#37 Warum erste Male dein Leben stärker verändern als jede Strategie
Shownotes
Die wichtigste Erkenntnisse aus diesem Jahr. Wir sprechen darüber, warum Strategien, Ziele und Pläne oft nicht das bewirken, was sie versprechen – und weshalb echte Veränderung fast immer dort beginnt, wo etwas ungewohnt ist. Wo du nicht sicher bist. Wo du nicht schon weisst, wie es geht.
Erste Male sind unbequem. Und genau deshalb sind sie wirksam.
00:00:00 Warum erste Male dein Leben wirklich verändern 00:02:35 Warum sich Jahre oft leer oder verschwommen anfühlen 00:07:05 Mut statt Komfort: Der Moment, in dem Identität kippt 00:12:45 Erste Male im Alltag & Business – so entstehen neue Realitäten 00:18:55 Warum Zelebrieren wichtiger ist als Durchziehen 00:26:40 Verkörperung statt Manifestation – was wirklich wirkt 00:37:05 Abschied, Vertrauen & die Einladung zu deinem nächsten Schritt
In dieser Folge erfährst du: 🔥 warum Erinnerung durch Bedeutung entsteht – nicht durch Routine 🔥 weshalb erste Male Identität verschieben 🔥 wie Seelenimpulse und Intution fast immer an einen ersten Schritt gekoppelt sind 🔥 warum Verkörperung stärker wirkt als jedes Mindset 🔥 wie Mut leise beginnt – und trotzdem dein Leben verändert
Wir sprechen auch über Abschied, Trauer und Vertrauen – und darüber, warum Freiheit im Business gerade in sensiblen Lebensphasen trägt.
Am Ende laden wir dich ein, dein eigenes Feld der ersten Male zu öffnen – nicht als Vorsatz, sondern als gelebte Erfahrung. Damit du ebenfalls ein "Jahr der ersten Male" kreierst.
Hinweise und Einladungen
"OPEN DOOR" – kostenfreier Einblick
Am 29.12. um 19 Uhr öffnen wir zum ersten Mal unseren Raum Open Door. Wenn du die Episode nach dem Event hörst, schreib uns – wir schicken dir die Aufzeichnung.
👉 https://flow.dieheldenfluesterer.com/opendoor/
Welche ersten Male warten in deinem Leben auf dein erleben? Schreib uns auf Insta:
👉 @karin.dieheldenfluesterer @andre.dieheldenfluesterer
Und teile die Episode mit jemandem, der sie heute hören sollte. 🙏
Transkript anzeigen
André: Heute geht es ums erste Mal. Das heisst eigentlich um ganz viele erste Male. Um ganz viele erste Male in diesem Jahr. Und vielleicht warst du dir das gar nicht bewusst, wie viele erste Male es in diesem Jahr für dich gab.
00:00:16: Und umso mehr ein Grund, diese Episode zu hören. Wir hören uns gleich nach dem Intro.
00:00:24: Karin Willkommen bei Fein und Fühlig, dein Kick für Intuition, Spiritualität und Business.
00:00:30: André Hi, wir sind Karin und André, Unternehmer, Mentoren und Ehepaar. Wir sprechen über gelebte Spiritualität, über Transformation und Freiheit und über Business, das sich erfüllt und dir den Erfolg schenkt, den du wirklich willst. Klar, fühlend, glitzernd. Und jetzt viel Spaß bei der neuen Episode Fein und Fühlig.
Karin: Hello, hello. Hey, hey.
André: So schön, mit dir hier zu sitzen. In der zweitletzten Episode für dieses Jahr.
Karin: Ja, das ist schnell gegangen.
André: Das ist schnell gegangen. Es war ein schnelles Jahr und es war ein Jahr voller erster Male. Wir kommen dazu im Laufe dieser Episode. Und ich freue mich, dass wir es dieses Mal mit ganz viel Ruhe geschafft haben, uns hier hinzusetzen und diese Episode aufzunehmen.
Karin: Stimmt. Sonst ist es eher hektischer im Sinne von, passt das Licht?
André: Ja, wo steht die Technik? Und wir räumen das ja immer wieder ab, dass es eigentlich sowas, was steht. Und dann ist es was, was immer ein bisschen für Aufregung sorgt, zumindest bei mir. Bis dann alles sitzt, bis der Bildausschnitt alles da ist, damit ihr das auch, wenn ihr uns zuschaut und zuhört, auch auf dem Video, dass das einfach irgendwie passt und angenehm ist.
Karin: Ich glaube, es hat was mit meinem Ständer zu tun. Immer noch. Immer noch. Immer wenn ich mein Mikrofon in den Hand gehalten habe und du hast alles eingerichtet und du hattest irgendwie Kopfhörer an, hast du mich immer schräg angeguckt und gesagt, das geht dann nicht, wenn ich irgendwie rumgefuchtelt habe mit dem Mikrofon, weil das hört man.
00:02:05: Und jetzt kann ich so sagen, ich liebe meinen Ständer.
André: Ich gucke dich immer schräg an, wenn wir den Podcast aufnehmen. Ja, weil wir so sitzen. Das liegt ein bisschen an der Sitzordnung.
Karin: Ich wollte nicht böse sagen. Ich hab's reframed.
André: Ohhh, na ja. Wir starten diese Episode mit ganz vielen ersten Malen. Wann kam eigentlich die Idee der ersten Male?
00:02:35: Karin Du, eigentlich ist es nicht die Idee von den ersten Malen, sondern ich hatte wirklich letztes Jahr um den Raunächten habe ich die Fotos, habe ich für mich die Fotos von 2024 angeguckt, im Sinne von, was habe ich alles erlebt, wo habe ich gefeiert, was war exciting, was war da. Und ich habe so gemerkt, ich muss das, darf das anders machen, weil ich so gemerkt habe,
André: Du warst im 24?
Karin: Ja. Letztes Jahr, um die gleiche Zeit, habe ich diese Fotos angeguckt und gemerkt, ich kann mich gar nicht mehr so erinnern an die ganz speziellen ersten Male von 2024. Und ich habe dann gemerkt, das will ich ändern. Ich will nicht irgendwie ein Jahr, das wieder vorbei ist und irgendwie gar nicht so bewusst bewusst erlebt wurde.
00:03:30: Da habe ich die Entscheidung getroffen, nicht nur Social-Media-Postings zu machen und irgendwelche Fotos dafür zu machen. Ich mache eigentlich wenig Fotos, normalerweise privat, sondern ich will ganz bewusst Fotos machen von besonderen Momenten. Und auch besondere Momente, wo ich gemerkt habe, Diese ersten Male bleiben in Erinnerung. Mehr das erste Mal zu machen.
00:03:59: Das braucht ja auch immer Mut. Egal, was du zum ersten Mal machst, es ist nichts Gewohntes. Es braucht immer Mut. Und es war die beste Entscheidung ever.
André: Okay. Was hat sich denn verändert zu diesem Jahr?
Karin: Dieses Jahr war so voller Excitement. Also es sind Dinge passiert, die ich mir noch nicht für möglich gehalten hätte, tatsächlich, auf verschiedensten Arten und Weisen. Und Gefühle gefühlt, die ich noch nie so gefühlt habe. Ich habe Momentum kreiert und erlebt, was ich vorher gar nicht genau wusste, was gemeint ist mit Momentum.
00:04:41: Und das ist nicht einfach zugeflossen, wie ich das früher gedacht habe. Früher habe ich immer gedacht, ja, ich will Seelen geführt im Leben. Das heisst, ich gucke mal, was meine Seele will und was sie entscheidet. Und habe dann gemerkt, wie diese Jahre zerrinnen.
00:05:00: Und eigentlich in dieser Gewohnheit, in dieser Komfortzone zu bleiben, ist so etwas Leichtes für viele. Und dass es ein Kreieren gibt, ein Kreieren nicht im Sinne von ich will das und Kopf und das macht mich auch nicht wirklich glücklich, dieses ich muss jetzt genau so sein, sonst bin ich unglücklich, sondern ein Kreieren, das von der Seele heraus geht und so auch ein Ja entsteht, das ist wirklich voller Momente, voller Erinnerungen, die man noch weiss.
André: Also du hast einen Wrap-up gemacht von deinem Ja. Und das hast du ja letztes Jahr gemacht für dieses Jahr.
00:05:40: Karin Nein, im Gegenteil. Ich habe das letzte Jahr um die gleiche Zeit wie jetzt gemacht für das vergangene Jahr und habe dann gemerkt, dass ich ja gar nicht mehr ganz so viel weiß von diesem Jahr. Was ist jetzt gewesen? Was sind die besonderen Momente?
00:05:53: André Ist es nicht irgendwie erschreckend, dass man das gar nicht weiß? Ich habe das für mich auch gemacht.
00:06:00: Karin Von diesem Jahr?
00:06:00: André Ja, und gemerkt, eigentlich sind die gar nicht so präsent. Siehst du? Ja, ja, diese ersten Maler, dieses ... Doch, einige sind noch präsent.
00:06:09: Wir werden ja auch noch ein paar Dinge ... Da gab's ja einige wirklich coole Dinge. Aber so generell jetzt im Dezember zurückzuschauen, das ist einfach nicht automatisch. Mir kommen da fünf, sechs Dinge in den Sinn.
00:06:26: Dann darf ich mich schon auch hinsetzen, um zu gucken, wo sind denn die wirklich entstanden?
Karin: Ja, die meisten machen das ja höchstens so, wenn sie sagen, war es ein gutes Jahr oder ein schlechtes Jahr. Und meistens ist es ja so, wenn man ein schlechtes Jahr, ich mag diese Bewertung eh gar nicht, aber meistens sieht oder hört man das so quasi, war es ein gutes Jahr für mich oder nicht, und dann bleibt es meistens dann da, wenn man das Gefühl hat, es war ein scheiß Jahr. Irgendwas passiert, was man nicht wollte, und dann überschattet es das ganze Jahr.
00:06:55: Und das ist es ja nie. Nebst dem, dass es ja immer auch in der Beideutsamkeit von sich selber liegt, ob das jetzt negativ, wer weiß das so, negativ oder positiv, wer weiß das schon.
00:07:06: André Ja, ja, ob gut oder schlecht, wer weiß das schon. Also, was ist denn jetzt besonders an diesem Jahr?
Karin: Besonders war, dass wir ganz bewusst Dinge entschieden haben, die wir zum ersten Mal gemacht haben. Und durch das sind Dinge passiert, die zum ersten Mal kreiert wurden.
00:07:23: André Du hast ja auch Dinge entschieden, für dich alleine.
Karin: Ja. Für mich alleine.
00:07:30: André Sonst ist das ein Kollektiv-Wir. Meistens trifft man eine Zeit für sich selber, und dann beziehe ich dich ein. Wenn ich was für mich entscheide oder was tun möchte, dann beziehe ich dich irgendwann ein. Das ist schon was Individuelles.
00:07:45: Was waren denn so Dinge?
Karin: Anfangs warst du länger etwas krank, eine Grippe oder so, was eigentlich aussergewöhnlich ist. Ich habe mich dann da entschieden. Ich habe den Masterclass selber gemacht oder alleine, was auch schon in dieser Form neu war. Ich habe mich da zum Beispiel das erste Mal entschieden, von unseren Mentoring-Videos zu machen.
00:08:14: Ich habe zwei Nächte durchgearbeitet. Das ist bei mir auch absolut nicht normal. Ich bin jemand, der sehr gerne frühzeitig schlafen geht und überhaupt kein Nachtworker ist. Aber ich weiss noch damals, du warst krank im Bett, hast gefiebert, und ich bin zwei Tage, zwei Nächte einfach mehr oder weniger durchgearbeitet, weil ich gespürt habe, das ist etwas, was ich machen will.
00:08:37: Und die haben uns ja dann eigentlich das ganze Jahr getragen, diese Videos in Masterklassen. Und die waren so ... Jedes Mal, wenn ich die gesehen habe, war das so ...
00:08:47: André Das ist so ein Gänsehautmoment. Absolut chillig. Im wahrsten Sinne des Wortes. Dass so dieses Excitement spürbar war.
00:08:57: Karin Und dass ich das entschieden habe, ohne dass ich rückfrage ... Du warst so krank, du warst so ausgenockt.
André: Ich war wirklich ausgenockt.
00:09:03: Karin Ich hab gar nicht mehr großartig mit dir gesprochen.
André: Ja, so kenn ich dich gar nicht. Einfach zack, so mach ich's jetzt.
Karin: Ja, ich mach das so. Und das ist, glaub ich, auch ein Teil von diesem Jahr, wo ich gemerkt hab, ich bin nicht mehr so abtastend, sondern ich nutz die Energie, die da ist, und mach das einfach.
André: Magst du dich noch erinnern, als wir in Guatemala waren? Der Maierpriester hat das erwähnt, dass die neue Struktur, und das fand ich so lustig, eine neue Struktur im Unternehmen auch dazu führen wird, dass wir unsere neue Rollen haben. Wir haben uns doch immer darüber unterhalten, wie schaut das aus, wie können wir das machen, wer hat welches Ressort, Marketing und wer macht jetzt die Workflows und wer macht im Funnel all diese Dinge.
Karin: Man hat auch gesagt, wenn man länger Rückfragen stellt, crasht man. Ich dachte, ich will ja nicht an dir vorbeiziehen oder dich nicht einbeziehen. Das haben wir gegenseitig. Da ist ganz viel passiert in diesem Jahr, dass ich viel schneller umsetze, was ich fühle, und nicht mehr alles absägen lasse.
00:10:16: Was gar nie so entschieden wurde. Es war nicht so, dass du es absägen wolltest, sondern es war eher für mich jeweils, gell, es ist gut so. Und dann war ich enttäuscht, wenn du sagtest, ja, ich sehe es anders. Und dann haben wir das wirklich wie neu.
00:10:32: Das war eigentlich gar nicht, was ich aufgeschrieben habe, aber es kommt mir gerade in den Sinn.
André: Das war der Jahresauftakt. Und es ist ein Beweis, wenn wir noch dieses Jahr durchgehen, dass es eben nicht so ist, dass wenn das Jahr schon so beginnt, dass das eine Energie ist, die da ist. Ich weiß noch, ich war wirklich ausgenockt in dieser Zeit. Und es ist mir körperlich sehr schlecht gegangen und danach eigentlich mental auch.
00:10:58: Da habe ich so wirklich einen Taucher gemacht, weil ich das so auch nicht kenne. Mit Stimmerhalsentzündung bis dann zum Arzt mit mehrfachen Antibiotika-Behandlungen. Trotzdem habe ich da deine Energie gespürt. Das war für mich vielleicht auch das erste Mal, nicht diesen Beitrag leisten zu können, den ich mir selber gebe, weil wir das ja gemeinsam machen wollen, sondern auch zu wissen, dass du das rockst.
00:11:25: Und dass du das machst, dass das einfach läuft. Vielleicht auch, weil wir so eine Struktur haben, wo wir das einfach machen können, dass das geht, dass das machbar ist auch. Ja. Also das habe ich überhaupt nicht mitbekommen mit deinen Filmen natürlich, mit diesen zwei, mit diesen Nächten.
00:11:41: Und das Ergebnis ist wunderschön geworden. Wir haben ja die Filme, ganz spannend, für die, die schon mal nur Masterclass waren. Wir haben ganz neu.
Karin: Für dieses Jahr neue Energie.
André: Zum ersten Mal machen wir Open Door. Open Door am Montag, das ist der 29. Dezember noch in diesem Jahr. Kannst du Open Door mal dabei sein, in dieses neuromagische Universum reinzukommen?
00:12:07: reinhaken. Den Vibe spüren. Genau, den Vibe spüren. Da kommen auf jeden Fall diese Videos zum Tragen.
00:12:15: Wenn du die noch nie gesehen hast, das ist tatsächlich was aus der geistigen Welt, vom Universum, geformt. Das freut uns immer, wenn wir das trotzdem noch in der Form haben. Dieses Mal durfte ich auch einen Beitrag leisten. Das freut mich auch, dass diese Energie komplettiert ist.
00:12:32: Also am Montag, 29. Dezember um 19 Uhr. Ich packe dir da den Link mit rein. Es ist ein Free-Event, da kannst du teilnehmen.
00:12:46: Wir sprechen ganz viel über das, was das Neujahr dir bringt. Und all die aus dem Raunichter-Special, die in dieser wundervollen Gruppe mit drin sind, auch ein Free-Special übers Jahr, die wissen das schon. Und die sind alle auch gespannt und wir auch. Wir freuen uns, das zu präsentieren und einfach zu zeigen, wie diese Energie wirken kann.
00:13:07: Erste Male.
Karin: Lama.
André: Lama?
00:13:10: Karin Ja, ähm, ja. Stimmt. Wir haben das erste Mal die Füße des Lamas gesehen.
00:13:18: André Wie kommen wir denn auf die Füße des Lamas?
Karin: Weil wir so überrascht waren. Wir waren ja da im Pflegeheim meiner Mama und die hatten so ein Event, das Lama kommt. Und ich war so voll on fire, das Lama kommt, ich muss aufstehen.
00:13:31: André Stimmt, es hiess so, das Lama kommt.
Karin: Das Therapielama. Dann war für mich klar, ich will dieses Lama sehen. Ich war voll an Feier, Mama nicht. Mama hatte quasi zwei Tage danach Angststörungen.
00:13:49: Sie hatte Angst vor dem Lama. Das war eine geteilte Geschichte von den Bewohnern. Es gab Bewohner, die haben das total genossen, dass das Lama da war. Das hat gekuschelt, das Lama.
00:14:00: Es war sehr faszinierend. Und es gab aber solche, die wirklich voll Angst hatten, so dort unter meiner Mama. Und da haben wir das Lama kennengelernt und wir haben halt gekuschelt anstatt Mama.
00:14:13: André Es gab extrem süße Fotos, wie die Bewohnerinnen und Bewohner da auf diese Tiere zugegangen sind. Man konnte wirklich an den Hals hängen quasi. Und dann hat das Lama den Kopf wirklich sanft auf der Schulter abgelegt. Und das gab nicht nur schöne Fotos.
00:14:29: Ich glaube, das war auch wirklich ein Erleben, diesem Tier sehr nah zu sein. Und das hat ja wirklich sehr süße Füße.
00:14:34: Karin Ja, das hat uns überrascht. Wir hatten noch nie Füße vom Lama gesehen. Das erste Mal Füße vom Lama.
André: Wie schauen sie denn aus, diese Füße vom Lama?
Karin: Außergewöhnlich. Ich habe es außergewöhnlich gefunden. Nicht so wie Hufe.
André: Sondern gespreizt. Ja.
Karin: Das war auch ein Auftakt, auch Anfang des Jahres. Ich glaube, wenn ich etwas mitgeben kann, ist, man plant sich schon so aussergewöhnliche Dinge Anfang des Jahres ein und sagt nicht, oh, wir möchten ... Ich starte jetzt erst mal ins Jahr und dann schaue ich. Es macht was mit dem Jahr.
André: Wir haben das vorletztes Jahr gemacht. Wir haben diese Challenge auch gemacht, wo wir 52 Dinge gesagt haben. 52 Dinge, spezielle Dinge, die du planst, jede Woche etwas Neues auszuprobieren.
Karin: Wir hatten unterschiedlichste ... Wie es geht, nicht mehr ...
00:15:30: André Was du schön findest und ich nicht.
00:15:32: Karin Ich fand es aussergewöhnlich, z.B. ins Stall des Frühstücks zu gehen. Das haben wir nicht gemacht. Andere fanden es aussergewöhnlich, in der Nacht im Wald zu übernachten.
00:15:43: Das habe ich gemacht. Also wir sehen, wir haben ganz unterschiedliche Listen gehabt. Wir haben zum Beispiel Picknicken am Strand, was wir noch nie gemacht hatten, haben wir dieses Jahr gemacht. Genau, mit den Krabben.
00:15:57: Und das ist gar nicht so leicht, 52 Dinge. Ich mache das gerne mit 12, weil 52 ist echt viel. Irgendwann ist es bei mir, wenn ich 52 Dinge und dann so studieren muss, dann mache ich es wie nicht. Ich denke, jetzt habe ich es schon vier Wochen nicht gemacht, dann geht es jetzt halt gar nicht.
00:16:16: So Vorsätze-mäßig, das ist ja gar nichts. Aber so zwölf Dinge zu finden, die zwölf Dinge möchten wir gerne machen, das finde ich näher, finde ich einfacher und auch besser umsetzbar, weil es nicht irgendwie Stress, irgendwie, wir wollten doch noch.
André: Das erste Mal. Viele denken vielleicht an den ersten Kuss, an das erste Mal sexuelle Erfahrung. Wir können so viele erste Male haben, wie wir wollen. Die hören ja nicht auf.
00:16:47: Ich habe das lange gar nicht so gecheckt. Als du mit dem Jahr der ersten Male gekommen bist ... Mit der Idee. Mit der Idee fand ich zuerst, wie soll das gehen?
00:16:57: Aber das erste Mal ist ja eine Perspektive.
00:17:01: Karin Ja. Ja, nicht nur. Es ist tatsächlich so, wenn ich das erste Mal Lama berühre, ist es ein erstes Mal.
André: Genau. Ich hab ja zum ersten Mal ... Das ist aber auch schon wieder her. Ich habe im Reiten begonnen.
00:17:14: Es gab jetzt eine kleine Pause, auch wegen Verletzungen und so. Aber das wird ja wieder was sein. Das erste Mal hört ihr dann nicht auf. Beim ersten Mal auf dem Pferd.
00:17:22: Oder das erste Mal eine Lusche. Oder das erste Mal Top. Oder das erste Mal Kalopp. Das erste Mal einen Sprung.
00:17:28: Was auch immer. Das heißt, wir denken das erste Mal. Wir müssen es beim ersten Mal richtig machen. Und deshalb könnte es sein, dass dann das erste Mal gar nicht wirklich
00:17:39: Karin Ich glaube, es ist ganz wichtig, das zu zelebrieren. Weil, wie gesagt, es könnte ja ganz vieles das erste Mal sein. Das erste Mal Fondue in diesem Jahr.
00:17:51: André Das erste Mal Käse. Genau.
Karin: Aber wenn wir es zelebrieren, ist es was anderes. Wenn wir es zelebrieren und ganz bewusst begehen, das hat ja auch mit Ritualen zu tun, muss man auch sagen, dieses Zelebrieren, dass wir dem Bedeutung geben. Es geht darum, Bedeutung zu geben. Und wie gesagt, weil es nicht gewohnt ist.
00:18:15: Wenn etwas gewohnt wird, dann wissen wir alle ... Du weisst nicht mehr, was du normalerweise vor zwei Wochen Mittwochnmittag gegessen hast. Weil es ist nicht zelebriert.
André: Ja, außer du isst immer dasselbe.
00:18:30: Karin Ja, außer es war ein bestimmter Anlass, hat das Geburtstag, hat es jetzt Torte usw. Darum sind auch diese Momente so wichtig, die wir zelebrieren. Aber eben nicht nur, was mache ich an Weihnachten, was mache ich am Geburtstag, was mache ich am Valentinstag, sondern diese bewussten ersten Male durch den Alltag auch zu zelebrieren. Das macht ein komplett anderes Jahr, einen komplett anderen Rückblick, eine ganz andere Struktur.
00:19:02: Was mir aufgefallen ist, sodass wir das ganz bewusst gemacht haben, sind erste Male passiert, die wir nicht geplant haben. Zum Beispiel unsere 100.000-Franken-Umsatzlimite, die wir innerhalb von 30 Tagen erreicht hatten. Das haben wir so nicht geplant. Es war nicht so, dass wir gesagt haben, dann möchten wir das gerne und dann initiieren wir das.
00:19:23: Sondern durch das, was wir so viele erste Male gemacht und kreiert haben, entstehen ganz neue Realitäten. Ich glaube, das ist das Wichtige. Du kreierst nicht nur das Event, das du zum ersten Mal in der Nacht im Wald übernachtest, sondern durch das, dass du dich ständig da zelebrierst und in diesen Mut gibst. Das sind ja auch so kleine Mutabenteuer, erste Male.
00:19:52: kann das Universum plötzlich eine ganz neue Realität präsentieren?
André: Ich bin ganz irritiert von deiner rechten Hand. Ich weiss nicht, ob die jeweils kurz aufblitzt.
00:20:02: Karin Ich bin halt so züchtländisch, eigentlich nicht, aber eigentlich irgendwie im Geistesverständnis.
André: Wir haben Bilder angeguckt und gesagt, Ein paar Jahre zurück wärst du als Italienerin durchgegangen.
Karin: Ich hab dir Fotos gezeigt, als ich 16 oder so war, von diesen Automaten, Fotoautomaten oder so. Ich hab immer schwarz-weiß gemacht, wahrscheinlich weil es besser aussah oder weil es teurer war in Farbe. Dann hab ich dir das gezeigt und gesagt, Sehe ich da nicht ausländisch aus?
André: Ich sehe ausländisch aus.
00:20:38: Karin Ausländisch. Was würde ich da für Nationalität abgeben? Ich glaube, heutzutage ist es noch anders, aber früher ...
00:20:46: André Was hat sich denn verändert? Fällt dir das mehr auf, dass es Erstemale sind? Du sagst, diese Erstemale kreieren ja weitere Erstemale. Ja.
00:20:56: Die erweitern das Feld und ziehen sich an. Wenn du häufig Erstemale erlebst, erlebst du häufiger,
00:21:03: Karin Neue Realitäten. Genau. Neue Realitäten. Unbedingt.
00:21:07: Absolut.
André: Wie nimmst du die denn bewusster wahr?
Karin: Das war eine mega Erkenntnis von mir, auch Ende dieses Jahres, dass ich gecheckt habe, es war nicht einfach nur ein geniales Jahr. Es gab auch Momente, die schwer waren mit Mama, als sie gegangen ist. Aber gleichzeitig hab ich gecheckt, aha, weil wir ganz viel bewusst das erste Mal gemacht haben, ganz viel bewusst mutige Schritte gemacht haben. Wir sind zwei Monate am Meer gelebt.
00:21:42: Das hatten wir noch nie. Wir haben neue Sportarten ausprobiert. Bei mir ist es auf jeden Fall Tennis und Golf. Dass wir das zusammen auch machen.
André: Weisst du, wie lange wir gesucht haben?
Karin: Gesucht nach was? Nach dem Ball?
00:22:00: André Nein, nach einer Sportart.
00:22:02: Du hast ja schon mal Golf gespielt. Es muss eine Sportart sein, wo ich Kleidchen anziehen kann. Weil mir gefällt das. Und sicher nicht laufen.
00:22:15: Und dann habe ich danach gemerkt, beim Tennis ja, okay. Es ist jetzt keine Landenstrecke, aber man muss schon wenig ...
André: Und bei 30 Grad Sonne auf die Hübe und Sonnenstich.
00:22:27: Karin Ja, und etwas, was wir noch gemeinsam für bunt machen können. Und wo wir nicht beide ... Du bist sportlicher, das darf man so sagen. Und ich bin aber geschickter, würde ich jetzt mal sagen.
00:22:41: Ja, so intuitiver. Ich mache einfach mal. Meistens channele ich etwas und merke, ich bin relativ talentiert, wenn es um neue Dinge geht. So koordinativ.
00:22:56: Aber wenn es um Leistung geht, weniger. Da müssen wir auch was finden, wo wir nicht dem anderen langweilig werden. Im Sinne von, dass du denkst, joggen mit dir macht keinen Spass.
André: Ich glaube, für Lana war das auch das erste Mal. Lana war das erste Mal auf dem Golfplatz. Wir wussten lange nicht, dass wir ... Dass man auf dem Hintergrund ...
00:23:18: Tiere mit pet-friendly Golfcourt.
00:23:24: Karin Ich hatte das erste Mal eine Rehe gesehen von Lana. Sie hat auch die Kaka gegessen. Ja, hat sie. Sie liebt quasi ...
00:23:32: Ich habe jetzt ein anderes Bild. Ich habe es zerstört.
André: Nein, ich habe zum ersten Mal einen Golfball auf Rehe geschossen.
Karin: Ja, ja.
00:23:41: André Weil die natürlich dort ...
00:23:43: Karin Die wussten, die kommen nicht so weit.
00:23:46: André Nein, die haben mir das angesehen. dass ich da nicht hunderte von Metern schieße. Und die sind da genüsslich einfach gestanden und haben gegessen, gegrast, gechillt. Genau.
00:23:58: Das war ein ganz spezielles Erlebnis. Gut, wir hatten auch einen guten Golflehrer. Aber dieses erste Mal, ich glaube, bringt ja immer auch ein bisschen Angst mit. Dieses erste Mal hat eine Vorsicht.
00:24:11: Dieses erste Mal ist etwas Besonderes. Ja, Mut. Aus sich heraus, ja. Mut.
00:24:18: Ich habe mir beim Tennis danach vorgestellt, wir haben auf dem Sandplatz gespielt, der rote Sand, und ich kann diese Tennisspieler und Spielerinnen, wenn sie da über den Platz sliden, genau so. Nein, es waren absolut die falschen Schuhe. Ich hatte ja meine Running-Schuhe an, und es hat überhaupt nicht funktioniert, machte aber nichts. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
00:24:41: Und wir konnten das zu zweit.
Karin: Ja. Und jetzt kommt mir etwas in den Sinn, was ich nicht aufgeschrieben habe. Ich habe das erste Mal Disco gemacht, im Pool alleine. Aha.
00:24:54: Ja. Wir hatten natürlich ein Villa da, mit einem eigenen Pool. Und ich habe da neue Dinge gemacht, wie du auch.
André: Also war ich da gar nicht dabei.
00:25:02: Karin Na, du warst schon drin. Und ich war dann jeweils so, dass ich... Du bleibst ja viel länger im Wasser wie ich. Ja.
00:25:08: Ja, und abends wolltest du nicht mehr ins Pool. Ich habe gedacht, normalerweise... Ich habe doch den DJ gemacht. Normalerweise habe ich gedacht, jetzt nochmals in den Pool, ein wenig aufgeschreckt.
00:25:23: Dann kannst du vielleicht nicht gerade schlafen, dann ist das Bikini wieder nass und die Tücher nass. Und dieses Jahr war so fuck off. Ich will ins Pool. Wir hatten so kleine Disco-Kugellichter.
André: Genau, so eine kleine Lichtshow.
Karin: Und fast jeden Abend habe ich da noch Disco gemacht für mich selber.
André: Ich glaube, diese vielen ersten Male, die haben unser Unternehmen nochmal geboostet, einfach auf ein neues Level gehoben. Und das haben unsere Kunden auch gespürt, dass da viel mehr möglich ist. Und diese Energie, diese Transfer von vielen ersten Malen, das ist auf jeden Fall so, das behalte ich mir. Also ich möchte mehr, neue, viele erste Male haben und die auch ganz bewusst kreieren, im Business auch Dinge neu machen.
00:26:10: Wir haben natürlich auch Calls umgestellt, die wir gehabt haben, weil wir möchten uns ja weiterentwickeln und wir möchten neue Erfahrungen machen und das geht auch im Business. Also ein Business heißt ja dann für mich nicht, ich habe es mal eingerichtet, jetzt bleibt es so, sondern diese ersten Male, die kommen wie, die kommen abonniert, da hast du ein Abo, ein göttliches Abo, die ersten Male.
Karin: Ich habe auch das Gefühl, es hat was zu tun, dass man dem Impuls folgt. Und wenn man dem Impuls folgt, ist es so quasi wie ... Ich stelle mir das immer so vor, als wäre die Intuition ein kleines Kind. Und wenn ich dem kleinen Kind immer zuhöre und sage, coole Idee, mache ich, dann wird es auch lauter.
00:26:47: Wenn du der Intuition folgst, wird diese Intuition lauter. Und es ist tatsächlich ein Megaboost. Ich kann das nur empfehlen, das so zu tun. Wir haben ja auch schon bereits Erste Male geplant für 2026.
00:27:01: Big things, tatsächlich. Aber das wird nicht nur bei denen bleiben. Wir haben Blut gerochen, sagen wir es mal so. Manifestieren, all diese Ziele, das ist alles gut und recht, aber eigentlich ist es Um das Verkörpern.
00:27:23: Und dieses Verkörpern, das geht über die ersten Male. Früher habe ich eher gedacht, ich weiss gar nicht, was ich machen sollte. Ich will zwar das und das, aber ich weiss nicht den Weg dazu. Also habe ich einfach mal gewartet.
André: Also wenn du uns jetzt zuhörst und zuschaust, wenn du deine ersten Male jetzt inspiriert bist von unseren ersten Malen, dann schreib uns doch eine DM und lass uns mal wissen, was sind denn deine ersten Male in diesem Jahr 2025? Und hast du schon Vorstellungen davon und hast du schon konkrete Pläne und Ideen, was für erste Male du in diesem Jahr 2026 machen möchtest? Dann schreib uns, lass es uns wissen per DM oder vielleicht hast du auch noch Fragen dazu und dann freuen wir uns von dir zu hören.
Karin: Ich habe das erste Mal Etro-Kleid gekauft. Ich war wirklich im Etro-Store. Das war auch ein Big Thing für mich, auch wenn ich gerne liebe, schöne Kleider oder auch Designerkleider zu haben. Es ist trotzdem so, dass ich meistens Secondhand kaufe, weil ich das nachhaltig finde.
00:28:31: Ich glaube, ich hatte vorher schon Etro-Kleider. Ich glaube schon, aber nicht so ein Kleid, das tatsächlich schon seit fünf Jahren auf dem Vision Board stand.
00:28:42: André Das war ja phänomenal.
Karin: Das war magisch, oder?
André: Ich glaube, wenn ich da rüber gucke... Ah ja, da steht es genau. Da hängt es ja. Ich habe es wieder aufgehängt.
00:28:52: Das Vision Board. Da ist dieses Kleid drauf und es ist phänomenal, wie das wirklich ausschaut.
00:28:58: Karin Ja, und das hat was zu tun, wie wir das Jahr kreiert haben, dass ich schlussendlich auch noch an dieses Kleid laufe.
00:29:06: André Du wolltest erst gar nicht rein. Die Hindernisse.
00:29:10: Karin Ich bin so ein Widerstandsmaus.
00:29:13: André Genau. Und das war so ein cooler Verkäufer. Der hat das genau gecheckt. Das war wirklich ein magischer Moment.
00:29:22: Karin Gleichzeitig wurde es mir nicht geschenkt. Manchmal hat man bei einem Manifestieren das Gefühl, wenn es sein müsste, käme das. Angeflogen. Der würde mir sagen ...
00:29:32: Eine goldene Schleife drum und vor die Tür gelegt. Ja, Ihnen steht das so gut, dann schenke ich Ihnen das. Dann ist es ja deine Manifestation. Nein, es ist schon eine Entscheidung, zu sagen, ich gebe doch ziemlich viel Geld dafür aus, weil ich gerade merke, ich brauche dieses Kleid nicht und gleichzeitig verkörpere ich genau jetzt, in diesem Moment, meine neue Identität.
00:29:56: Also wir sind auch ... Das erste Mal in eine neue Identität reingewachsen, muss man auch sagen.
André: Das kann möglicherweise genau dieser Punkt sein. Also wenn das Universum ja ordnet und eine Ordnung kennt, dann erleben wir diese Ordnung ja übersetzt. Wir haben ja ein symbolisches Abbild dieser Ordnung oder dieser Unordnung, weil das ist ja meistens so, dass wir dann als Menschen dieses Polare erleben, weil natürlich diese Energien sich bei uns sehr gut in dieses Polare aufteilen. dass wir dann die ersten Male, die wir haben könnten, also diese Erfahrung, nicht machen, weil wir diese ersten Male verhindern, weil wir diesen Impulsen nicht nachgehen.
Karin: Weil wir denken, es fehlt noch was. Genau.
André: Oder weil die Vorstellung davon, wie dieses erste Mal ist, uns total blockiert. Es ist noch zu früh. Ganz viele Feinfühlende kennen das doch. Generell alle Menschen kennen das.
00:30:58: Vor dem ersten Mal etwas zu machen, dass da eine Unsicherheit da ist oder so. Ich habe das auch gemacht beim ersten Mal anmelden ins Fitnessstudio und dann die Geräte. Wo ist das Pool? Genau.
00:31:10: Oder neuen Schuh. Wie fühlt sich das jetzt an? Das muss nicht immer wirklich was Dramatisches sein, aber diese ersten Male, die lösen schon was aus.
Karin: Oder das erste Mal in ein fremdes Restaurant, wo du noch nie gegangen bist. Das sind ja kleine Dinge, aber das merke ich auch schon. Dass ich das Gefühl habe, gerade wenn man alleine ist und das erste Mal z.B. sagt, ich gehe in ein Café, was ich noch nie...
00:31:35: gegangen bin und kann mich noch nicht orientieren, weiß noch nicht genau, was Sache ist da, dann ist man nicht so sicher, wie wenn das gewohnt ist. Und ich glaube, das ist ganz, ganz wichtig, alleine schon im Alltag. Und man kann das täglich einbauen. Diese erste Male gehe ich jetzt nicht in das Café, was ich schon immer gekannt habe, sondern gehe ganz bewusst in ein neues, weil ich das erste Mal kreiere und das dann auch wirklich zelebriere.
André: Also man kann das bewusst machen, rein kognitiv, rein aus dem Verstand, weil einem das auffällt. Oder man kann das natürlich auch so sehen, alle Seelenimpulse, ich war jetzt nur kurz bei mir in Gedanken noch, alle Seelenimpulse, die du bekommst, Die haben ganz viel damit zu tun, erste Male zu kreieren. Fällt mir auf. Weil die Seelimpulse braucht es nicht für das Repetitive.
00:32:34: Sondern die Seelimpulse bekommst du doch. Okay, ich beginne eine Ausbildung. Oder ich melde mich da an. Oder jetzt ist die Zeit für die Heirat.
00:32:43: Oder jetzt ist es Zeit, um das Business auf die und diese Art zu machen. Das sind ja alles die ersten Male, die die Seele kreiert. Da gibt es viel Überschneidung mit dem, dass wir die Menschen auch in der Wahrnehmung schulen, dass das, was im echten Leben auch angewandt wird, was du umsetzt, das mit diesen ersten Malen zu tun hat.
Karin: Denkst du nicht? Ja. Und gleichzeitig natürlich auch die Angst. Passt das?
00:33:12: Passe ich da rein? Zum einen ... Das hören wir immer mal wieder, dass die Kunden mega aufgeregt sind, wenn sie sich entscheiden, zum Beispiel mit uns in ein Jahresprogramm, in eine Jahresausbildung zu kommen. Kommt es doch ab und zu vor, dass sie dann sagen, pass ich dann wirklich rein?
00:33:29: Ich bin noch nicht so weit. Jeder hat das Gefühl, er sei noch nicht so weit übrigens. Sind die anderen viel weiter? Manchmal weiß man das gar nicht mehr.
00:33:40: Es ist manchmal gut, das wieder zu hören, zu merken, okay, für uns ist es so normal. Wir sehen die Menschen so anders, als sie sich oft sehen. Das sind so die Geschichten. Oder auch, kannst du dich erinnern, ein paar Tage her, Ramen.
00:33:55: Diese Ramensuppe. Das ist ein klassischer Beispiel. Es gab in unserem Lieblingscafé zum Mittagessen Ramen.
André: Und wir waren so ... Nein, ich will da kein Gewäsch drin. Ich will nichts Unbekanntes, das da rumschwimmt und ich nicht weiss, was da drin ist.
Karin: die sie Suppe gegessen haben, wo wir nicht gewusst hatten, was drin ist. Und wir hatten so asiatische Suppen. Und da hieß es noch Ramen-Nudeln mit Ei. Und da hab ich gedacht, äh, dieses Gesüß.
00:34:25: Ah, das hast du nicht gern. So dieses verschlagene Ei. Ja, ich hab das aber noch gerne.
André: Das ist also wirklich was, da kannst du mich jagen. Nein, das passt mir nicht.
00:34:32: Karin Und wir haben es dann trotzdem gemacht. Wir waren begeistert, dass ich drei Tage später diese Rahm-Nudeln nachgekocht habe. Wir dachten, wir hätten wieder Lust nach Rahmen. Es ist doch der Klassiker.
André: Vielleicht ist tatsächlich dieser Spieltrieb, dieser Entdeckergeist, der damit eine Rolle spielt. So sind wir auch gerne unterwegs. Ich merke gerade, dass mich das extrem anregt, darüber zu sprechen, diese ersten Male zu kreieren. Dass da eine Lust, eine Freude aufkommt, dass wir dazu fähig sind.
00:35:05: Das ist ja auch ein Teil von unserem Luxus, dass wir diese ersten Male kreieren. Wir haben über Weihnachten ein wunderschönes Hotel ausgesucht. Ich habe das erste Mal über Weihnachten. Ich glaube, ich war noch nie so viel in einer Sauna drin.
Karin: Gefühlte täglich acht Stunden.
André: Weil ich das liebe. Ich könnte da drinnen übernachten. Dass wir das tun, das ist tatsächlich das wieder, Ein erstes Mal zieht zwei neue erste Male nach sich. Das wird das Motto, wenn es noch nicht das Jahr der ersten Male war, im Jahr 2025.
00:35:45: Wenn du uns zuhörst, wäre es eine schlaue Idee, es wäre mal was fürs Herz, zu sagen, ich mache das Jahr 2026 zu meinem Jahr der ersten Male. Wo ich nicht nur diese 52 Wochen habe oder diese 12, so wie du, jeden Monat, sondern indem ich das bewusst in mein Business einbaue. Unsere Kunden lieben das auch, wenn sie von uns unsere ersten Male bekommen. Wenn Sie zum ersten Mal mit uns etwas erleben, auch Programme oder Dienstleistungen, die wir haben.
00:36:14: Das Retreat war ja ...
Karin: Das war auch das erste Mal. Wir hatten das erste Mal einen VIP-Retreat im Ausland. Wir hatten schon Retreats, die wir im Inland gemacht haben, auch luxuriös und schön, in der Gruppe, aber noch nie VIP-Retreat am Meer, in Villa, innerhalb von zwei Tagen ausgebucht, muss man auch sagen. Es war mega.
00:36:36: Und das war auch das erste Mal.
André: Wir sprechen ganz viel über Open Doors im Jahr 2026. Was sich da erwartet, auch für dich, für dein Weiterkommen, ob du jetzt ein Mindset, Persönlichkeitsentwicklung, ob das ein Thema der Wahrnehmung ist oder ob du ein eigenes Business hast, das du mit deiner Seele noch mehr verbinden möchtest und aus deiner Seele kreieren. Da zeigen wir dir, wie wir das machen, am Open-Door-Event am 29.
00:37:06: Karin Dezember.
André: Um 19 Uhr hier nochmal den Link in den Show Notes. Sei mit dabei, dieses Event ist kostenfrei und wir freuen uns, wenn du mit dabei bist und diese ersten Male mit uns auch erlebst.
Karin: Und wenn du merkst, okay, du hörst jetzt gerade den Podcast nach diesem Event, schreib uns gerne, du bekommst den Link für die Aufzeichnung.
André: Genau, das wird aufgezeichnet. Trotzdem live mit dabei sein.
Karin: Ja, natürlich. Das ist immer was anderes. Es ist nur für die, die das danach hören.
00:37:34: André Du bekommst die Aufzeichnung nur, wenn du natürlich angemeldet bist.
Karin: Genau, das kommt noch drauf an. Das erste Mal auch dieser Sterbeprozess von Mama, dass jemand, der so nah war, gestorben ist, ist auch das erste Mal gewesen. Und gleichzeitig auch was Heiliges, natürlich auch was Trauriges. Und gleichzeitig war das ja auch ein Stück weit immer wieder ein Loslassen.
00:38:04: Aber das so zu erleben und ich war so dankbar auch da für unser Business, das klingt jetzt vielleicht so seltsam. Aber auch in diesen Momenten bin ich so dankbar, dass ich so seelengeführt die Arbeit machen kann. Nicht einfach monoton irgendwas machen muss, obwohl ich trauere, sondern weil ich das einbinden kann, weil das die Seele nährt, weil ich diese heiligen Momente nutzen darf, weil ich da sein durfte in dieser Zeit. und dir auch mal gesagt, das wäre gar nicht möglich gewesen, wenn ich noch angestellt gewesen wäre.
00:38:41: Also wie machen die das? Ich weiß noch, eine gute Freundin von mir, wo auch die Mama gestorben ist, die durfte sich dann auch krankschreiben lassen, weil sie gemerkt hat, in dieser Zeit kann ich nicht arbeiten, es geht mir seelisch nicht gut. Und ich war einfach so froh, dass ich das verbinden konnte und einen Moment zu kreieren, der eben auch zelebriert ist und nicht einfach nur das auch noch oder jetzt kommt das noch, wie können wir das organisieren. Und auch da glaube ich, diese ersten Male, und ich habe das ja schon länger gespürt, logischerweise durch die Abfolge der Krankheit, dass der Moment nahe ist.
00:39:26: Wir wussten ja auch nicht, als wir zwei Monate am Meer wohnten, ob das tatsächlich noch in diesen zwei Monaten passiert und nicht. Es war nicht eine einfache Geschichte für mich da zu entscheiden, trotzdem zu gehen und trotzdem diese Momente zu kreieren und nicht irgendwas aufzuschieben.
André: Ja, ich mag mich gut an dieses Gefühl erinnern. Als wir wirklich uns einen angeschaut haben, tief in die Augen und uns gefragt haben, ist es jetzt wirklich der Zeitpunkt, die Zusage für diese zwei Monate zu machen, die Villa zu mieten und das auf diese Karte zu setzen. Und da kam ein ganz klares Ja. Und dieses Vertrauen zu haben, ist auch wie ein erstes Mal nicht, weil wir das nicht schon vorher erleben.
00:40:19: Wir sind ja sehr angebunden unterwegs und wir sind da stark mit uns selber in der Kommunikation. Und zeitgleich auch dieses Geschenk dann beim Verabschieden deiner Mama. diesen Frieden zu spüren. Das war für mich auch nochmal ein wirklich neues, erstes Mal mit dabei zu sein auf diese Art und Weise.
00:40:40: Und wir haben ja als Ritualleiter ganz viele Sterbezeremonien gestaltet, wo Menschen wirklich verabschiedet wurden, nachdem sie gegangen sind. Und das war so ein Geschenk. Und ich bin so berührt davon, dass wir das erleben durften. Und so dankbar dafür zu sein, weil wir es nicht aufhalten müssen oder nicht aufhalten konnten, dass dieser Moment kommt.
00:41:07: Der kommt ja für jeden.
00:41:09: Karin Und wir konnten ihn aber auch nicht kreieren, gell? Ich glaube, es gibt so Momente, wo man ganz bewusst erste Male kreiert. dass dann die ersten Male, die man nicht kreiert oder zumindest nicht bewusst kreiert, dann aber auch da sein dürfen oder durch das auch entstehen. Ich glaube, das hat einen wirklichen Zusammenhang, wenn der auch nicht wirklich linear oder logisch manchmal ist.
00:41:31: Was hat das zu tun mit dem, dass ich das erste Mal Lama gestreichelt habe und aber das erste Mal diesen Frieden gespürt habe? Man hat das Gefühl, logisch ist das ja kein Zusammenhang. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, sehr wohl diesen Zusammenhang ganz tief zu spüren. Wie bewusster wir uns für die Mutschiene, für die ganz bewussten erste Male entscheiden.
00:41:54: Aber auch so offen, im Sinne von, ich gucke mal. Nicht so, ich mache das jetzt und habe die Erwartung, dass dann mein Leben ganz, Ich will dann auch die 100'000 in diesen 30 Tagen. Also mache ich genau auch das. Ich gehe auch Lama streicheln.
00:42:09: Das ist ja der Klassiker im Business. Wie kommt das manchmal so vor in Business-Coachings, wenn man so absurd umdenken würde? Quasi Karin und andere haben gesagt, sie hätten einen Lama gestreichelt im Februar. Mache ich auch.
00:42:22: Ich gehe einen Lama streicheln, und dann kommen die 100'000.
André: Genau, das hört sich völlig ...
Karin: Es ist ja völlig abstrus, aber eigentlich passiert das. Macht dieses Posing und dann passiert das. Nein, es wird weder mit dem Posing noch mit dem Lama passieren, sondern es geht darum, dass du deine Seele folgst, den Impulsen folgst. Ich finde, das ist ein gutes Beispiel.
00:42:45: Es sieht absurd aus, aber es ist meistens das, was auch passiert, wenn man in strategischen, sehr nur strategischen – Strategie ist mega etwas Wichtiges – Anleitungscoachings setzt. Du musst nur das und das machen, und dann passiert das und das. Nein. Nein, ist nicht Magie.
André: Wir haben ja auch ein erstes Mal noch kreiert, jetzt für deinen Papa, weil wir gemeinsam, das war ja auch dieses Jahr, der ist ja 80 geworden, und der hat wirklich ein schönes Geschenk, wie ich bekomme, gefunden. Nein, wir haben ein Geschenk gefunden. Er war ein Schock. Er ist immer noch, glaube ich.
00:43:25: Wir werden nach New York gehen. Wir freuen uns total darauf. Das ist im nächsten Jahr. Man kann neue erste Male kreieren, die noch kommen.
00:43:35: Unbedingt. Das sollte man eh tun. Und was dieses Jahr mir wieder vor Augen geführt hat, nichts verschieben. Ja.
00:43:44: Wirklich nichts verschieben. Ja. Es geht nicht nur um eine Bucketlist, um eine Liste, die du machst, weil, das hört man ja so in Filmen oder so, weil du jetzt eine Diagnose bekommst und jetzt willst du schnell noch alle Dinge erledigen, sondern es geht darum, es ist dein Leben.
00:44:00: Karin Ja, es geht um das Leben.
00:44:01: André Nichts zu verschieben, sondern es einfach zu tun.
Karin: Ich habe heute so ein Posting gesehen. Oder nein, es ist nicht mal ein Posting. Ich glaube, ich habe das mal gefotografiert. Das schweizerdeutsche Wort war so ein Zungenbrecher.
00:44:19: Gefotografiert. Gefotografiert. Ich habe ein Foto gesehen, und zwar überleben als Wort. Und wenn man es so auseinandernimmt, kann man sagen ÜB' ERLEBEN.
André: Ach, das ist sehr schön.
00:44:33: Karin Ja, ich finde das so schön. Ich glaube, das ist ein Motto.
André: Übe, erleben. Das ist wunderbar.
00:44:43: Karin Das ist etwas Spielerisches. Es geht nicht darum, dass das und das passiert im Jahr, sondern ich kreiere mal Momente, um erleben zu üben.
00:44:55: André Wir freuen uns total.
Karin: Open Door ist auch ein neues Jahr. Absolut. Wir haben noch nie ein Open Door in dieser Form gemacht. Machen wir auch, weil wir das erste Mal, auch ein erstes Mal für 2026, die Preise am 7.1.
00:45:12: für unsere Jahresprogramme erhöhen.
00:45:17: André Wir sagen dir das einfach mal, dass du diese Gelegenheit auch nutzt. Wenn ich es gewusst hätte. Genau. Ja, es ist verknappt.
00:45:28: Es bleibt noch die Zeit. Und dann werden die Preise angepasst. Und wenn du schon länger im Universum unterwegs bist, dann ist es jetzt noch mal die Frage, ist das jetzt mein erstes Mal? Darf es sein?
00:45:43: Darf ich das fühlen? Kommt es vom Herzen? Ist es etwas, was mir … Mach ich's mir möglich. … im Jahr 2026 neue Türen öffnet?
00:45:51: Diese Energie möchte ich spüren, in meinem Leben integrieren und mein Business, wenn ich eins habe, zu rocken, dann ist es auf jeden Fall dein Call.
00:45:59: Karin Wir haben nach Ausbildung. Auch ein erstes Mal. Rituals of the new. Ich will jetzt gar nicht, aber ich merke jetzt, das macht auch was, wenn wir uns fokussieren auf was ist eigentlich alles das erste Mal, fällt uns das plötzlich auf.
00:46:13: Das ist mega cool, dass wir eigentlich schon erste Male kreiert haben für 2026, die wir gar nicht mal so bewusst
00:46:18: André Wir können sagen, on the flow. Währenddem wir das Leben begehen und erleben, ich muss das wirklich auch aufschreiben, das ist was ganz Schönes, dieses Überleben, dass wir da ganz Neues kreieren und wir freuen uns so total. An dieser Stelle, ich weiß, ich habe das Letzte schon gesagt, aber es ist mir so vom Herzen ein Dankeschön an diese wundervolle Community, dass du mit dabei bist, dass du diesen Podcast hörst, dass du ihn empfiehlst, dass du ihn abonnierst. Genial.
00:46:44: Wir freuen uns total, mit dir diese Weisheiten auf die Welt zu bringen und dass wir von dir hören, wie es in deinem Leben ankommt, was in deinem Leben geschieht, neuromagisch, und sind natürlich auch im 2026 am Start. Es wird sogar eine Silvester-Episode geben. Da kannst du dich jetzt schon darauf freuen und in der Zwischenzeit Wenn du mit dabei sein magst, Open Doors, schau dir das an. Wir packen da die Links mit rein.
00:47:12: Wir wollen gar nicht viel verraten. Pack da die Links mit rein, melde dich an und wenn du eh schon den Ruf spürst, dann schreib uns einfach auch und wir erklären dann weitere Details.
Karin: Ein wundervoller Abschluss des Jahres.
00:47:27: André Genau.
Karin: Ein Feiern und Zelebrieren von den neuen Möglichkeiten.
André: Und wenn du Feuerwerk, wir haben ja noch bengalische, weiß ich genau, wir haben ja noch, merke ich gerade, wir haben noch bengalische Zündhölzer bei uns, so weißt du diese Kinderstreichhölzer. Aber wenn es um Feuerwerk geht, jetzt wo es zum Ende des Jahres geht, zünde dieses Feuerwerk doch auch innerlich und vor allem da.
00:47:51: Karin Oder nur innerlich.
André: Ja, sagen wir natürlich als Hundebesitzer oder Hundehalterin. Aber es geht vor allem um dieses innere Feuerwerk. Und wenn du das in dieser Zeit noch tust, wenn du dieses innere Feuerwerk vorbereitest, dann freust du dich umso mehr, wenn es die nächsten Monate im nächsten Jahr 2026 dann auch wirklich glitzert.
Karin: durch die Decke geht.
00:48:16: André Du würdest dir sagen glitzern und damit wünschen wir dir jetzt wundervoll einen schönen Tag und hören uns bald.
00:48:26: Karin Und tschüss mit Glitzer.
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