#42 Traumdeutung: Was deine Träume über dein Wachstum verraten
Shownotes
Was, wenn deine Träume keine Botschaften sind, die du entschlüsseln musst, sondern Übungsräume für dein System? Kennst du das, du wachst morgens auf und ein Traum hängt dir noch nach, nicht als Bild, sondern als Gefühl, das dich durch den Tag begleitet. Vielleicht war er intensiv, vielleicht beängstigend oder er hat sich wie eine Vorahnung angefühlt.
Wenn du neu hier bist, ist das der perfekte Einstieg: Ich spreche mit dir über solche Träume - über intensive Träume, über Vorahnungsträume und über Nächte, nach denen du spürst, da ist etwas passiert.
Ich teile persönliche Erfahrungen mit starken, bildhaften Träumen aus meinem Leben. Von frühen Kindheitsträumen bis zu Träumen, die sich fremd oder magisch anfühlen.
Der zentrale Shift dieser Folge ist einfach und alltagstauglich. Du musst deine Träume nicht deuten und nicht verstehen.
Träume zeigen dir nicht, was passieren wird. Sie zeigen dir, wie dein System reagiert, wenn Veränderung möglich wird. Dein Körper und dein Nervensystem testen im Schlaf, was sie halten können, lange bevor sich etwas im Alltag zeigt.
In dieser Episode erfährst du, warum sich Vorahnungsträume oft wie Testphasen anfühlen, warum ständiges Verstehen-Wollen erschöpft und weshalb Vertrauen oft mehr bewirkt als jede Interpretation.
Ich spreche auch über eine schamanische Sicht auf Träume, in der es nicht um Deutung geht, sondern um Integration und Wachstum.
00:00:00 Intro: Warum dich deine Träume beschäftigen 00:01:05 Warum du dich fragst, was Träume wirklich bedeuten 00:02:19 Meine frühen intensiven Träume und Vorahnungen 00:05:15 Der Moment, in dem du Vorahnungsträume erkennst 00:08:17 Warum uns Träume verunsichern können 00:10:59 Der grosse Shift: Träume als Übungsräume 00:14:03 Dein Nervensystem wächst nachts beim Träumen 00:18:05 Die schamanische Sicht auf Träume 00:24:47 Einladung: Dein Urwissen bewusst leben 00:28:42 Fazit & Einladung zu The Key
Diese Episode ist für dich, wenn du intensiv träumst, wenn dich manche Träume verunsichern oder wenn du lernen willst, deiner Wahrnehmung wieder zu vertrauen.
Nicht jeder Traum will etwas von dir. Aber jeder Traum zeigt dir, wie du mit dir selbst umgehst und wo du gerade wächst.
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Und teile die Episode mit jemandem, der sie heute hören sollte. 🙏
Transkript anzeigen
Speaker 1: In dieser Episode geht es ums Träumen. Um besondere Träume. Wenn du aufwacht und merkst, was war das gerade? Was bedeutet das?
00:00:09: War das eine Vorahnung oder was ist das denn, wenn ich da träume? Träume, die vielleicht so intensiv sind, wo du merkst, die trägst du wie in den Alltag mit rein. Ich spreche heute über Vorahnungsträume, über bildeintensive Träume und über die Frage, was bedeuten die eigentlich für mich und wie nutze ich die oder muss ich etwas mit denen machen. Ich teile dir eine neue Erkenntnis von mir von diesem Jahr mit, die eigentlich alles verändert hat bei mir, wenn es ums Träumen geht.
00:00:43: Bis gleich nach dem Intro. Heute hörst du eine weitere Episode von unserer Serie Neuromagie wirkt, wo wir zeigen, wie Bewusstsein, Wissenschaft und Energie zusammenkommen im Leben, in Beziehung und im Business. Und jetzt viel Spaß mit fein und fühlig. Hallo, hallo.
00:01:05: Vielleicht hast du dich das auch schon gefragt. Was soll das bedeuten in meinem Träumen? Dein Papa hat auch schon gesagt, das ist alles ein grosser Mist, was ich da zusammengeträumt habe. Oder vielleicht auch, muss ich jetzt was machen, wenn sich das nach Vorahnung anfühlt?
00:01:22: Und was ist wirklich Vorahnung? Und ich habe schon bereits als Kind sehr, sehr stark geträumt, also schon mein ganzes Leben eigentlich träume ich sehr, sehr stark im Sinne von, ich weiß diese Träume meistens noch am Morgen. Ich kann mich noch erinnern an den ersten Traum, den ich so bewusst abgespeichert hatte, Und das war tatsächlich, ich sehe das noch, das war so ein Kinderbett mit so Stäben. Sie muss also sehr klein gewesen sein.
00:01:49: Und ich habe, ich habe da eine große Schnecke gesehen, wie die auf meinen Kopf zukommt. Und ich habe mich so erschreckt in diesem Traum. Ich habe dann geweint und ich konnte mich noch nicht artikulieren, wieso, dass ich dann so erschreckt bin und das fast schon ein Horrortraum war. Und ich kann mich auch erinnern an meine Kindheit, wo ich sehr oft intensive Träume noch weiß von irgendwelchen Märchen.
00:02:19: Und es waren nicht nur Horrorträume, aber es waren immer sehr intensive Träume. Und ich habe oft nicht verstanden, wieso sie da sind. Ich konnte sogar teilweise Vorahnungsträume erkennen. Also nicht im Sinne von, dass ich das gerade wusste, dass ich jetzt eine Vorahnung habe, sondern erst natürlich im Nachhinein zu wissen, hey, da ist was.
00:02:47: Oder Dinge zu wissen, weil ich es im Traum gesehen habe, obwohl ich das im Alltag nicht wissen konnte. Und das war, wie gesagt, schon bereits als Kind so. Meine Mama hat manchmal gesagt, du machst mir Angst, Kind. Und viele Fragen haben mich dann immer gefragt, was hast du geträumt?
00:03:07: Im Sinne von, gibt es irgendeine Botschaft oder so? Und ich konnte das aber natürlich, wie nicht, oder wusste sehr oft nicht, ob es einfach ein Verarbeitungstraum ist. Was bedeutet das? Und natürlich, wie wahrscheinlich so viele, die viel träumen, habe ich irgendwann, so Anfangs 20, mal so ein ganz dickes Buch gekauft über Träume und die Bedeutungen.
00:03:37: Ich habe von einem Haus geträumt und dann nachgeblättert, was Haus bedeutet. Und ich habe immer gemerkt, das hilft mir absolut nicht. Ich verkopfe. Was mich auch manchmal belastet hat, sind diese intensive Träume, die ich so noch nachgespürt habe im Alltag.
00:03:57: Und vor allem auch, dass ich nicht unterscheiden konnte zwischen Was bedeutet das jetzt wirklich? Etwas wie in Vorahnung? Wie Erkenntnisse, die ich plötzlich sehe? Und wann ist es einfach nur ein Verarbeitungstraum?
00:04:12: Und ich habe dann für mich irgendwann mal so eine Einteilung. eine These erstellt. Es gibt die Integrations- und Verarbeitungsträume, wenn dich etwas belastet, dass du das verarbeitest. Dann gibt es diese Vorahnungsträume, die ich erst im Nachhinein als Vorahnung kannte.
00:04:38: Irgendwann habe ich auch so ein Kategoriem magische Träume, wo ich gemerkt habe, Das sind so Erlebnisse, das sind nicht einfach nur, auch spürtechnisch, nicht einfach Träume, sondern das ist was Magisches. Ich habe da magisch gearbeitet, habe ich früher gemeint. Ich bin auf Reisen, habe irgendwie andere Wesen getroffen und die haben sich so anders angefühlt, diese Träume, dass ich da wirklich wie Kategorien gemacht habe. Aber ich habe damit selten was getan oder gemacht, weil ich einfach nicht wusste, Was soll ich damit tun?
00:05:15: Ich glaube, das war Anfang 30, hatte ich meine erste und letzte Notfalloperation im Spital. Ich hatte Blinddarm-Beschwerden. Als ich im Notfall im Bett lag und sie mich in den OP-Saal hineingeschoben haben, musste man einen Gang hindurch. Der Lift war in diesem Bett und ich war noch voll da.
00:05:44: Ich hatte keine medikamentöse Behandlung vor der Operation, sondern ich war voll da. Ich hatte extrem Angst, weil ich dachte, Die Medikamente schlagen bei mir nicht an. Ich gehe da nicht in die Narkose oder so. Ich hatte total Angst.
00:06:02: Als ich da so lag im Bett und geweint habe und sie haben mich so reingeschoben, habe ich plötzlich zur Decke gesehen und habe dieses Licht gesehen, was immer wieder wiederholt war. Weißt du, wenn du rollst und quasi die Deckenlappen kommen immer wieder? Und plötzlich habe ich gemerkt, das kenne ich doch. Ich war ja nie im Spital.
00:06:24: Wieso kenne ich das? Das war wie Schuppen von den Augen. Vor einer Woche hatte ich genau diesen Traum. diese Deckenlampen gesehen habe.
00:06:36: Ich wusste in diesem Traum auch, ich war im Spital, ich habe den Lift gesehen, ich habe die Hektik gespürt, ich habe gesehen, wie die Helikopter kommen. Und da war plötzlich diese Bewusstsein, das waren Vorahnungen, eine Woche vorher. Und auch wenn ich jeweils geträumt hatte, dass ich z.B. verschnupft sei oder irgendwie Halsweh hatte, wusste ich ganz genau irgendwann, okay, ich kann jetzt eine Woche mich extrem gut pflegen.
00:07:07: erhöhtes Vitamin D nehmen und so weiter und so fort, dass ich jetzt nicht krank werde, weil ich wusste, wenn ich solche Symptome habe, wenn ich nichts mache, bin ich in einer Woche darauf krank. Und das war dann schon so mittlerweile, dass ich Dinge teilweise so, ja, verknüpfen konnte, aber ich wusste auch nicht, ja, wenn ich so einen intensiven Traum hatte, weisst du, so ein horrormäßiger Traum, irgendwie er stirbt oder irgendwas passiert, was du nicht willst, ist das jetzt Vorahnung? Muss ich jetzt was machen? Muss ich jetzt da irgendwie retten, irgendwas sagen, für mich irgendwas machen?
00:07:48: Das wusste ich oft nicht und das hat mich teilweise auch belastet, weil ich dann so Klarträume hatte, wo ich nicht wusste, Okay, ist es jetzt gerade einfach Bilder oder ist da tatsächlich eine Information da? Und das war ganz lange mein Alltag, weil ich so viel und so intensiv geträumt habe, dass es mein Alltag war, mich immer zu fragen, was bedeutet das? Muss ich da was machen? Übersehe ich was?
00:08:17: Und ich war teilweise auch sehr verunsichert, wenn gerade so intensive Träume da waren. Und auch, merke ich auch ganz viel, waren dann Emotionen sehr stark nach intensiven Träumen da und ich kam wie nicht aus diesen intensiven Emotionen raus. Das heisst, ich habe da irgendwie was mega Trauriges geträumt und ich war dann den ganzen Tag irgendwie erschöpft und traurig. Der wirkliche Wechsel war gerade im Jahr 2025 tatsächlich.
00:08:50: Da ist etwas ganz, ganz Spannendes und für mich lebensveränderndes passiert, was meine Träume anbelangt. Ich habe im Jahr 2025 intensiv eine Practice gemacht, die wir auch anbieten bei Vision Mastery bei uns im Jahresrahmen. Ich nenne das so ein Upper Room Work. wo ich ganz bewusst in vielen Feldern von mir selber gehe und wie das auch bei Vision Maestri lernen oder weitergeben, wie das funktioniert und ich dadurch einen ganz anderen Zugang bekommen habe.
00:09:27: zu träumen und vorallem zu den Erkenntnissen, was Träume für mich sind. Es ist meine These, obwohl ich auch ein wenig recherchiert habe, dass die Traumforschung tatsächlich auch auf diese Erkenntnisse schon gekommen ist. Teilweise vielleicht in einer anderen Wortwahl oder anderen Vorstellungen. Was ich ganz spannend finde, weil meine These entstand tatsächlich durch diesen Upper Room, als mir da gezeigt wurde, was tatsächlich Träume sind.
00:10:02: Und ich werde dir heute ein wenig erzählen von diesem ganz krassen Erkenntnis, die ich durch diesen Aberaum hatte, aber auch diese schamanische Sicht auf Träume. Das waren wirklich so zwei Dinge, die mich im Jahr 2025 stark beeinflusst haben. Und zwar, als ich plötzlich die Erkenntnis bekam und ich das sah, als ich diese Komponenten sah, Es war wie ein Vorhang, der sich plötzlich geöffnet hat und ich in dieser Meditation plötzlich sah und mir gezeigt wurde, sage ich jeweils so, was Träume sind oder was Träume machen. Vielleicht auch dadurch, weil ich mich ganz lange ein wenig verschlossen habe vor diesem eher, was soll ich sagen, unromantischen Vorstellen.
00:10:59: Was habe ich gesehen? Das, was ich als Vorahnungen erlebt habe – und nicht immer sind die eingetroffen, muss man nachsagen. Teilweise hat es sich nach Vorahnung angefühlt, aber dann war nichts. Dann war es so wie, ach, ich kann das nicht oder habe ich es jetzt verhindert oder was auch immer.
00:11:19: Und was ich gesehen habe, ist, dass diese Vorahnungen Testphasen sind, wo das System, unser System, mögliche mögliche Möglichkeiten oder so Testgeschichten einspeist in unsere Träume, um uns zu üben, dass wir üben, damit umzugehen. Und zwar nicht im Sinne von, du wirst ständig getestet und geprüft. Ich finde das Bild nicht so wahnsinnig schön, eher unromantisch, quasi schon wie ein Test. Das ist was Schönes im Traum.
00:11:57: Du kannst meistens nicht bewusst einwirken. Es passiert einfach. Wir sind nicht mehr in der Kontrolle. Wir sind nicht im Sinn, was wir tun müssen, damit es richtig kommt.
00:12:10: Wir sind einfach. Dann gibt es vielleicht Träume, in denen du überwältigt wirst und siehst, wie du darauf reagierst. Und das aber nicht in der Realität, dass es wirkliche Konsequenzen gibt, sondern in einer Testphase, wo du zum einen, nennen wir es halt, geprüft wirst, zum Beispiel im Nervensystem, ob dein Nervensystem etwas halten kann. Ob das Nervensystem bereits in einem Wachstum oder in einer Phase ist, wo sie vielleicht Neues, neue Dinge, mehr Kunden zum Beispiel, mehr Klienten oder eine stärkere Beziehung.
00:12:51: Ausgetestet wird, ob dein System das bereits halten kann. Das war für mich wirklich so ein Aha-Erlebnis, weil es plötzlich nicht mehr darum ging, ich habe Vorahnungen und was muss ich mit diesen Vorahnungen machen? Wieso habe ich diese Vorahnungen? Sondern da werden Sachen ausgetestet von meinem System, um zum einen zu prüfen, wo ich stehe.
00:13:21: Bin ich schon bereits im System? Nicht im Kopf, nicht im Verstand, weil wir oft etwas verwechseln. Im Sinne von, da bin ich bereit, das kann ich super. Um zu merken, mein System mag das gar nicht halten.
00:13:33: Oder umgekehrt auch sehr gerne, ich bin noch nicht bereit dazu. Da muss ich doch noch sehr viel mehr machen. Es wird natürlich getestet, wie mein System gerade umgeht mit diesen Möglichkeiten. Ja, zum einen zu testen, wie gesagt, zu gucken, kann ein System, das bereits halten soll, das in die Realität kommen?
00:14:03: Oder, und das ist das andere, wie reagiere ich auf Dinge auf dieser Übungsplattform? Aber auch, es trainiert Fähigkeiten. Es trainiert Fähigkeiten und, ich würde mal sagen, so etwas wie Bewusstseinsstufen und schlussendlich auch das Nervensystem. Das wurde mir im Jahr 2025 so sehr bewusst, weil wir zum Beispiel einen starken Umsatzsprung gemacht haben.
00:14:29: Und vor diesem Sprung wurde mein System in den Träumen ständig getestet. Kann ich das halten? Was passiert, wenn das passiert? Und erst dann ist es eingetroffen, als mein System das genügend getestet hat und gesagt hat, weisst du, so ein Prüfsiegel, die kann es halten.
00:14:49: Es wird nicht ein Chaos beenden. Es wird nicht so sein, dass sie den Stoppschalter drückt oder was auch immer. Und das ist eine ganz neue Sichtweise gewesen, die ich bekommen habe. Und heutzutage ganz anders mit den Träumen umgehe.
00:15:05: Also viel, viel leichter, viel spielerischer. Nicht mehr dieses, ach, es erschöpft mich und was soll das? Ich habe so oft immer gesagt, ich schlafe gar nicht, sondern ich träume quasi. Und heutzutage, ich träume eben noch sehr, sehr viel und intensiv und gleichzeitig, weil ich damit auch einen anderen mentalen Zugang habe und ich merke, ah ok, das ist mega cool, das ist wie ein Training, das ist mega cool und ich mich auch mega freuen kann über Dinge, wo
00:15:38: ich sage, hey, ich erkenne in diesen Träumen, wie mein System wächst. Und es ist nicht mehr dieses Deuten-Wollen oder Verstehen-Wollen oder Warnen oder Kontrollieren. Was verpasse ich, wenn ich nicht weiss, was das ist? Weil das habe ich ganz lange gemacht und vielleicht kennst du das auch.
00:16:02: Sondern vielmehr cool. Ich bin nicht mehr auf dieser Deutungsphase im Sinne von «Ach, diese Person war da, und diese Person war da, und dann passiert das und das.» Ich wurde dann traurig, sondern zu merken, okay, in einem Meta-Ebene zu sehen, ich habe da ganz neue Strategien gelernt. Ich habe Strategien ausprobiert, die nicht wirklich in die Realität trainieren müssen. Es wäre ja etwas Cooles, wenn du merkst, du kannst trainieren, aber es hat nicht diese Auswirkung wie, im Leben Dinge machst und dann wirklich, weißt du, das ist so wie Übungen auf der Bühne und dann tatsächlich umsetzen.
00:16:48: Das ist was Cooles, wenn man selber plötzlich erkennt, wie man wächst und wie anders man sich in Träumen verhält, wo man es nicht kontrollieren kann. und da sein Wachstum sieht. Ich finde das mega. Es war wirklich so ein Weg von diesem, was bedeutet, jetzt muss ich irgendwas machen, zu mega.
00:17:09: Ich wachse ja in dieser Situation und auch nicht nur, weil ich es trainiere, sondern weil ich in dieser Situation bin und tatsächlich Frequenzen verändern kann in diesen Phasen. Also in diesem Upper Room, den wir ja auch anbieten, und ich immer wieder drin bin, merke ich, wie sehr sich das verändert, wenn ich mich immer wieder verbinde mit diesen Bildern. Es sind ähnlich wie Traumbilder, wo ich aber auch in dieser Phase von Alpha-Zustand bin. Und dann quasi mein System bereits.
00:17:46: Das Lernen meine ich nicht im Sinne von Wissen aneignen, sondern das System lernt durch diese Frequenzen. Es ist so quasi wie wenn du mir ankommst in dir und deinen Fähigkeiten. Mega cool. Eine weitere Sichtweise, die sich eröffnet hat, ist die schamanische Sichtweise.
00:18:05: Und zwar in den schamanischen Kulturen galten Träume nicht wirklich als Fantasien oder private Fantasien, sondern sehr viel mehr als Begegnungsräume. Und Schamanen, und ich meine das nicht alle Schamanen, wenn ich das sage, sondern schamanisch meine ich immer, das ist eine Haltung, etwas, was zeigt, wie wir mit allem umgehen und eingebettet sind in ein großes Netzwerk. Und es gibt Schamanen darunter und da gibt es verschiedene Fähigkeiten, was gab Schamanen oder Ausprägungen, wo Schamanen ganz bewusst in ihren Träumen in andere Felder gehen können. Und das ist wahrscheinlich so etwas, das, was ich früher genannt habe, ich habe magisch gearbeitet.
00:18:55: Ich habe gewusst, das sind nicht wirklich Träume. Ich kann da ganz aktiv Dinge tun. Aber ich habe das auch ganz früh gemerkt, wenn ich zum Beispiel mit vielen Menschen in Kontakt bin, irgendwie an einem Party oder einfach viele Menschen getroffen habe, dass ich oft beobachtet habe, wenn ich da in die Nacht gegangen bin und geschlafen habe, dass sich teilweise die Träume nicht wie meine Träume angefühlt haben.
00:19:27: Dass ich irgendwie gar nicht mich war in den Träumen, sondern eher anders. Und das hat mich dann auch irgendwie Ja, seltsam gedüngt. Und dann kam ich auf diese Beschreibung von Schamanen, die ganz gezielt in andere Felder gingen. Das ist natürlich cool, wenn man das gezielt macht, wenn man das so unbewusst macht, wie ich das früher gemacht habe.
00:19:48: Es ist ja erschöpfend. Man hat ja nicht wirklich einen Auftrag. Aber es ist cool zu merken, okay, mein Feld kann das. Es ist nicht so, dass man diese Fähigkeiten per se lernen kann, sondern eher erwecken kann.
00:20:04: Ganz viele, die von intensiven Träumen sprechen mit mir, erkenne ich auch zum Beispiel diese Anteile, dass sie tatsächlich sich noch nicht bewusst sind, dass sie eigentlich in diesen Nächten teilweise in anderen Feldern sind, in anderen Menschenfeldern sind, also in Träumen von anderen Menschen. Und da eigentlich grundsätzlich wirken würden, wenn sie das bewusst machen. Bei den Schamanen gab es aber auch Träume, ganz ähnlich wie meine Erkenntnisse, die den eigenen Körper und das Nervensystem dienten. Als Integration zum Teil, die Integrationsträume, aber eben auch als Austesten für was da kommt, zum Stärken quasi, aber auch Träume, in denen das Bewusstsein den Körper verlässt.
00:20:55: Das sind dann eher so diese Reisen zu kosmischen Geschichten oder in andere Felder. Es ging da nie um zu interpretieren, wie wir das im Westen oft machen, sondern es ging da immer darum zu integrieren, dass man diese Träume auch Namen für Ritualer und über die Zeit und die Erdung das zu integrieren zu können, dass man da auch als Person, als System, als Energie wächst, in seine Grösse wächst. Wenn ich das so sage, kommt mir direkt ein Traum in den Sinn.
00:21:41: Eine der wichtigsten Träume, die ich in meinem Leben hatte, als ich von anderen geträumt habe. Wir waren bereits gute Freunde, aber wirklich platonisch gute Freunde. Damals war ich in einer atemtherapeutischen Sitzung mit 20, 19 oder so. Die Therapeutin hat mir aufgetragen, dass ich meine Träume aufschreibe, weil ich so intensiv geträumt habe.
00:22:16: Und ein Traum davon, und ich habe dieses Buch tatsächlich noch, als ich das reingeschrieben und eingezeichnet habe, war, dass ich andere treffe in diesem Traum. Ich war damals noch Schneiderin und hatte ein Schneideratelier. Und der andere wollte unbedingt rote Lederhosen in meinem Traum haben. So ganz klassische, normale Lederhosen.
00:22:40: Also nicht komisch sexuell, wenn es so tönt. Ich war dann so am Aussuchen von den Ledern und ich habe dann gedacht, das finde ich ganz witzig, dass er diese Farbe wählt für diese Hosen. Und nebenzu, als ich da in meinem Traum diese Farben durchgeschaut habe von diesen Ledern, sah ich plötzlich Menschen, die grosse Masken gemacht haben und immer wieder bei den Augen so Herzchen reingezeichnet haben. Und es waren ganz viele Köpfe, die mich angeguckt haben und so Herzchen aus Augen.
00:23:21: Und ich kann mich noch so gut erinnern, dass ich mit diesem Traum zu Therapeuten ging und gesagt habe, ich habe keine Ahnung, was das bedeuten soll. Ich habe keine Ahnung. So ein komischer, seltsamer Traum. Und es war tatsächlich so, dass sie mich dann angeguckt hat.
00:23:39: Sie hat es nicht aufgelöst. Sie war sehr schlau. Sie hat einfach gesagt, sie hätte so wenig über andere nachgefragt. Sie hat mich dann aber in diesem ...
00:23:49: Nein, er ist einfach ein guter Freund. Ich wusste nicht, was das bedeutet. Ich glaube, einen Monat später war plötzlich die Erkenntnis da, da sind ja eigentlich andere Emotionen da, als ich mir bisher für ihn eingestanden habe. Das war ganz, ganz witzig.
00:24:09: Dass das Unbewusstsein natürlich schon Botschaften schickt, aber nicht, weil wir sie verstehen müssten. Ich hätte sie jetzt verstanden, so quasi, Da ist noch mehr als nur Freundschaft, sondern das wirkt ja auch nicht über das Verstehen, sondern über das, dass ich das integriert habe, dass mein System schon ausprobiert hat, was passiert da, wenn es in diese Richtung Liebe geht. Ganz, ganz spannend. In Rituals of the New, unserer schamanischen Ausbildung, im Jahresausbilden, arbeiten wir genau mit diesen schamanischen Zugängen.
00:24:47: Nicht jeder, der schamanisch arbeitet und diese Anteile hat, hat die gleichen Fähigkeiten. Da geht es nicht um Träume, Orakel und Bedeutungen und diese sehr dogmatischen Geschichten, sondern um Wie wirkt sich dein Urwissen bei dir aus? Wie kannst du dich an dein Urwissen erinnern? Wie kannst du erkennen, welche Fähigkeiten du auch hast?
00:25:16: Wir haben gerade sehr viele Menschen, die wir gerade willkommen heißen in dieser Ausbildung. Wir machen jeweils ein 1 zu 1 als Onboarding quasi, wo wir die Energien lesen, vor allem darum geht, wie wirkt die Energie, gerade wenn es um den heilerischen Kontext geht. Also wie wirkt tatsächlich meine Urfrequenz, mein Urwissen und wie kann ich dieses Urwissen auch in meine Angebote für meine Klienten und Klienten setzen, dass es für mich einfach Die meisten Menschen, die wirklich in ihren Fähigkeiten stehen, das ist nicht mehr ein Arbeiten. Es ist nicht mehr, ach, ich muss irgendwas tun oder ich muss irgendeine Methode anwenden, sondern es geht so leicht.
00:25:59: Ganz viele sagen, ja, das mache ich immer. Oder, ah, das ist meine Fähigkeit. Und das ist megacool, weil es auch aufzeigt, wir müssen sehr viel weniger stehen, als wir denken, sondern wir müssen und dürfen den Zugang zu unserem Urwissen wieder erkennen und das tatsächlich dann auch in unser Wirken einbringen. Und genau dafür steht Rituals of the New übrigens.
00:26:24: Wenn du dich interessierst für diese Ausbildung, siehst du gerne einen Link in den Show Notes. Falls du merkst, deine Wahrnehmung willst du auch ganz konkret ins Business einsetzen, Business oder in deine therapeutische Arbeit einsetzen oder eine Coaching-Ausbildung einsetzen, weil du erkennst, du willst und du erkennst, es ist nicht mal ein Wollen, sondern du merkst gerade, Wenn du mit deinem Wirken wirklich in deiner Größe stehst, dann geht das durch die Decke. Und du willst dir einfach ein geniales Leben bauen, nicht nur im Sinne von Freiheit, von dem Leben, das dich wirklich nährt, sondern auch in dem, dass du deine Seelenbestimmung liebst und auch bewirkst.
00:27:09: Das ist ein grosser Teil, den du fühlst, wenn du mit uns verbunden bist. Und wenn das genau ein Thema ist, wo du sagst, ich will meine Berufung nicht mehr im kleinen Leben oder mich immer wieder fragen, was die Berufung ist, oder vielleicht findest du dich auch wieder in einem Business oder in einer Praxis, wo du merkst, Ja, ich arbeite schon bereits mit Menschen, aber ich merke gerade, ich bin nicht in meinem vollen Potenzial. Es geht noch nicht so leicht.
00:27:37: Oder es ist gar nicht das Feld, was aus mir ruft. Da ist noch mehr. Da ist noch mehr. Mehr Grösse, mehr Umsatz, mehr Freiheit, mehr geniales Leben und mehr Wirkung.
00:27:51: Dann ist diese Massacluster Key, der Schlüssel, Dein Business geht im Sinne von, dass es nicht mehr durch Limitierungen, was möglich ist, da ist, sondern dass du wirklich in diese Grösse übersetzen willst, nicht nur spüren willst, sondern tatsächlich auch weißt, welche Schritte dazu führen, dass da diese Grösse entsteht, auch in der Realität, nicht nur im Gefühl. Dann ist die Key, die Masterclass mit vier Calls, dann glitzert die ziemlich für dich. Wir starten da am 26.
00:28:26: Januar. Noch jetzt ist es für 42 Franken erhältlich. Ein No-Brainer. Quasi wirklich ein Zeichen für dich, in diese Richtung zu gehen, bevor der Preis steigt.
00:28:42: Du musst nicht alles verstehen. Es geht bei der Wahrnehmung oder deinen Träumen nicht um das Verstehen. Das ist, glaube ich, mein Fazit. Das Fazit, das entstanden ist, das größte Aha ist in meinem Leben und mich so sehr von diesem, was bedeutet das in diesem kleinen Kontext, zu dieser großen Wirkung geführt hat.
00:29:11: Es geht viel mehr darum, zu vertrauen. In das Größere, in dir, in dein Urwissen, in deine Wirkung. Oder auch in das Grösse, wo wir eingebunden sind, wir alle. Was, wenn es viel weniger Kontrolle braucht oder keine Kontrolle braucht durch das Verstehen Wollen, sondern wenn es um Vertrauen in dich als Wunderwesen geht.
00:29:43: Nicht jeder Traum will etwas von dir. Aber jeder Traum zeigt dir, wie du mit dir selbst umgehst. und wo du gerade wächst. So schön warst du da.
00:29:58: Liked gerne diesen Podcast, send ihn weiter für Menschen, wo du merkst, hey, die erzählen immer wieder, die träumen sehr intensiv. Dann wäre das vielleicht gerade der Podcast, der ganz viele Möglichkeiten bietet. Wir freuen uns, wenn du da eines unserer Angebote glitzert und dich einfach in Kontakt setzt mit uns. Und natürlich mit schöne Woche, mit viel Glitzer.
00:30:22: Tschüss.
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