#49 Warum sich der richtige Weg manchmal falsch anfühlt

Shownotes

Viele Menschen spüren eine grosse Vision. Es fühlt sich weit an, lebendig und voller Möglichkeiten. Doch sobald es konkret wird, verändert sich etwas.

Plötzlich wirkt Umsetzung eng. Struktur fühlt sich falsch an. Zweifel tauchen auf, obwohl du innerlich weisst, dass du weitergehen willst.

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum sich der richtige Weg manchmal falsch anfühlt. Und weshalb genau dieser Moment ein Zeichen für echtes Wachstum sein kann.

00:00:00 Intro- Die grosse Vision - und der harte Alltag 00:02:01 Warum Umsetzung sich enger anfühlt als dein Gefühl 00:04:12 Der Denkfehler: Es müsste sich leicht anfühlen 00:09:05 Zweifel nach der Entscheidung (und was dahinter steckt) 00:10:44 Die Falle: Im Gefühl bleiben statt handeln 00:17:03 Entscheidungen verändern dein Leben – nicht Gefühle 00:21:14 Angst vor Sichtbarkeit, Bewertung und Verantwortung 00:27:15 Struktur ist kein Gegner – sie trägt dich 00:31:48 Trust in You: Wenn Gefühl und Umsetzung zusammenkommen (👉 https://flow.dieheldenfluesterer.com/trust))

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst

🔥 Du erkennst, warum sich echte Veränderung oft ungewohnt anfühlt 🔥 Du verstehst den Unterschied zwischen Vision fühlen und Vision leben 🔥 Du lernst, warum Zweifel nicht automatisch ein Stoppsignal sind 🔥 Du erkennst typische Muster von feinfühligen Menschen im Business 🔥 Du verstehst, warum Umsetzung manchmal Widerstand auslöst 🔥 Du erkennst die Angst vor Verantwortung hinter der Angst vor Fehlern 🔥 Du siehst Struktur nicht mehr als Gegner, sondern als Unterstützung 🔥 Du lernst, Druck neu zu verstehen und für dich zu nutzen 🔥 Du erkennst, warum sich Wachstum oft weniger „glitzernd“ anfühlt 🔥 Du bekommst eine neue Perspektive auf deinen nächsten Schritt ** 💯 DEIN KOSTENFREIES TICKET im Februar ** Wenn du merkst, dass du viel fühlst, grosse Visionen hast und gleichzeitig mehr Klarheit für die Umsetzung suchst, dann ist die Masterclass „TRUST IN YOU“ genau dafür da. Dort geht es darum, deiner inneren Wahrnehmung zu vertrauen und gleichzeitig konkrete Schritte zu gehen, die dich tragen. 👉 https://flow.dieheldenfluesterer.com/trust

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Transkript anzeigen

00:00:00: Manchmal fühlt es sich gar nicht so an, als wäre es richtig. Manchmal hat man das innere Gefühl von Glitzer, Vision, von innerer Bühne und es fühlt sich so schön weit an und genau diesen Glitzer, den man sucht. Und dann kommt der Alltag, Struktur, Umsetzung und plötzlich hat man das Gefühl, es ist zu eng, es ist zu klein, es kommt Unbehagen, es kommen Zweifel und man hat das Gefühl, nein, diese Umsetzung, dieser Alltag ist nicht das Richtige. Ich spreche heute über genau dieses Phänomen.

00:00:34: Wenn du das kennst, dann bist du hier genau richtig. Hi, ihr Wundervollen. Heute ein konkretes Thema, das ich so lange kannte und auch immer mal wieder kenne und mich so viel erinnert habe von letzter Woche. Ich hatte nämlich ein sehr schönes Gespräch mit einer wundervollen Frau und ich habe mich sofort an dieses Phänomen wieder erinnert.

00:00:34: Und ich glaube, das könnte etwas sein, was ganz viele kennen und ganz viele riesen Erkenntnisse daraus ziehen und ganz viel im Leben passiert, wenn du das weisst. Und zwar, ich hatte letzte Woche ein Gespräch. mit einer Frau, die schon länger unterwegs ist, auch mit ihrem Business im Heilberuf. Sie hat das mit dem Fühlen perfektioniert.

00:01:00: Das heisst, sie fühlt ihre Vision. Zwar nicht so konkret, aber sie fühlt ihre innere Grösse. Als ich mit ihr gesprochen habe, war das so sinnbildlich. Sie strahlte so, das war so glitzernd.

00:01:27: Sie konnte tatsächlich über dieses Gefühl, dieses Körper ... Man sah es durch den Zoom, wie das glitzerte. Als ich dann konkrete Fragen gestellt habe, über das Business, über Zahlen, Fakten, Daten ... Unsexy.

00:01:42:

00:02:01: Wie kann ich das tatsächlich über die nächsten Schritte sprechen? Wirklich im Alltag. Ich kannte das so, so, so, so lange, so gut. Und die, die sehr fest fühlen oder viel fühlen, kennen das sicher auch.

00:02:34:

00:02:49: Und da ist so ein Zauber und so ein Magie. Und es ist mega cool, in diesem Gefühl zu sein und überhaupt diese Angebundenheit zu haben. dieses Gefühl auch ernst zu nehmen und sich das zu erlauben. Es hat sehr viel mit Erlaubnis auch zu tun.

00:03:25: Und wenn wir dann versuchen, das in den Alltag zu tragen, dann wird es plötzlich eng. dann wird es plötzlich, ja, kaum wird es konkret, fühlt es sich dann so an wie, naja, so fühlt es sich nicht an wie in der Weite. Weil wir Feinfühligen, ist es oft so, dass wir anfangen, die Gefühle miteinander zu vergleichen. Wie fühlt sich was an?

00:03:46: Und weil es dann konkret wird, weil wir entscheiden müssen, oder dürfen, weil wir dann konkrete Schritte gehen, fühlt sich das plötzlich nicht mehr so weit an. Es fühlt sich plötzlich nicht mehr so gut an. Es kommen Zweifel hoch, es kommt das Gefühl, dass es nicht der richtige Weg ist, weil wenn es der richtige Weg ist, und das war ganz lange mein Glaubenssatz übrigens, wenn es der richtige Weg sein würde, dann würde es sich genauso anfühlen in der Vision. So leicht, völlig selbstverständlich, quasi die Engel singen rundherum.

00:04:12: Ich habe mich ganz lange aus diesem Gefühl oder dieses Gefühl verglichen und habe ständig das Gefühl gehabt, im Alltag und im Business, nein, dieser Weg ist es nicht. Nein, Struktur ist es nicht. Nein, Strategie ist es nicht. Nein, über Preise zu sprechen ist es nicht.

00:04:52: Genau so will ich das nicht haben, weil das fühlt sich nicht nach Weitem an oder nach Möglichkeiten, sondern konkret, und das macht mich wieder eng. Und ich glaube, Viele kennen das genauso, ob das jetzt im Business ist oder auch in anderen Themenartikeln. Ich hatte das immer mal wieder, wenn wir zum Beispiel beschlossen hatten, ein neues Haus, eine neue Wohnung umzuziehen. Wir hatten dann eine Vorstellung, wie das schön wird, mehr Platz zu haben oder heller, oder was man sich halt so wünscht.

00:05:12: Dann geht man auf die Suche und steht in den Wohnungen und Häusern. Man hat bei jedem das Gefühl, oder selbst schon beim Ausschriebenen hat man das Gefühl, das ist es nicht, das ist zu weit weg oder das ist das und das. Wenn es dann so konkret vor einem steht, ist es oftmals ... Entzaubert.

00:05:52: Oder auch bei Jobs oder so. Als ich noch mit den Zwanzigen einen Brotjob gesucht habe, war das immer so, es wäre cool. Ich hatte das konkrete Gefühl eigentlich schon, Aber nie dieses Konkrete, was bedeutet das denn im Alltag? Ich glaube, und das ist das, was ich bei Feinfühligen oft sehe, diese Übersetzungsarbeit von dem Gefühl, der Vision, der Vorstellung.

00:06:15: Die sind nämlich nicht so konkret, weil man es fühlt, sind das gar nicht so konkrete Bilder. sondern eben Gefühle. Dann versucht man, diese Gefühle im Alltag zu finden, in etwas Konkretem. Denn eine Wohnung muss ganz konkret sein, dass du einziehen kannst.

00:06:45: Ein Job muss ganz konkret ausgeschrieben sein, wenn du dich bewerben willst. Die Bewerbung ist dann ganz konkret. Das macht manchmal dieses Entmystifizieren, schon fast entmaginisieren. Das gibt es nicht, das Wort.

00:07:05: Aber diese Magie geht weg, weil ich oft das Gefühl hatte, gerade bei den Wohnungen war das immer spannend zu sehen. Diese Suche und vielleicht auch diese Verzweiflung, nichts fühlt sich genau so an. Und wenn du dann eine Wohnung gefunden hast, wo du merkst, die deckt vieles ab. Da könntest du dir das vorstellen.

00:07:23:

00:07:48: In der Anfangszeit, als André und ich zusammengekommen sind. Wir waren ja gerade beste Freunde. In dieser Zeit war ich auch ziemlich frustriert. Im Sinne, dass ich das Gefühl hatte, ich wollte eine feste Partnerschaft.

00:08:10: Schon immer. Ich war nicht gemacht für FlirtStar, FlirtStar. Trotzdem waren viele Optionen offen zu behalten. Es fühlt sich danach an, als wäre zu viel möglich.

00:08:28: Wenn du dich dann konkret dafür entscheidest ... Ich weiss noch, dieser Abend, als wir uns getroffen haben, Andre und ich, und es schon klar war, Wir haben uns damals schon per Brief gestanden, unsere Gefühle. Es war so ein schönes Gefühl. Es hat sich so angefühlt wie, ja, ich habe es jetzt gefunden.

00:00:00: Und gleichzeitig zu merken, jetzt wird es konkret. Es wird konkret, wie küsst er. Wie ist deine Beziehung? Und das Konkrete, dass alle anderen Möglichkeiten wie wegfallen.

00:09:05: Ich wollte das ja. Und gleichzeitig, weisst du, dieses Gefühl, du hast dich jetzt für einen Weg entschieden, der fühlt sich zwar gut an, aber nicht mehr so weit wie in der Vorstellung. Und das passiert sehr, sehr oft. Und sehr oft passiert es dann, dass wir das Gefühl haben, das, was wir gewählt haben, sei nicht das Richtige.

00:00:09:

00:00:47: Und dann kommen plötzlich die Zweifel. Die Zweifel nach dem Gewählten. Und oft wählen wir dann gar nicht mehr. Oft ist es dann so, dass wir nur noch in diesem Gefühl bleiben möchten, von diesem Innenbühne, von diesem riesen Potenzial, das wir spüren, von diesen Möglichkeiten, die da sind.

00:10:21: Und ich spreche mit sehr vielen Menschen, die sehr gut angebunden sind an ihre Gefühle, und die erzählen mir praktisch alle das Gleiche. dass dieses Gefühl sich so mega cool anfühlt und dass sie dafür gehen wollen, dass sie genau das ins Leben ziehen möchten. Aber, und jetzt kommt's, nicht wissen, wie das geht. Dass sie noch wirklich Dinge brauchen, um das umzusetzen, weil sie nicht wissen, wie kann ich dieses Gefühl, wie kann ich dieses Potenzial wirklich auf die Strasse bringen.

00:10:44:

00:11:20: Da höre ich immer mal wieder Menschen, die sagen, ich will einfach mit Menschen zusammenarbeiten. Mein Potenzial auf die Strasse bringen für Menschen, aber das Marketinggedöns, dieses Verkaufen, diese Struktur und Konzepte, die sind nicht für mich. Die sind zu hart, die sind zu männlich. Und dieses Männliche und Weibliche ist ein ganz schönes Beispiel, was eigentlich da passiert.

00:12:22: Und ich meine jetzt nicht gendertechnisch, sondern tatsächlich energetisch. Wir können auch Jung und Ying das nennen, dass wir das nicht so auf Gender beziehen. Und zwar das Weibliche, das empfängt dass in diesem Gefühl sehr gefühlsaktiv da ist, dass eben nicht das Konkrete. Beim Empfang geht es eben nicht ums Konkrete.

00:12:54: Und da haben viele auch das Gefühl, ich müsste doch konkretere Bilder haben, wie ich Dinge umsetze. Und das ist nicht in diesem Feld. Dieses Empfangen ist nicht das Konkrete, sondern die Möglichkeiten. Das Quantenfeld, das jede einzelne Möglichkeit hat.

00:13:39: Dieses Empfangen von Bildern, von Potenzial. Eigentlich ist im Quantenfeld jede einzelne Möglichkeit da. Das absolut vollste Potenzial. Mega.

00:13:39: Und indem das zu spüren und das auch zu lernen, wenn du das noch nie gespürt hast. Wir können dir zeigen, wie du das spürst. Also es ist mega und es ist extrem wichtig. Es ist extrem wichtig, so das neue Business in der neuen Zeit zu führen.

00:13:50:

00:14:06: Wenn wir lange an einer Seite waren, haben wir die Tendenz, ganz stark auf die andere Seite zu gehen. Wir waren im Business, wir im Kollektiv, sehr lange auch im Kognitiven, im Männlichen, im Durchsetzen, im Leistung. Konkret Daten, Fakten, Zahlen. Viele von uns, die es so fein fühlen, haben das angefangen abzuwerten, weil sie abgewertet wurden.

00:14:35:

00:15:03: Und genau die Menschen, die in den Heilberuf gehen und gegangen sind, die sind genau die, die oft genau diese Welt ablehnen, weil sie gemerkt haben, sie hatten keinen Platz in dieser Welt. Sie wurden nicht akzeptiert, wie sie sind. Die Gefühle und die Ideen wurden überhaupt nicht anerkannt. Sie wurden in eine kleine Box gesteckt und gesagt, jetzt musst du leisten.

00:15:17: Das ist auch der Grund, weshalb wir manchmal, wenn wir so feinfühlig und wund unterwegs sind, diese Seite absolut nicht mehr wollen. Deshalb auch keine Strukturen und Businesssprache und Marketingdinge. Weil wir denken, es ist die neue Zeit, ich will jetzt mit meinem Gefühl voraus. Was ganz richtig ist, dass diese Balance wieder entsteht.

00:00:00: Und gleichzeitig hat es auch andere Gründe, warum wir so gerne in diesem Fühlen sind, in diesem noch nicht Konkreten, noch nicht Entschiedenen. Im Quantenfeld ist es nachweislich so, wenn jetzt alle Möglichkeiten da sind. Wie passiert denn, dass wir die eine Möglichkeit erleben in unserem Feld oder in unserem ganz konkreten Leben? Das hat zu tun, haben Forscher herausgefunden, mit unseren Entscheidungen.

00:16:09: Und zwar nicht nur damit, dass wir wirklich entscheiden und es durchsetzen, sondern zuerst mal ganz konkret im Innen ganz klar entscheiden. Und nicht so, ich mache es jetzt mal, mal gucken, was passiert, sondern ich entscheide mich für die eine Möglichkeit. und gehe damit los. Und was da passiert im Quantenfeld, ist, es springt.

00:00:16: Es gibt einen Quantensprung quasi. Und es kommt diese Möglichkeit in unsere Realität, was ja cool ist. Wir können mit unseren Entscheidungen unsere Realität formen. Ist logisch, aber so gesehen ist es trotzdem irgendwie magisch, oder?

00:17:03: Und wenn wir nie entscheiden, wenn wir alles immer ... unkonkret lassen und weil wir dieses Gefühl so lieben, weil alles dann möglich ist, dann sind wir zwar in diesem Gefühl, in diesem Potenzial und das fühlt sich gut an, aber, und das ist das, was die meisten Menschen erleben und ich auch ganz lange erlebt habe, ist, dass das Aussen immer gleich bleibt. und immer enger wird.

00:17:20: Das heisst, wenn du dich nicht entscheidest, entscheidet sich das Feld. Und das bedeutet, dass wir gar nicht diese Größe oder diese Möglichkeiten in unser Leben bringen, sondern wir werden dann Tagträumer genannt. Und das ist was Schönes, wenn wir es auch umsetzen können. Aber wenn wir hängen bleiben im Jinn, im Schwarzen, im Weiblichen, Dann wird es melancholisch.

00:17:46: Dann wird es immer trauriger. Dann wird es dunkler, mit dunkleren Gedanken. Das hat mit dem zu tun, dass wir dann gar nicht mehr so in diesen Visionen sein können oder wollen es immer auffrischen. Das sind dann Menschen, ich kannte das auch teilweise, Wir gehen immer wieder an Seminare mit Aufstellungen, mit magischen Dingen, die uns faszinieren.

00:18:16: Wir wollen immer mehr Faszination von aussen, dass wir immer mehr an uns, an dieses innere Bild glauben. Wir wollen Menschen und Gurus um uns schauen, die uns bestätigen, dass wir mehr sind, dass unsere Fähigkeiten tatsächlich real sind. Aber setzen Sie nicht um. Setzen Sie nicht tatsächlich ins Leben um.

00:18:43:

00:19:07: Vielleicht fallen sie in eine Kategorie unter, ja, das wurde mir alles erzählt, das Manifestieren funktioniert, aber jetzt habe ich kein Geld mehr, ich habe alles investiert und habe mein Business nicht wirklich zum Laufen gebracht. Oder sind es die, die ganz stark auf die andere Richtung fallen und sagen, ich brauche einen Kurs, der mir 1 bis 10 Schritte ganz genau erklärt, wie ich mein Business führen muss. Und beides funktioniert nicht, weil beides ist auf einer Seite der Glocke. Wieso passiert das, dass wir so gerne im Unkonkreten sind?

00:19:42:

00:00:20: Wenn wir uns verbinden können in dieses Fühlen, wenn wir uns das erlauben, in diese Vision zu gehen, in dieses innere Gefühl von Glitzern und Bühne, was super wichtig ist. Verstehe mich richtig? Das ist wie in der Quelle. Es ist total wichtig, in dieser Quelle zu sein.

00:00:20: Und gleichzeitig ist es eben nicht in der Quelle hängen zu bleiben. Und wieso bleiben wir dann da hängen? Ja, es ist so schön und gleichzeitig sicher. Im Sinne von, wenn ich es noch nicht raustrage.

00:20:58:

00:21:14: Denn ins Licht zu bringen bedeutet, er könnte bewertet werden. Von dir selber, aber auch von anderen. Meistens sind wir die meisten Kritiker von uns selber, dass wir plötzlich den Edelstein in dieser Analogie jetzt raustragen und in die Sonne geben und plötzlich merken, der ist gar nicht so klar in der Sonne. Der glitzert gar nicht so sehr, wie wenn der unter dem Boden war.

00:21:35: Es ist gar nicht so ein grosser Edelstein. Ich könnte dann heimgehen mit dem Edelstein und alle könnten sagen, mein Edelstein sei tatsächlich mickrig und gar nicht so schön usw. Die Märchen erzählen uns jeweils noch, was passieren könnte. Die Märchen sind sehr weise.

00:00:21: Das ist das Erste. Also diese Angst nicht mal vom Scheitern, sondern von der, ich bringe da etwas zu Tage, was ganz tief in mir glitzert. Und das könnte zum einen eine Enttäuschung für mich oder enttäuschend sein, weil Bewertungen da sind. Weil ich denke, es ist viel sicherer, wenn ich den noch ...

00:22:21: Dann kann ich reinspüren. Das ist wie ein Safe Space. Und dieses Safe Space an die Sichtbarkeit oder an das Licht zu bringen, das deutet vor allem das Nervensystem für sehr grosse Gefahr. Was könnte es auch noch sein?

00:00:00: So eine Hypothese. Es verlangt etwas im Alltag ab von mir. Wenn es nicht mehr nur darum geht, es zu fühlen und die innere Bühne zu sehen und diese weiterzuspüren, sondern ganz konkrete Schritte zu gehen und zu entscheiden, nicht nur für die eine Möglichkeit oder nicht nur alle Möglichkeiten einzuladen, sondern sich ganz konkret zu entscheiden, Bedeutet, es verlangt von mir ab.

00:23:05: Und zwar nicht nur Entscheidungen, sondern es verlangt von mir auch den Alltag ab. Im Sinne von, weil ich oft nicht abschätzen kann, was das bedeutet. Was bedeutet das, wenn ich tatsächlich im Alltag diese Schritte gehe? Wenn ich tatsächlich mein Business so gross mache?

00:00:23: Wenn ich tatsächlich mein Potenzial lebe? Kann ich dann noch in dieser Partnerschaft sein? Kann ich dann noch eine gute Mutter oder einen guten Vater sein? Kann ich dann noch da arbeiten, wo ich jetzt arbeite?

00:00:23: Und so weiter und so fort. Es verlangt Entscheidungen ab. Es verlangt Dinge ab im Alltag, die unbequem werden. Ja, unbedingt.

00:24:01: Neues entsteht dadurch, dass wir nicht mehr das Gewohnte machen. Und das ist hinter einem Schrank. die auch total Angst macht, was passiert, wenn ich plötzlich Dinge machen muss, die ich nicht machen will, weil ich da noch grosse Ängste habe, weil ich da noch ganz viele Glaubenssätze habe. Eine weitere Hypothese könnte sein, wenn ich es schaffe.

00:24:11: Es ist nicht mal das Scheitern, das ist ganz witzig. Vielleicht guckst du bei dir, was es tatsächlich sein könnte, wenn du das kennst, in verschiedensten Thematiken. Wenn ich tatsächlich das schaffe, dann passiert Druck, es halten zu können. Also wenn ich tatsächlich zum Beispiel, nehmen wir jetzt ein Business, ein Umsatzziel habe von vielleicht 10.000 im Monat, und wenn ich das tatsächlich schaffe, weil das fühlt sich an, als hätte ich mega grosses Potenzial, ich weiss zwar noch nicht wie, aber ich weiss, wenn ich da konkret das

00:24:38:

00:25:13: Welche Verantwortung kommt da mit? Und dann kommen so Gedanken, vielleicht kennst du die, viele kennen die, da müsste ich ja mehr Steuern zahlen. Das ist ganz witzig, nicht wahr? Wenn ich erfolgreich bin, müsste ich z.B.

00:25:30: mehr Steuern zahlen. Das ist ja nicht logisch, weil du hast ja auch mehr Geld. Aber das ist eine ganz klassische Aussage, die ich übrigens früher auch hatte. Die zeigt, dass wir Angst haben vor dem Gelingen, vor der Verantwortung vor dem Gelingen.

00:25:44: Was passiert denn, wenn tatsächlich, da müsste ich ja irgendwer anstellen vielleicht, und dann habe ich aber diese Verantwortung für diese Person. Adam, will ich denn lieber klein sein? Also dieses Verantwortung tragen, das zeigt sich in verschiedensten Glaubenssätzen. Es ist nicht mal der Glaubenssatz an sich, sondern diese Verantwortung, die diese Grösse mit sich bringt.

00:26:00: Wenn ich diese Grösse einfach spüre und das Potenzial einfach kenne, dann kann ich mir das ausmalen, kann ich in diesen schönen Gefühlen sein. Aber wenn ich es dann konkret im Gelingen habe, dann kommt letztlich diese Verantwortung. Und ich weiss gar nicht, was ich vielleicht mitbringe. Da kommt der Kopf mit irgendwelchen Ideen, wie sich das mitbringt.

00:26:26: Heisst das jetzt, ich muss immer nur in diesem Gefühl sein? Viel besser nur im Gefühl sein, das aktiviert doch auch. Ja, dieses Gefühl von dieser inneren Grösse und dieses Potential ist ganz ein wichtiger Teil, wenn du etwas, ja wenn du deiner Seele folgen willst. Weil diese Seele, deine Seele schickt dir ja diese Bilder.

00:26:49:

00:27:15: Als ich früher das Gefühl hatte, ja, ich muss nur gut im Manifestieren sein und ich will dieses Visionäre und alles, was mit Struktur zusammenhängt, das mache ich anders. Das mache ich anders, das will ich anders, das engt mich ein. Und dann zu merken, ich habe keine Struktur, ich habe kein Business, das tatsächlich auf einer gesunden Struktur ist, sondern Es fühlt sich an, als wäre es ein wenig Zufall. Als wäre ich so ohnmächtig.

00:28:10: Es könnte ein Erfolg werden, aber vielleicht auch nicht. Ich kann ja nichts dazu beitragen. Das hat sich manchmal so angefühlt. Und diese Entscheidung ...

00:00:28: Nein, es ist mein Computerspiel. Es ist mein Unternehmen. Ich bin nicht ohnmächtig. Ich muss und darf unbedingt meine Anbindung an meine Seele nutzen und gleichzeitig muss diese konkret umgesetzt werden.

00:28:19: Und das heisst auch, dass es sich dann manchmal anders anfühlt. Das heisst auch manchmal, dass man zum Beispiel Social Media macht und es fühlt sich nicht nur so mega leicht an, sondern vielleicht auch mal so, dass man tatsächlich über Schatten und über Schwellen gehen darf. Dann fand ich sehr schnell, als ich das herausgefunden habe, es ist so heilsam. Es ist heilsam zu merken, hier, es muss nicht jeder Schritt sich wie ein Honigkuchenpferd anfühlen, sondern das darf durchaus auch noch rütteln.

00:28:35:

00:29:12: aber gelernt habe, diese zu kanalisieren, dass das Unternehmen mitwächst und nicht in einem Chaos ist von, ich könnte noch das machen, ich könnte noch das machen, das schreibe ich jetzt alles wieder um. Ich könnte, ganz ehrlich, jeden Monat eine neue Webseite machen, weil ich neue Ideen hätte, weil ich möchte, dass sie nochmals anders aussieht, weil ich Das Gefühl habe, ich habe eine neue Idee. Das ist auch in mir. Und das ist supercool, diese Vision zu haben und diese Impulse.

00:00:00: Aber und gleichzeitig ist es so, dass ich lernen durfte, dies zu kanalisieren. Und das bedeutet auch, ganz strukturell unterwegs zu sein. Das heisst aber nicht, Strukturen zu übernehmen von irgendwem, sondern meine eigenen Strukturen zu bauen. Meine eigenen Strukturen zu bauen und auch meine Identität, wie ich über mich denke.

00:30:11: wie ich handele, wie ich fühle, wie ich zum Beispiel über Business denke oder über Geld oder auch gerne über Strukturen, über Strategie und Marketing. Wenn ich natürlich zum Beispiel das Gefühl habe, Social Media ist nur Marketing und ich will kein Marketing machen. Ich habe gelernt zu merken, nein, Social Media ist ein Kanal nach außen für meine Seelenbotschaft, für das, was ich gerne in die Welt tragen würde. Weil ich denke, das verändert und inspiriert.

00:00:34: Und wenn ich das so sehe und meine Identität danach anpasse, An Ja-Identitäten kann man anpassen und soll man anpassen. Denn ein Unternehmen, das so gross ist wie heutzutage von uns zum Beispiel, hätte ich nicht mit der Entität nähern können von früher, als ich noch gedacht habe, ja, möglichst sicher und möglichst nur im Gefühl und all diese Geschichten. Es darf da ein Identitätswechsel stattfinden und ich würde mal sagen, immer mehr und immer näher an dem, was du wirklich an Grösse in dir trägst. Das ist auch ein, ich würde nicht sagen Arbeit, aber ein Weg.

00:00:31: Und genau weil das ein ganz wichtiger Teil ist, diese Kopplung zwischen diesem grossen Fühlen und diesem, wie kann ich das in meine Identität hineintragen, wie kann ich handeln, wie kann ich fühlen, wie kann ich denken, dass ich diese grosse Vision auch wirklich verkörpere und auch weiss, okay, auch wenn es mal eng wird, auch wenn ich das Gefühl habe, ich möchte jetzt nicht gerade nur für eines entscheiden, sondern ich habe so viele Ideen und trotzdem zu sagen, Ich entscheide mich für die eine Idee, denn dann wird diese Idee geboren. Und die anderen dürfen auch da sein, werden vielleicht später umgesetzt. Genau für diese Geschichte haben wir Mentoring und auch einen Masterclass.

00:31:48: Der Masterclass wird bald starten. «Trust in you», weil es darum geht, in dich zu vertrauen, in diese Grösse und in dieses Fühlen, aber eben auch in deine Umsetzung. Das ist so ein wichtiger Teil. Eben auch in den Weg, den du einschlägst, weil da kommen die meisten Zweifel.

00:32:32:

00:32:50: verbunden werden, diese grosse Grösse in dir, dieses grosse Potential und diese ganz konkreten Schritte, dies tatsächlich ins Leben, ins Business einzusetzen, dann freuen wir uns extrem darauf. Wie ist es mir dann gelungen? Also zum einen, Tatsächlich mit ganz viel, wie denke ich eigentlich? Aber ohne dieses, ich muss jetzt mein ganzes Denken, jeder Gedanken, jeder Glaubenssatz aufschreiben, deinterieren und so weiter, ich halte nicht so viel davon, sondern vielmehr ein neues Konstrukt zu haben.

00:33:25: Bei mir war es, das war ganz witzig zu merken, ich habe ganz lange Druck vermieden. Weil ich da so etwas hatte mit, wenn ich unter Druck bin, dann ist es nicht mehr schön. Dann sind die Gefühle nicht mehr schön. Und wie vermeide ich Druck?

00:34:00: Indem dass ich nur noch im Gefühl und im Potenzial bin, aber nicht im Umsetzen. Und das hat sich so gezeigt, dass ich sogar früher als Therapeutin zum Beispiel, für mich war das klar, dass ich nicht zu 100% Therapeutin sein möchte, dass ich immer noch einen Brotjob habe. Und jetzt kommt es, wieso? Ganz witzig, nicht weil ich dachte, es ist noch nicht so weit oder was auch immer, sondern weil ich dachte, wenn ich ganz davon leben muss, von meinen Fähigkeiten, von dem, was ich wirklich machen will, Jetzt kommt's.

00:34:18: Dann gefällt mir das nicht mehr. Dann habe ich Druck und dann verliere ich die Freude daran. Das ist etwas, was ich mir lange manifestiert habe. Das heisst, ich habe teilweise schon ganz früh zum Beispiel auf Insta irgendwelche Modeblogs gehabt.

00:34:53: Und dann habe ich gemerkt, die ersten zwei Monate hat mir das total viel Freude gemacht. Und dann kam so ein – das kennen alle Creator zum Beispiel – dann kommt so eine Phase, wo du merkst, ich habe keine Ideen mehr, jetzt muss ich das heute noch machen, es geht nicht mehr so leicht. Und dann kam so eine Art Druck hoch. Und dann habe ich das einfach nicht mehr gemacht.

00:00:35: Da habe ich es einfach abgebrochen. Ich konnte es, denn ich habe ja nicht davon geliebt. Es war ja nur ein Hobby. Also kann ich machen, was ich will.

00:00:35: Ich muss ja das gar nicht mehr machen. Wenn es mir nicht mehr gefällt, wenn es Druck aufbaut, dann bin ich weg. Das war ganz lange in meinem Leben so. Und dann habe ich immer gedacht, ich sei halt schwach.

00:00:35: bis ich gemerkt habe, mir fehlt die Struktur. Wenn ich immer nur alles nach Gefühl mache, nach das fühlt sich gut an, aber keine Struktur dahinter baue, dann passiert genau dies, dass ich an einen Punkt komme, wo ich das Gefühl habe, jetzt wird es harzig. Und wie so viele denken wir dann, jetzt muss eine Lösung her. Dabei geht es darum, dies schon so aufzubauen, dass eine Struktur dahinter ist, dass dieser Punkt gar nicht so stark kommt oder eben abgefedert wird.

00:00:35: Weil es wird immer einen Punkt in deinem Leben geben, wo du merkst, es könnte leichter gehen. Oder ist es wirklich das? Jetzt muss ich irgendwas machen, was ich nicht will. Es wird es immer geben, weil die Seele uns herausfordern will.

00:36:28: Und dann ist es so cool, nicht einfach das zu flicken zu wollen oder dann einfach aufzugeben. Das war mein Flicken jeweils. Aber viele Menschen kennen das ja. Ich handle dann, wenn ich schon Rückenschmerzen habe.

00:36:43: Ich handle dann, wenn ich schon Probleme habe. Oder viele Menschen, die zum Beispiel Einzeltermine bei uns möchten, die sagen, ich möchte gerne dann kommen, wenn ich ein Problem habe. Und wir sagen, wir arbeiten gar nicht so. Wir arbeiten nicht so, weil wir dieses System nicht unterstützen, weil es nicht sinnvoll ist, erst dann zu handeln, wenn es nicht mehr geht, wenn irgendwas auftaucht, sondern Strukturen zu bauen von Anfang an.

00:36:55: Darum arbeiten wir auch mit Menschen, die Business aufbauen, die Visionär sein möchten, die ihre Wahrnehmung einsetzen möchten. Nicht, weil sie ein Problem haben, sondern weil sie etwas in die Welt tragen wollen. Und das ist ganz eine andere Arbeit. Und ganz viele Menschen, die mit Menschen arbeiten wollen, genau das.

00:37:22: Sie möchten nicht an Problemen arbeiten, weil sie instinktiv oder auch wissen, das ist genau nicht der Weg, der zu diesem Wandel führt, den wir mittendrin sind, sondern tatsächlich, dass wir gemeinsam einen Weg mit Rückenwind und mit Struktur bauen, der einfach genial ist. Das hat mir extrem geholfen, nicht immer nur da anzustehen und dann Hilfe zu holen, sondern zum Beispiel ständig im Mentoring zu sein. Ich merke, hier entstehen Geschichten, wo ich merke, das braucht Struktur. Meine Art von Strukturbauen, übrigens bei uns, bei Blueprint Prisoners im Mentoring, erzählen wir viel davon, dass es deine Struktur ist.

00:37:42: die dich stützt, weil das dein Nervensystem so unglaublich beruhigt. Weil das Nervensystem mit diesem «Ich mach das mal so, ich fühl mal da rein, ich fühl mal da rein» extrem gefordert ist, täglich und oft überfordert ist. Ich setze z.B. superungern Termine, weil mein Nervensystem das Gefühl hat, ich verplane mir schon die nächsten zwei Monate.

00:38:29: Ich kann keine Jahrespläne für Mentorings machen, aber ich weiss nicht, wann welche Mentorings sind. Aber für zwei Monate ist es für das Unternehmen total wichtig, diese Termine zu haben. Früher habe ich das nicht gemacht, weil ich nicht weiss, ob ich in zwei Monaten Lust darauf habe. Heute weiß ich, dass wenn ich das mache, rebelliert kurz mein Nervensystem und gleichzeitig ist es so erfolgreich, weil mein Nervensystem plötzlich beruhigt ist, weil ich eine Struktur habe.

00:38:58: Das sind Dinge, die uns extrem helfen, dieses Gefühl, dieses Potenzial tatsächlich auf den Boden zu bringen. Ich hoffe, es waren ganz viele Inspirationen dabei, wie du dein Gefühl, dein Potenzial, das Glitzern, das du spürst, für dich Wege findest, zum Beispiel unser Masterclass, wie du dieses in die Welt bringst, dass es nicht darum geht, um den perfekten Weg abzuwarten oder diese Eingebung zu warten, dass es genau stimmig ist, sondern dass es darum geht, tatsächlich diese Übersetzungsarbeit in den Alltag zu machen, Und dass sich da verschiedenste Gefühle zeigen können, aber die Struktur immer die ist, die auch dein Nervensystem langfristig beruhigt und somit auch Wachstum passieren kann im Leben, in Beziehungen, natürlich auch im Business.

00:39:31: Danke, dass du da bist, dass du uns supportest, dass du diesen Podcast hörst, dass du diesen Podcast vielleicht weiterempfiehlst an Menschen, die genauso viel fühlen wie du und genauso ihr Potenzial in die Welt bringen möchten. Und freue mich, wenn es wieder nächstes Mal heißt, Neuromagie wirkt. Und natürlich mit Glitzer. Tschüss!

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