#45 Pläne: Bin ich intuitiv oder sabotiere ich mich?

Shownotes

Pläne scheitern selten an der Idee. Meist scheitern sie an dem Punkt, an dem es unbequem wird.

Diese Folge hilft dir zu unterscheiden, ob du gerade deiner Intuition folgst oder ob du dich mit guten Argumenten selbst aus dem Spiel nimmst.

Du bekommst Klarheit darüber, warum sich Pläne manchmal falsch anfühlen, wann Widerstand ein wichtiges Signal ist und wann er dich einfach vom nächsten Schritt abhält.

🔥 Du lernst, Intuition von Stimmung zu unterscheiden 🔥 Du erkennst, warum planlos nicht automatisch frei bedeutet 🔥 Du verstehst, wie Ausrichtung entsteht, ohne dich festzulegen

Diese Folge bringt Ordnung in ein inneres Thema, das viele spüren, aber kaum benennen können.

00:00:00 Intro: Warum Pläne uns gerade jetzt beschäftigen 00:01:22 Einstieg: Wann hast du das letzte Mal Pläne gemacht? 00:07:52 Warum Pläne nerven – und was dahinter steckt 00:12:02 Intuition ist nicht Stimmung 00:19:14 Der Samen weiss, was er wird 00:26:19 Warum Seelenimpulse Umsetzung brauchen 00:33:37 Business als ehrlicher Spiegel 00:44:30 Wachstum nervt: Sichtbar werden, unbequem werden 00:50:52 Outro + Nachklang: Was du für dich mitnehmen kannst

👉 Wenn du beim Hören merkst, dass genau diese Unterscheidung für dich gerade wichtig ist, dann ist THE KEY die perfekte Einladung. Start am 26. Januar 2026: https://flow.dieheldenfluesterer.com/thekey

Transkript anzeigen

Karin: Hallo, hallo. So schön.

André: Ich freue mich immer wieder, mit dir einen Podcast aufzunehmen, weil es immer wieder spannend ist. Wir werkeln da immer dran rum.

André: Ich freue mich immer wieder, mit dir einen Podcast aufzunehmen, weil es immer wieder spannend ist. Wir werkeln da immer dran rum.

Karin: Wir werkeln dran rum? Du werkelst dran rum? Im Sinne von dem Einrichten, wie wir es aufnehmen?

André: Ja, die Einstellung, aber auch am Podcast. Es hat was mit dem Thema zu tun heute. Wir sprechen ja über Pläne. Und so dieses Big Picture zum Thema Pläne.

00:00:31: Warum wir eigentlich planen, was das bedeutet, seelenangebunden zu sein und was das auch für ein Business bedeutet, Pläne zu haben. Warum wir Pläne haben.

00:00:31: Warum wir eigentlich planen, was das bedeutet, seelenangebunden zu sein und was das auch für ein Business bedeutet, Pläne zu haben. Warum wir Pläne haben.

Karin: Und wie unterschiedlich die sein können. Nicht nur inhaltlich, sondern auch strukturell.

André: Und warum Unterschiede ganz wichtig sind und wie man damit umgeht. Wir wünschen viel Spass. Bis gleich nach dem Intro. Willkommen bei «fein und fühlig».

André: Und warum Unterschiede ganz wichtig sind und wie man damit umgeht. Wir wünschen viel Spass. Bis gleich nach dem Intro. Willkommen bei «fein und fühlig».

00:01:03: Karin Dein Kick für Intuition, Spiritualität und Business. Hi, wir sind Karin.

00:01:03: Karin Dein Kick für Intuition, Spiritualität und Business. Hi, wir sind Karin.

00:01:08: André Und André. Unternehmer, Mentoren und Ehepaar. Wir sprechen über gelebte Spiritualität, über Transformation und Freiheit. Und über Business, das sich erfüllt und dir den Erfolg schenkt, den du wirklich willst.

00:01:08: André Und André. Unternehmer, Mentoren und Ehepaar. Wir sprechen über gelebte Spiritualität, über Transformation und Freiheit. Und über Business, das sich erfüllt und dir den Erfolg schenkt, den du wirklich willst.

00:01:22: Klar, fühlend, glitzernd. Und jetzt viel Spass bei der neuen Episode «fein und fühlig». Wann hast du das letzte Mal Pläne gemacht?

00:01:22: Klar, fühlend, glitzernd. Und jetzt viel Spass bei der neuen Episode «fein und fühlig». Wann hast du das letzte Mal Pläne gemacht?

Karin: Das habe ich mir auch überlegt. Als du mit diesem Thema um die Ecke gekommen bist, habe ich mir überlegt, was sind eigentlich Pläne und was sind eigentlich Ziele? Und ich habe dann auch gemerkt, so ein wenig Resistenz gegen Pläne machen. Ja, ich mache tatsächlich nicht so gerne Pläne, weil das dann so quasi wie ist, es schränkt mich ein.

Karin: Das habe ich mir auch überlegt. Als du mit diesem Thema um die Ecke gekommen bist, habe ich mir überlegt, was sind eigentlich Pläne und was sind eigentlich Ziele? Und ich habe dann auch gemerkt, so ein wenig Resistenz gegen Pläne machen. Ja, ich mache tatsächlich nicht so gerne Pläne, weil das dann so quasi wie ist, es schränkt mich ein.

00:02:00: Und das ist ja nur eine Wahrheit. Auch ein wenig die Komfortzone-Wahrheit. Wann habe ich das letzte Mal Pläne gemacht? Vor ein paar Tagen hatte ich den Plan, wenn André jetzt den Podcast schneidet, gehe ich raus und sage ihm, ich gehe schon mal raus und gehe ins Einkaufszentrum arbeiten.

00:02:00: Und das ist ja nur eine Wahrheit. Auch ein wenig die Komfortzone-Wahrheit. Wann habe ich das letzte Mal Pläne gemacht? Vor ein paar Tagen hatte ich den Plan, wenn André jetzt den Podcast schneidet, gehe ich raus und sage ihm, ich gehe schon mal raus und gehe ins Einkaufszentrum arbeiten.

00:02:26: Da habe ich den Plan gehabt. Jetzt gehe ich da hin, dann da hin und dann gehe ich nochmals da zurück. Diese Pläne finde ich super. Die findest du super.

André: Rückwärts rausschleichen, tschüss, ich bin einmal weg.

André: Rückwärts rausschleichen, tschüss, ich bin einmal weg.

Karin: Dann habe ich noch angerufen, gefühlte vier Stunden später. So quasi, ähm, brauchst du noch etwas zum Essen? Und dann hast du irgendwie gesagt, ich hab gedacht, du seist in die Natur gegangen. Nein, nein.

00:02:56: Mit ganz vielen Taschen. Nein, nein, mit deinem big smile. Es war so ein Tag, wo ich gefühlt habe, Es ist ein Jeans-Tag. Die meisten Frauen verstehen mich, wenn ich sage, dass es Jeans-Tage sind.

00:03:08: Wenn Jeans plötzlich alle passen, dann ist es einfach ein super Tag. Dann ist das Shopping-Erlebnis länger.

André: Du bist nach Hause gekommen, hast Taschenmaske und eine Modeschau gemacht. Genau. Modevorführung. Was sind eigentlich Pläne?

André: Du bist nach Hause gekommen, hast Taschenmaske und eine Modeschau gemacht. Genau. Modevorführung. Was sind eigentlich Pläne?

00:03:27: Was sind eigentlich Pläne?

Karin: Vorhaben, die ich mal umsetzen will. Okay. Und ein Plan kann ja auch sein, ich habe einen Plan, wie ich etwas erreiche. Meistens ist das ja auch verstandesmäßig.

00:03:40: Ach, ich will etwas und wie komme ich da hin? Und dann sind es ja meistens verstandesmäßige Schritte. Und meistens, wenn wir das nicht haben, wenn der Verstand das nicht ausrechnen kann, wie ich zu diesem Ziel komme, dann ist man planlos. Und das liebe ich ja auch sehr, weil dann kann man den Impulsen folgen, wenn man es richtig macht.

00:03:40: Ach, ich will etwas und wie komme ich da hin? Und dann sind es ja meistens verstandesmäßige Schritte. Und meistens, wenn wir das nicht haben, wenn der Verstand das nicht ausrechnen kann, wie ich zu diesem Ziel komme, dann ist man planlos. Und das liebe ich ja auch sehr, weil dann kann man den Impulsen folgen, wenn man es richtig macht.

André: Aha, okay. Das ist mein Konzept. Pläne sind ja auch dazu da, dass etwas Bestand haben soll. Einen Plan verfolge ich.

André: Aha, okay. Das ist mein Konzept. Pläne sind ja auch dazu da, dass etwas Bestand haben soll. Einen Plan verfolge ich.

00:04:12: Da bin ich bei dir, um gewisse Schritte zu tun. Es hilft vor allem mir. Ich mache Pläne, damit ich weiss, was zu tun ist. Und da habe ich schon ein Ziel.

00:04:12: Da bin ich bei dir, um gewisse Schritte zu tun. Es hilft vor allem mir. Ich mache Pläne, damit ich weiss, was zu tun ist. Und da habe ich schon ein Ziel.

00:04:27: Karin Ja. Man will ein gewisses Ergebnis. Ist es auch ein Ziel?

00:04:27: Karin Ja. Man will ein gewisses Ergebnis. Ist es auch ein Ziel?

André: Ja, klar. Wenn ich auf ein Ergebnis hinarbeite, dann habe ich in der Regel ein Ziel. Das ist für mich ein Ziel. Oder eine Ausrichtung, wie du auch sagst.

André: Ja, klar. Wenn ich auf ein Ergebnis hinarbeite, dann habe ich in der Regel ein Ziel. Das ist für mich ein Ziel. Oder eine Ausrichtung, wie du auch sagst.

.: Ich richte mich auf etwas aus. Und da gibt es unterschiedliche Wege, wie ich da hinkomme. Das meine ich mit Plänen oder mit Zielen.

.: Ich richte mich auf etwas aus. Und da gibt es unterschiedliche Wege, wie ich da hinkomme. Das meine ich mit Plänen oder mit Zielen.

.Karin: Aber man merkt vielleicht schon, wir sind da schon ziemlich unterschiedlich, merke ich auch immer wieder. Weil ich bin sehr viel offener vom Ergebnis her. Ich schränke mich nicht so gerne ein, weil ich merke, es tut mir nicht so gut, wenn ich mich nur an Pläne halte. Wenn ich nur das Gefühl habe, so muss es sein und nicht anders.

00:05:15: Ich bin eher die, die sagt, so geht es nicht, wie geht es leichter. Ich kann gut abweichen von Plänen. Plänen helfen mir auch. Im Moment bin ich dran, mein Instagram, meine Social Media neu auszurichten, auch auf Reichweite.

.: Und da einen Plan zu haben, das fällt mir teilweise schwer, weil ich aus dem Gewohnten, Komfortzone. Ich mache einfach mal, was ich fühle, was ich sehr gut kann, was auch ein schöner Aspekt ist, was wertvoll ist. Und gleichzeitig merke ich auch, wenn ich was anderes will, als ich es bisher gehabt habe, muss ich was anderes tun. Und dafür fällt es leichter, einen Plan zu haben und nicht wie ein Huhn rundherum das Korn zu finden.

00:06:03: sondern tatsächlich zu sagen, ich bleibe jetzt mal dran und habe diesen Plan und baue mir das so auf und mache das nicht morgen so und übermorgen so.

00:06:03: sondern tatsächlich zu sagen, ich bleibe jetzt mal dran und habe diesen Plan und baue mir das so auf und mache das nicht morgen so und übermorgen so.

André: Wenn du das ansprichst mit dem Huhn, das kennen wir ja alle, also kein Plan haben ist jetzt nicht wirklich ein Kompliment. Das ist ja was Kopflosumher, keine Ahnung haben, kein Plan haben. Das sagen wir ja und dann meinen wir, dass der keine Ahnung hat, vielleicht auch keine Kompetenz oder dass jemand nicht weiß, was er tut.

00:06:32: Ja, oder immer wieder in die Richtung geht und wieder zurück und wieder in die Richtung und wieder zurück. Ich kenne das von mir schon. Früher war das schon sehr stark so. Ich hatte da selten einen Plan, war stolz darauf, keinen Plan zu haben, sondern nur dem Herzen zu folgen.

00:06:47: Rückblickend muss ich sagen, wie gesagt, es ist ein Gute Kompetenz, aber nicht in allen Situationen. Es ist gut, einen Plan und Strategie zu haben und dranbleiben zu können, auch dann, wenn es nicht mehr die oberste Lust ist. Sondern dass man einfach weiss, ich mache das jetzt, weil ich ein Ergebnis habe. Und das Bedürfnis, das ich gerade jetzt habe, das nicht zu machen, überwiegt dann nicht.

00:07:14: André Das finde ich spannend. Da sind wir schon beim wichtigen Punkt. Wenn du keinen Plan hast und merkst, du bist kopflos unterwegs oder häufig, du lässt dich von Stimmungen leiten oder auch von Emotionen, dann wäre es gut, noch dieses Thema anzugucken. Denn Pläne sind nicht dazu da, dich einzuengen, sondern Pläne sind in dieser Welt, wie wir sie leben, dazu da, etwas aufzubauen.

00:07:39: Konsistent, immer wieder, repetitiv. Immer wieder das Gleiche, wenn du so willst. Ein bisschen boring, langweilig. Aber es ist notwendig, damit etwas entsteht.

00:07:39: Konsistent, immer wieder, repetitiv. Immer wieder das Gleiche, wenn du so willst. Ein bisschen boring, langweilig. Aber es ist notwendig, damit etwas entsteht.

.: Ich finde das spannend, weil ich das kenne, dass ich auch Pläne gegen die Seele ausspiele. Ja. Aber wir kommen danach zu diesem Thema. Warum glaubst du, Menschen machen Pläne?

.: Ich finde das spannend, weil ich das kenne, dass ich auch Pläne gegen die Seele ausspiele. Ja. Aber wir kommen danach zu diesem Thema. Warum glaubst du, Menschen machen Pläne?

00:08:08: Karin Ich glaube, es gibt auch Sicherheit. Wenn ich einen Plan habe, und das war bei mir früher so, wenn ich irgendwie vor etwas Angst hatte und dachte, wenn das so und so kommt und da habe ich ein Thema, dann war das so, wie gehe ich jetzt mit dem Worst Case um oder wie gehe ich jetzt mit dieser Situation um kopfmässig, Es gibt eine gewisse Sicherheit. Sicherheit, okay, ich kann mich an diese Schritte halten.

00:08:08: Karin Ich glaube, es gibt auch Sicherheit. Wenn ich einen Plan habe, und das war bei mir früher so, wenn ich irgendwie vor etwas Angst hatte und dachte, wenn das so und so kommt und da habe ich ein Thema, dann war das so, wie gehe ich jetzt mit dem Worst Case um oder wie gehe ich jetzt mit dieser Situation um kopfmässig, Es gibt eine gewisse Sicherheit. Sicherheit, okay, ich kann mich an diese Schritte halten.

.: Ich weiß, was zu tun ist. Es ist ja nicht immer das Tun, sind wir ehrlich. Es ist ja auch, wie fühle ich mich, wie entscheide ich, wie denke ich darüber. Es sind so viel mehr.

00:08:43: Aber wie in unserer konditionierten Welt ist oft, was tue ich, dass ich da nicht unmächtig bin, dass ich wieder die Macht habe. Ich glaube, das gibt auch Sicherheit. Ich bin ja Manifestorin in Human Design. Ich gebe da nicht so ganz viel drauf mit Einteilung.

00:08:43: Aber wie in unserer konditionierten Welt ist oft, was tue ich, dass ich da nicht unmächtig bin, dass ich wieder die Macht habe. Ich glaube, das gibt auch Sicherheit. Ich bin ja Manifestorin in Human Design. Ich gebe da nicht so ganz viel drauf mit Einteilung.

00:09:03: Gleichzeitig ist es auch hilfreich zu merken, wie man funktioniert. Ich bin jemand, der sehr stark Impulse und Neues empfängt. Da fallen mir teilweise plänisch So ein wenig gegen den Strich, weil die mir sagen, wie ich es tun muss. Und ich bin eher die so quasi ...

00:09:23: Es gibt doch so ein Video. Es beschreibt mich. Es gibt dieses Video, wo jemand einen Stecker reinsteckt, und dann hörst du eine Stimme, die sagt, bitte stecken Sie den schwarzen Stecker nicht in das rote Teil. Und dann so quasi, ups, das habe ich gerade gemacht.

00:09:39: Du nimmst es wieder raus und dann sagt die Stimme ... Und wenn sie es trotzdem reingesteckt haben, dann nehmen sie es auf keinen Fall mehr raus. Das ist ein wenig so, wie ich funktioniere. Ich muss zuerst probieren und selber rausfinden, selber wollen.

00:09:56: Das ist schon was Cooles und gleichzeitig ist es auch behindert.

00:10:01: André Du hast gestern gesagt ...

Karin: Ja, du hast gesagt, du musst nicht alles selber erfinden, wenn es schon jemand vor dir gemacht hat und dir zeigen kann, wie es geht. Und das hat ja schon auch was Wahres. Ich muss das immer wieder für mich aber adaptieren, dass ich nicht so in Widerstand gehe und sage, nein, so will ich das nicht machen. Nein, das passt mir jetzt nicht.

00:10:21: Ich muss meinen Weg finden. Und das hat ja auch was Wahres. Aber es braucht so eine Kombination, dass ich ja nicht alle Wege ablaufen muss, bis ich einen Weg finde, der geht.

00:10:31: André Ich habe mal ein cooles Wort dafür gehört.

.Karin: Jetzt bin ich gespannt.

00:10:36: André Ja, Gegenbeispielsortiere. Gegenbeispielsortiere. Das hat ja auch mit der Sicherheit zu tun, glaube ich. Weil du denkst, wenn du Pläne verfolgst, die von jemand anderem sind, dann könnte das sein, dass das für dich unangenehm wird, dass es eng wird, dass es klein wird.

00:10:36: André Ja, Gegenbeispielsortiere. Gegenbeispielsortiere. Das hat ja auch mit der Sicherheit zu tun, glaube ich. Weil du denkst, wenn du Pläne verfolgst, die von jemand anderem sind, dann könnte das sein, dass das für dich unangenehm wird, dass es eng wird, dass es klein wird.

00:10:55: Karin Oder für mich nicht wahr ist. oder gegen mich ist, wie ich ticke, gegen mein Potenzial ist. Das ist eine Prägung.

00:10:55: Karin Oder für mich nicht wahr ist. oder gegen mich ist, wie ich ticke, gegen mein Potenzial ist. Das ist eine Prägung.

André: D.h., dann wird die Sicherheit bedroht, und jeder Plan, der kommt, ist natürlich Einengung.

.: Karin Lieber falsch und dann stimmig als richtig, und es fühlt sich nicht stimmig an. Das kenne ich schon auch.

.: Karin Lieber falsch und dann stimmig als richtig, und es fühlt sich nicht stimmig an. Das kenne ich schon auch.

start.André: Ich glaube, das ist auch vielen Feinfühlenden so. Ganz viel, weil auch das Wort feinfühlend oder hochwahrnehmend, sensitiv, all diese Geschichten ... Die haben ja immer einen Link, einen Anteil zur Emotion oder zur Stimmung. Und falsch ...

start.André: Ich glaube, das ist auch vielen Feinfühlenden so. Ganz viel, weil auch das Wort feinfühlend oder hochwahrnehmend, sensitiv, all diese Geschichten ... Die haben ja immer einen Link, einen Anteil zur Emotion oder zur Stimmung. Und falsch ...

00:11:41: Interpretiert ist es, dass ich sage, wenn sich etwas nicht ganz stimmig anfühlt, dann ist es nicht für mich. Dann ist es nicht ein guter Plan. Das sind Dinge, bei denen ich mich immer frage ... Ich glaube nicht, dass das gemeint ist mit dieser Stimmung.

00:11:41: Interpretiert ist es, dass ich sage, wenn sich etwas nicht ganz stimmig anfühlt, dann ist es nicht für mich. Dann ist es nicht ein guter Plan. Das sind Dinge, bei denen ich mich immer frage ... Ich glaube nicht, dass das gemeint ist mit dieser Stimmung.

that.: Stimmung ist etwas, das du nicht kontrollierst. Stimmung entsteht ja automatisch.

that.: Stimmung ist etwas, das du nicht kontrollierst. Stimmung entsteht ja automatisch.

Karin: Aber gleichzeitig, jemand, der nicht so tickt und vielleicht die Zuhörer ticken so oder so, kannst mal reinfühlen, wie du tickst. Aber bei mir ist es so, wenn ich es schon fühle, dass es nicht in die richtige Richtung geht.

00:12:16: André Also wie weißt du das denn?

Karin: Es ist schwierig zu erklären, aber ich fühle vor. das schon immer gemacht, aber heutzutage macht es bewusst, dass ich wirklich in dieses Feld gehe und gucke, was passiert, wenn ich diesen Weg gehe. Und dann fühle ich vor und dann habe ich ein Gefühl dazu. Und dann ist es nicht dieses, ich will diesen Weg nicht gehen, sondern ich fühle, Dieser Weg bringt mich nicht dahin, wo ich hinwill.

Karin: Es ist schwierig zu erklären, aber ich fühle vor. das schon immer gemacht, aber heutzutage macht es bewusst, dass ich wirklich in dieses Feld gehe und gucke, was passiert, wenn ich diesen Weg gehe. Und dann fühle ich vor und dann habe ich ein Gefühl dazu. Und dann ist es nicht dieses, ich will diesen Weg nicht gehen, sondern ich fühle, Dieser Weg bringt mich nicht dahin, wo ich hinwill.

.: Das fühlt sich nicht richtig an. Und nicht emotional. Das kenne ich schon auch. Aber mittlerweile kann ich das sehr gut unterscheiden.

.: Das fühlt sich nicht richtig an. Und nicht emotional. Das kenne ich schon auch. Aber mittlerweile kann ich das sehr gut unterscheiden.

00:12:50: Es ist gefährlich, wenn man es nicht unterscheidet. Nein, ich will nicht. Diesen Widerstand kenne ich ja auch. Ich kenne das aber, dass ich merke, das ist jetzt ein Widerstand.

.: Ich darf jetzt da durchgehen. diesen ungebequemen Weg gehen, obwohl ich es gerne leichter, schneller ... Weisst du, diese Dinge, die man neu bekommt, und dann müsste man die ... Wie heisst das Teil?

.: Ich darf jetzt da durchgehen. diesen ungebequemen Weg gehen, obwohl ich es gerne leichter, schneller ... Weisst du, diese Dinge, die man neu bekommt, und dann müsste man die ... Wie heisst das Teil?

00:13:19: Keine Ahnung. Wie es funktioniert, lesen. Beschreibung. Beschreibung, lesen.

00:13:19: Keine Ahnung. Wie es funktioniert, lesen. Beschreibung. Beschreibung, lesen.

.: Manual. Ja, genau. Das nervt mich schon. Also Ikea-Anleitungen und so.

.: Manual. Ja, genau. Das nervt mich schon. Also Ikea-Anleitungen und so.

00:13:29: Ja, dass ich mal ein Tutorial schaue. Letzte Zeit mache ich das ja gerne mit den Haaren. Wie mache ich das? Weil ich gemerkt habe, ich scheitere z.B.

00:13:36: beim Blowout.

.: André Da geht es ja auch.

.: André Da geht es ja auch.

with that.: Karin Da geht es auch, aber dann will ich ganz aus verschiedenen Strategien. Ich kann anerkennen, dass verschiedene Frauen jetzt in diesem Sinne verschiedene Strategien haben, ihre Haare zu föhnen. Ich gucke alles an und probiere dann aber nicht so quasi, ah, die weiss es, sondern ich gucke mal an und habe schon Dinge, die ich denke, nein, also ... Lockenwickeln drehe ich mir ganz sicher nicht auch noch einmal.

with that.: Karin Da geht es auch, aber dann will ich ganz aus verschiedenen Strategien. Ich kann anerkennen, dass verschiedene Frauen jetzt in diesem Sinne verschiedene Strategien haben, ihre Haare zu föhnen. Ich gucke alles an und probiere dann aber nicht so quasi, ah, die weiss es, sondern ich gucke mal an und habe schon Dinge, die ich denke, nein, also ... Lockenwickeln drehe ich mir ganz sicher nicht auch noch einmal.

00:14:06: Gestern Abend. Das muss einfacher gehen.

00:14:06: Gestern Abend. Das muss einfacher gehen.

André: Neue Strategie. Du kommst runter, du hattest eine Frisur wie aus dem alten Dracula-Film. Die Haare so ... Ich weiss nicht mehr, wie der Schauspieler hiess.

line.: Oben so ein Huppi, sagen wir da in der Schweiz.

Karin: Eingedreht für die Nacht.

Karin: Eingedreht für die Nacht.

André: Genau, eingedreht. Das sah wirklich lustig aus. Es hat einfach nicht gehalten.

Karin: Was heisst nicht gehalten? Das hat nicht mal irgendwas gemacht. Ich hab da irgendwie schon Kopfschmerzen bekommen. Ich hab das sehr schnell, wenn die Haare sich anders anfühlen, dass ich dann körperlich reagiere.

Karin: Was heisst nicht gehalten? Das hat nicht mal irgendwas gemacht. Ich hab da irgendwie schon Kopfschmerzen bekommen. Ich hab das sehr schnell, wenn die Haare sich anders anfühlen, dass ich dann körperlich reagiere.

00:14:41: Dann hab ich gedacht, diese Nacht mach ich das. Wenn das was bringt, Volumen und vielleicht ein wenig irgendwas, dann ... Volumen, irgendwas?

00:14:41: Dann hab ich gedacht, diese Nacht mach ich das. Wenn das was bringt, Volumen und vielleicht ein wenig irgendwas, dann ... Volumen, irgendwas?

00:14:52: André Was soll denn noch passieren?

Karin: Wellen, Wellen, aber Wellen. Da bin ich schon so weit davon. Meine Haare sind in Wellen und denken sich ... Aha.

André: Die Dauerwelle sagt bei dir auch Nein? Nein.

00:15:04: Karin Ich hatte mit 13 Dauerwellen nach zwei Tagen wieder gerade Haare.

00:15:04: Karin Ich hatte mit 13 Dauerwellen nach zwei Tagen wieder gerade Haare.

André: Also von dem her ... Deine Haare haben ganz andere Pläne.

André: Also von dem her ... Deine Haare haben ganz andere Pläne.

line.: Karin Ja, absolut. Nein. Ja, das ist es ja auch. Wenn du manchmal das Gefühl hast, du bist mit deinen Plänen im Weg meiner Seele ...

.: Hast du das nie? Dass ich das Gefühl habe, ja, aber wenn ich jetzt einen Plan schmiede, und das ist eigentlich gar nicht das, was meine Seele will ... Da bin ich schon jeweils auch ... Und da zu merken, ist es Sabotage, weil ich den unbequemen Weg nicht gehen will, und sagen, nein, es ist einfach für mich nicht.

00:15:43: Nein, für mich ist es halt nicht. Das war nicht meine Seele. Oder ist es tatsächlich so, dass ich sage ... Nein, das ist nicht für mich.

00:15:43: Nein, für mich ist es halt nicht. Das war nicht meine Seele. Oder ist es tatsächlich so, dass ich sage ... Nein, das ist nicht für mich.

00:15:51: Nein, das muss ich nicht machen. Das will meine Seele nicht. Oder wo ist es tatsächlich so, dass man einen eigenen Weg gehen will, weil nur Kopien, z.B. bei Social Media, ich muss es so machen wie alle anderen, weil es nur so erfolgreich gibt, dann steigt mir das schon hoch, weil ich denke, nein, ich will nicht unauthentisch sein.

.: Ich glaube, das ist bei mir auch ein grosser Anteil, wieso ich Pläne, sehr spontane Pläne machen kann. Hallo, was will ich heute essen? Und wie mache ich das? Bis auf weite Pläne fallen mir wahnsinnig viel schwerer, dass ich sagen kann, wo will ich jetzt in fünf Jahren sein?

.: Ich glaube, das ist bei mir auch ein grosser Anteil, wieso ich Pläne, sehr spontane Pläne machen kann. Hallo, was will ich heute essen? Und wie mache ich das? Bis auf weite Pläne fallen mir wahnsinnig viel schwerer, dass ich sagen kann, wo will ich jetzt in fünf Jahren sein?

00:16:33: Das war schon immer, weisst du, diese Frage, die sie in Bewerbungsgesprächen jeweils stellen. Ich dachte immer so, wer weiss das denn schon?

spaces.André: Glaubst du nicht, dass es da eine Ausrichtung gibt, die Sinn macht? Wir haben ja im Business auch eine Ausrichtung. Wir hatten ja ein erfolgreiches 2025, ein wunderschönes, mit ganz vielen neuen Erlebnissen. Wir waren zwei Monate weg.

spaces.André: Glaubst du nicht, dass es da eine Ausrichtung gibt, die Sinn macht? Wir haben ja im Business auch eine Ausrichtung. Wir hatten ja ein erfolgreiches 2025, ein wunderschönes, mit ganz vielen neuen Erlebnissen. Wir waren zwei Monate weg.

line.: Wir haben unsere Komfortzone auch gestretched, unglaublich tolle Kunden, neue Programme entwickelt, neue Programme empfangen und die sehr erfolgreich gelauncht. Und jetzt kommt das Nächste. Ich richte mich darauf ein, aber ich habe keinen Plan, dass ich sage, in diesem Jahr kommen fünf neue Programme. Das ist wieder die Aufgabe der Seele.

line.: Wir haben unsere Komfortzone auch gestretched, unglaublich tolle Kunden, neue Programme entwickelt, neue Programme empfangen und die sehr erfolgreich gelauncht. Und jetzt kommt das Nächste. Ich richte mich darauf ein, aber ich habe keinen Plan, dass ich sage, in diesem Jahr kommen fünf neue Programme. Das ist wieder die Aufgabe der Seele.

00:17:18: Aber die Ausrichtung, dass ich etwas aufbaue oder beispielsweise einen Millionen-Umsatz, Das sind Pläne, die bei mir gesetzt sind und die ich dann fülle mit dem, was von der Seele kommt. Ich merke aber, immer dann wird es ungemütlich, emotional. Da merke ich auch, da werde ich wütend oder unausgeglichen. Wenn mein Plan dazu dient, mir die Sicherheit vorzugaukeln, die es ja nicht gibt, und das Ergebnis kommt dann ...

00:17:18: Aber die Ausrichtung, dass ich etwas aufbaue oder beispielsweise einen Millionen-Umsatz, Das sind Pläne, die bei mir gesetzt sind und die ich dann fülle mit dem, was von der Seele kommt. Ich merke aber, immer dann wird es ungemütlich, emotional. Da merke ich auch, da werde ich wütend oder unausgeglichen. Wenn mein Plan dazu dient, mir die Sicherheit vorzugaukeln, die es ja nicht gibt, und das Ergebnis kommt dann ...

00:17:50: Der Weg ist dann nicht so, wie er eigentlich beschrieben ist. Bei der Technik. Ich nehme wieder dieses Beispiel. Wenn da was nicht funktioniert ...

00:17:50: Der Weg ist dann nicht so, wie er eigentlich beschrieben ist. Bei der Technik. Ich nehme wieder dieses Beispiel. Wenn da was nicht funktioniert ...

that line.: Gestern hatte ich ... Das ist so ein Detail. Aber gestern habe ich eine Stunde für ein Video gebraucht, weil da der Datentransfer nicht funktioniert hat. Da könnte ich die Wände hoch.

that.: Ich denke, das ist doch der Weg, der angezeigt ist. Das hat ja nichts mit Seele zu tun. Aber das ist die Technik, und dann funktioniert es nicht.

lines. Karin: Und du bleibst dann bei diesem Plan. Und bei mir, wenn so was passiert, ist es ja nicht nur so, dass es bei dir passiert. Es passiert wahrscheinlich jedem mal. Und ich denke dann sofort, wenn es einmal nicht funktioniert, wie könnte es noch anders gehen?

00:18:32: Was für einen anderen Weg hätte ich dann? Und dann nehme ich tatsächlich Umwege in Kauf. Hauptsache, ich muss nicht ... Hauptsache, es ist noch stimmig.

00:18:32: Was für einen anderen Weg hätte ich dann? Und dann nehme ich tatsächlich Umwege in Kauf. Hauptsache, ich muss nicht ... Hauptsache, es ist noch stimmig.

00:18:43: Ich wär schon lang am Ziel, aber ... Ich komm viel schneller ans Ziel, denk ich jeweils. Wir sind so total unterschiedlich in diesem Punkt. Da dürfen wir voneinander extrem lernen.

00:18:43: Ich wär schon lang am Ziel, aber ... Ich komm viel schneller ans Ziel, denk ich jeweils. Wir sind so total unterschiedlich in diesem Punkt. Da dürfen wir voneinander extrem lernen.

00:18:55: Nicht, um anders zu werden, tatsächlich, sondern, ich glaube, viel mehr Verständnis auch für diese Wege zu haben.

00:19:02: André Ich hab ja dich gebacken, geistig, damit ich von dir lernen kann.

00:19:02: André Ich hab ja dich gebacken, geistig, damit ich von dir lernen kann.

.Karin: Du hast ganz viel Zucker und Zimt reingemacht.

line.: André Ja, ich habe da wirklich Glück, genau. Ich habe da einen guten Bauplan. Ich möchte da noch einen Punkt ergänzen zum Thema der Natur. Wenn wir in die Natur gucken, dann gibt es ja Pläne, die nicht anders wie beim Menschen, der sehr kreativ und frei Dinge aufbauen, zerstören, neu machen kann, Können wir in der Natur Baupläne beobachten, die in sich ruhen?

00:19:37: Die sind beispielsweise im Samen drin. Der Baum weiss, er wird ein Apfelbaum und ist keine Tanne. Dort läuft das Programm ab, wenn es nicht behindert wird. Was wäre, wenn die Seele ...

00:19:37: Die sind beispielsweise im Samen drin. Der Baum weiss, er wird ein Apfelbaum und ist keine Tanne. Dort läuft das Programm ab, wenn es nicht behindert wird. Was wäre, wenn die Seele ...

00:19:53: Wir kommen danach noch zum Seelenplan. Aber wenn unser Plan ähnlich funktioniert, dass wir eigentlich alles in uns tragen, Und das wird sich entfalten, wenn wir es nicht behindern. Vielleicht wäre das eine neue Definition von einem Plan, der eben nicht kopflos ist. Es ist ja was da.

that line.: Es ist ja auf was aufgebaut. Das ist etwas, was mir sehr gut gefällt, auch der schamanischen Sichtweise. Das ist etwas, was ich immer wieder faszinierend finde auf Naturgängen. Wenn ich in die Natur gehe und mir eine Aufgabe stelle, was wird mir in der Natur gespiegelt?

that line.: Es ist ja auf was aufgebaut. Das ist etwas, was mir sehr gut gefällt, auch der schamanischen Sichtweise. Das ist etwas, was ich immer wieder faszinierend finde auf Naturgängen. Wenn ich in die Natur gehe und mir eine Aufgabe stelle, was wird mir in der Natur gespiegelt?

that.Karin: Ich finde es ganz spannend, ich habe mich vor ein paar Wochen, auch damit meine nerdigen Gedanken teile ich jetzt. Ich bin gespannt. Dass ich mir dann überlege, okay, wenn im Samen schon bereits alles ist, zum Beispiel Apfelbaum, So ein kleiner Samen und da ist alle Information bereits drin. Diese Information fällt quasi, wie gross dieser Baum werden kann, also das Potenzial eigentlich, dass er Früchte trägt, dass er ein Apfelbaum ist und gleichzeitig Ich weiss nicht, ob einem mit dreijährig nicht gefällt wird oder ob das kleine Pflänzchen genügend Platz hat zum Wachsen.

that.Karin: Ich finde es ganz spannend, ich habe mich vor ein paar Wochen, auch damit meine nerdigen Gedanken teile ich jetzt. Ich bin gespannt. Dass ich mir dann überlege, okay, wenn im Samen schon bereits alles ist, zum Beispiel Apfelbaum, So ein kleiner Samen und da ist alle Information bereits drin. Diese Information fällt quasi, wie gross dieser Baum werden kann, also das Potenzial eigentlich, dass er Früchte trägt, dass er ein Apfelbaum ist und gleichzeitig Ich weiss nicht, ob einem mit dreijährig nicht gefällt wird oder ob das kleine Pflänzchen genügend Platz hat zum Wachsen.

00:21:18: Übersetzt zu uns, und das interessiert mich sehr, wir haben dieses Potenzial in uns, das angelegt ist. auf gewisse Weise wirken. Ich sehe das energetisch auch bei Menschen, was das Potenzial angelegt ist. Und dann könnte man ja denken, ich muss dem einfach nicht in den Weg stehen.

00:21:39: Und gleichzeitig, ja, der Baum macht ja um sich nicht einen Zaun, dass er ja ungestört ist. Er macht aber vieles, z.B. im Winter die Säfte zurückziehen in die Wurzeln, dass er in den Wurzeln wächst. Also hat er auch in sich einen Plan, wie er ins Potenzial wachsen kann.

00:21:39: Und gleichzeitig, ja, der Baum macht ja um sich nicht einen Zaun, dass er ja ungestört ist. Er macht aber vieles, z.B. im Winter die Säfte zurückziehen in die Wurzeln, dass er in den Wurzeln wächst. Also hat er auch in sich einen Plan, wie er ins Potenzial wachsen kann.

.: Und letztlich hat mir eine Kundin gesagt, ich bin manchmal so unsicher, stehe ich mir im Weg? Stehe ich der Energie oder dem Natürlichen im Weg? Ich will ja nicht, jetzt schamanisch gesehen, jemand der in der schamanischen Ausbildung ist, ich will ja nicht etwas verhindern, nur weil mein Geist denkt, das ist jetzt richtig. Ich gehe lieber in den Rückzug und mache genau nichts, weil ich denke, wer bin ich denn schon?

that line.: Und das war auch ganz spannend. Wir dürfen unser Potenzial verkörpern. Wenn wir einfach nichts machen und sagen, ich war da ganz lange ... Was weiss ich schon, was mich glücklich macht?

that line.: Und das war auch ganz spannend. Wir dürfen unser Potenzial verkörpern. Wenn wir einfach nichts machen und sagen, ich war da ganz lange ... Was weiss ich schon, was mich glücklich macht?

line.: Das zieht mich schon dahin, wo es mich glücklich macht. Ich gehe meinen Emotionen nach. Da wusste ich noch nicht, dass Emotionen nicht die Intuition sind. Gleichzeitig dürfen wir schon was tun und planen.

00:23:01: Am besten mit Seele und Verstand. Ich sah das ganz stark im Business. Wir hatten beide verschiedene Businesses, als wir jünger waren. Da hatte ich keinen Plan.

00:23:13: So kam es dann auch heraus. Das hat sich irgendwann verlaufen und ich dachte, anscheinend bin ich nicht gefragt, aber ich habe auch nichts damit gemacht. Es ist quasi wie, ich mache kein Schaufenster und denke,

André: Ja, die Kunden kommen dann trotzdem. Rituals of the New, unsere schamanische Ausbildung, startet in ein paar Tagen. ist es so gewesen, dass wir die lange vorher eigentlich empfangen haben. Lange vorher war der Impuls da, etwas zu tun, aber es gab noch keinen Plan.

00:23:53: Ich kann durchaus beobachten, dass wir einen Impuls haben und noch keinen Plan dazu. Wir können es noch nicht andocken an irgendeiner Idee, wie wir es umsetzen. In diesem Beispiel haben wir nicht eine Idee kreiert, sondern die Idee kam ebenfalls, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Der Impuls und der richtige Zeitpunkt waren da und das funktioniert auch.

00:24:22: Innerhalb von ein paar Wochen war alles da und die ersten Kunden haben sich angemeldet.

Karin: Ich glaube, der Unterschied ist, dass wir da für uns eine Form gefunden haben, wie wir das ins Feld legen und nicht einfach abschreiben. Das war bei der Zeremonieschule ja das Gleiche. Wir hatten den Impuls, weil wir gemerkt haben, zum Beispiel vor 10 oder 15 Jahren, da gibt es sehr viel Bedarf an Zeremonieleitern. Aber wir müssen ganz viele Zeremonien ablehnen, weil wir nicht so viele machen können, aber können niemandem empfehlen, der das ähnlich macht.

Karin: Ich glaube, der Unterschied ist, dass wir da für uns eine Form gefunden haben, wie wir das ins Feld legen und nicht einfach abschreiben. Das war bei der Zeremonieschule ja das Gleiche. Wir hatten den Impuls, weil wir gemerkt haben, zum Beispiel vor 10 oder 15 Jahren, da gibt es sehr viel Bedarf an Zeremonieleitern. Aber wir müssen ganz viele Zeremonien ablehnen, weil wir nicht so viele machen können, aber können niemandem empfehlen, der das ähnlich macht.

00:24:54: Und dann war das so wie klar, hey, eigentlich müssten wir ausbilden. Und dann war aber der erste Gedanke, ja, aber dann irgendwie das aufzubauen und eine Schule zu gründen und irgendwie Räume zu finden. Das war alles so schwer, dass ich dachte, da habe ich keine Lust drauf. Nein, das mache ich sicher nicht.

00:24:54: Und dann war das so wie klar, hey, eigentlich müssten wir ausbilden. Und dann war aber der erste Gedanke, ja, aber dann irgendwie das aufzubauen und eine Schule zu gründen und irgendwie Räume zu finden. Das war alles so schwer, dass ich dachte, da habe ich keine Lust drauf. Nein, das mache ich sicher nicht.

00:25:15: Ich kenne das ja sehr gut. Wenn ich nachgefolgt wäre und es sich so schwer angefühlt hätte, wäre das nicht zustande gekommen. Aber ich habe es auch nicht abgeschrieben. Es war immer ein wenig pendent da.

00:25:15: Ich kenne das ja sehr gut. Wenn ich nachgefolgt wäre und es sich so schwer angefühlt hätte, wäre das nicht zustande gekommen. Aber ich habe es auch nicht abgeschrieben. Es war immer ein wenig pendent da.

quotes.: Als der erste Impuls kam ... Ich habe eine Idee, wie wir es machen können. dann haben die es auch wirklich umgesetzt. Nicht, weil es nur leicht war, sondern weil plötzlich ...

00:25:42: Ich weiss nicht ... Beim griechischen Göttern heisst das Kairos. Dass plötzlich alles ineinanderfällt. Im Moment, ja.

00:25:42: Ich weiss nicht ... Beim griechischen Göttern heisst das Kairos. Dass plötzlich alles ineinanderfällt. Im Moment, ja.

spaces.: Wenn ich da aber nicht wirklich reingehe, sondern auch in Zweifel gehe, was auch eine Möglichkeit ist, dann ist da ein Funke. Und dieser Funke, jetzt auch meine Nerd-Gedanken, der Funke, etwas, was entsteht, etwas wie bei der Empfängnis, da ist ein Funke. Und wenn dieser Funke nicht ... Daraus entsteht ein Feld.

spaces.: Wenn ich da aber nicht wirklich reingehe, sondern auch in Zweifel gehe, was auch eine Möglichkeit ist, dann ist da ein Funke. Und dieser Funke, jetzt auch meine Nerd-Gedanken, der Funke, etwas, was entsteht, etwas wie bei der Empfängnis, da ist ein Funke. Und wenn dieser Funke nicht ... Daraus entsteht ein Feld.

.: Und wenn das Feld nicht genährt wird, geht das wieder ein. Du hast einen Samen, also einen Funken. Und wenn du den aber nicht setzt oder setzt und immer wieder ausgräbst oder setzt in Nicht-Erde, die wirklich nahehaft ist, dann wächst das auch nicht, obwohl es Gott und Jana wäre.

line.André: Ich glaube, da kommen die Pläne, das finde ich ganz spannend, denn die Pläne kommen ja da zusammen. Der Plan ist schon im Samen, aber wenn der Samen nicht getriggert wird, wenn der Samen nicht von sich aus mit Sonne oder der Zapfen, der ab ist, fällt auf den Boden und was auch immer da, dann erfüllt sich dieser Plan nicht. Ich glaube, viele haben den Seelenplan so verstanden, dass der Seelenplan ihnen alles an Idee offeriert, Der Plan und das dritte gleichzeitig die Umsetzung. Und dann scheitert es.

00:27:12: Weil wir sind doch auf der Erde, um die Pläne, die wir empfangen, in unserer Verbindung umzusetzen. Das ist doch der große Reiz des Menschen.

00:27:12: Weil wir sind doch auf der Erde, um die Pläne, die wir empfangen, in unserer Verbindung umzusetzen. Das ist doch der große Reiz des Menschen.

Karin: Ja, und ich glaube, eine Pflanze macht ja, ich finde das, meine nördlichen Danken, wenn ich Pflanzen angucke, wie die das machen, ich finde das ja so faszinierend, was für Strategien die entwickelt haben, um diesen Samen wirklich zu setzen. Ob die jetzt Schirmchen dran machen, dass sie mit dem Wind getragen werden, ob die jetzt Dornen dran machen, dass irgendein Tier das mitträgt und dann irgendwo das Arm wieder runterfällt, ob das jetzt so schmackhaft ist und der Vogel isst, dass der Vogel das mitträgt und dann mit dem Kack quasi wieder Also es ist ja eine unfassbare Strategie, was die Pflanzen haben. Alles so unterschiedlich.

André: Es ist eben eingebettet.

.Karin: Und das ist aber auch ... Sie sagen nicht einfach, ich habe Samen. Und guck mal, wie du das machst. Sie haben eine Strategie, in diesen Samen tatsächlich setzen zu können.

André: Vielleicht ist dieses Wort auch der Schöpfung genau das, was ... bedeutet, angebunden zu sein. Da wären wir wieder beim Thema des Vertrauens. Vertrauen heisst für mich in den Plan, ich habe Vertrauen, dass das, was ich tue, und warum ich es tue, also die Idee, das Vorhaben, die Intention dahinter, dass das in Verbindung mit meiner Seele zu einem Ergebnis führt.

André: Vielleicht ist dieses Wort auch der Schöpfung genau das, was ... bedeutet, angebunden zu sein. Da wären wir wieder beim Thema des Vertrauens. Vertrauen heisst für mich in den Plan, ich habe Vertrauen, dass das, was ich tue, und warum ich es tue, also die Idee, das Vorhaben, die Intention dahinter, dass das in Verbindung mit meiner Seele zu einem Ergebnis führt.

.: Das heisst aber nicht, dass ich den Kopf ausschalte und ... weiter gegen die Wand laufe, wenn neben dir eine Tür ist. Vielleicht kennst du dieses Bild. Es gibt auch das Bild der Fliege.

.: Wenn eine Fliege drin ist, denkst du, ich mache die Tür auf. Dann weißt du garantiert, die Fliege geht in die andere Richtung. Dann denke ich ... Siehst du nicht?

.: Wenn eine Fliege drin ist, denkst du, ich mache die Tür auf. Dann weißt du garantiert, die Fliege geht in die andere Richtung. Dann denke ich ... Siehst du nicht?

00:28:59: Die Tür sagt, geh jetzt raus, flieg raus, du kannst da frei weg. Und sie fliegt wieder in die ... Dieser Gedanke und dieser Moment, das ist doch erfahrungswert. Auch was ist dann wirklich geplant und was nicht.

00:28:59: Die Tür sagt, geh jetzt raus, flieg raus, du kannst da frei weg. Und sie fliegt wieder in die ... Dieser Gedanke und dieser Moment, das ist doch erfahrungswert. Auch was ist dann wirklich geplant und was nicht.

00:29:12: Aber wenn du keinen Plan hast, bedeutet das nicht, dass du alles empfängst, und dir alles in den Schoß fällt. Weil in den Schoß fallen dir Dinge, wenn du tust. Wenn du bist, aber wenn du tust. Und das ist so ein grosser Punkt.

00:29:12: Aber wenn du keinen Plan hast, bedeutet das nicht, dass du alles empfängst, und dir alles in den Schoß fällt. Weil in den Schoß fallen dir Dinge, wenn du tust. Wenn du bist, aber wenn du tust. Und das ist so ein grosser Punkt.

00:29:28: Karin Die Fliege braucht ja auch Hilfe oft.

00:29:31: André Ich weiss nicht, ob sie Hilfe braucht, aber vielleicht ist ihr Punkt, drin zu bleiben, damit sie in der Nacht schön ...

00:29:31: André Ich weiss nicht, ob sie Hilfe braucht, aber vielleicht ist ihr Punkt, drin zu bleiben, damit sie in der Nacht schön ...

Karin: Indem ich einen Karton nehme und sie begleite und mit ihr natürlich spreche. Und sie begleite, wo es rausgeht. Das ist die Analogie zu Mentoring.

00:29:50: André Eine Minute später kommt sie wieder rein.

Karin: Das ist die Analogie zu Mentoring. Denn die offene Tür sieht man selbst oft nicht. Man ist schon zehnmal an die Scheibe gefallen. Das ist bei Social Media auch so.

00:30:03: Ich mache das schon seit acht Jahren. Das ist cool, und ich möchte das jetzt erweitern. Mir reicht weiter. Ich weiss, ich darf es jetzt nochmals anders tun.

.: Ich habe aber acht Jahre ... immer wieder dasselbe gemacht und ich sehe das teilweise nicht. Also gehe ich ins Mentoring. Wir haben coole Mentoren, wo ich auch das mal abhole.

.: Ich habe aber acht Jahre ... immer wieder dasselbe gemacht und ich sehe das teilweise nicht. Also gehe ich ins Mentoring. Wir haben coole Mentoren, wo ich auch das mal abhole.

00:30:28: Wo ist die offene Tür für mich? Wo sehe ich es nicht?

André: Genau. Wir würden bezeichnen das die Key. Das würden wir sagen, das ist ein Schlüssel. Dazu hast du eine Masterclass, die wir dir ans Herz legen.

00:30:40: Die startet im Januar.

.: Karin 26.

.: Karin 26.

André: Genau. Unten in den Shownotes unbedingt den Link anschauen. Dieser Schlüssel bedeutet nicht, wir wissen, wie du es machst, sondern dieser Schlüssel ist, wir sind energetisch so getunt, dass Themen, die bei dir anstehen, wie eine Türe, die wir öffnen. Die ist vorher auch schon da, aber die war vielleicht nicht offen.

André: Genau. Unten in den Shownotes unbedingt den Link anschauen. Dieser Schlüssel bedeutet nicht, wir wissen, wie du es machst, sondern dieser Schlüssel ist, wir sind energetisch so getunt, dass Themen, die bei dir anstehen, wie eine Türe, die wir öffnen. Die ist vorher auch schon da, aber die war vielleicht nicht offen.

00:31:04: Und durch das, dass wir in dieser Frequenz sind, dass wir auch ganz viel Erlebtes haben, dass wir in dieser Verbindung sind, gehen diese Türen auf. Das hören wir von Kunden immer wieder. Letztens haben wir wieder mit einer Kundin, die sich gefragt hat, warum hatte ich so beispielsweise einen tollen Monat und einen Monat später funktioniert das, was ich getan habe, nicht mehr. Und diesen Schlüssel zu finden für sich, was ich in mir bewegen darf, das sind solche Dinge, die man eben nicht nur mit Kopf bekommt, sondern dafür gibt es ja eben die coole Anbindung an die Seele, Intuition.

00:31:04: Und durch das, dass wir in dieser Frequenz sind, dass wir auch ganz viel Erlebtes haben, dass wir in dieser Verbindung sind, gehen diese Türen auf. Das hören wir von Kunden immer wieder. Letztens haben wir wieder mit einer Kundin, die sich gefragt hat, warum hatte ich so beispielsweise einen tollen Monat und einen Monat später funktioniert das, was ich getan habe, nicht mehr. Und diesen Schlüssel zu finden für sich, was ich in mir bewegen darf, das sind solche Dinge, die man eben nicht nur mit Kopf bekommt, sondern dafür gibt es ja eben die coole Anbindung an die Seele, Intuition.

00:31:40: Und da gibt es die Wahrnehmung. Und da gibt es ganz vieles, was man auch feinstofflich in diesen Feldern bewegen kann. Wenn wir davon reden, von Feldern, dann meinen wir natürlich all das, was eben nicht dreidimensional, physisch in dieser Realität ist.

00:31:40: Und da gibt es die Wahrnehmung. Und da gibt es ganz vieles, was man auch feinstofflich in diesen Feldern bewegen kann. Wenn wir davon reden, von Feldern, dann meinen wir natürlich all das, was eben nicht dreidimensional, physisch in dieser Realität ist.

Karin: Selber kreist man so oft an Problemen, weil man denkt, man muss ein Problem lösen, und manifestiert sich selber immer wieder in dieses Kreisen, dass man nicht rauskommt und noch tiefer ins Problem geht. Wir kennen das alle, und darum ist es oft so wertvoll, diesen Key, diesen Schlüssel zeigen zu lassen.

André: Wenn du uns jetzt zuschaust oder zuhörst, wo möchtest du denn in diesem Jahr hin? Was soll sich denn erfüllen, wenn das jetzt so laufen würde, dass wenn du ausgerichtet bist, deine Seele dir Informationen schickt? Das ist so ein bisschen wie eine Schatzsuche. Wenn du nicht auf die Schatzsuche gehen willst oder wenn du nicht auf die Schatzsuche gehst, dann nützt dir kein Hinweis, den dir die Seele schickt.

00:32:47: Es ist für die Seele viel einfacher und damit für dich in der Umsetzung und auch im Sein, wenn es eine Ausrichtung gibt, wenn es ein Ziel gibt. Und dieses Ziel, das habe ich für mich schmerzlich erfahren, dieses Ziel bedeutet nicht, immer nur das klare Bild zu haben. Und jede Abweichung ist gefährlich und muss bekämpft werden, wie jetzt bei mir beispielsweise in der Technik. Sondern das bedeutet, dass du auf dem Weg bist, Erfahrung machst, Erkenntnis generierst, dich entwickelst und coole Erlebnisse hast.

00:32:47: Es ist für die Seele viel einfacher und damit für dich in der Umsetzung und auch im Sein, wenn es eine Ausrichtung gibt, wenn es ein Ziel gibt. Und dieses Ziel, das habe ich für mich schmerzlich erfahren, dieses Ziel bedeutet nicht, immer nur das klare Bild zu haben. Und jede Abweichung ist gefährlich und muss bekämpft werden, wie jetzt bei mir beispielsweise in der Technik. Sondern das bedeutet, dass du auf dem Weg bist, Erfahrung machst, Erkenntnis generierst, dich entwickelst und coole Erlebnisse hast.

00:33:21: Und uns fällt es viel einfacher, das zu tun, weil wir ein Business haben. Wir werden ständig trainiert und auch gefordert, Pläne zu haben. Das ist ein kleiner Teil. Es gibt ja dieses Wort quasi 5% Strategie und 95% Seelenanbindung.

00:33:21: Und uns fällt es viel einfacher, das zu tun, weil wir ein Business haben. Wir werden ständig trainiert und auch gefordert, Pläne zu haben. Das ist ein kleiner Teil. Es gibt ja dieses Wort quasi 5% Strategie und 95% Seelenanbindung.

00:33:37: Und das ist so, wie wir unterwegs sind und was wir auch weitergeben können.

00:33:37: Und das ist so, wie wir unterwegs sind und was wir auch weitergeben können.

.Karin: Wir sagen das ja noch oft im Business und viele fragen mich dann, wieso Business? Und ich denke mir manchmal, ja, also mein Teil, das, was ich so wahrnehme, ist oft, ich würde all diese Schwellen, die ich bis jetzt übernommen habe, die, wo ich Mutig voraus bin. Ich hätte das nicht in dieser Schnelligkeit gemacht, nicht mit diesem Mut, wenn das nicht unser Business gewesen wäre. Wenn das nicht meine Seelenbestimmung wäre, wenn es keinen Plan B gäbe.

.Karin: Wir sagen das ja noch oft im Business und viele fragen mich dann, wieso Business? Und ich denke mir manchmal, ja, also mein Teil, das, was ich so wahrnehme, ist oft, ich würde all diese Schwellen, die ich bis jetzt übernommen habe, die, wo ich Mutig voraus bin. Ich hätte das nicht in dieser Schnelligkeit gemacht, nicht mit diesem Mut, wenn das nicht unser Business gewesen wäre. Wenn das nicht meine Seelenbestimmung wäre, wenn es keinen Plan B gäbe.

00:34:11: Oder wenn es Plan B gäbe, wo ich denke … Also wen es Plan B gäbe. Ja, genau. Ich wusste schon immer, dass ich eigentlich so unterwegs sein dürfte, aber es war nicht so existenziell relevant. Ich hatte ja keine Ziele, ich wollte mich einfach wohlfühlen und dann ist natürlich die Komfortzone gut.

00:34:36: Diese Persönlichkeits-Turbo einzulegen, hätte ich keinen so großen Drang gehabt. Es ist ja kein Geheimnis, als wir angefangen haben, gemeinsam unser Unternehmen aufzubauen, waren wir nicht die, die sofort, wie andere vielleicht auch in dieser Branche, zumindest sagen sie es, die Umsätze gehabt haben, die sie wollten und nur Erfolg hatten. Ich habe ganz lange Zeit viel geweint, weil ich gedacht habe, ich bin zu dumm, ich kann es nicht, ich verstehe es nicht, ich bin nicht dafür gemacht, weil meine Identität war noch so wie als Angestellte. Ich muss irgendwas folgen, ich bin von was abhängig.

00:35:25: Du hattest einen Job beschrieben, dem folgst du dann. Ich musste die Identität ändern, ich musste mehr zu mir selber werden. Und das nicht über Jahre, sondern relativ schnell, wenn ich wollte, dass wir das Unternehmen auch behalten können, wenn wir das freie Leben auch so haben möchten. Das war das erste Mal in meinem Leben.

00:35:25: Du hattest einen Job beschrieben, dem folgst du dann. Ich musste die Identität ändern, ich musste mehr zu mir selber werden. Und das nicht über Jahre, sondern relativ schnell, wenn ich wollte, dass wir das Unternehmen auch behalten können, wenn wir das freie Leben auch so haben möchten. Das war das erste Mal in meinem Leben.

00:35:46: Tatsächlich so ein grosser Wert, dass ich gesagt habe, da gehe ich jetzt durch. Ich darf das jetzt tun. Und ich, die immer Druck ausgewichen bin, muss man auch sagen, so nach dem Motto, ich will es immer sicher haben. Und nebenbei darf es ein wenig abenteuerlich sein.

00:36:02: Und es ist immer noch ein grosses Abenteuer. Was aber meine Identität jetzt mega liebt, weil sie plötzlich atmen kann, weil sie plötzlich merkt, für was ich das mache. Und das wäre anders gewesen, wenn wir das nicht über das Business gemacht hätten. Wir hätten diese Freiheit nicht, logisch.

00:36:02: Und es ist immer noch ein grosses Abenteuer. Was aber meine Identität jetzt mega liebt, weil sie plötzlich atmen kann, weil sie plötzlich merkt, für was ich das mache. Und das wäre anders gewesen, wenn wir das nicht über das Business gemacht hätten. Wir hätten diese Freiheit nicht, logisch.

00:36:23: Wenn du das Business nicht hast, musst du ja irgendwie das Geld sonst irgendwie verdienen. Also kannst du ja mindestens acht Stunden pro Tag nicht das machen, was du wirklich willst.

00:36:23: Wenn du das Business nicht hast, musst du ja irgendwie das Geld sonst irgendwie verdienen. Also kannst du ja mindestens acht Stunden pro Tag nicht das machen, was du wirklich willst.

usetzen.André: Das bringt mich auf eine Idee. Ist es nicht so, dass wir ja auch ganz viel investieren können in uns, weil wir Pläne haben? Wenn es Menschen gäbe, die keine Pläne haben, dann werden sie geführt von jemand anderem. Wenn du eine Seelenanbindung hast, bekommst du Pläne, du bekommst Ideen, du bekommst Möglichkeiten, umzusetzen.

00:37:01: Wenn wir an viele Menschen sprechen, so ein bisschen wie die Schafe, die irgendjemandem folgen, die Dinge umsetzen, die sich auf die Rente freuen. So abzureichen, wie lange muss ich noch? Wenn du so willst, kannst du sicher sein, die werden nicht investieren. Die werden nichts investieren.

00:37:01: Wenn wir an viele Menschen sprechen, so ein bisschen wie die Schafe, die irgendjemandem folgen, die Dinge umsetzen, die sich auf die Rente freuen. So abzureichen, wie lange muss ich noch? Wenn du so willst, kannst du sicher sein, die werden nicht investieren. Die werden nichts investieren.

00:37:22: Sie verbrauchen die Zeit, weil sie keine Ausrichtung haben. Und da kannst du ansetzen.

00:37:34: Karin Sie klären sich Rahmen.

00:37:34: Karin Sie klären sich Rahmen.

.André: Ja, das braucht dann wieder Zeit. Da kann man Gefühle investieren.

that.Karin: Ich will da gar nicht deskriptierlich darüber sprechen, weil ich war ja auch ganz lange an diesem Punkt. Ich habe mir einfach Drahten kreiert. Im Sinne von gesundheitlichen Geschichten oder dass es im Team schwieriger wurde. Ich war ständig abgelenkt und hatte das Gefühl, die Energie hätte ich gar nicht zum Aufbauen, weil ich sie gebraucht habe, mich da zu halten, wo ich bin, und mit Rahmen zu kreieren.

that.Karin: Ich will da gar nicht deskriptierlich darüber sprechen, weil ich war ja auch ganz lange an diesem Punkt. Ich habe mir einfach Drahten kreiert. Im Sinne von gesundheitlichen Geschichten oder dass es im Team schwieriger wurde. Ich war ständig abgelenkt und hatte das Gefühl, die Energie hätte ich gar nicht zum Aufbauen, weil ich sie gebraucht habe, mich da zu halten, wo ich bin, und mit Rahmen zu kreieren.

André: Glaubst du an Schicksal?

André: Glaubst du an Schicksal?

Karin: In welcher Definition?

Karin: In welcher Definition?

that line.André: Also Schicksal in der Form, dass es etwas Bestimmtes gibt, das passieren muss, das auch passieren wird, du dich nicht dagegen wehren kannst und in diesem Sinne eigentlich fatalistisch, also vorbestimmt, ohne Möglichkeit für uns, irgendwas daran zu ändern, jetzt als Mensch. Du kommst auf die Welt und sagst, eigentlich ist alles schon vorgegeben, ich kann machen, was ich will, ich bin schicksalsergeben, das, was passieren muss, das passiert. Und das, was nicht passieren muss, passiert dann halt nicht.

that line.André: Also Schicksal in der Form, dass es etwas Bestimmtes gibt, das passieren muss, das auch passieren wird, du dich nicht dagegen wehren kannst und in diesem Sinne eigentlich fatalistisch, also vorbestimmt, ohne Möglichkeit für uns, irgendwas daran zu ändern, jetzt als Mensch. Du kommst auf die Welt und sagst, eigentlich ist alles schon vorgegeben, ich kann machen, was ich will, ich bin schicksalsergeben, das, was passieren muss, das passiert. Und das, was nicht passieren muss, passiert dann halt nicht.

Karin: Nein, in dieser Form glaube ich das nicht. Ich glaube schon, dass wir gewisse ... Ich glaube, das ist viel weniger persönlich, als wir denken. Ich glaube, es gibt ...

Karin: Nein, in dieser Form glaube ich das nicht. Ich glaube schon, dass wir gewisse ... Ich glaube, das ist viel weniger persönlich, als wir denken. Ich glaube, es gibt ...

00:38:54: Das ist auch das, was ich sehe in den Energien. Ich sehe schon auch Dinge, wenn ich merke, wenn jemand so und so weiterhin entscheidet, welche Tendenz und Dynamik es gibt, dann kann man schon sagen, das muss so weit kommen. Das ist sichtbar. Aber ich glaube nicht in dieser persönlichen Geschichte, dass gewisse oder alle Vorkommnisse da schon bereits gespeichert sind und dass wir ein Computerspiel spielen.

00:38:54: Das ist auch das, was ich sehe in den Energien. Ich sehe schon auch Dinge, wenn ich merke, wenn jemand so und so weiterhin entscheidet, welche Tendenz und Dynamik es gibt, dann kann man schon sagen, das muss so weit kommen. Das ist sichtbar. Aber ich glaube nicht in dieser persönlichen Geschichte, dass gewisse oder alle Vorkommnisse da schon bereits gespeichert sind und dass wir ein Computerspiel spielen.

00:39:29: Egal, was wir tun, es kommt immer was Gleiches raus.

00:39:29: Egal, was wir tun, es kommt immer was Gleiches raus.

00:39:32: André Egal, welche Antwort, es ist immer Kopf ab. Ja, genau.

00:39:32: André Egal, welche Antwort, es ist immer Kopf ab. Ja, genau.

.Karin: Ich gehöre schon an gewisse Geschichten, dass wir uns jetzt getroffen haben. Und auch wenn wir das jetzt nicht über diesen Weg gemacht hätten, wir wurden vorgestellt von einer guten Freundin, dass wir uns sonst auch kennengelernt hätten. Das glaube ich schon. Das weiss ich nicht.

.Karin: Ich gehöre schon an gewisse Geschichten, dass wir uns jetzt getroffen haben. Und auch wenn wir das jetzt nicht über diesen Weg gemacht hätten, wir wurden vorgestellt von einer guten Freundin, dass wir uns sonst auch kennengelernt hätten. Das glaube ich schon. Das weiss ich nicht.

above.André: Ich glaube tatsächlich, dass diese Pläne, wie der Same, sich selber keine neue Bestimmung geben kann. Also die Tanne würde ja sich selber nicht sagen, ich werde jetzt zum Apfelbaum.

Karin: Ist es vielleicht so, die Frequenz, was ich denke jetzt zum Beispiel, ganz wichtige Mentoren von mir, waren ja quasi wie Zufälle, was es nicht gibt. Aber ich denke manchmal ist es so, wie meine Seele hat gewählt und ich habe dann gedacht, ich mache dieses Seminar, mal gucken. Und dann quasi auch wie mit Guatemala. Das war ja überhaupt kein Plan.

00:40:29: Das war nicht ein Plan, wo ich gedacht habe, In zwei Jahren will ich indigenes Wissen an einem Platz, der ganz speziell ist, von jemandem empfangen. Das ist ja nicht dieser Plan. Aber ich glaube gleichzeitig schon auch, dass, wenn die Seele und die Frequenz ... plötzlich aktiviert ist, dass wir dann gewisse Dinge anziehen, die dazu passen.

00:40:54: Aber ich glaube nicht, dass es so fatalistisch ist, nur so in diesem Jahr ... Nein, das glaube ich auch nicht.

00:40:59: André Ich glaube nicht, dass das Schicksal tatsächlich so vorgeschrieben ist und dass ich das tun kann, quasi wie eine Ratte im Labor drin.

00:40:59: André Ich glaube nicht, dass das Schicksal tatsächlich so vorgeschrieben ist und dass ich das tun kann, quasi wie eine Ratte im Labor drin.

Karin: Oder eine Labormaus. Vielleicht guckt jemand zu und denkt sich so ... Jetzt haben Sie schon wieder den falschen Plan gelegt.

Karin: Oder eine Labormaus. Vielleicht guckt jemand zu und denkt sich so ... Jetzt haben Sie schon wieder den falschen Plan gelegt.

André: Beim Labyrinth mache ich hier diesen Zugang zu.

.: Karin Noch ein Käse rein.

.: Karin Noch ein Käse rein.

.André: Genau, ein Käse würde ja noch gehen. Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube tatsächlich, das, was du mit Kairos vorhin gesagt hast, dass es so einen Moment gibt, Dies zu aktivieren. Und ich glaube, wenn wir über Pläne sprechen, können wir auch darüber sprechen, dass wir Dinge aktivieren auf unserer Zeitlinie.

.André: Genau, ein Käse würde ja noch gehen. Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube tatsächlich, das, was du mit Kairos vorhin gesagt hast, dass es so einen Moment gibt, Dies zu aktivieren. Und ich glaube, wenn wir über Pläne sprechen, können wir auch darüber sprechen, dass wir Dinge aktivieren auf unserer Zeitlinie.

.: Dass wir Dinge aktivieren, die in unser Leben treten, die für uns positiv sind, also die uns in eine Richtung bringen, in die wir selber wollen. Und nicht gegen etwas, manchmal werden wir auch geschubst, nicht vor den Zug, aber wir werden geschubst im Leben. Ja, definitiv. Und dieses Aktivieren ist ein Teil davon, je mehr du nämlich doch bei dir in deiner Frequenz bist und je öfter du das praktizierst, dich selber zu aktivieren, indem du mit dir in der Verbindung bist, indem du beispielsweise meditierst, indem du auf deine Seele hörst, indem du die Impulse

.: wahrnimmst und auch umsetzt, Indem du Emotionen immer mehr als Spiel anguckst, als Antrieb und Energieträger, und nicht, ich bin diesen Emotionen ausgeliefert. Das sind jetzt so ein paar Dinge. Desto häufiger kommt das vor. Und das ist ja auch ein Grund, weshalb Menschen bei uns in einer Jahresbegleitung sind.

.: wahrnimmst und auch umsetzt, Indem du Emotionen immer mehr als Spiel anguckst, als Antrieb und Energieträger, und nicht, ich bin diesen Emotionen ausgeliefert. Das sind jetzt so ein paar Dinge. Desto häufiger kommt das vor. Und das ist ja auch ein Grund, weshalb Menschen bei uns in einer Jahresbegleitung sind.

00:42:34: Die finden es nicht cool, einfach nur das Wissen abzuholen. Z.B. Milk and Honey bei uns, die Neuromagie Academy oder auch Vision Mastery. Das ist ein Jahr lang und aus gutem Grund.

00:42:34: Die finden es nicht cool, einfach nur das Wissen abzuholen. Z.B. Milk and Honey bei uns, die Neuromagie Academy oder auch Vision Mastery. Das ist ein Jahr lang und aus gutem Grund.

00:42:50: Manchmal haben wir doch den Punkt, dass wir ... Pläne verwerfen, weil eine Schwierigkeit kommt.

that.Karin: Ja, das kannte ich ganz lange. So quasi, es wird gerade schwierig, was ich für Projekte gemacht habe. Und ich dachte, ich habe eine Idee. Und dann war es die erste Schwierigkeit.

that.Karin: Ja, das kannte ich ganz lange. So quasi, es wird gerade schwierig, was ich für Projekte gemacht habe. Und ich dachte, ich habe eine Idee. Und dann war es die erste Schwierigkeit.

that line.: Meistens dann, wenn ich mehr investieren hätte müssen. an Zeit oder an Geld oder so, dann hatte ich das Gefühl, das wird schwierig. Nein, da müsste ich ja ... Bei der Zeremonienschule müsste ich ja das und das machen.

André: Dann ist es nicht von der Seele.

André: Dann ist es nicht von der Seele.

.Karin: Wenn es schwierig wird, ist es nicht von der Seele. Dann ist es nicht der richtige Weg. Ich habe mich sehr lange so aufgehalten. Oder wenn ich nicht weiss, wie, dann ist es auch nicht das Richtige.

.Karin: Wenn es schwierig wird, ist es nicht von der Seele. Dann ist es nicht der richtige Weg. Ich habe mich sehr lange so aufgehalten. Oder wenn ich nicht weiss, wie, dann ist es auch nicht das Richtige.

00:43:41: Ich glaube, das ist ein Zusammenspiel zwischen diesem Plan, der in diesem Samen ist, der vielleicht wirklich auch in uns ist, so ein Plan, was für ein Potenzial ich habe. Das heisst noch lange nicht, dass ich, wenn ich mich nicht so verkörpere, zu diesem großen Baum werde, sondern vielleicht eben nicht, weil ich eben nicht diese Entscheidung treffe, weil ich eben nicht in die Wurzel investiere, weil ich nicht in die Krone investiere. Was auch immer. Also es gibt ja schon diesen Plan und gleichzeitig darf es verkörpert werden.

André: Was heißt denn verkörpert werden?

André: Was heißt denn verkörpert werden?

.: Karin Verkörpert werden heisst, ich darf es umsetzen. Ich darf das auch machen.

.: Karin Verkörpert werden heisst, ich darf es umsetzen. Ich darf das auch machen.

.: Oder dazu werden. Dazu werden. Schon zu handeln. Genau, als Idee.

.: Oder dazu werden. Dazu werden. Schon zu handeln. Genau, als Idee.

that line.: Wenn es Konflikte gibt, wenn du gefordert bist, hast du Themen bei dir im Job oder bei Kunden.

that line.: Wenn es Konflikte gibt, wenn du gefordert bist, hast du Themen bei dir im Job oder bei Kunden.

Karin: Wie wenn ein kleines Pflänzchen sagen würde, jetzt komme ich ins Licht, das ist mir ein wenig grell. Ich glaube, wenn es so sein sollte, wäre es leichter. Ich bleibe doch wieder in der Erde.

Karin: Wie wenn ein kleines Pflänzchen sagen würde, jetzt komme ich ins Licht, das ist mir ein wenig grell. Ich glaube, wenn es so sein sollte, wäre es leichter. Ich bleibe doch wieder in der Erde.

André: Oder nach zwei Tagen Sonne. Jetzt reicht es.

André: Oder nach zwei Tagen Sonne. Jetzt reicht es.

00:44:54: Karin Ich mache den Schirm wieder zu. Es ist auch schön, unterhalb der Erde zu sein. Es braucht tatsächlich diese Schritte. Und diese Schritte sind auch sicher für ein Pflänzchen ...

00:44:54: Karin Ich mache den Schirm wieder zu. Es ist auch schön, unterhalb der Erde zu sein. Es braucht tatsächlich diese Schritte. Und diese Schritte sind auch sicher für ein Pflänzchen ...

00:45:06: Er spricht gerne mal mit einem Baum, wie es er empfindet. Sicher auch nicht immer nur einfach zu sagen, okay, diese Wärme dieser Spriese, zu dem ich tatsächlich zurinde werde, ist nicht mehr so flexibel, sondern ich gehe da in meine Größe, ich werde plötzlich gesehen von den Tieren, die mich fressen können. All diese Geschichten. Die Natur ist ja so ein cooler Spiegel.

00:45:06: Er spricht gerne mal mit einem Baum, wie es er empfindet. Sicher auch nicht immer nur einfach zu sagen, okay, diese Wärme dieser Spriese, zu dem ich tatsächlich zurinde werde, ist nicht mehr so flexibel, sondern ich gehe da in meine Größe, ich werde plötzlich gesehen von den Tieren, die mich fressen können. All diese Geschichten. Die Natur ist ja so ein cooler Spiegel.

00:45:31: Und zeigt uns so sehr, und darum lieben wir auch diese Rituals of the New Geschichte, weil das sehr stark naturbezogen ist, wir haben das ja alles schon in uns. Und wenn wir so unterwegs sind, dass wir uns wieder verbinden mit dieser Weisheit, mit unserem Urwissen, dann ist es nicht mehr das Thema, dass ein Kopf soll es irgendwie klären, sondern dass ich es spüre und dann auch Strategien und Pläne machen kann. Das gehört auch dazu. Ich sage das ganz klar.

00:45:31: Und zeigt uns so sehr, und darum lieben wir auch diese Rituals of the New Geschichte, weil das sehr stark naturbezogen ist, wir haben das ja alles schon in uns. Und wenn wir so unterwegs sind, dass wir uns wieder verbinden mit dieser Weisheit, mit unserem Urwissen, dann ist es nicht mehr das Thema, dass ein Kopf soll es irgendwie klären, sondern dass ich es spüre und dann auch Strategien und Pläne machen kann. Das gehört auch dazu. Ich sage das ganz klar.

00:46:03: Dass wir zum Beispiel Dinge machen, wo ich merke, ich muss jetzt nicht Social Media neu erfinden, ich darf auch andere Pläne angucken und davon lernen.

00:46:03: Dass wir zum Beispiel Dinge machen, wo ich merke, ich muss jetzt nicht Social Media neu erfinden, ich darf auch andere Pläne angucken und davon lernen.

André: Wir wissen doch, wenn es soweit ist, Wir wissen das doch. Wir erfahren doch, wenn du spätestens nach fünf, zehn Mal merkst, dass du gegen die Wand läufst. Dann merkst du doch, irgendwas ist da.

André: Wir wissen doch, wenn es soweit ist, Wir wissen das doch. Wir erfahren doch, wenn du spätestens nach fünf, zehn Mal merkst, dass du gegen die Wand läufst. Dann merkst du doch, irgendwas ist da.

00:46:30: Karin Ja, aber dann zweifelst du doch sehr oft an dir selber. Ich habe halt die Fähigkeiten nicht.

00:46:30: Karin Ja, aber dann zweifelst du doch sehr oft an dir selber. Ich habe halt die Fähigkeiten nicht.

André: Dann bewundere ich dich, wenn du sagst, du probierst noch etwas anderes. Aber du bleibst ja beim Plan.

André: Dann bewundere ich dich, wenn du sagst, du probierst noch etwas anderes. Aber du bleibst ja beim Plan.

.Karin: Meistens ja. Bei den Haaren war es tatsächlich so, die einen oder anderen haben das mitbekommen auf Insta. Ich wollte da so einen Wickel reindrehen und es kam nicht mehr raus. Du hattest dann ganz, ganz grosse Mühe, das rauszupitzeln.

.Karin: Meistens ja. Bei den Haaren war es tatsächlich so, die einen oder anderen haben das mitbekommen auf Insta. Ich wollte da so einen Wickel reindrehen und es kam nicht mehr raus. Du hattest dann ganz, ganz grosse Mühe, das rauszupitzeln.

that line.: Ohne die Haare abzuschneiden. Ja, ich habe mich schon gesehen beim Coiffeur und beim Franzl zu haben. Da hätte ich ja sagen können, meine Haare funktionieren nicht. Ich bleibe bei dem, was ich kenne.

00:47:15: Sehr gut. Ich muss ja auch keine Wellen haben. Ich muss jetzt auch rund um die 50 nicht mehr Neues machen. Gleichzeitig hatte ich einfach das Gefühl, irgendwas sagt mir, ich möchte jetzt da was ändern.

00:47:28: Dann habe ich das jemandem erzählt, der mit Haaren rauskommt. Die hat mir dann empfohlen, wie ich das machen könnte. Das war auch ein Schlüssel. Das war nicht nur, dass ich Tutorials geguckt habe, da hätte ich noch immer Tutorials geguckt und er hätte immer gesagt, ja okay, das kann ich halt nicht.

00:47:28: Dann habe ich das jemandem erzählt, der mit Haaren rauskommt. Die hat mir dann empfohlen, wie ich das machen könnte. Das war auch ein Schlüssel. Das war nicht nur, dass ich Tutorials geguckt habe, da hätte ich noch immer Tutorials geguckt und er hätte immer gesagt, ja okay, das kann ich halt nicht.

.: Aber die hat mir wirklich einen Schlüssel gegeben, was ich mir besorgen soll und mit dem hat's plötzlich angefangen zu klappen. Noch nicht so hervorragend. Aber gestern hatte ich das erste Mal das Gefühl, hey, ich kann das. Ich kann mir quasi ...

.: Aber die hat mir wirklich einen Schlüssel gegeben, was ich mir besorgen soll und mit dem hat's plötzlich angefangen zu klappen. Noch nicht so hervorragend. Aber gestern hatte ich das erste Mal das Gefühl, hey, ich kann das. Ich kann mir quasi ...

00:48:04: Ich kann mit einer Rundbürste meine Haare so wie beim Coiffeur machen.

André: Da kommt mir dieses Wort in den Sinn. Das ist aus der Bibel. Was heisst Frage? Und es wird dir geantwortet, sinngemäß, Klopfe an, und es wird dir aufgetan.

André: Da kommt mir dieses Wort in den Sinn. Das ist aus der Bibel. Was heisst Frage? Und es wird dir geantwortet, sinngemäß, Klopfe an, und es wird dir aufgetan.

one line.: Das sind doch die schönsten Pläne, die wir haben. Wenn wir wissen, wir sind eingebettet in ein Universum, das bestimmte Regeln, bestimmte Abläufe hat. Ich muss ja dem Baum nicht sagen, was er macht, sondern das ist im Samen drin. Manchmal denke ich, wir vergessen bei all den Plänen, die wir machen, wir tragen diese Information auch in uns.

00:48:47: Und am schönsten ist es, Wenn wir uns in dieser Zeit tatsächlich immer wieder erinnern, dass wir auch diesen Plan in uns tragen, dass wir dem folgen dürfen und dass wir auf unserem Weg ganz viele Türen aufgesperrt bekommen, wo wir durchgehen können.

00:48:47: Und am schönsten ist es, Wenn wir uns in dieser Zeit tatsächlich immer wieder erinnern, dass wir auch diesen Plan in uns tragen, dass wir dem folgen dürfen und dass wir auf unserem Weg ganz viele Türen aufgesperrt bekommen, wo wir durchgehen können.

Karin: Ich habe noch etwas ganz Kurzes. Ich habe eine mega Erkenntnis bekommen. Ich weiss, wir haben nicht mehr viel Zeit. Gleichzeitig möchte ich diese Erkenntnisse teilen.

00:49:18: Was für Fällen, dass das immer wichtig ist. Ich habe gerade eine Erkenntnis gehabt, wieso der Mensch, den ich gefragt habe, so ein grosses Gewicht hatte, dass ich tatsächlich gesagt habe, das probiere ich nochmals neu. Obwohl sie mir nicht gezeigt hat, dass es funktioniert. Weisst du, was war es?

00:49:18: Was für Fällen, dass das immer wichtig ist. Ich habe gerade eine Erkenntnis gehabt, wieso der Mensch, den ich gefragt habe, so ein grosses Gewicht hatte, dass ich tatsächlich gesagt habe, das probiere ich nochmals neu. Obwohl sie mir nicht gezeigt hat, dass es funktioniert. Weisst du, was war es?

00:49:37: Die Frau hat mich angeguckt, bevor ich irgendwas mit der Frau, ich liebe die sehr, gute Freundin, und die hat mich angeguckt und gesagt, du hast so schöne Haare, ohne dass ich irgendwas gesagt hatte. Und die hat mir dann irgendwie... Heute Morgen habe ich fast die Haare abgeschnitten, weil ich da irgendwas probiert habe. Und dann hat sie mich angeguckt und gesagt, ich kann dir sagen, du musst es so und so machen.

00:49:37: Die Frau hat mich angeguckt, bevor ich irgendwas mit der Frau, ich liebe die sehr, gute Freundin, und die hat mich angeguckt und gesagt, du hast so schöne Haare, ohne dass ich irgendwas gesagt hatte. Und die hat mir dann irgendwie... Heute Morgen habe ich fast die Haare abgeschnitten, weil ich da irgendwas probiert habe. Und dann hat sie mich angeguckt und gesagt, ich kann dir sagen, du musst es so und so machen.

that line.: Und das hätte irgendwer sagen können. Das hätte irgendein Tutorial. Ich habe schon mal ein Tutorial gesehen vor ihr, wo es genau das gesagt wurde und ich habe es nicht gemacht. Wieso habe ich es bei ihr gemacht?

line.: Ich fühlte mich gesehen. Das ist, glaube ich, auch wichtig für mich. Wo kann ich etwas übernehmen, wenn ich mich gesehen fühle und nicht einfach überstülpt werde?

André: Meine Erkenntnis. Sehr schön. Wir haben ganz viel über die Pläne gesprochen. Ich glaube, wir könnten das noch vertiefen.

it.: Vielleicht machen wir das auch. Vor allem die Unterschiede, wie wir mit unterschiedlichen Plänen umgehen. Wir haben nicht über die Pläne gesprochen, die wir in diesem Jahr noch gross haben. Wir haben sie angeteasert.

that line.: Wir haben es erfolgreich umschifft. Wir sagen dir einfach, schön bist du da, wenn du zum ersten Mal in diesem Podcast diese Episode hörst. Schenk doch eine Sternebewertung und abonniere den Podcast. Wir freuen uns immer, wenn du in der Community dabei bist.

00:51:12: Wenn diese Episode jemandem weiterhilft und du denkst, Genau das ist es. Dann sende sie einfach weiter. Jetzt wünsche mir dir ganz eine tolle Woche, einen schönen Tag.

00:51:22: Karin Mit Glitzer.

André: Mit ganz viel Glitzer.

Karin: Tschau tschau. Welche Pläne hättest du denn erzählt?

Karin: Tschau tschau. Welche Pläne hättest du denn erzählt?

00:51:27: André Ja, ich hätte jetzt noch eigentlich erzählen wollen, was wir konkret in diesem Jahr machen, dass wir auf der Suche sind nach einem Haus, dass wir gar noch nicht wissen, ob wir wieder an denselben Ort gehen, dass wir ja ganz viel vorhaben. Dieses Jahr gehen wir nach New York.

00:51:27: André Ja, ich hätte jetzt noch eigentlich erzählen wollen, was wir konkret in diesem Jahr machen, dass wir auf der Suche sind nach einem Haus, dass wir gar noch nicht wissen, ob wir wieder an denselben Ort gehen, dass wir ja ganz viel vorhaben. Dieses Jahr gehen wir nach New York.

Karin: Ja, stimmt. Wir freuen uns total. Ja, ich habe heute das erste Mal überlegt, was ich mitnehme. Ich glaube, das Packen wird nicht einfach, obwohl deine Vakuumbeutel sind gekommen.

André: Ja, die sind heute gekommen. Heute hat es geklingelt. Ja, zum Glück noch vorher. Ich habe noch gedacht, ob ich die Klingel ausschalte, aber es ist ja gut gegangen.

André: Ja, die sind heute gekommen. Heute hat es geklingelt. Ja, zum Glück noch vorher. Ich habe noch gedacht, ob ich die Klingel ausschalte, aber es ist ja gut gegangen.

00:52:01: Aber irgendwie da beim PC, da pingt immer irgendwas. Das müssen wir mal noch angucken, was es da ist.

Karin: Jetzt dürfen wir gehen an unserem Mentoring.

André: Jetzt, genau. Ich glaube, das ist es. So schön. Tschüss.

00:52:17: Ciao, ciao. <++[https://flow.dieheldenfluesterer.com/thekey](https://flow.dieheldenfluesterer.ch/spells)++>

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.