#28 Wenn du andere rettest und dich verlierst
Shownotes
🔥 Kennst du diesen Moment? Du übernimmst Verantwortung, obwohl alles in dir Nein sagt. Du willst niemanden enttäuschen und trägst Lasten, die gar nicht zu dir gehören. Und stell dir vor: Nach dieser Episode weiss du, wie es sich anfühlt, wenn die Last plötzlich von dir abfällt und du wieder frei atmest.
In dieser Episode tauche ich mit dir ein in diese Dynamik: Warum wir fein wahrnehmenden Menschen Verantwortung übernehmen, die andere nicht tragen – und wie Schuldgefühle, Erwartungen und alte Rollen dich fesseln können. Mit dem Film Return to Oz zeige ich dir ein Bild dafür, wie du erkennst, was wirklich deins ist – und wo du deine eigene Macht längst trägst, ohne sie zu nutzen.
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🔥 Das erwartet dich
🔥 Warum du automatisch Ja sagst, obwohl dein Inneres Nein fühlt 🔥 Wie Erwartungen, Loyalität und alte Rollen dich festhalten 🔥 Warum dein Körper reagiert, wenn du deine Grenzen übergehst 🔥 Wie Systeme Widerstand zeigen, wenn du Verantwortung zurückgibst 🔥 Wie du erkennst, was wirklich deine Verantwortung ist – und was du endlich loslassen darfst
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🔥 Links aus der Episode und so gehts gemeinsam weiter:
Dorothy’s Shoes – die Dezember-Masterclass 👉 https://flow.dieheldenfluesterer.ch/shoes
Neuromagischer Glitzer-Advent – Gewinnspiel 👉 https://mehr.dieheldenfluesterer.ch/advent
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🔥 Für dich, wenn du das kennst
🔥 Du trägst Verantwortung, damit „nichts eskaliert“ 🔥 Du fühlst dich schuldig, wenn du Grenzen setzt 🔥 Weihnachten löst alten Stress oder Druck aus 🔥 Dein Körper reagiert, bevor du dich traust, klar zu sprechen
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🔥 Meine Botschaft an dich
Du musst diese Last nicht weitertragen. Und du bist nicht falsch, wenn du Verantwortung abgibst. Die roten Schuhe – deine Macht – trägst du längst. Und wenn du sie nutzt, wird 2026 ein anderes Jahr.
Transkript anzeigen
Karin Tanner: Vielleicht kennst du diesen Moment. Du sagst Ja, obwohl alles in dir Nein schreit. Du nimmst eine Aufgabe an oder machst jemandem einen Gefallen, nur weil du merkst, das würde jetzt gerade jemandem das Leben erleichtern, aber deines erschweren. Und irgendwann merkst du, du trägst Dinge in deinem Leben, die gar nicht deines sind.
00:00:20: Gefühle, Erwartungen, Verantwortung für Menschen, die es nicht tun, die ihre Verantwortung scheinbar nicht erkennen oder nicht tragen wollen. Und in den letzten Tagen kam mir auch ein Film wieder hoch, der so schön zeigt, was passiert, wenn wir Verantwortung von anderen tragen. Das, was wir Feinfühlige oft tun. Lass uns da mal eintauchen.
00:00:44: Willkommen bei Fein und Fühlig, dein Kick für Intuition, Spiritualität und Business. Wir sind Karin und Andre, Unternehmer, Mentoren und Ehepaar. Wir sprechen über Bewusstsein, Business, gelebte Spiritualität, klar, fühlend, echt und heute hörst du wieder eine Episode aus der neuen Serie Neuromagie wirkt, wo Bewusstsein, Wissenschaft und Energie zusammenkommen. Im Leben, in Beziehung und im Business.
00:01:12: Hallo, ihr Wundervollen. Ich habe ihn geliebt als Kind, diesen Film. Und zwar nicht der klassische Zauberer-von-Oz-Film, der eigentlich eher ein Musical ist mit Judy Garland, sondern, ich musste noch nachschauen, der wurde 1985 veröffentlicht und heisst RETURN TO OZ. Da geht es um fliegende Betten, um die Hexe mit den vielen Köpfen und natürlich um die roten Schuhe von Dorothee.
00:01:49: Vor einem Monat in etwa bekam ich ein Bild von diesen roten Schuhen. Ich habe mit einem wundervollen Mensch, mit einer wundervollen Frau, über Schuhe diskutiert. wie auch sonst, und über diese glitzerroten Schuhe. Und da kam direkt ein Bild.
00:02:06: Und so ist es auch, dass die nächste Masterclass im Dezember – merke ich das gerne vor und registriere dich gerne – am 8. und 9. Dezember wird es eine Masterclass geben mit Dorothee's Shoes. Und zwar diese Magie dahinter, dass eigentlich Dorothee schon immer die Macht bei sich hatte.
00:02:24: Und dieser Film, dieser 1985er-Film, ist sinnbildlich dafür, was passiert, wenn wir Verantwortung tragen, die eigentlich gar nicht uns ist. Und das ist so ein wundervolles Thema, finde ich, auch zu Weihnachten. Denn es ist die Zeit, wo deutlich wird, wo wir Verantwortung für andere vielleicht übernehmen, gerade wenn es um Weihnachtsfest geht. Vor einer Woche oder so hat ein Freund uns angerufen.
00:02:55: Er war erkältet, schon wieder, und hat gesagt, es nehme ihn ziemlich mit, dass er sich jetzt irgendwie mit den Weihnachtsplänen herumärgert. Weil eigentlich merkt er das tief in sich, oder in sich, dass er eigentlich einfach weg möchte. Er möchte in dieser Zeit ein wunderschönes Weihnachten erleben, vielleicht ein Wellnesshotel. Einfach aufspannen.
00:03:21: Und das geht nicht, hat er uns gesagt. Und wir haben natürlich nachgefragt, wieso geht denn das nicht? Und er hat gesagt, ja, aber wenn ich das mache, dann sind meine Eltern alleine. Und er hat jetzt schon ein paar Jahre immer dieses Weihnachtsfest veranstaltet für die Eltern.
00:03:38: Und jedes Mal ist es zu einem Erklage gekommen. Alte Themen sind aufgespült worden. Emissionen, Vorwürfe. Es war für ihn nie ein schönes Weihnachten.
00:03:49: Und deswegen, jetzt kann es verübelt werden, Wird der Körper krank, weil er zeigen möchte, nein, ich will nicht. Ich will nicht so feiern. Ich will nicht diese ganzen Emotionen wieder abbekommen. Und doch, denkt er sich, er kann seinen Wunsch nicht verwirklichen, denn sonst wären ja die Eltern alleine.
00:04:12: Und dafür fühlt er sich verantwortlich. Er möchte die Erwartungen seinen Eltern, wie was abläuft, genügen. Weil er keine negativen Gefühle will. Er will das nicht mitteilen und da den Eklat erzeugen.
00:04:29: Obwohl er weiss, dass wenn er das macht wie die vorderen Jahre, es wieder am Weihnachtsfest den Eklat gibt. Ich habe ihm geantwortet, mein Freund, Wie wäre es, wenn er mir jetzt gedanklich erzählen würde, dass sein Partner oder seine Partnerin ihn jeweils schlägt, und er aber wieder zum Partner zurückgeht, weil er denkt, es sei doch traurig, dass dieser Partner alleine ist. Ich habe doch die Verantwortung, dass dieser Partner nicht alleine ist, auch wenn er mir Gewalt antut. Ich weiss, diese Gedanke ist ziemlich hart.
00:05:10: Und ich weiss, dieses Beispiel ist so schön, weil ganz viele relaten können. Relaten in dieser Verantwortung als Bruder, als Schwester, als Kind, als Elternteil usw. Dass wir Verantwortung übernehmen, weil es scheinbar andere gibt, die das nicht machen und wir uns schützen wollen, dass wir nicht die sind, die hart durchgreifen. Dorothee in diesem Film wird von den Erwachsenen nicht verstanden.
00:05:43: Denn dieser Film war die Fortsetzung von diesem ersten Film, von Zauber von Oz. Und in diesem zweiten Film wird erzählt, dass Dorothee zurückkommt und von Oz erzählt. Von dieser magischen Welt. Und natürlich wird sie nicht verstanden von den Erwachsenen.
00:06:03: Im Gegenteil. Sie wird in eine Klinik gebracht, weil sie Wahnvorstellungen hat. Weil sie falsch ist. Man will sie normalisieren.
00:06:12: Dass sie wieder funktioniert. Und sie übernimmt diese Last. Ich mache alles falsch. Ich bin schuld.
00:06:19: Und dann passiert was. Es kommt irgendein Sturm und sie fliegt mit dem Bett weg. Das hat mir als Kind sehr gut gefallen. Und sie kommt zu Oz.
00:06:31: In Oz-An, in diesem Zauberland, und alles ist zerstört. Nicht mehr so, wie sie es mal vorgefunden hat. Und sie geht durch dieses Land und erkennt die Erwartungen von ihr. Dass sie, oder dass zum Beispiel die Königin oder die Hexe mit den vielen Köpfen sie festnehmen will, weil sie jetzt da sein muss und so weiter.
00:06:57: Die Machtstrukturen erkennt sie im Außen und sie erkennt, was ihr gehört und was nicht. Woran erkennen wir dann, wenn wir zu viel tragen? Vielleicht kennst du dieses automatische Ja. Vielleicht auch dieses Gefühl von, ja, das geht ja nicht anders.
00:07:19: Ich gehe jetzt da durch, dass da wieder Frieden ist. Ich mache jetzt diese Einladung, weil die Eltern leben ja vielleicht nicht mehr ganz so lange und dann haben sie noch schöne Weihnachten. Ich kann doch nicht. Dann sind sie doch alleine.
00:07:36: Ich kann doch nicht, weil die Welt Ich fliege zusammen, wenn ich das und das nicht tue. Oder jemand zerbricht daran, wenn ich die Verantwortung nicht übernehme. Und glaub mir, als feinfühliger Mensch kenne ich diese oder kannte ich ganz lange diese Form. Sie ist nicht immer so ganz sichtbar oder erkennbar oder es ist nicht immer ganz bewusst.
00:08:02: Ganz, ganz lange habe ich gedacht, dass ich verantwortlich bin, weil ich doch irgendwie stärker bin als jemand in der Familie. dass ich gedacht habe, ich schütze jemanden vor einer Information, weil ich gedacht habe, diese Person ist nicht genügend stark, die hat doch sonst schon zu viel. Ich kann mich noch gut erinnern, als wir die Botschaft bekamen, Andre und ich, dass wir höchstwahrscheinlich keine Kinder bekommen können, habe ich das meiner Mama nicht gesagt. Ich hatte Angst.
00:08:38: Ich hatte Angst, dass sie das nicht erträgt. Ich hatte Angst vor ihrer Trauer. Ich hatte Angst, dass es sie zerbricht. Und was habe ich gemacht?
00:08:48: Ich habe es für mich behalten. Obwohl mir das nicht gut hat. Obwohl immer wieder die Fragen kamen, und ihr? Wollt ihr auch Kinder?
00:08:59: Genau diese Situation, weil wir das aus Liebe tun, weil wir denken, es ist etwas schützenswert. Wie dieser Freund, der sagt, ich kann doch nicht meine Eltern an Weihnachten alleine lassen. Oder vielleicht noch schöner, vielleicht ist es nur ein Elternteil. Das kann ich doch nicht tun.
00:09:24: Ein Gefühl, ein schlechter Mensch zu sein, wenn man sich abgrenzt. Das Hoffen, dass sich jemand anderes ändert, dass man endlich so agiert, wie man möchte. Diese Schwere im Körper, dieses Gefühl von Pflicht statt Verbindung, das heimliche Bedürfnis nach Flucht und Ruhe. Das sind so Hinweise dafür, dass wir oft Verantwortung tragen.
00:09:53: Denn diesem Freund ist nicht die Verantwortung, dass die Eltern nicht alleine sind. Das denken wir vielleicht als kollektive Geschichte heraus, weil wir denken, Weihnachten ist familiäres Fest. Aber grundsätzlich bist du dir mal verpflichtet. Denn wenn dieser Freund, und man sieht das so schön, dieser Freund wird rein körperlich jedes Jahr, sagen wir mal, mehr krank.
00:10:23: Gerade in solchen Situationen. Es ist ein Escape. Quasi wie ein heimlicher Ausgang, weil ich kann ja dann nicht. Ich bin dann krank, und dann kann ich ja nicht.
00:10:33: Das ist die Variante. Und was passiert jetzt? Dieser Freund hat uns noch eine Variante gefragt, Ob es irgendeine Variante gibt, dass die Eltern nicht alleine sind und die Verantwortung irgendwer anders trägt. Und eigentlich dahinter ist, dass er die Eltern nicht als genügend erwachsen empfindet, mit dem umzugehen.
00:11:01: Der Moment, in dem wir beginnen, die Last abzugeben, regiert das Aussen oft negativ. Wenn wir plötzlich sagen, nein, das mache ich nicht mehr. Oder nein, da ist meine Grenze. Oder nein, diese Verantwortung trage ich nicht.
00:11:17: Dann kommen vielleicht Dinge oder Vorwürfe. Allein schon in unserem Kopf ist da, du bist egoistisch. Dann bin ich dann halt alleine. Wie kannst du nur?
00:11:30: Oder was soll denn aus mir werden, wenn ich das mache? Die Emotion allein ist oft eine emotionale Erpressung. Und es ist nicht so, dass du falsch wärst, wenn du das tust. Im Gegenteil.
00:11:49: Wenn diese Dinge passieren, wenn du egoistisch genannt wirst, weil du mal Grenzen ziehst, weil du Verantwortung nicht mehr trägst, weil es nicht deine ist, Nicht weil deine Eltern oder die Eltern in diesem Beispiel zu unserem Freund einen klarmachen und sich nicht ändern. Er fragte, wie ich das machen könnte, damit es nicht mehr zum Erklaren kommt. Ich sagte, wieso möchtest du denn? Dein Impuls ist ja, ein schönes Weihnachten zu verbringen.
00:12:20: Ja, aber ... Du bist nicht falsch, wenn diese Dinge kommen, ob das jetzt in deinem Kopf ist oder auch im Aussen diese Vorwürfe kommen. Sondern das ist ein System, das dich behalten möchte. Ich bitte dir heute, das einmal als Feld oder als System zu sehen.
00:12:44: Wenn du die Verantwortung trägst, und das ist nicht nur immer sichtbar, dann wird das System ganz, ganz vieles tun, dass du das auch behältst. Das heißt, wenn man das auf dieser Meta-Ebene anguckt, ist, dass da ganz viele Wurfvorwürfe oder Dinge passieren können, die dich einladen, wieder im Alten zu funktionieren. Diesem Beispiel, dass dieses Weihnachtsfest trotzdem wieder so veranstaltet wird von dir. Da kommen vielleicht Vorwürfe oder vielleicht sogar Dinge, wo du merkst, jetzt ist irgendwas passiert, vielleicht ein Elternteil, der krank wird, und jetzt muss ich erst recht einspringen.
00:13:27: Weil das System ist superklug. Und das hat nichts zu tun mit diesem menschlichen Gedanken, dass irgendwie die Menschen dich abhalten wollen, sondern es ist energetisch. Das System möchte, dass du die Verantwortung weiterhin trägst. Weil solange du sie trägst, muss sie ja niemand anders tragen.
00:13:48: Und wenn du die Verantwortung abgibst, dann muss irgendwer diese Verantwortung tragen. Und für die Menschen, die vielleicht schon jahrelang diese Verantwortung nicht tragen, weil sie sagen, sie hätten ein Kind ... Es ist klar, dass ich an Weihnachten nicht alleine bin. Die werden dann natürlich aus diesem Gewohnten rausgenommen und das kann schon ziemlich schmerzen.
00:14:17: Das System will dich behalten, weil du im Moment eine Stabilität bist, eine Sicherheit und ein Funktionsträger. Das heißt, wenn du rausgehst, gibt es wie ein kleines Chaos oder vielleicht ein großes Chaos. Wenn du aus der Verantwortung gehst, dann wird diese Verantwortung plötzlich, diese Schwere wird wieder neu verteilt werden. Und wenn du da ganz rausgehst und dein Spielfigürchen, wie ich jeweils sage, rausnimmst, voller Liebe und nicht, weil du irgendwie Rache oder was auch immer ...
00:14:54: Manchmal passiert das, dass man so sehr die Grenzen verletzt, dass man dann aus Wut reagiert. Das meine ich aber nicht. Wenn du tatsächlich ganz bewusst sagst, ich nehme heute die Verantwortung zu mir und gebe die ab, was nicht meine Verantwortung ist, Oder du kannst es auch so sehen, weil du sie genommen hast, weil du diese Verantwortung zu dir genommen hast, kann die Person, die eigentlich die Verantwortung hätte, sie nicht tragen.
00:15:26: Und das ist eine ganz neue Sichtweise oft für Menschen. Denn es ist nicht so, dass die Menschen einfach diese Verantwortung nicht tragen wollen und dir überstülpen. Oft ist es eben anders. Oft denken wir, dass wir die Verantwortung tragen, weil wir uns stärker sehen oder weil wir irgendeine Schuld tragen.
00:15:46: oder meinen, wir tragen eine Schuld. Und dann nehmen wir die Verantwortung und verstehen gar nicht, dass, wenn wir das tun, das unfassbar unwertschätzend ist. Denn wir nehmen das ja auch weg. Wir nehmen diese Verantwortung von dem, der sie eigentlich tragen darf und die auch wandeln darf für sich selber.
00:16:10: Wir nehmen die weg. Hm. Vielleicht gibt es ganz andere Weihnachten, wenn du da zuguckst. Wir haben natürlich auch ein Adventsspiel.
00:16:23: Aber wir lieben ja Advent. Wenn du uns auf Instagram folgst, in meinen Storys, siehst du immer mal wieder, wie andere unfassbar dich lieben. Weihnachtsdeko liebt. Wir müssen da beim Einkaufen immer mehr Zeit einräumen, weil er liebt das Funkeln, diese neuen Kugeln und all diese Geschichten.
00:16:46: Er liebt das sehr. Und natürlich werden wir darum auch diesen Advent feiern. Und es gibt ein Adventspiel, ein Gewinnspiel. Und du hast das in den Show Notes, diesen Link.
00:16:59: Du hast die Möglichkeit, ein goldenes Ticket zu gewinnen und verschiedene andere Gewinne sind da drin. Vielleicht ist es genau die Schwelle, die du brauchst, diesen Impuls, dieser Funken, der dich in ganz neue Realität trägt. im Jahr 2026. Denn Dorothee Shoes – jetzt komme ich zum Masterclass im Dezember – wird genau das initiieren.
00:17:27: Das heisst, wir werden in diesen vier Calls ganz tief eintauchen. Ich freue mich so sehr auf diesen Masterclass. Ich sage das meistens bei den Programmen, aber ich fühle das so. Wer diesen Dorothee Shoes guckt, dir unbedingt die Landingpage an.
00:17:45: Landingpage heißt, klicke auf den Link in den Show Notes. Denn Dorsey hat ja ganz lange geglaubt, dass sie hilflos sei. Dorsey wollte ja immer zum Zauberer, dass er sie wieder heimbringt, dass er wieder alles gut macht. Und wenn wir die Verantwortung eben von anderen tragen, haben wir oft das Gefühl, wir können die erst loslassen, wenn die anderen Personen endlich die Verantwortung tragen.
00:18:13: Und das wird natürlich nicht funktionieren. Denn sonst warten wir und was passiert ist, dass wir denen immer wieder Schuld geben. Im Sinne von, die verändern sich nicht, die machen immer klar, immer muss ich das machen. Dieses typische Ich-muss-jemand-finden im Aussen, der mich dann zu meiner Macht führt oder das so macht, dass die Realität wieder stimmt.
00:18:40: Und diese Dorothee-Schuhe, diese roten Schuhe von Dorothee, das sind ja Symbole für ihre Macht. die sie schon immer an den Füssen hatte, die schon immer bei ihr waren. Genau darum geht es auch in dieser Masterclass. Du lernst in dieser Masterclass, wie du in deine Macht kommst, wie du deine Realität und deine Business-Realität auch kreierst mit deiner Macht, mit deiner Magie quasi, mit deinen roten Schuhen.
00:19:15: die Klick-Klick, und dass du da Wunder kreierst für das Jahr 2026. Wenn du sagst, Dorothee Shoes tönt schon so märchenhaft, das tönt nach Aachen-Typen, das tönt nach sehr grosser Transformation, das tönt danach, als würde ich wirklich für das Jahr 2026 durchstarten, dann ist diese Masterclass genau das Richtige für dich. 8. und 9.
00:19:40: Dezember. Wenn du es heute irgendwo gespürt hast, da trage ich etwas, das nicht meins ist, dann atme einen Moment mal aus. Es geht nicht darum, dich verantwortlich dafür zu machen, dass du es machst. Es geht nicht darum, dass du gefangen wirst.
00:20:05: Und ganz wichtig, du musst es nicht weitertragen. Und vielleicht merkst du gerade, dass du die Schuhe schon längst anhast und in deiner Macht stehst. Ich wünsche dir eine wundervolle Woche mit ganz viel Glitzer und geh deinem Glitzer nach. Mit dem Advent-Gewinnspiel oder mit Doris' Schuhen.
00:20:32: Wir freuen uns auf dich. Tschüss.
Hier gehts zur Glitzer-Masterclass Dorothy‘s Shoes
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