#38 Daran erkennst du, dass es Zeit ist
Shownotes
Es gibt Momente, in denen du merkst: So wie bisher geht es nicht weiter. Und doch lässt der nächste Schritt auf sich warten. In dieser Episode spreche ich darüber, woran du erkennst, dass es Zeit ist, und was Seelenführung in solchen Momenten wirklich bedeutet.
🔥 Warum viele Menschen warten, obwohl sie innerlich längst wissen, dass etwas ansteht
🔥 Was die Seele tut – und warum sie dir keine Entscheidung abnimmt
🔥 Woran du merkst, dass Warten nichts mehr mit Vertrauen zu tun hat
🔥 Warum Klarheit oft erst nach dem Schritt entsteht
🔥 Weshalb Entscheidungen sich selten sicher anfühlen – und genau deshalb richtig sein können
Diese Folge richtet sich an Menschen, die viel wahrnehmen, viel reflektieren und genau deshalb manchmal stehen bleiben.
KAPITELMARKEN
00:00:00 Intro – Ein inneres Thema, das viele betrifft 00:01:18 Wenn etwas innerlich nicht mehr passt 00:03:36 Der Wunsch nach Seelenführung 00:06:12 Warten als vermeintliche Lösung 00:09:02 Warum Entscheidungen oft vermieden werden 00:12:08 Was die Seele tut – und was nicht 00:15:04 Der Punkt, an dem Unruhe entsteht 00:18:02 Woran du merkst, dass es Zeit ist 00:21:06 Wenn Bleiben keine Lösung mehr ist 00:23:45 Einladung zum nächsten Schritt und Outro
Wenn du spürst, dass etwas ansteht, aber noch nicht weisst, wie du damit umgehen sollst, dann ist diese Episode für dich oder ein Gespräch mit uns. NEXT STEP GESPRÄCH: 👉 https://forms.gle/QKoHdyMZPhzUnkA16
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Transkript anzeigen
Speaker 1: Viele Menschen wünschen sich ein seelengeführtes Leben. Sie wollen wissen, welcher Schritt wirklich stimmt. Welche Entscheidung sie näher an sich selber bringt. Und wo sie aufhören dürfen, sich selbst im Weg zu stehen.
00:00:13: Du spürst, dass da mehr möglich wäre. Mehr Tiefe, mehr Wirkung, mehr Stimmigkeit. Aber du wartest doch auf Klarheit. Auf Sicherheit, auf den richtigen Moment.
00:00:24: Du hast Ideen, du hast eine Begabung. Du hast vielleicht sogar Visionen und gleichzeitig das Gefühl, dass sie nie ganz in Form kommen. Ich kenne das so gut. Vielmehr, ich kannte das so gut und habe lange geglaubt, Seelengefühl zu leben, weil ich es nicht festgelegt habe.
00:00:41: Weil ich dachte, meine Seele weiss ja dann schon, wo es hingeht. Und ich weiss heute, es war nicht Seelenführung, es war Ausweichen von Entscheidungen. Und genau darüber spreche ich mit dir heute nach unserem Intro. Du hörst wieder eine Episode unserer Serie «Neuromagie wirkt», wo wir zeigen, wie Bewusstsein, Wissenschaft und Energie zusammenkommen – im Leben, in Beziehungen und im Business.
00:01:07: Und jetzt viel Spaß bei «fein und fühlig». Hallo, hallo, ihr Wundervollen. So schön bist du da, wenn's darum geht, Seelengeführ zu lieben. Und das ist ja auch etwas, das ganz gut ins neue Jahr passt.
00:01:22: Und diese Podcast-Folge erscheint ist ja Silvester. Und was könnte nicht schöner sein, als zu merken, ich will ein neuen Abschnitt. Ich will das 2026 oder sogar ab 2026 wirklich seelengeführt das Leben rocken. Und ich kannte diese Vorstellung sehr, sehr gut.
00:01:45: Ich habe in meinem Leben oder ganz lange in meinem Leben gar keine Ziele gehabt. Ich habe so Tendenzen gehabt, dass ich gemerkt habe, so mit 20, ja, ich will mit Menschen arbeiten. Ich habe da irgendwie was in mir, das mehr bewirken will, was sich interessiert für diese Magie. diese Begleitung mit Menschen für Menschen und habe mich einfach so treiben lassen.
00:02:13: Ja, ich habe ganz viele Ausbildungen gehabt, also ich habe mich schon entschieden für Dinge, habe mir auch Dinge möglich gemacht, weil ich komme eigentlich aus einem musischen Beruf, der sehr schlecht bezahlt wurde mit 20 und ich hatte eigentlich so diesen Gap. Eigentlich will ich was anderes, aber eigentlich habe ich kein Geld dafür und auch keinen Bock, zehn Jahre in eine Ausbildung zu gehen. Ich habe schon Wege gefunden, ich habe mich schon entschieden und gleichzeitig habe ich ganz viel Inspiration gesammelt. Das heißt, ich habe ganz viele Ausbildungen gemacht, ich habe ganz viele Seminare gemacht.
00:02:48: Ich bin dem Feuer gefolgt, aber ich konnte es nicht wirklich in Form bringen. Ich habe mir vorgestellt, als wäre ich da ein Schwamm. Ich habe ganz viel aufgesogen. Ich habe es geliebt, in therapeutischen Ausbildungen zu sein.
00:03:04: Ich habe es auch geliebt, auch wenn es super anstrengend war, teilweise auch zeitlich, auch finanziell muss man auch sagen. Aber ich habe es geliebt, inspiriert zu werden für das, was ich wirklich brenne. Aber ich habe mich nie wirklich entschieden dafür gehabt, das wirklich auf den Boden zu bringen. Kaum war ich bei einer Ausbildung fertig, habe ich gemerkt, dass die Inspiration fehlt, dass es jetzt eigentlich ernst werden würde und dass da so eine Geschichte hochkommt, wie ich bin noch nicht ganz bereit, vielleicht Bei der nächsten Ausbildung finde ich noch das, was mir gerade fehlt.
00:03:44: Ich hatte keine Ziele. Ich habe geschaut, wo es mich hinführt, wo die Seele mich hinführt, dachte ich damals. Für mich war so klar, ich will kein Leben führen mit diesem kognitiven Verstand, was ich jetzt abarbeiten müsste, was jetzt logischer Schritt wäre. Dieses Zielhaben war für mich geprägt von Menschen, die noch im Tunnelblick sind, über Leichen gehen, um ihr Ziel zu erreichen, und trotzdem nicht glücklich sind.
00:04:17: Dieses Filmprozedere quasi. Es war für mich klar, ich spüre das mehr. Ich konnte das aber nicht ganz so fassen. Und habe einfach gedacht, ja, ich muss diesem Fadeln mal nachgehen, die NICS-Ausbildung, wird dann klar werden, was in mir ist und wie ich das in die Welt bringe.
00:04:40: Und ich habe ganz viel nach Möglichkeiten im Aussen gesucht. Ich habe gedacht, seelengeführt bedeutet, ich gehe meinen Emotionen nach. Meine Freude nach, im Sinne von nicht Impulsen, wie ich sie heute jetzt sagen würde, sondern eher so, mag ich das? Okay, ich mag das.
00:05:02: Mag ich das nicht? Ich mag es nicht mehr. Gerade wenn es darum ging, in Form zu geben, also um zum Beispiel nach meiner ersten therapeutischen Ausbildung eine Praxis aufzubauen. Da war dann das eher so, dass ich gedacht habe, das macht mir Freude.
00:05:20: Und was ist möglich? Und ich habe mich dann in diesen Boxen irgendwie probiert zurechtzufinden, habe aber nie entschieden, dass ich da tatsächlich das auf den Boden bringen, so dass ich wirklich davon leben könnte oder wirklich erfolgreich sein konnte, sondern es war irgendwie klar, ja, das ist ein Nebending. Denn ich hatte so einen Glaubenssatz, wenn ich davon leben muss, kommt Druck und Druck bedeutet, es gefällt mir dann nicht mehr. Und so bin ich lange, lange durchs Leben, ohne dass ich mich entschieden habe, wohin das geht.
00:06:02: Und das hat für mich bedeutet, dass ich eigentlich, und das ist mir letztes Mal in den Sinn gekommen, dass ich zum Beispiel gar nicht mehr so genau weiss, was ich zwischen 30 und 40 zum Beispiel gemacht habe. Es ist schon klar, dass wir damals einen Kauf vom Haus gemacht haben. Es ist nicht so, dass die Erinnerung weg wäre, sondern eigentlich reinzufühlen, was war mir damals wichtig. Und was ich in dieser Zeit entdeckt habe, war, ich war angestellt, es war mir wichtig, eine Sicherheit zu haben.
00:06:37: Und dass ich das, was ich als Herzblut hatte, so irgendwie nebenbei hatte, immer wieder Ausbildung gemacht habe, um inspiriert zu sein, diesen Faden doch, oder meine Seele doch ein wenig zu füttern, aber nie so, dass ich wirklich in mein Potenzial kam. Ich habe lange nach meinem Potenzial gesucht und nach der Box, die das möglich macht. Heute weiss ich, dass ich nicht seelengeführt gelebt habe, sondern sehr stark vermieden habe. Heute weiss ich, dass die Seele nicht entscheidet, sondern an Entscheidungen heranführt.
00:07:18: Diese Entscheidung, die wir gemacht haben, das erste Mal zum Beispiel, als wir dieses Unternehmen gegründet haben und wirklich alles auf diese Karte gesetzt haben, das war keine einfache Entscheidung. Das war keine Entscheidung, wo die Engel singen oder ich habe sie jedenfalls nicht gehört. Ich glaube, die Engel haben schon gesungen, aber ich glaube, ich habe sie absolut nicht gehört. Weil ich hatte extrem Angst und es war unbequem.
00:07:48: Es wäre in diesem Moment fast noch leichter gewesen, ein Leben weiterzuführen, das zwar quasi, ich schon spüre, dass mich das nicht nährt, in der Seele nicht, auch nicht mehr mental, aber sicher ist. Wenn da nicht mein Körper gewesen wäre, wenn da nicht mein Körper gesagt hätte, Ich bin übermüdet und zwar nicht, weil ich zu viel tue, sondern weil ich nicht meinem Rhythmus und meiner Seele gefolgt bin. Ich finde das so ein wichtiger Teil und darum mache ich heute diesen Podcast. Denn ich sehe das immer wieder, dass bei vielen das ein Thema ist, dass sie seelengeführt leben möchten, weil sie sagen, ich will nicht einfach in einem kognitiven Ziel hinterherspringen, nur weil alle das tun.
00:08:43: Erfolg bedeutet Zwölfzimmervilla. Ich will eigentlich gar keine Zwölfzimmervilla. Ich will das, was die Seele will. Und ich spüre, dass da mehr ist.
00:08:55: Und ich muss zuerst noch warten, bevor ich es verstehe. Und die Menschen werden schon an Entscheidungen herangeführt, sich immer wieder. Dass Menschen dann teilweise sagen, ja, da ist schon eine Vision. Und dann kommt das ganz große Aber.
00:09:14: Ich kannte das auch ganz lange, dieses Aber. Bei mir war das Aber, ich weiss nicht wie. Ich hatte ganz, ganz viele Hinweise. Heutzutage sehe ich das klarer.
00:09:26: Früher hätte ich gesagt, das sind doch keine Hinweise, wenn mir immer wieder Menschen, teilweise wildfremde Menschen, gesagt haben, ich müsse etwas selber aufbauen. Und ich habe immer gedacht, von was sprechen die? Wie soll das gehen? Ich habe meinen Job.
00:09:46: Ich habe kein finanzielles Polster, wo ich sagen könnte, ich mache einfach mal eine Auszeit und schaue, was kommt. Wie soll das gehen? Selbst als wir die Heldenflüster gegründet hatten, ganz, ganz am Anfang, war es für uns wie eine Nebengeschichte. Es war ja wie klar mir damals, wir müssen die laufenden Kosten mit unserem Job, den wir haben, tilgen können.
00:10:17: Wir können ja nicht mit etwas starten, was wir noch gar nicht aufgebaut haben. Heute sehe ich das natürlich absolut anders. Diese lineare Vorstellung von, ich muss zuerst in eine Ausbildung, dann muss ich in eine Box passen und diese Box aufbauen, und dann habe ich vielleicht ein Business. Und dann geht das so linear, sehe ich heutzutage absolut anders.
00:10:43: Wir geben das auch in unserem Business Coaching total anders wieder. Und ich glaube, es war ganz wichtig, dass wir diesen Weg gegangen sind, dass wir die Abkürzungen kennen. Das ist wie im leiterlichen Spiel, wo man den ganzen Weg geht und weiß, eigentlich hätte es da einen Zwischenleiter gegeben. Und diesen Zwischenleiter geben wir heutzutage auch weiter.
00:11:14: Wieso habe ich vermieden? Wieso habe ich mir Geschichten erzählt, dass seelengeführt bedeutet, ich nehme meinen ganzen Willen raus und sage mir, ich weiss eigentlich nicht, was mich glücklich macht. Das habe ich ganz lange gesagt. Die Seele weiss es und sie wird mich führen und ich entscheide da nicht grossartig.
00:11:42: für Ziele oder für eine Form, in die ich es reingebe. Ich bin total froh, dass ich damals seelengeführt entschieden habe, wenn es um Ausbildung ging. Das habe ich gemacht. Aber diese Ausbildung, das, was ich aufgesagt habe, was das bei mir aktiviert hat, für das, was ich eigentlich angetreten bin ...
00:12:02: Wir sind ja alle nicht für eine Ausbildung angetreten, sondern wir sind angetreten, um zu wirken. Und die Ausbildungen sind am bestmöglichsten das, was aktiviert ist oder wird in uns, was wir uns wieder daran erinnern, wie wir wirken, wie wir bewegen können. Und das ist manchmal das, was ich in dieser Szene in Coaching, Therapeuten, spirituellen Szene oft sehe, dass ganz viele Menschen Viele Ausbildungen machen, das auch genießen, was tolles ist. Ich habe immer wieder Ausbildungen, das ist es nicht.
00:12:42: Aber verpassen, wie gebe ich dem dann Form. Weil Student zu sein, Schüler zu sein, das ist so, ich sage mal, plakativ sicher. Das ist cool. Aber dann wirklich in die eigene Anwendung zu kommen, sich zu vertrauen, seinem Urwissen zu vertrauen, risikoreiche Entscheidungen zu treffen, das ist es.
00:13:07: Wenn wir Ausbildung machen, ist das ja nicht so risikoreich, würde ich behaupten. sondern risikoreicher habe ich schon viel mehr erlebt, dem dann in Form zu geben. Also sich wirklich zu entscheiden, die Lebenszeit nicht mehr nur im sicheren Rahmen zu haben, sondern ein Risiko einzugehen, gerade wenn es um Existenz geht. Um was mache ich den ganzen Tag?
00:13:29: Wie gestalte ich meine Einkünfte? Das ist ein sehr wesentlich grösseres Risiko. Und auch oft dieser Gap zwischen «Ich will wohin, das trägt aber noch nicht» und «Wenn ich aber da bleibe, wo ich jetzt bin, kann ich nicht das machen, was ich will». Diese Gaps habe ich extrem viel kennengelernt und habe dann nicht entschieden, weil dieser Gap für mich Quasi wie sehr offensichtlich.
00:13:57: Kann ja nicht. Hab ja das Geld nicht dazu. Oder ich kann ja jetzt nicht kündigen, meinen Brotjob, weil ich habe ja noch nicht so viele Einkünfte in meinem Business. Und ich glaube, das kennen ganz viele.
00:14:10: Und ich habe früher dann immer gedacht, Wenn es dann Zeit ist, dann wird für mich entschieden. Dann passiert irgendeine Möglichkeit, die plötzlich da ist und dann läuft plötzlich das Business besser und dann werde ich dann spüren, genau das ist der Zeitpunkt. War sowas. Es hat sich nie so angefühlt.
00:14:34: Absolut nie. Als wir diesen großen Sprung gemacht haben, war ich überhaupt noch nicht so weit. Ich wäre es wahrscheinlich heute noch nicht. Logischerweise.
00:14:49: Es geht nie darum, wann bin ich so weit? Wann habe ich genügend Ausbildung? Wann habe ich genügend Wissen? Wann habe ich genügend Geld?
00:14:58: Wann habe ich genügend Zeit? Und so weiter. Also wenn wir darauf warten, dass die Möglichkeiten ergeben sich tatsächlich nicht. Nicht in dieser Form, wie wir es manchmal wünschen.
00:15:14: sondern die Entscheidung. Die Entscheidung für was Neues ermöglicht das Neue. Das heisst, solange wir Entscheidungen der Seele überlassen, weil wir denken, die entscheidet dann so, die weiß das, die ist allmächtig. Ja, ist sie.
00:15:35: Aber sie entscheidet nicht. Das wäre so wie ein Spoiler vom Film, der dich schon verrät, was in der letzten Serie passiert und du musst den Weg gar nicht gehen. Das macht die Seele nicht. Sie gibt dir aber immer wieder Hinweise.
00:15:51: Sie gibt dir Hinweise, zum Beispiel könnte so ein Hinweis sein, dass du heute diesen Podcast eingeschaltet hast, wo Karin darüber spricht, dass die Seele nicht entscheidet, sondern dich an die Entscheidung führt. Dass ich dir vielleicht heute erzähle, dass es eine Möglichkeit gibt, mit mir ein kostenfreies Kurzgespräch zu buchen, um zu erfahren, wie du mit uns weitergehen könntest im Jahr 2026, dass genau dieser Gap geschlossen wird. Eigentlich weiss ich, dass das, was ich gerade jetzt sehe, nicht das ist. Vielleicht denke ich noch, ich bin noch nicht bereit, aber gleichzeitig spüre ich so sehr, dass ich diesen Gap machen will.
00:16:36: Und ich will diese Entscheidung ganz bewusst treffen, auch wenn die Knie zittern. Vielleicht ist es genau das, was du denkst. Vielleicht funktioniert Seelenführung eben ganz anders, als wir es gelernt haben. Vielleicht haben wir es nicht mal gelernt.
00:16:55: Ich habe gedacht, Seelenführung sei Schicksal. So eine liebevolle Umarmung von der Seele, die mich vor Dingen bewahrt. und mir einfach kreiert. Sie öffnet mir die Türen.
00:17:13: Und das macht sie tatsächlich. Aber nicht indem, dass ich darauf warte, sondern dass ich spiele, dass ich entscheide und dass ich erkenne – und ich glaube, das ist das – erkenne, wo ich jetzt Entscheidungen treffen darf, die vielleicht noch unlogisch sind, noch nicht möglich wirken. vielleicht noch nicht bereit bin. Das sind die besten Entscheidungen.
00:17:40: Wenn es sich so anfühlt, als wäre man noch nicht bereit. Denn Entscheidungen sind ernsthaft. Die können und werden ganz viel Angst auslösen, wenn sie in neue Felder führen. Und genau das braucht ein Gap.
00:17:57: Dieses neue Feld. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich meinen Brotschop gekündigt habe, aufgrund von dem, dass wir entschieden haben, dass es keinen Plan B gibt. Und ich war unfassbar aufgeregt. Und als ich diesen Schritt gemacht hatte, fühlte sich das Leben schlagartig absolut anders an.
00:18:24: Und es hat mich extrem erstaunt, dass plötzlich das Wasser sich anders angefühlt hat. Die Luft war klar, die Farben waren strahlender, die Sonne war irgendwie wärmer. Und ich habe gemerkt, wie lange ich nicht zielengeführt war, sondern vermieden habe und dies unterdrückt habe. vor lauter Angst, ich müsste Entscheidungen treffen, die mir Angst machen, die mich ins Risiko führen, wo ich noch nicht weiss, wie es ausgeht, habe ich mich gedämpft.
00:19:06: Ich habe diese Seelenimpulse teilweise nicht als solche gesehen, sondern Immer Wieder, sobald irgendwas hochgekommen ist, von wegen, es wäre schön, zum Beispiel, mit anderen diese Arbeit zu machen. Oder es wäre megacool, einfach eine freie Zeiteinteilung zu haben. Ich weiss noch, ich habe mir dann auch gedacht, es wäre so cool, meine Seelenbotschaft, obwohl ich die nicht einmal wusste, einfach in die Welt zu tragen. Dass einfach sinnbildlich diese Glitzer ansteckend wirken und ganz viel in der Welt bewegt wird.
00:19:49: Nicht wegen mir, sondern weil ich irgendwie gespürt habe, dafür bin ich irgendwie angetreten. Und gleichzeitig kam oftmals die Nicht-Erlaubnis hoch. Es ist halt nicht so. Die Welt ist jetzt halt kein Ponyhof.
00:20:04: Ich weiss auch nicht wie und habe vielleicht wieder weitergesucht nach der nächsten Methode, nach der nächsten Box, wie das sein sollte. und habe dem nicht Form gegeben, sondern habe die Form gesucht. Ich habe die Backform gesucht und habe sie nicht gefunden, bis ich gemerkt habe, ich passe in keine Box. Ich passe in keine Backform, wie du auch nicht.
00:20:29: Denn wir Menschen sind nicht Backformen. Wir müssen nicht in die Backform passen. Denn unsere Seele führt uns an Entscheidungen. Und Entscheidungen dürfen wir selber treffen.
00:20:43: Und wenn dich das berührt, weil du merkst, da hat es Klarheit und Wahrheit für dich drin, dann ist es vielleicht das, was du im 2026 für dich mitnimmst, dass du für dich klar wirst, dass Entscheidungen nie eine Sicherheit in sich tragen müssen, sondern dich verliebst in diese Unsicherheit, verliebst in diese Abenteuer, Denn was, wenn das ganze Leben eigentlich ein Abenteuer ist und dass du dich gar nie falsch entscheiden kannst? Dass es nie darum geht, bei Entscheidungen dich für etwas nicht zu entscheiden und darum einen Verlust erlebst, sondern wenn es darum geht, bei Entscheidungen, dass Neues möglich wird. Weil im Quantenfeld deine Entscheidung so viel auslöst, formte Sprünge, auch wenn die klein sind, und dann erst Möglichkeiten entstehen, wenn du entscheidest.
00:21:52: und du nicht warten musst darauf, dass du klare Hinweise, möchte man ja manchmal, klare Hinweise haben musst, ist das richtig oder falsch, sondern weil dich das da hinzieht, weil du merkst, du willst deinem Wirken noch Form geben, weil du merkst, du willst nicht mehr kleinspielen, weil du merkst, du willst diese Entscheidungen nicht mehr trüben, weil du merkst, dass du dich nicht mehr dämpfen willst, mit dem es ist halt nicht möglich, sondern ein Feuer spürst für 2026 und es dir möglich machst, weil du ein göttliches Wesen bist. Und wenn dich das bewegt, dann hast du noch die Möglichkeit, wie gesagt, machen wir normalerweise so nicht, so ein Kurzgespräch anzubieten, in dieser Form. Ich hatte heute einen Impuls dazu, denn es ist noch mitten in den rauen Nächten und nach den rauen Nächten werden auch unsere Preise erhöht.
00:22:59: Und wenn du das Gefühl hast, das könnte dein Zeichen sein, noch vor dieser Preiserhöhung, mit mir anzugucken oder mit anderen, wo du stehst, wo du hin willst und welche Entscheidungen du treffen darfst und ob ein Angebot von uns wirklich passt und dich dahin bringt, ganz liebevoll hinzugucken, dann freuen wir uns für eine Bewerbung von dir für so ein Gespräch und ich schicke dir in dieses neue Jahr der größte Funken, wundervolle Magie, Und die Erkenntnis, dass die Seele dich immer führt, auch in diesem Podcast. Und du dich entscheiden darfst. Alles Liebe mit Glitzer.
00:23:45: Tschüss.
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