#40 Dunkle Gedanken heissen nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt

Shownotes

In dieser Episode von Neuromagie® wirkt sprechen wir über dunkle Gedanken. Über negative Gedanken, Zweifel, innere Schwere, hoffnungslose Gedankenspiralen und diese Momente, in denen sich alles gegen dich zu richten scheint.

Vielleicht kennst du das auch. Ein Gedanke taucht auf. Dann noch einer. Und plötzlich bist du mitten in einer Gedankenspirale, die dich klein macht, verunsichert oder innerlich lähmt. So, als würdest du in einen depressiven Zustand, eine innere Leere oder starke Selbstzweifel rutschen.

Wir schauen uns in dieser Episode an,

🔥 warum dunkle Gedanken und negative Gedanken nichts über deinen Wert aussagen 🔥 weshalb Selbstzweifel, Angstgedanken oder depressive Gedanken oft nicht wirklich „deine“ sind 🔥 wie sich Gedanken, Sorgen und Grübelgedanken bündeln und zu einem Zustand werden 🔥 warum Gedankenkreisen, Analysieren oder positives Denken meist nicht hilft 🔥 und wie du die Verbindung zu belastenden Gedanken lösen kannst, ohne sie zu verdrängen oder zu bekämpfen

Diese Folge ist für dich, wenn du feinfühlig bist, viel wahrnimmst und dich manchmal fragst, warum dein Kopf plötzlich voller negativer Gedanken, innerer Unruhe oder mentaler Schwere ist, obwohl im Aussen scheinbar alles funktioniert.

Sie ist eine Einladung, dich nicht länger falsch zu fühlen, sondern deine innere Führung, deine Wahrnehmung und deine Selbstregulation wieder bewusst zu übernehmen.

Dunkle Gedanken, depressive Gedanken oder Selbstzweifel sind kein Beweis gegen dich. Sie sind ein Hinweis darauf, dass es Zeit ist, deine Verbindung neu auszurichten.

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Transkript anzeigen

André: Hello, hello. In der heutigen Episode sprechen wir über dunkle Gedanken. Die dunklen Gedanken. Ein Thema, das ganz viele Feinfühlende haben, das Hochwahrnehmende haben.

00:00:49: Und wo es so viele Sackgassen gibt, wo es so vieles gibt, das zu einem unschönen Leben führt, dass ich mir gedacht habe, Heute sprechen wir darüber, weil ich selber aus eigener Erfahrung weiss, was es bedeutet, mit diesen dunklen Gedanken umzugehen und immer wieder selbst zu zweifeln, diese Gedanken auf sich zu beziehen. Wenn wir dunkle Gedanken haben, und ich spreche von diesen dunklen Gedanken als Zweifel, als Ängste, als Themen, die den Selbstwert angreifen, wo du dich klein fühlst, wo es dir nicht gut geht, wo sich auch möglicherweise körperliche Symptome zeigen, Hoffnungslosigkeit, Enge, dann ist es selten so, dass es bei diesem einen Gedanken bleibt.

00:01:38: Wenn diese dunklen Gedanken aufkommen, dann paaren die sich gerne. Die scharen auch gerne weitere Gedanken um sich, sodass es eben nicht bei einem einzelnen Gedanken bleibt, sondern meistens kommen da ja mehrere hinzu. Und ich kenne das von mir, schon als ich ganz klein war, hatte ich diese Gedanken. Ich wollte da, ich habe das für mich so dieses Bild geprägt, in einem dunklen Loch verschwinden.

00:02:06: Ich war als Kind sehr oft krank, das hat irgendwann angefangen. Man hat dann auch eine Autoimmunerkrankung festgestellt. Und in dieser Krankheit habe ich mich so hilflos gefühlt. Ich habe mich so verloren gefühlt und klein.

00:02:27: Damals konnte ich nicht gegen diese Gedanken ankämpfen. Ich wollte das unbedingt. Ich wollte unbedingt gesund sein. Ich wollte unbedingt so wie die anderen auch unterwegs sein.

00:02:38: Ich wollte nicht immer abchecken müssen, ob jetzt wieder was passiert, dass ich krank werde. Und das gab so diesen Teufelskreis, diesen Zyklus. Heute weiss ich es natürlich anders. Heute habe ich eine andere Erfahrung und ich kann auch meine Wahrnehmung besser darauf verwenden, wie ich mit diesen dunklen Gedanken umgehe.

00:03:00: Und ich werde dir dann auch noch ganz klar verraten, wie ich das mache, wenn diese dunklen Gedanken kommen. Der eine dunkle Gedanke ist es ja nicht, sondern da kommen ja mehr hinzu. Und wenn da mehrere Gedanken hinzukommen, dann passiert es halt eben, dass dann unsere Frequenz leidet. Du kannst dir das so vorstellen wie du bist ein Raum.

00:03:28: Du bist ein Raum, in dem diese Gedanken stattfinden, in dem diese Gedanken gehört werden. Und diese Gedanken sind aber nicht die Wahrheit. Das ist etwas ganz Entscheidendes. Wir glauben manchmal, weil wir uns damit identifizieren, dass unsere eigenen Gedanken ein Produkt von uns sind.

00:03:49: Und deshalb sind sie wahr. Deshalb sind sie glaubwürdig. Deshalb sind sie Realität. Und das ist aber nicht so.

00:03:55: Denn du darfst hier tatsächlich Schuld und Scham einfach rausnehmen. Alle Menschen haben dunkle Gedanken. Alle Menschen kennen diese Situation, wo sie zweifeln. Alle Menschen kennen diese Situation, wo es ihnen nicht gut geht, wo diese Gedanken scheinbar ein Eigenleben haben.

00:04:13: Und das Wichtige ist dadem, dass diese Gedanken nichts über dich aussagen. Die Gedanken machen dich nicht zu einem schlechteren Menschen. Diese Gedanken machen nicht zunichte, was du erlebt hast. Auch nicht, was du bereits geleistet hast, was du im Leben erreicht hast.

00:04:32: Diese Gedanken, die minimieren nicht deinen Erfolg. Was sie aber tun, ist, sobald sie das Level der Wahrheit von dir bekommen, sobald du sie als wahr anguckst, sobald du sie als echt und verbindlich anguckst, dann stellst du dir die Frage natürlich, was stimmt mit mir nicht? Warum habe ich jetzt diese Gedanken? Woher kommen die?

00:04:57: Was mache ich falsch? Und genau damit fördern wir, dass weitere dieser Gedanken kommen. Und die blustern sich auf zu einem Wesen, zu einem unsiegbaren, scheinbar unbesiegbaren Gegner. Und dann geht es in den Kampf.

00:05:14: Und dieser Kampf braucht extrem viel Energie. Ich habe das jahrelang gemacht und ich habe ständig verloren. und mich immer kleiner gefühlt. Bis irgendwann das so war, dass ich meinem Körper gar nicht mehr vertrauen konnte, weil ich ja nicht wusste, wann kommen wieder diese Symptome?

00:05:33: Wann werde ich wieder krank? Wann muss ich wieder mit Fieber ins Bett? Die Ärzte haben mir damals auch prognostiziert, dass ich irgendwann im Rollstuhl landen werde. Dass diese Krankheit, von der ich heute sagen kann, dass ich mich distanziert habe.

00:05:51: Diese Krankheit ist heute nicht mehr meine. Die dunklen Gedanken sind nach wie vor da. Die kommen. Aber sie wirken sich nicht mehr so aus.

00:06:00: Und das ist vielleicht der entscheidende Schlüssel. Denn diese Gedanken, die du hast, gehören nicht wirklich dir. Diese Gedanken, die sich zeigen, sind gefischt aus dem Feld. Wie ein Radiosender, wenn du das Radio anmachst, eingestellt, sodass du glaubst, dass du es bist, der diese Musik spielt.

00:06:28: In Tat und Wahrheit ist es aber so, dass du tatsächlich einfach der Empfänger bist. Wenn du dich ein bisschen mit Realität beschäftigt hast, dann weisst du, dass diese Realität gebildet wird. Wir haben drei Punkte, die eigentlich entscheidend sind. Wir haben eine Wahrnehmung, also wir nehmen was wahr.

00:06:49: Wir geben dem eine Bedeutung und in der Regel wiederholen wir das. Das heisst, wenn wir häufig etwas wahrnehmen, dem häufig eine Bedeutung geben und das häufig wiederholen, dann wird es in der Regel zu unserer Realität. Und diese Gedanken haben nicht Recht, weil sie nicht deine sind. Weil sie nicht geschickt wurden, damit du leidest.

00:07:23: Weil diese Gedanken nicht da sind, um dich zu knechten. Sondern das, was passiert ist, dass du sie irgendwann für wahrhältst und glaubst, dass du so bist. Dass du denkst, dass mit dir was nicht stimmt. Und dass das jetzt deine Zukunft ist.

00:07:46: Immer wenn wir beispielsweise Gedanken haben, die aus meiner Erinnerung kommen, wenn wir Gedanken haben, die in eine Zukunft weisen, dann ist das ein Indiz dafür, dass sich diese Gedanken selbstständig machen. Und das wollen sie. Du kannst sie dir vorstellen wie Wesen. Wesen, die sich erhalten möchten, die leben möchten, die existieren.

00:08:13: Und das tun sie auch. Die Frage ist nur, möchtest du das mit dir verbinden? Ist das etwas, wo du sagst, das ist meins, das gehört zu mir, das möchte ich so haben, das ist bewusst gewählt? Wahrscheinlich wirst du mir zustimmen und sagen, nein, das ist nicht bewusst gewählt.

00:08:31: Ich möchte nicht mit Zweifel in ein Kundengespräch. Ich möchte nicht mit Zweifel ein Posting machen. Ich möchte nicht mit Zweifel und Misstrauen meine Partnerschaft führen. Und trotzdem passiert es.

00:08:44: Diese Gedanken werden also empfangen von dir. Der wohnt in dir. Das ist ein Gast. Das ist kein Eindringling, sondern das ist ein Gast, dem du die Türe öffnest.

00:09:01: Und wenn der eingeladen wird, dann kannst du den auch wieder ausladen. So wie du einen Radiosender wechselst. So wie du einen anderen Kanal einstellst. So wie du vielleicht auch mal das ganze Empfangsgerät ausstellst.

00:09:21: Und das ist bei den Feinfühlen, bei uns Hochwahrnehmenden, haben wir den Eindruck, wir müssten richtig sein. Wir müssten alles perfekt machen. weil ja dann noch dazu kommt, dass wir denken, dass dann mit unserer Wahrnehmung etwas nicht stimmt. Und das ist so schwierig, das ist so diffizil, weil ja an der Wahrnehmung, an deiner Feinfühligkeit so viel gekoppelt ist, weil dann nachfolgend ganz viele Prozesse ablaufen, die du gar nicht mehr steuern und überblicken kannst.

00:09:58: Wenn diese Gedanken kommen, dann ist das ein Indiz dafür, was du einstellst. Es ist kein Beleg dafür, dass du schlecht bist, dass mit dir was nicht stimmt. Es ist nur und einzig allein die Information für dich, auf welchem Sender bin ich gerade. Welchen inneren Zustand habe ich jetzt, um das zu empfangen?

00:10:30: Wenn wir es schamanisch anschauen, sind Gedanken nie privat gewesen. Gedanken sind immer kollektiv gewesen. In der heutigen Zeit verbinden wir uns über Social Media kollektiv. Aber wir ziehen uns zurück so privat, wie vielleicht vorher noch nie.

00:10:53: Es gibt auch Podcasts wie diesen, wo du ganz viel Persönliches mitbekommst von Karin und von mir. Und seitgleich hat eben diese Balance, dieses Yin und Yang, das entsteht, wenn wir nicht mehr so eng in einem Verbund unterwegs sind wie früher, in Sippen, in Familien. Die Germanen, die früher unterwegs waren, die diese Gabe ausgeprägt hatten und die mit dieser Gabe gearbeitet haben, die hatten den Auftrag, sich zu führen. Weil genau darum das so wichtig ist, dass du bodenständig bleibst.

00:11:36: Dass du mit den Füssen auf dem Boden bist, damit es nicht körperlich wird. Damit deine Gedanken sich nicht zu einer Depression entwickeln oder Depressivität. Dass du nicht in die Melancholie abrutschst. Dass du nicht beginnst, das Dunkle zu fürchten, noch mehr, um den Teufelskreis anzuheizen.

00:11:57: Denn da, wo offen ist, wo Offenheit da ist, da kann was rein. Es klingt vielleicht banal, aber finde dich damit ab, dass dunkle Gedanken nicht sind, was du bekämpfen müsstest, was du weghaben willst, sondern die dunklen Gedanken sind vor allem schwierig, wenn du mit ihnen eine häufige und enge Beziehung eingehst, wenn du denkst, dass deine Identität, deine Rolle, dein Menschsein, wenn du das damit verbindest, Diese dunklen Gedanken verbinden sich, wie alles. Was ähnlich ist, sortiert sich beim Ähnlichen.

00:12:46: Ich habe dann immer bei mir gemerkt, auch wenn das heute kommt, Ich möchte mich am liebsten ins Loch zurückziehen, ins schwarze Loch. Oder ich möchte darin verschwinden. Dass das dann Eigenleben nimmt. Ich kann es dann nicht mehr steuern.

00:13:03: Dann kommen diese Gedanken und übernehmen das Ruder. Das ist dann auch damit gemeint, wenn der Verstand das Herz übernimmt. Wenn der Verstand dir die Kontrolle entreißt. Das passiert immer dann.

00:13:16: wenn diese dunklen Gedanken sich kumulieren, sich anhäufen. Und vielleicht magst du bei dir mal gucken, wie das ist, oder dich an einen Moment erinnern, wo das bei dir der Fall war, dass es meistens ja nur ein Lebensbereich ist. Vielleicht hast du eine Prüfung nicht geschafft, vielleicht hat es in der Partnerschaft mal Streit gegeben, vielleicht hattest du nicht so einen guten Monat im Business. Und dann kommen diese Gedanken, es läuft schlecht und es läuft alles schlecht.

00:13:44: Das heisst, dieses Generalisieren, das ist ein typisches Beispiel dafür, dass der Verstand übernimmt. Von etwas, was nicht funktioniert, von etwas, was dunkel ist, schliesst du darauf, dass das das ganze Leben ist, dass das die ganze Situation ist, dass alles schlimm ist. Und dann bekommt es diese Grösse, die genau dazu führt, dass sich diese Gedanken kumulieren. Wirken sie übermächtig, diese grossen, dunklen Gedanken?

00:14:14: Sie wirken also im Rudel, könnte man sagen. Und wenn dann eben ganz viele dieser dunklen Gedanken dazukommen, dann fühlt sich das an wie ein Zustand. Dann ist es so, dass sich das körperlich abzeichnet. Dann mit dem Puls, mit der Neurochemie, die in das Nervensystem reingeht usw.

00:14:39: Das ist dann der Moment, um innezuhalten. Wenn du merkst, das passiert, dann darfst du dir wieder vor Augen führen, dass es nur darum geht, den Sender umzustellen. Deinen eigenen Sender. Wir hatten kürzlich in den Raunechten-Calls dazu auch ausgeführt, du bist dieses Licht, du bist diese Reinheit, du musst nicht danach streben.

00:15:07: Und was bei uns als Menschen passiert ist, wenn wir in diese dunklen Gedanken rutschen, dann hängen wir an diesen Gedanken, dann verbinden wir uns so sehr, dass wir denken, diese Gedanken sind unsere. Heute mache ich das so. Ich schaue, ob ich mit diesem Gedanken verbunden bin. Ich habe ein Bild, wie eine Schnur.

00:15:28: Ich kann diese Schnur oder diese Verbindung poppen. Ich kann sie aufplatzen lassen, wie eine Rauchschwade. Und vielleicht hilft dir dieses Bild, dass du dich weniger bei dieser Negativität, bei diesen Zweifeln auf den Gedanken selber fokussierst, sondern dass du mal guckst, wo verbinde ich mich denn? Kann ich da innerlich aufatmen?

00:15:54: Und nicht aus Kampf. Du darfst dich auch gerne mal in dieser Situation des Zweifels einfach sein lassen und mal gucken, was passiert denn. Weil sobald du den Mechanismus verstehst, Sobald du verstehst, was in dir vorgeht, hast du eine Möglichkeit, dich anders zu entscheiden. Ich frage mich auch nicht mehr, ob dieser Gedanke stimmt.

00:16:20: Das ist der zweite Punkt. Sobald du dich beginnst, damit zu beschäftigen, ist das jetzt wahr, ist das nicht wahr, bist du schon wieder in diesem Spiel drin. Dann nähren sich die Gedanken und es kommen weitere hinzu. Das Einzige, was ich tue, ist tatsächlich zu schauen, bin ich verbunden mit diesem Gedanken?

00:16:41: Und wenn das so ist, dann trenne ich es. Dann trenne ich es. Der Gedanke ist wie ein Kabel und die Verbindung ist wie der Strom. Wenn du den Strom abstellst und ihn einfach verpuffen lässt, das kann etwas Übung brauchen, aber das ist extrem hilfreich.

00:17:00: Denn nicht jeder Gedanke entscheidet, ob ich ihn weiterdenke. Du bist die Herrin im Haus. Du bist der Herr im Haus. Du entscheidest, welche Gedanken du denken willst.

00:17:17: Weil wir als Feinfühlende gewohnt sind, von aussen Impulse zu bekommen, überwiegend, vielleicht aus der Prägung, aus deiner Vergangenheit, aus deiner Kindheit, ist das ein Mechanismus, den du natürlich kennst und den du unbedingt steuern solltest, wenn du nicht Opfer, wenn du nicht ausgeliefert sein möchtest diesen Gedanken, die dich irgendwann einholen und dich in eine dunkle Wolke hüllen. Es ist also nicht der Gedanke primär ein Thema, sondern die Verbindung. Ich nehme diese Gedanken auch nicht mehr ernst.

00:17:55: Das sind ja nicht meine. Wenn ich einen Teller vorgesetzt bekomme mit etwas, was ich nicht essen will, dann esse ich es doch nicht, weil es auf dem Teller liegt. Dann gucke ich, ob das jetzt für mich stimmig ist, ob das jetzt mein Essen ist, das mich nähert. Und wenn es mich nicht nähert, dann lasse ich diese Verbindung platzen.

00:18:19: Du kannst also diesem Muster folgen, das ich dir jetzt sage, und mal ausprobieren und gerne auch eine Rückmeldung geben, wie das für dich ist. Das Wichtigste ist zu erkennen, dass das ein dunkler Gedanke ist. Wenn du das getan hast und merkst, dass ein dunkler Gedanke, der mich nicht dienlich ist für das, was ich tun möchte, für das, was ich umsetzen möchte, im Business, in der Partnerschaft, in der Familie, was auch immer, dann gehst du in das Nicht-Bewerten. Weil die Bedeutung ist es, die diese Bewertung auslöst.

00:19:01: Wenn es jetzt eine Welle gibt in Südafrika, irgendwo, Kapstadt, dann interessiert dich das auch nicht. Diese Welle ist da. Die kann auch gross sein. Aber sie interessiert dich nicht.

00:19:15: Und genauso ist ein Gedanke. Ich mache ihn zu meinem, weil ich ihn bewerte. Weil ich ihn als wertvoll angucke. Weil ich ihn als schlecht angucke.

00:19:27: Sondern lass es einfach sein. Nicht bewerten. Das ist ein Gedanke wie jeder andere aus. Und die Verbindung lösen.

00:19:34: Das ist der dritte Punkt. Ich steige hier also nicht ein. Nicht mehr. Ich habe dieses Bild und vielleicht magst du für dich so ein Bild entwickeln, wie das für dich sich tatsächlich körperlich anfühlt, wenn so ein Gedanke kommt, ihn platzen zu lassen.

00:19:49: Die Verbindung oder den Gedanken. Das ist das Energiesparendste, was du tun kannst, nicht einzusteigen auf diese Gedanken. Ich lasse den Gedanken stehen, aber ich biete ihm keinen Anschluss. Ich drehe ihm den Strom ab.

00:20:08: Warum gerade jetzt diese Episode oder warum gerade jetzt? Wir sind in einer Zeit, wo sehr viel im Umbruch ist. Das löst Unsicherheit aus. Die Felder gehen auf.

00:20:18: Das heisst, deine Wahrnehmung ist auf. Du bist auf dem Weg, dein Bewusstsein zu weitern oder dein Bewusstsein noch näher zu erkunden. Und das führt dazu, dass es Gedanken gibt, die auch in diese Offenheit mit reinkommen. Es kommen da nicht nur schöne Sachen rein, sondern es kommen auch andere Sachen rein.

00:20:34: Und wie auch da, ganz viele Menschen denken jetzt dunkle Gedanken. Das heisst, ganz viele Scharen, Wesen um sich, die diese grosse Kraft bekommen. Es läuft nichts falsch. Es ist ein Umbruch.

00:20:49: Es ist eine Unsicherheit. Wir haben da diese offenen Felder. Und gerade du als feinfühlende Person, gerade du als hochwahrnehmende Person, darfst dir bewusst sein, dass in diesen Feldern Dinge unterwegs sind, die sich halt negativ auswirken, und dass Fälle unterwegs sind, die sich für dich positiv auswirken. Das ist das Spiel des Lebens.

00:21:08: Das ist die Aufgabe, die du bekommst. Dass du dir bewusst bist, wo verbinde ich mich? Wo gebe ich mein Netzwerk hin? Das ist auch wieder eine schamanische Sichtweise oder auch eine neuromagische.

00:21:21: Man könnte auch sagen, deine Synapse im Gehirn, das sind die Leitungen. Du entscheidest aber, was du durch diese Leitung lässt. Nicht alles ist würdig für eine Aufmerksamkeit. Das ist pure Wahrnehmung.

00:21:39: Du bekommst von mir die Erlaubnis, dich nicht falsch zu fühlen. Du darfst dir diese Erlaubnis auch selber geben. Das ist auch ein Entscheid. Denn Gedanken sind ja kein Beweis gegen dich.

00:21:59: sondern Gedanken sind Instrumente, die du für etwas verwenden kannst. Gedanken sind wie das Strom des Wassers, das ein Mühlrad antreibt. Ob du jetzt da Mehl malen möchtest oder was anderes, das ist dir überlassen. Ich würde sagen, es macht viel mehr Spass, etwas zu malen, was dir Sinn bringt.

00:22:24: Hier kommen wir zur Selbstführung. Wenn gerade bei dir diese Momente da sind, wo dunkle Gedanken da sind, wo Zweifel da sind, wo vielleicht auch diese Hoffnungslosigkeit da ist, schau es an als die Lektion, deine Stärke zu lernen, dich an die Stärke zu erinnern, an deine eigene Führung. Und genau dafür bekommst du die Seelenimpulse. Zu gehen für dich.

00:22:54: Dunkle Gedanken sind nicht dein Feind. Dunkle Gedanken sind der Hinweis, deine Führung neu zu justieren, neu einzustellen. Deine Führung, deine Klarheit. Worauf richtest du dein Leben aus.

00:23:16: Was möchtest du wirklich? Was möchtest du vermehren in deinem Leben? Wenn dir diese Episode gefallen hat, wenn sie dir hilft, dann lass gerne einen Kommentar da, eine Sternebewertung oder schick sie jemandem, der Freude an dieser Episode hat. Ich wünsche dir ganz einen wundervollen Tag.

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