. Und das sind ja nicht bewusste ... So, ich sitze hin und habe eine Vision.
00:29:29: Sondern ich darf vertrauen, dass diese Impulse immer wieder da sind, auch in verschiedensten Momenten. André
00:29:36: Also du bist ja da für mich ein Vorbild, weil diese Impulse und die Umsetzung, das läuft bei dir ja unglaublich toll. Du hast dir da was angeeignet und beim Zuhören ist mir dieser Gedanke gekommen. Wenn ich dich jetzt fragen würde, wann hast du gelernt zu laufen, was würdest du mir antworten? Karin
00:00:29: 56 Ich weiss es nicht mehr. Mama hat gesagt, es sei mit einem Ballon gewesen. Sie haben mir einen Ballon in die Hand gegeben und ich hätte diesen Ballon angeschmachtet und sei losgelaufen, aber sicher nicht das erste Mal.
00:30:11: André Wenn es so wäre, nehmen wir mal an, das ist diese Ballongeschichte. Du bist mit dem Ballon oder auf dem Ballon zugelaufen. Das ist der erste Schritt, den nach aussen
00:30:20: Karin sieht. André
00:30:21: Aber wann hast du gelernt, zu laufen? Und ich finde diese Geschichte auch in Social Media, die finde ich dann so fake. Die finde ich eigentlich desillusionierend und ich finde diesen Vergleich auch absolut unnötig, weil das, was du nach außen siehst, ist nicht der Moment, wo du Dinge lernst. Wir haben doch mitbekommen, dass ich lerne dann, wenn es mir gelingt.
00:30:48: Und natürlich ist das so. In einem Moment, wo dir Dinge gelingen, lernst Karin
00:30:53: du. André
00:30:54: Und zeitgleich ist die Natur aber so eingerichtet, dieses Trial-and-Error-Verfahren, das gibt's. Und wir sind uns einfach nicht mehr bewusst, dass das der Hauptweg Karin
00:31:04: ist,
00:31:05: André Dinge zu lernen. Und deshalb sind wir so, wie soll man sagen, überrascht und auch manchmal im Herzen getroffen, wenn wir dem Scheitern konfrontiert werden. Und es gibt ja auch noch die spirituelle Perspektive. Wenn wir spirituell da mal drauf gucken, das ist natürlich eine Bewertung und zeigt gleich, wenn ich laufen will, ist da Bewegung drin, da ist Energie mit drin.
00:31:34: Also da gibt es ganz viele Aspekte, die beispielsweise beim Laufen mit dazukommen. Karin
00:31:38: Also Experimentieren. André
00:31:39: Und das Experimentieren ist darin. Der Körper braucht dieses Experimentieren, um die Gewissheit zu haben, etwas zu können. Und da reicht eben alleine nicht. Und wenn ich auf mich mal gucke, auch spirituell, oder wenn du uns jetzt zuhörst, die Frage stelle, wo in deinem Leben ist denn dieses vermeintliche Scheitern rückwirkend genau das Perfekte gewesen?
00:32:07: Wo ist denn dieses Scheitern eine Wegkorrektur, die nötig war, damit du jetzt das erreichst, wo du jetzt gerade stehst
00:32:17: Karin Ich habe eine direkte Geschichte bekommen, die möchte ich ganz kurz erzählen. Und zwar, als ich noch angestellt war und ich habe gemerkt, das ist es nicht mehr, aber ich habe auchum geguckt, was gibt es denn noch in diesem Bereich und gewusst, das ist alles nicht das, was ich will. Und dann gab es eine einzige Stelle, die mal ausgeschrieben wurde. bei einem Projekt.
00:32:40: Das hat mich sehr interessiert. Es war so lösungsorientiert, ganz neu gedacht. Dann habe ich mich da beworben und bin dann auch unter die letzten zwei oder drei geraten. Dann habe ich da auch noch vorbereitet.
00:32:55: Ich habe mich auf das zweite Vorstellungsgespräch mega vorbereitet mit allen möglichen Schiffchen. Ich habe gedacht, wenn das nicht, dann nichts. Und dann haben die mich nicht genommen. Und ich war mega André
00:33:10: enttäuscht, weil Karin
00:33:11: ich wirklich das Gefühl hatte, das ist es. Und die waren so irgendwie on fire mit und so weiter. Und die haben mir dann der Absage gesagt, Fratane, wir haben das Gefühl, sie wollen das nicht zu 100 Prozent. Ich war am Boden zerstört, weil ich gedacht habe, wie können sie so etwas sagen?
00:33:32: Wie können sie so etwas sagen? Ich könnte mir gar nichts mehr vorstellen. Aber weisst du, recht hatten sie es. Es war so quasi, wenn das nicht, dann nichts.
00:33:41: Aber nicht, weil ich das unbedingt wollte, sondern weil es scheinbar nur die einzige Lösung für mich war. Und ja, es war wahr. Ich wollte es nicht so 100 Prozent. Ich wollte einfach vor allem weg.
00:33:52: Und ich wollte eine Geschichte, die mich noch so fasziniert. Aber ich weiss auch noch, dass sie mich beim zweiten Vorstellungsgespräch gefragt haben, wieso machen sie nicht was anderes? Oder nein, was Eigenes. Und dann habe ich gedacht, in dieser Zeit haben mich das so viele gefragt.
00:34:09: habe ich völlig genervt von dieser Frage wieso soll ich das machen? Und weiss noch, Ich habe ihnen erklärt, dass ich da überhaupt keine Geschäftsfrau wäre und Unternehmen aufbauen André
00:34:20: wäre
00:34:21: Karin mir zu unsicher und André
00:34:22: all diese Karin:
00:34:22: Geschichten. Als ich am Boden zerstört war, hat eine Freundin von mir angerufen und gesagt, ich kann jetzt gerade abs habe gerade einen Kartenstapel vor mir mit Krafttieren. Ich ziehe dir gerade was.
00:34:40: Dann dachte ich, mach du mal. Dann sie gesagt, sie habe ihr Spinnennetz gezogen. Ich dachte, super. Darunter steht, sie müsse das eigene Netz spinnen.
00:34:51: Dann dachte ich, what the fuck. Und heute ist es so klar, was meine Seele ständig und das Universum mir ständig zurufen wollte, auf alle möglichen Arten und Weisen. Ich wollte es einfach nicht wahrhaben. Und heute bin ich so froh.
00:35:07: Ich weiss ja nicht, was passiert wäre, wenn diese Stelle bekommen hätte. Vielleicht hätte ich sie nach drei Monaten wieder verloren. Aber heutzutage bin ich so froh um diese scheitern. Es war für mich wie ein Gesichtsverlust.
00:35:24: Sie nehmen mich nicht. Und ich glaube, viele kennen das, oder praktisch alle kennen das, wenn sie plötzlich dieses, ja genau, damals auch dieses unglaubliche Scheitern, oder Beziehungen, die auseinandergehen, oder was auch immer, und dann merkt man, erst nach zwei Jahren später kommt der perfekte Partner, wo man eigentlich schon immer wollte, aber gedacht hat, man nimmt den Kompromiss, den man
00:35:48: André schon Karin
00:35:50: kennt. Ja, ja, ja. André
00:35:53: Wenn wir da noch auf die Beziehung gucken, das ist ja ganz was. Du hast Charme anges, und dann gibt es ja auch noch die Ebene der Beziehung, also Beziehung zu Menschen. Und manchmal ist uns das nicht ganz bewusst, wie stark wir uns gewöhnen an Beziehungen zu Menschen, die da sind, die uns dieses Gefühl der Sicherheit geben, aber vor allem auch der Zugehörigkeit. Und erleben das ja in der Arbeit, wenn wir mit unseren Kunden arbeiten, wenn wir auch systemisch arbeiten.
00:36:23: Und da sehen wir die Dinge, wie oftmals diese Beziehung eigentlich das Thema ist, dass man nicht mehr Erfolg möchte. dass sich nicht mehr verändert. Wenn man finanziell erfolgreicher ist, bedeutet das, aha, vielleicht habe ich dann nicht mehr dieses Umfeld. Vielleicht habe ich dann nicht mehr die gleichen Menschen.
00:36:45: Was bedeutet das für meine Kinder, wenn ich plötzlich statt 5.000 Franken oder 7.000 Euro plötzlich 20.000 Euro zur Verfügung habe oder 40.000 oder 100.000 pro Monat? Was passiert denn da mit meinem Leben oder mit meinem Mann?
00:37:01: Karin Mit
00:37:02: André meiner Frau. Oder mit meiner Partnerin. Oder die
00:37:06: Karin Eltern, die dann sagen, Kind, du wirst abgehoben.
00:37:11: André Genau. Wenn ich plötzlich viermal in Urlaub fahre und ein neues Auto habe. Karin
00:37:16: Wenn ich von neun bis fünf arbeite, verliere ich die Menschen, die das genau tun, weil ich einen ganz anderen Rhythmus habe. Es gibt ganz viele unbewusste Geschichten.
00:37:28: André Und das ist ja was, was wir auch immer wieder sehen und bei uns auch ein Thema war. Also natürlich hat es verändert. Wir wissen heute, es ist völlig normal, zwei, drei gute Freunde zu haben und nicht zehn, die nicht in diesen Kreis kommen. Dafür würde uns auch die Zeit fehlen.
00:37:43: Wir wissen heute ja auch, dass die Beziehungen, die meisten Beziehungen nicht wirklich sind, sondern dass die entstehen und dass da mal ein Grundstein gelegt wurde und dass man die auch erneuern darf. Irgendwann habe ich kapiert für mich, dass ich die Beziehungen zu den Menschen, dass neue Beziehungen hinzukommen dürfen, dass wenn ich mich verändere, mich auf den Weg mache, meine Vision, meine Seelenvision zu verfolgen, dass mir das Universum wieder neue Bekanntschaften, neue Möglichkeiten bietet, wie genau auch über die intuitiven Impulse. Oder wie geht es Karin
00:38:20: dir? Ja, diese Frage, wen würde man verlieren, wenn eigentlich die Vision da wäre? Oder wenn ich da mein Ziel erreiche? Oder eben dieses Gewinnen.
00:38:36: Manchmal ist das Gewinnen ja auch Scheitern, weil es ist ja immer per se Veränderung. Und ich glaube, diese Frage ... Ich mache das immer so, dass ich sage, alles, was in der Frequenz passt, bleibt. Und alles was nicht passt, das passt ja eh nicht mehr.
00:38:53: Und das ist auch Erfahrung das kennst du sicher auch, dass alles, was nicht passt und du wirst es aber im Leben behalten, wird irgendwann schmerzhaft.
00:39:02: André Es
00:39:02: wird Drama. Und das habe ich bei meiner Stelle gemerkt, dass ich, ja, ich bleibe da, es ist sicher. Es wurde Drama. Das ist bei Beziehungen so.
00:39:11: Es wird Drama, wenn wir nicht wirklich hingucken und sagen, passt noch oder müssen wir eine Frequenzveränderung machen oder einfach ganz ehrlich sagen, hey, es passt im Moment gerade nicht, auch in Freundschaft. Und das kann sich ja auch wieder verändern. Das hatten wir auch, dass zeitweise da was nicht gepasst hat und sich dann wieder verändert hat. Aber grundsätzlich etwas festzuhalten, was noch nicht passt, ist unglaublich schmerzhaft und energieraubend.
00:39:38: André Auch für die Seele. Und die leidet da drunter und wird dir dann Dinge spiegeln und Konflikte hochbringen und sie wird es dir bewusst machen und auch über den Körper, dass da eben nicht darum geht, nicht zu scheitern, sondern mit dem Fluss zu gehen, mit der Bewegung zu gehen.
00:39:59: Karin Ich habe auch noch eine andere Perspektive, gerade bei einem Unternehmen, wenn es um Sichtbarkeit geht. Das perfekte Bild von Social Media. Da darf man ja auch nicht scheitern. Im Sinne von, man muss ja, und das sehen wir auch ganz viel bei Kollegen, das und das gemacht und wir haben Flugzeug gekauft und blablabla.
00:40:19: Und da ist ja wenig von den Coaches, von den Therapeuten, wo man liest, dass sie über das Scheitern sprechen. Vielleicht mal ja, vor zehn Jahren bin ich mal gescheitert, aber niemand spricht von dem Lounge, der nicht geklappt hat. André
00:40:37: Vielleicht nicht ganz so aktuell, aber ich habe ein paar Biografien gelesen, und es kommt keine Stelle vor, in keiner Biografie, die sich nicht um das Thema scheitert oder wo keine Episode drin ist oder wo das nicht integral und einfach wichtig war in der Entwicklung zu scheitern. Karin
00:40:53: Ja, und ich glaube, das ist absolut normal, weil es unter Experimentieren geht und nicht unter Scheitern. Ich glaube, das kann man auch wirklich ab- Wenn wir das als Experiment sehen, André
00:41:07: dann Karin
00:41:07: kann wirklich scheitern.
00:41:09: André Wir sind ja alle am Spielen, wir sind ja alle am Experimentieren. Und ich glaube, je öfters und je Experimente durchführst, umso besser wirst du dann in dem, wofür wirklich dein Herz Karin
00:41:23: brennt. Ja, absolut. André
00:41:25: Kürzlich habe ich im Podcast von Ben, ungescriptet, den Fedor Holz, den Pokerspieler, kennengelernt. Er hat erzählt, dass er ein System entwickelt hat, bei dem es nicht darum geht, Scheitern zu vermeiden. Das wollen viele. Er nimmt ganz bewusst das Scheitern in Kauf und hat sich so lange – als Pokerspieler macht das auch Sinn – reguliert, sich so lange an Scheitern gewöhnt, nicht vom Mindset her, sondern vom Gefühl, dass er heute – dann hat er gesagt – dass es heute ein Teil seines
00:42:11: gewinnbringenden Systems ist. Er hat im Podcast gesprochen und gesagt, gestern habe ich eine Million verloren. Für jeden wäre das mehrfach ein Multimillionär, einer der besten Pokerspieler der Welt, online und offline. Und er hat dann gesagt, das macht ihm überhaupt nichts, weil es geht nicht um den kurzfristigen Verlust, sondern es geht darum, welche Erfahrung mit dem Erlebnis er in sein System einbauen kann.
00:42:42: Ich fand das so genial, gerade für spirituelle. Wir haben ja das Gefühl, Scheitern ist ein Verlust gleich etwas Negatives. Aber was, wenn diese Erfahrung etwas ist, das du positiv bei dir einbaust, und zwar auch spirituell, energetisch? esoterischen Sinn, sodass dein System gesamthaft gewinnt.
00:43:08: Und wie oft denken wir, wie oft machen wir uns klein, wie oft verleugnen wir, wer wir wirklich sind, was wir wirklich drauf haben, wie wir uns wirklich fühlen und das auch nach außen zeigen. Und ich meine jetzt nicht irgendwie depressiv oder so, sondern tatsächlich, wer wir sind im Kern, unsere Essenz, unser Higher Self, wir denken, wir würden scheitern.
00:43:30: Karin Ich
00:43:31: André fand das so ein Karin
00:43:33: spannender Gedanke. Ja, das ist ein spannender Gedanke. Nicht nur so quasi, wenn du scheiterst, ist es nicht so schlimm, sondern im Gegenteil, es ist ein Gewinn. Und das macht durchaus ...
00:43:42: Dieser Gewinn multipl ist eine ganz andere Sichtweise. Ich habe auch das Gefühl, diese Angst vor dem Scheitern ... Meine Mama ist jetzt in vier Wochen gestorben und bereits tot.
00:44:02: Sie war jemand, der sehr viel Angst hatte. Ich würde jetzt nicht behaupten vom Scheitern, aber grundsätzlich ist das ja immer drin, diese Angst. Mittlerweile denke ich immer wieder, wenn ich irgendwie Angst habe, das könnte nicht klappen, da könnte ich scheitern, da könnte ich etwas verlieren, da könnte etwas zusammenbrechen, denke ich mir immer wieder an meine Mama, wo ich denke, hey, die hat mir Sie hat gesagt, um das Sterbebett in meinen Träumen zu sagen, das Leben war so kurz.
00:44:33: Es war so kurz. Und sie hatte vor so viel Angst, was sie zu 99,9999% oder gar nicht erlebt hatte. Aber diese Angst war ständig da. Das ist einfach pure Illusion.
00:44:49: Diese Angst ist pure Illusion. Ich weiss, wenn man Angst hat, ist es manchmal nicht so einfach zu sagen, es ist Illusion, sondern der Körper. produziert ja alle möglichen Dinge, um es so real wie möglich zu machen. Aber eigentlich ist es immer nur eine Richtung, es zu tun.
00:45:08: Erst recht, wenn man Angst hat. Eigentlich ist Angst ein Wegweiser, genau durch dieses Tor zu André
00:45:13: gehen. Karin
00:45:15: Und ich bin auch dankbar, dass wir das gemeinsam auch immer wieder tun. Dass wir nicht einfach auf Sicherheiten aufbauen, sondern Ich glaube auch, dieses Angstdurchbrechen ist und immer wieder ist auch eben ein Gewinn, der ein Teil vom Erfolg ist, aber auch eine Art Katalysator von Magie. Weil ist auch gebundene Energie, diese Angst. Und ständig das Gefühl zu haben, man ist nicht genug und all diese Geschichten, die dann so ablaufen.
00:45:52: Sondern einfach zu sagen, ich habe keine Ahnung, ob das klappt oder ich gehe André
00:45:57: los. Karin
00:45:58: Wow. Erst
00:45:59: André recht. Vielleicht magst du nachher auch noch ein Fazit oder so eine Reflexion machen, was jetzt für dich so entscheidend ist. Und wenn du uns zuhörst, magst du vielleicht eine eigene Reflexion machen oder du darfst uns gerne auch in den Kommentaren schreiben, was du aus dieser Episode mitnimmst, was dich berührt hat. Du darfst natürlich gerne ein Like da lassen oder die Episode weiterleiten an jemanden, der diese Episode unbedingt hören sollte von Fein und Fühlig.
00:46:34: Ich habe für mich mitgenommen, auch über die Zeit und jetzt im Gespräch entsteht, wenn ich mich in der Angst entspanne, nicht wenn ich sie vermeide. Ich erlaube mir mehr dieser Tage, wo ich trotzdem gehe. Trotzdem, dass ich Angst habe. Trotzdem, dass ich Angst habe vor dem Scheitern.
00:46:59: Und trotzdem, dass ich die Gewissheit habe, ich werde scheitern. Ich gehe trotzdem. Ich gehe jetzt.
00:47:08: Karin Das Risiko ist ein Zauberstab, kommt mir als Fazit. Und ich freue mich auch extrem auf Inquisition Leading, das wird ja als Mentoring sehr schnell starten. Am 17. November startet das und da arbeiten wir sehr stark mit Wurzelchakra.
00:47:23: Sprich, mit den Themen Angst, die noch aufhalten, wirklich in diese ganz große Größe und große Entscheidungen zu gehen. Und da freue ich mich besonders, weil Angst ist nie ein Feind, sondern es ist ein Hinweis, wo noch Energie gebunden ist und wo der Zauberstab eigentlich wirklich steckt. Also, André
00:47:43: wenn
00:47:44: Karin du das Gefühl hast, genau das ist dein Thema, dann ist Envision Leading sicher auch ein Mentoring, das wir ans legen. André
00:47:54: Liebe Karin, Karin
00:47:56: Episoden.
00:47:57: André Danke, dass du Teil dieser Reise bist. Danke an alle, die uns zuhören, die es lieben, diesen Podcast wachsen zu lassen. Danke dieser unglaublich tollen Community. Danke dafür, dass dass du bist, dass du einfach deine Pläne umsetzt, dass du deine Vorhaben in die Realität umsetzt, dass du kreierst, dass du so wundervoll unterwegs bist und dass du halt eben die Angst vor dem Scheitern spätestens nach dieser Episode nicht mehr in deinem
00:48:36: Weg zum größten Stein, zum größten Felsen werden lässt, sondern dass du einfach hindurchgehen kannst. Karin
00:48:44: Und wenn es genau das ist, was dich berührt, dann Folge Like oder teile sie weiter für Menschen, die spüren, dass sie genau das auch wollen. Weil eine Welt, die nicht mehr aus Angst oder auf Angst aufgebaut ist, ist eine Welt voller André
00:49:01: Magie. Karin
00:49:06: Was für ein schönes Wort. Danke. Ganz André
00:49:09: eine schöne Woche mit ganz
00:49:10: Karin viel Glitzer. Created using Transcript LOL
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