#47 Warum mehr Bewusstsein sich manchmal wie Überforderung anfühlt

Shownotes

Du arbeitest an dir. Du reflektierst. Du hast schon viel verstanden.

Und trotzdem fühlt sich dein Inneres gerade nicht freier an, sondern eher enger, zäher oder überfordernd. Vielleicht bist du ständig im Kopf, grübelst mehr als früher oder hast das Gefühl, dass du trotz Erkenntnissen nicht wirklich vorwärtskommst. Vielleicht vergleichst du dich mit anderen und fragst dich, warum es bei ihnen scheinbar leichter geht als bei dir.

Wenn du das kennst, ist diese Episode für dich.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum genau das ein häufiger Punkt auf dem Entwicklungsweg ist – und warum Bewusstsein nicht automatisch Leichtigkeit bringt. Wir schauen darauf, was im Nervensystem passiert, wenn Wahrnehmung schneller wächst als die Fähigkeit, sie zu integrieren. Warum alte Automatismen wegfallen, bevor neue greifen. Und weshalb sich das oft wie innerer Druck, Verlorenheit oder mentale Erschöpfung anfühlt.

Wir sprechen auch darüber, warum Bewusstsein kein Heilmittel ist, sondern ein Verstärker. Und warum dieser Verstärker am Anfang genau das sichtbar macht, was bisher unbewusst war – und deshalb noch keine Form hatte.

Am Ende der Episode nimmst du ganz konkret mit:

🔥 warum diese Enge kein Zeichen ist, dass mit dir etwas nicht stimmt 🔥 weshalb Überforderung oft ein Integrationsproblem ist – kein Denkproblem 🔥 warum Vergleiche dein Nervensystem zusätzlich unter Stress setzen 🔥 was dir hilft, aus Grübeln und Selbstbeobachtung auszusteigen 🔥 wie neue Erkenntnisse nicht nur verstanden, sondern im Körper verankert werden

Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du innerlich wächst – und dich gleichzeitig fragst, warum sich das gerade nicht leicht, sondern eher herausfordernd anfühlt.

Und wenn du für dich diese Themen ein für allemal lösen möchtest, empfehlen wir dir unser Nervensystem Training UNSHAKEABLE: https://kataga.thrivecart.com/unshakeable

Transkript anzeigen

00:00:00: Du fängst an, bewusster zu werden. Die Themen, mit denen du dich beschäftigst, führen dazu, dass du mehr wahrnimmst. Und du beobachtest dich auch immer besser und merkst schneller, was in dir abläuft, was genau da passiert. Doch es fühlt sich nicht freier an, sondern irgendwie enger.

00:00:18: Und das ist doch komisch, weil du beschäftigst dich doch mit Bewusstsein und mit Persönlichkeitsentwicklung, mit Spiritualität. Und dann erschreckst du dich, warum es nicht von Anfang an einfach besser geht. Und genau in dieser Episode Neuromagie wirkt, gehen wir darauf ein, warum das so ist. Und am Ende wirst du ein paar hoffentlich Aha-Momente haben und weiter auf deinem Weg gehen, ohne dass du dich nach wie vor enger fühlst.

00:00:46: So schön bist du dabei. Es geht gleich los. In dieser Episode packen wir ein ganz heißes Eisen an, über das kaum jemand spricht. Ich bin mir sicher, dass du das auch kennst.

00:01:04: Du beschäftigst dich mit diesem Bewusstseinsthema. Vielleicht schon länger, Jahre, vielleicht auch erst seit Kurzem. Immer dann, wenn du merkst, dass du eine neue Erkenntnis hast, führt diese Erkenntnis aber dazu, dass sich das irgendwie sperrig anfühlt. direkt leichter wird, sondern du das Gefühl hast, du kämpfst dich einfach nur noch durch einen dickeren Dschungel.

00:01:27: Es geht eben darum zu verstehen, wie Bewusstsein auch auf körperlicher Ebene sich ausdrückt und warum dein Nervensystem da erstmal ein Veto einlegt, warum es mal nicht direkt einfach geht und wie du diese ersten Hürden überwinden kannst. Wenn wir über Bewusstsein sprechen, dann gibt es ganz viele, die den Fehler machen und ihre neue Erkenntnis oder das, was du neu lernst, was du neu erfährst, einzuteilen. Du möchtest es richtig machen. Das ist ja auch okay.

00:02:06: Nur dieses «richtig» heisst eben, du bist in dieser Falle drin, dass dein Verstand immer wieder reinrutscht und vor allem auch dein Nervensystem. Das ist für dich aussortiert, anstelle dass du auf deinem Weg selbst entscheiden kannst, was für dich richtig ist und was nicht dran ist. Das führt dann dazu, dass du nicht mehr wirklich unterscheidest zwischen dem, was für eine Erkenntnis dir wirklich weiterhilft, und was einfach Ballast ist. Und am Ende dieser Episode werde ich dir auch zwei, drei ganz hilfreiche Tipps mitgeben, was du machen kannst, wenn du wieder mal in einer Sackgasse steckst.

00:02:50: Wenn du das Gefühl hast, bei allen anderen geht es einfacher, aber einfach bei mir nicht. Wenn du tatsächlich auch körperlich merkst, ich komme da nicht wirklich weiter. Also, erster Punkt, deine Wahrnehmung wächst schneller, als du integrieren kannst. Vielleicht hast du das auch mal gehört.

00:03:12: Wenn du dich mit diesen Themen beschäftigst, mit deiner Intuition, wenn du dich mit der geistigen Welt beschäftigst, wenn du auch ausserhalb deiner fünf Sinne Dinge wahrnimmst, diese Hellsinne beispielsweise, dann merkst du einen Reflex. Der erste Reflex ist, das zu überprüfen. Du möchtest Dinge überprüfen, weil du dir dann sicher bist, dass die Information, die du bekommen hast, richtig ist. Und das ist genau einer dieser Effekte, der dazu führt, dass du langsamer wirst, dass dein Nervensystem und all deine Nervenbahnen, tatsächlich auch physisch, geistig, verkörpert in deinen Zellen auch, dass die langsamer werden und du genau diese Spannung zwischen dem, was du eigentlich wahrnehmen könntest, was du eigentlich für

00:03:58: eine Erkenntnis hast, und zwischen dem, was dein Körper verarbeiten kann, dass dieser Spannungsunterschied sich bei dir bemerkbar macht. Wir gehen noch darauf ein. Zweiter Punkt. Deine Rechenkapazität des Gehirns ist begrenzt.

00:04:15: Dein Gehirn macht einen super Job, indem das Gehirn für dich wertvolle, relevante und nichtrelevante Informationen unterscheidet. Das macht es und ist sehr effizient, weil es Automatiken hat. Diese Automatiken hast du dir, wir nennen die Glaubenssätze, Überzeugungen. Das ist auch so, wie du Haltung hast, also dein ganzes Mindset.

00:04:43: Diese Überzeugungen werden von Kindesbein an aufgebaut und bleiben dir bis ins Erwachsenealter erhalten. Das Krasse ist eben, wenn du dich auf den Weg machst, dein spirituelles Bewusstsein zu erhöhen, indem du Mindset-Arbeit machst oder Persönlichkeitsentwicklung, brichst du genau diese Programme auf. Das bedeutet, dein System wird erst mal langsamer. Diese Automatismen, die es gibt, sind nicht mehr so schnell verfügbar.

00:05:13: Das äussert sich, indem du dich langsamer, zäher, mühsamer ... Genau das ist der Punkt, wo viele aufhören oder denken, sie seien auf dem falschen Weg. Sie switchen immer wieder zwischen dem, was war, und dem, was neu sein kann. Stell dir vor, Jemand merkt beispielsweise in einer Beziehung, dass da Konflikte sind.

00:05:39: Er merkt, dass er sich selber sabotiert, dass er intuitiv etwas anderes will als das, was er jetzt gerade tut. Und der erste Reflex ist ja immer, Okay, ich sehe das. Scheisse. Ich komme an einen Wendepunkt.

00:05:58: Ich kann nicht anders. Der innerliche Druck wird erhöht. An diesem Wendepunkt weisst du aber noch nicht, wie es weitergeht. Du weisst, dein System weiss noch nicht.

00:06:09: Was jetzt zu entscheiden ist? Dein System kennt diese Information noch nicht, weil es sie bisher nicht gegeben hat, und reagiert mit einem, ich kann nicht sagen Shutdown, aber es ist wie eine Verlorenheit, ein innerer Druck, der sich aufbaut, und du fühlst dich unwohl. Und du denkst dann, okay, das war jetzt falsch. Ich habe mal gelesen und gehört, dass wenn die Intuition etwas sagt, dann ist das immer schön, dann fühlt sich das immer schön an.

00:06:34: Es erzählen doch alle auch immer online, dass sich das gut anfühlen wird. Bewusstsein ist eben dann nicht ein Heilmittel, sondern es ist ein Verstärker. Das heißt, du verstärkst das, was da ist. Und der wesentliche Punkt ist, dass du dann diesen Zustand, der da war, als unangenehm empfindest, weil es dir jetzt bewusst wird.

00:06:57: Das ist aber nicht falsch, sondern das ist genau dein Weg, auf dem du unterwegs bist. Das ist genau dein Weg, auf dem du auch erkennst, dass du dich entwickelst. Du willst ja eine Veränderung, einen neuen Weg gehen. Du denkst aber, mit deinem Bewusstsein würde etwas nicht stimmen.

00:07:15: Dein Bewusstsein wäre falsch. Bewusstsein wäre zu wenig schnell, weil man aussen bei den anderen sieht, dass sie vielleicht schon das können. Sie haben schon dieses Out-of-body-Experience. Oder sie haben eine Intuition, die sie scheinbar immer wie auf Wolke sieben über alle Herausforderungen leitet.

00:07:35: Dem ist eben nicht so. Jedes System ist individuell. Du bist individuell. Es bringt dir nichts, wenn du dich mit jemandem vergleichst, der eine völlig andere Nervenbahnkonstruktion hat, ein völlig anderes Modell hat.

00:07:51: Das wäre, als wenn du dich als Fiat 500, Fiat Cinquecento, mit einem Ferrari vergleichen würdest. oder wenn du dich mit einem Outdoor-Truck vergleichst mit einem Oldtimer. Es sind schon alles Autos, aber nicht jedes Auto fährt gleich gut, auf gleichem Untergrund. Genauso kannst du dir das vorstellen.

00:08:21: Höre auf, dich zu vergleichen. Höre auch auf, dich unter Druck zu setzen, weil du dich gar nicht vergleichen kannst. Diese Spannung in dir führt dazu, dass du dich wieder ... Wenn du dich nicht mehr vergleichst, weil du diese Information hast ...

00:08:39: Dann führt das halt dazu, dass du den Fokus auf diesem Schmerz hast, dass du den Fokus auf dieser Wachstumsnut hast. Wir sagen auch immer, es gibt gewisse Wachstumsschmerzen, die gibt es tatsächlich auch geistig, die gibt es auch körperlich wahrnehmbar. Das heisst nicht, auf diesem Fokus zu bleiben, weil es Teil davon ist, dass du wächst. Dieser Engpass, den du da wahrnimmst, geht vorbei.

00:09:13: Dieser Engpass geht vorbei, indem du diese ... Automatismen neu einstellst. Und da darfst du dir etwas Zeit geben. Nicht Zeit lassen, aber Zeit geben.

00:09:27: Diese Zeit ist notwendig, dass sich dein System an die neue Art deiner Informationsverarbeitung gewöhnt. Nur weil du mal klein warst und dich meistens nicht mehr erinnern kannst, was vielleicht vor zwei Jahren alles war, heisst das nicht, dass du nicht auch noch als Erwachsene tatsächlich neue Nervenbahnen kreierst, dein Energiesystem, deine Nervenbahnen neu ausprägst, dein Gehirn neu vertratest. Und das machst du definitiv. Wenn du mit Hellsinnen, mit Hellhören, mit Hellfühlen, mit Hellwissen unterwegs bist, wenn du deine Intuition ausbaust, wenn du eine neue Art, eine Haltung zu prägen oder eine neue Art, deine Perspektive zu prägen, tatsächlich auch einübst.

00:10:22: Diese Automation ist für das Gehirn eine Höchstleistung. Diese Automation braucht Zeit, damit sie neu abrufbar für dich zur Verfügung steht. Es ist ja nicht so, dass das Neue gebaut werden muss, das Alte wird abgebaut. Das Ziel wäre ja nicht, dass du einmal eine tolle Erkenntnis hast und dann wieder zurückfällst in ein altes Ich, in eine alte Version von dir, die das noch nicht gekonnt hat.

00:10:50: Und dieser Aufbau, über den spricht man nicht, weil der ist nicht sexy. Das ist nicht etwas, wo du sagen kannst, mach das, und dann geht's dir so. Oder mach das, und dann kannst du das. Im Bewusstsein ist alles individuell.

00:11:07: Es ist universell geregelt, aber es ist individuell ausgeführt. Von daher darfst du mit dir einfach ... Liebevoll, wie mit einem Kind, das neue Dinge lernt, umgehen. Es mag sein, dass die Emotionen hochkochen.

00:11:24: Es mag sein, dass du wütend wirst, unausgeglichen bist, völlig neue Gewohnheiten entwickelst über diese Zeit. Auch, dass du mehr Schlaf brauchst, soziale Kontakte veränderst, dass es dir nicht mehr ganz so wichtig ist, was andere denken. Oder vielleicht möchtest du dich zurückziehen und deine Ruhe haben. Das sind alles Indizien dafür, dass du gerade in diesem Prozess bist, dass das gerade läuft bei dir.

00:11:53: neuen Drucker aufzubauen. in diesem Moment die Geschwindigkeit noch mal hochzudrehen, das Gefühl zu haben, du müsstest in diesem Moment jetzt gerade deine PS auf den Boden bringen und dabei hast du einen Oldtimer und machst irgendwie eine Passstrasse, die aus Schotter ist und dann weisst du genau, dann fliegen dir einfach die Steine um den Kopf, dann gibt's halt Lackschäden, dann hast du eigentlich ein tolles Gefährt, das einfach nicht wirklich angepasst ist da drauf, auf die neue Route, auf die neue Strasse, die du jetzt begehst oder befährst. Also, wenn du jetzt merkst, dass dein Bewusstsein wächst, du in diesem Wachstumsschmerz, in diesem Engpass drin bist, dann gebe ich dir jetzt ein paar Möglichkeiten mit.

00:12:35: Das erste ist, höre auf zu analysieren. Wenn dein Bewusstsein dazu führt, dass du ständig neues Bewusstsein generieren willst, dass du in eine Analyse reingehst, die nur noch der Kopf wichtig ist, die nur noch deine Gedanken wichtig sind, dann stell das einfach ab. Höre auf. Mach etwas komplett anderes.

00:13:01: Geh raus, geh in die Bewegung. Wir haben das ... In der nächsten Episode, am Sonntag, werden wir noch darauf eingehen, dass es ganz wichtig ist, dass du kreativ bist, dass du dein Output erhöhst, dass du etwas tust, etwas umsetzt, das du vielleicht noch nicht gemacht hast, um auch tatsächlich neurobiologisch dein Gehirn eine neue Vernetzung machen zu lassen. Bewegung, also Rhythmus, irgendetwas, das dich ins Hier und Jetzt holt.

00:13:38: Zweitens, benenne das. Wir denken manchmal, wenn wir so einen Gedanken haben, dass ja damit die Arbeit getan ist. Ein Gedanke ist ein konstruktenergetisches, das sehr, sehr flüchtig ist. Erst über die Wiederholung, erst über das Erneute, immer wieder auch mit Emotionen verbinden, wird daraus etwas, was das Gehirn tatsächlich zu einer Automatik machen kann.

00:14:03: Und das Benennen hilft dir, davon zu lösen, dass du eine neue Version bist, aber die alte Haut immer noch da ist. Wenn du das benennst, wir sagen auch würdigen, dann erkenne dich, dass gerade dein Körper, dein ganzes System, deine ganze Erscheinung, deine Form, deine energetische Frequenz sich neu einstellt. Das darfst du würdigen. Das ist so wichtig, das geht manchmal wieder vergessen, dass wir Wesen sind, die uns auch die Zeit nehmen kann, dafür bekommen wir die Zeit, dass wir uns die Zeit nehmen dürfen, um diesen Prozess wirklich zu vollziehen.

00:14:48: Und der dritte Punkt ist, Deine Erkenntnis zu integrieren. Was habe ich wirklich gelernt, beispielsweise? Stell dir mal folgende Szene vor. Du hast einen Notfall.

00:15:02: Du bist im ... Das kommt jetzt nicht so häufig vor, aber das Bild kommt gerade. Du bist im Meer, und es kommt ein weisser Hai oder ein Tier, wo du das Gefühl hast, es bedroht dich. Dann machst du dir nicht die Gedanken, was du heute zum Abendessen anziehst.

00:15:20: dann bist du in einem Automatiktraining, einem Reflex, einem Notfallprogramm, das dieses Denken gar nicht ermöglicht. Das kommt erst nachher. Diese Schockmomente sind nicht dazu da, dass du jetzt Entscheidungen triffst, sondern dass du aus diesem Schock rauskommst. Aus diesem Schock kommst du raus, wenn du wieder in die Ruhe kommst, wenn du etwas völlig anderes machst, wenn du deinen Fokus wechselst.

00:15:50: Wenn das passiert ist, geht es ans Integrieren. Was habe ich gelernt, darfst du dich fragen. Oder du darfst dich fragen, dass dieser Zustand, in dem du bist, geklärt ist, dass du tatsächlich in dieser Ruhe bist. In welchem Zustand bin ich gerade?

00:16:07: Wenn du merkst, dass du noch nervös bist, dass das ganze System noch in diesem Programm ist, dann lass es einfach sein. Dein Gehirn hat die Fähigkeit, die Information schon zu setzen, wenn du ihm Zeit gibst. Wichtig ist alles, und das wäre jetzt viertens, dass du nicht in die Selbstüberwachung rutschst. Wir können es beobachten, auch bei Kunden kommt das mal vor, dass diese Selbstbeobachtung wie ein mahnender Finger ist.

00:16:40: Rutsche ich jetzt wieder irgendwo rein, wo ich gar nicht rein will? Habe ich die Erkenntnis jetzt schon verinnerlicht? Und diese Selbstüberwachtung, dieses selber sich ständig zensieren, sich ständig kontrollieren, Das ist eher ein Indiz dafür, dass du immer noch in diesem Notfallmodus drin bist, wie das neue System, eine neue Automatik wirklich läuft. Also wenn es um deine Wahrnehmung geht, bitte, bitte, nimm dir die Zeit.

00:17:09: Wenn es um deine Wahrnehmung geht, die sich körperlich neu in deinen Sinnen äussert, gib dir die Zeit. Wenn du merkst, dass die Fülle an Informationen, die du jetzt verarbeiten kannst, ausreicht, dann lass es. Es schreibt dir niemand vor. Es gibt auch keine Maßeinheit für dein Bewusstsein.

00:17:33: Es gibt keine Maßeinheit für Intuition. Es gibt keine Maßeinheit dafür, wie du mit deinem Hellsinn, mit deiner Feinfühligkeit umgehst. Und dann lass auch nicht zu, dass du so mit dir umspringst, sondern geh mit dir in den Frieden, geh mit dir in die Liebe. Nimm dir die Zeit, nimm dir die Ruhe und hab dieses Vertrauen, dass dein Körper, dein ganzes System genau dafür ausgerichtet ist, die Arbeit zu tun, wenn du ihm nur die Zeit, den Raum und die Energie lässt.

00:18:10: Ich wünsche dir jetzt einen wundervollen Tag und freue mich, wenn du diese Episode weiterempfiehlst, wenn sie dir gefallen hat. Lass doch auch ein Abonnement da, das hilft der Community, auch den Podcast zu verbreiten. Schick ihn jemandem, der diesen Podcast unbedingt hören sollte, diese Episode insbesondere. Und dann ganz einen lieben Gruß in den Tag.

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