#53 Manifestieren ganz ohne Technik

Shownotes

👉 THE GREAT YOU - Wie deine höheres Selbst alles verändert: https://kataga.thrivecart.com/great In dieser Episode sprechen wir offen darüber, was beim Manifestieren wirklich funktioniert – und was uns selbst lange blockiert hat. Nicht als Theorie, sondern aus echten Erfahrungen mit unserem Haus, unserem Business und einem Etro-Kleid, das sechs Jahre auf dem Vision Board hing.

Wenn du feinfühlig bist, ein spirituelles Business aufbaust oder dich fragst, warum deine Persönlichkeitsentwicklung nicht den Durchbruch bringt, den du dir wünschst – diese Episode gibt dir ehrliche Antworten.

Du erfährst: 🔥 Warum Wünschen nicht reicht – und was wirklich wirkt 🔥 Wie dein Nervensystem dein Manifestieren sabotiert 🔥 Warum das Vision Board zum Mahnmal wird 🔥 Der Unterschied zwischen Frequenz und Wunschliste 🔥 Wie Identität mehr verändert als jede Routine

📌Kapitel 00:00:00 Intro & Einstieg 00:01:58 Glitzer der Woche 00:05:22 Wie Lana sich ihr Leben manifestiert hat 00:09:21 Was beim Manifestieren schiefläuft 00:11:19 Warum Geld-Manifestation oft nicht funktioniert 00:13:41 Gefühl statt Detail: Was du wirklich brauchst 00:18:20 Abhängigkeit von Dingen & was das mit Frequenz macht 00:22:31 Identität schlägt Vision Board 00:39:43 Warum Routinen im Überlebensmodus nicht helfen 00:43:47 Fülle als Ausgangspunkt – nicht als Ziel

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Transkript anzeigen

André: «Hello, hello!» «Hello, hello!» «Du Wunderschöne!» «Das hat immer was funktioniert. Torero.» «Torero?» «Der klatscht eigentlich nicht, aber ich habe einfach so ein Bild. Ein anderer klatscht immer, wenn wir beginnen, dass er weiss, wo wir schneiden. Dann klatscht er immer in die Hände.» «Ich klatsche in die Hände.» «Ja, und so, weisst du, so leicht spanisch, so auf der Seite.» «Olé, olé.» «Olé, olé.»

Speaker 1: Es passt ja, du bist Stier.

André: Ja, okay. Zuerst die Socken abziehen beim Podcast und dann klatschen. Das ist so wie, jetzt geht's los.

Speaker 1: Ich weiss gar nicht, ob die Füsse drauf sind. Wieder mal eine Video-Podcast-Episode. Wie in letzter Zeit häufiger. Wenn du per Video zuschaust, siehst du, ob du meine Füsse siehst, meine Nackenfüsse.

00:00:45: André Seine nackten Füsse und meine, was für eine Farbe meine Socken haben. So ein Hinweis.

Speaker 1: Genau, die passen zum wunderschönen Blumenstrauss-Tag. Heute ist ja ein besonderer Tag.

André: Ja, wenn du das aufnimmst, hast du Geburtstag. Und du weisst noch nicht...

Speaker 1: Es ist also eine Geburtstagsepisode.

André: Sozusagen. Genau. Ja, passt. Auch vom Thema her, finde ich.

00:01:12: Und du weisst noch nicht, was du heute bekommst.

Speaker 1: Nein. Ich habe einen Hinweis von dir bekommen.

André: Also Hinweise.

Speaker 1: Ja.

00:01:19: André Und ich werde nicht ganz schlüssig. Ja, so soll es sein. Aber ich glaube schon, du hast einen Gedanke, was es sein könnte.

Speaker 1: Okay. Also ich werde es ja sehen.

André: Ihr werdet es auch sehen. Wir werden euch höchstfeindlich ein wenig mitnehmen. Wir machen ja was. Es ist nicht nur ein Geschenk.

00:01:35: Es ist eine Veranstaltung, wollte ich schon sagen. Für alle, die uns noch nicht auf Instagram folgen, macht das. Schaut in die Storys, da wird es Einblicke geben.

Speaker 1: Du weisst schon, dass die Episode am Sonntag rauskommt?

André: Ja, natürlich. Aber klar, dass wir sie nicht am Sonntag normalerweise aufnehmen.

Speaker 1: Glitzer der Woche. Was ist dein Glitzer der Woche?

André: Puh, Glitzer der Woche. Ich glaube tatsächlich, der dritte Call von der Masterclass hat mich extrem berührt. Und ich habe nochmal gemerkt, in dieser Masterclass haben wir… Also Trust in you, ja. Trust in you.

00:02:21: In diesem Call haben wir tatsächlich auch unsere Angebote. vorgestellt. Das klingt jetzt so trocken. Was, das war am Verkaufsmarkt?

00:02:31: Nein, nicht wirklich. Sondern das ist immer so ein Feiern. Und das mal war es noch intensiver. Du hast ein so schönes Video gemacht, auch für die Reise mit uns, was das bedeutet, ein Jahr mit uns unterwegs zu sein.

00:02:46: Das hat mich echt berührt. viele Nachrichten auch danach bekommen, dass das echt berührend war. Und zu merken, hey, heute Morgen bin ich im Bett gewesen und habe so gemerkt, hey, ich gehe ja immer feinstofflich in unser Unternehmen morgens. Feinstofflich gucken, was gerade ist.

00:03:07: «Was ist da?» «Was ist da?» Und so «hello». Da habe ich gemerkt, wie wundervoll diese Angebote sind. Das klingt vielleicht für viele egozentrisch, ist es aber nicht im Sinne von «Was wir gerade erschaffen, das erfreut mein Herz so sehr». Und wie viele Menschen inspiriert werden und ihren Weg gehen dadurch.

00:03:31: Und wie wir sie begleiten dürfen. Es ist im entdecklichen Dürfen.

Speaker 1: Wir haben ja ganz viel darüber gesprochen, über die Grösse. Das nächste Mentoring kommt ja dann zu Breakthrough. Wir freuen uns total drauf. Weil wir immer wieder sehen, dass die Identität etwas ist, was ganz wichtig ist, aber nicht zu fordern ist, wenn du ein Business hast, wenn du ein Business gründest.

André: Man denkt dann so, wie mache ich das? Was ist das Konstrukt? Wie ist die Strategie? Alles auch wichtig, aber du kannst noch so die beste Strategie haben.

00:04:01: Mit einer alten oder kleinen Identität wird es nie so werden, wie es gross sein kann.

Speaker 1: Mein Glitzer der Woche ist natürlich auch die Masterclass, die fand ich super. Mein Glitzer der Woche ist tatsächlich auch das frühlingshafte Wetter. Mein Glitzer der Woche ist, ich merke, dass mir immer mehr das mit mir das was macht, wenn ich weiss, dass ich die Sonne sehe. Und vielleicht ist das auch ein Hinweis, wir wissen ja immer noch nicht, wo wir hingehen im Sommer, ob sich da auch mal was verändert, dass wir tatsächlich weniger trübes Wetter haben.

00:04:41: und mehr diesen Sonnenschein geniessen. Vielleicht ergibt sich da auch noch etwas. Ich will nicht sagen, wir ziehen um, weil das falsch wäre. Aber es ist schon länger ein Thema.

00:04:53: Ich merke, dass es mir gerade guttut, dass ich das merke. Deshalb geniesse ich es.

André: Lana, unsere Fellnase auch, die liebt es. Ja, stimmt. Die geht einfach so ein wenig mehr mit gestreckten Beinen. Wenn sie sich freut, macht sie immer ein wenig so.

00:05:08: Und das ist im Moment immer so. Und sie will nicht heim. Es ist so quasi wie ...

Speaker 1: Ja, lass uns draussen bleiben. Wobei es hier auch schön ist. Wir haben hier einen Wintergarten. Es ist wirklich schön.

00:05:21: André Sie liebt es, mit uns unterwegs zu sein.

Speaker 1: Sie hat sich das sehr gut manifestiert. Ich weiss nicht, ob wir die Geschichte erzählt haben, wie Lana zu uns gekommen ist. Es gab ein Bewerberverfahren. Lana ist ein Hund von der Strasse.

00:05:35: Sie wurde als Baby gefunden und kam zu einer Familie aus Mazedonien. Sie hat ... wahrscheinlich einiges erlebt und kam dann zu uns. Wir haben ja nur ein Foto gehabt.

André: Wir haben ein Foto gehabt und wir haben es aber auch reingefühlt mit verschiedenen Hunden.

Speaker 1: Ja, stimmt. Wir haben noch mehrere Fotos gehabt und haben da reingefühlt, welcher Hund zu uns darf, welches Wesen sich uns aussucht. Und Lana war es. Und wir haben dann im Nachhinein erfahren, da waren, glaube ich, 13 Bewerbungen für diesen Hund.

André: Was sehr aussergewöhnlich ist.

Speaker 1: Ja, genau. Es ist eine Tierschutzorganisation. Das kann ich hier schon sagen, pro Kanalbar. Eine deutsche Tierschutzorganisation macht das wirklich hervorragend.

00:06:21: Es ist witzig, weil ich seit wir Lana haben auch selber Besuche mache. Das ist mein Geschenk. Platzierungen. Genau, Platzierungen.

00:06:30: Da gehe ich vorbei für die Interviews. Dass Lana sich sowas manifestiert hat, finde ich grossartig.

André: Und wir auch. Super. Lana ist super im Manifestieren, muss man wirklich sagen. Jetzt drauf, denke ich, manchmal so kleine Maus.

Speaker 1: Erst heute Morgen hat sie Ei bekommen, frisch vom Frühstückstisch.

André: Du musst die Szene erzählen. Wir haben Frühstückseier gegessen.

Speaker 1: Die kamen doch in so wunderschöne, kleine Becherchen.

André: In unserem Lieblingscafé haben wir drei oder vier Minuten Eier bestellt und du hast gekleckert. Wir waren auf einem Sofa-mässigen Sitz. Du hast gekleckert und dann auf dem Boden vom Eigelb. Dann hast du schon gesagt, das nehme dann Lana.

00:07:19: Und in dem Moment fällt mir die Brust runter. Und es hat so ausgesehen. So, Lana, es ist dein Frühstück.

Speaker 1: Ja, so, Lana, es ist dein Frühstück. Natürlich hat sie noch was anderes bekommen. Aber das Brot ist gekohlt direkt neben das Ei. Lieber auf dem Boden als auf der Hose.

André: Ja, und manchmal denke ich wirklich, Lana lebt ein Leben wie ein Millionärin. Muss man auch sagen.

Speaker 1: Und sie wächst ja mit. Unsere Ziele sind dann auch ihre Ziele. Ja, es ist ein Social-Russia-Land. Genau.

00:07:52: Sie hat das letztes Jahr sehr genossen, auch diese zwei Monate unterwegs zu sein. Auf dem Wolfkart. Ich habe mir noch Bilder angeguckt, wo wir hin könnten. Mir kam die Idee, mittlerweile gibt es ja auch Fluggesellschaften, in denen die Hunde mitfliegen dürfen.

00:08:08: Das wäre schon mal eine Option, die wir uns auch angucken könnten. Wir gucken mal.

André: Wir gucken mal.

Speaker 1: Dein Blick sagt alles.

André: Ja, es gibt ganz viele schöne Häuser. Ich bin nicht so Fan von ganz weit weg irgendwo. Also nicht landtechnisch, sondern irgendwo landesinnig. Und du bist 30 Minuten Fahrt bis zum nächsten Haus.

00:08:31: Und du bist auf der Insel.

Speaker 1: Wie abgestellt.

André: Die zwei platzieren wir im Haus. Das hatten wir auch schon. Wir hatten das in Kroatien auch schon. Stimmt.

00:08:42: Es waren wunderschöne Villen und wunderschöne Pools.

Speaker 1: Nein, aber wenn du dann so 20 Minuten fährst bis zum nächsten Café, und so muss es nicht sein. Kein Golfkart. Genau, kein Golfkart.

André: Kein Tennis.

Speaker 1: Wir schauen mal. Auf jeden Fall geht es ja heute in dieser Episode auch um das Manifestieren und unser Blick darauf, wie wir das gemacht haben und wo wir sehen, dass Menschen abzweigen in eine Richtung, die nicht dienlich ist oder einfach nicht erfolgreich.

André: Also alle Menschen, alle Wesen sind sehr erfolgreich im Manifestieren. Es ist ja nicht so, entweder kann man es oder kann man es nicht. Wir manifestieren ja ständig. Also ja nicht so, dass wir entweder es können oder nicht.

00:09:34: Ich finde das noch wichtig zu sagen. Das hat bei mir sehr viel gekehrt, weil ich immer gedacht habe, manifestieren, wie geht das? Wir machen es ja ständig. Es geht darum, wenn wir etwas anderes möchten in der Realität, als wir das gerade haben, und dann bewusst einzuwirken, zu merken, ich manifestiere mir gerade etwas, das ist scheinbar...

00:09:52: nicht unbedingt will?

Speaker 1: Für die meisten sieht die Realität doch so aus, dass man in einer Situation ist, etwas hat, was man nicht will, und etwas anderes möchte. Der Klassiker. Der Klassiker. Das ist die Ausgangslage von ganz vielen, die dann sagen, okay, jetzt beschäftige mich mit Manifestieren, lese ein paar Bücher, schaue ein paar Videos, und dann geht das anders.

00:10:15: Haben wir auch gedacht.

André: Ja, wir haben halt auch Kurse besucht usw. Wir haben uns auch damit auseinandergesetzt, mit der Secret. Wir haben ja auch mal einen längeren Kurs gemacht. Ganz am Anfang, als ich mich damit auseinandergesetzt habe, tat es mir tatsächlich nicht gut.

00:10:36: Es könnte ja schnell der Einblick beginnen, dass ich schuld bin, dass es noch nicht so ist, wie ich es gerne hätte. Und je mehr ich mich anstrenge, desto mehr merke ich, es funktioniert nicht.

Speaker 1: Du meinst in der Schiene, ich sei schuld, wenn es noch nicht wirkt, dann mache ich was falsch.

André: Genau. Und ich habe den Hebel wie nicht. Ich denke, ich muss es mir noch mehr vorstellen, visualisieren, Vision Board, und merke dann, ja, aber mit dem Parkplatz, für viele ist das so, funktioniert es. Aber wenn es um Umsätze geht, um etwas Grösseres, gerade wenn es um Geld geht, weil Geld oft ein Triggerthema ist und aus einem Mangel gewünscht wird.

00:11:19: Da funktioniert es für viele nicht. Da kann es durchaus eine Spirale nach unten geben, weil man das Gefühl hat, man mache doch alles, und es funktioniert nicht. Ich bin schuld, ich darf mich nicht schlecht fühlen, ich muss mich unbedingt gut fühlen. So kommt das Geld nicht.

00:11:40: Es wird so ein Druck. Und das ist genau das, was funktioniert. Das funktioniert wundervoll. Das, was du fühlst, bekommst du.

00:11:49: Druck. Ja, tatsächlich, oder? Es ist nicht das, was wir wünschen, was wir bekommen. Irgendwann hatte ich das Klick gemacht.

00:11:59: Es ist nicht das, was wir wünschen. Es ist nicht das, was auf dem Vision Board, auch wenn Vision Boards teilweise klappen. Sondern es ist das, was wir fühlen, was wir sind, wie wir handeln.

Speaker 1: Ja, also diese Frequenz. Und daher macht es schon Sinn, ganz klar Psychohygiene zu betreiben. Ich habe das für mich gemerkt. Wenn ich distracted, wenn ich zerstreut bin, wenn ich nicht fokussiert bin, wenn ich abgelenkt bin, wenn ich vermeiden will – das gehört ja auch dazu – dann ist das nicht die Energie, die mich dorthin führt, was ich will.

00:12:38: Beispielsweise haben wir dieses wunderschöne Haus. Das stand ja nicht bei uns auf dem Vision Board. Das war dann spannend, weil der verstorbene Vater, mein verstorbener Papa, hat sich dir das gezeigt und das gesagt. Wir haben immer nach einer Wohnung gesucht.

00:12:57: Dann wurde es dieses Haus. Es gibt auch Dinge, die du bekommst, ohne dass du das genau willst. Es gibt ja auch diese Menschen, die sagen, Du musst dir das genau vorstellen, in jedem Detail usw. Das stimmt eben nicht.

00:13:13: Mein erster Punkt wäre, du brauchst nur eine Ahnung, wie du dich fühlst und wie du dein Verhalten im Alltag auf dieses Gefühl veränderst. Das reicht vollkommen. Du musst dir nicht in jedem Detail alles vorstellen. Es geht nicht darum, dass du genau das bekommst, sondern dieses Vorstellen bedeutet nur, Ich beschäftige mich in jedem Detail damit, dass das Gefühl für mich klar wird.

00:13:41: Beispielsweise wenn du ein Haus haben möchtest, wie riecht dieses Haus? Dass du dir vielleicht Düfte zusammenstellst. So ist auch das Vision Board entstanden. Die Idee davon, dass ich etwas habe, was mich immer wieder verlinkt mit diesem Gefühl, mit dieser Frequenz.

André: Mit dem olympischen System quasi.

Speaker 1: Genau. Und wir haben ja dieses Haus bekommen und das war überhaupt nicht auf unserem Schirm. Das war überhaupt nicht unser Radar. Spannend war aber, dass wir, als wir es gesehen haben, wussten wir sofort, das ist es und das bekommen wir.

André: Auch da waren es ganz viele, die das kaufen wollten. Es stimmt. Es war kein Bieterverfahren.

Speaker 1: Wir haben noch nicht mal abgeklärt, wie die Finanzierung läuft. Da gab es welche, die direkt in die Bankdaten gekommen sind und gesagt haben, wohin sie sich überweisen müssen. Ich mache da die Anzahlung für das Haus. Und wir haben es bekommen.

00:14:32: Ja. Und dieses Gefühl, sich mit dem zu beschäftigen, das ist auch Teil der Lust, der Freude, des Excitements, wie das dann sein wird. Und mein Learning über die letzten Jahre ist auch, ich habe eine starke Vorstellungskraft, weil ich genau weiss, wie ich es haben will. Und für Menschen, wenn du jetzt zuhörst und du jemand bist, der bis ins kleinste Detail sich das gut visualisieren kann, Dann könnte die Gefahr sein, dass man all das, was das Universum schickt, all das, was du dir selber manifestierst, nicht als Lösung siehst, weil du genau auf das

00:15:13: wartest.

André: Das hat keinen roten Punkt.

Speaker 1: Genau. Also ist es das nicht. Das geht von Partnerschaft über Job, über den Business, auch Kunden.

André: Was auch cool ist, nicht nur, es ist nicht genau so, wie ich es will, sondern wenn es das wäre, würde es ganz leicht in den Schoß fallen. Dann müsste ich das Haus nicht zahlen, es wäre super günstig, es wäre kein Aufwand. Das war meine Geschichte ganz lang. Es muss ganz leicht sein.

00:15:42: Ich weiss noch, als ich das erste Vision Park gemacht habe, habe ich Dinge aufgekauft und gedacht, Ja, es wäre schon schön, so ein Haus oder so eine Tasche, die, ich weiss nicht, 5'000 kostet. Dann habe ich aber gemerkt, ich möchte sie nicht zahlen, auch wenn ich das Geld habe. Das ist eine Geschichte im Sinne von ... Das sind Santa-Klaus-Wünsche.

00:16:06: Die kommen einfach ganz gratis hineingebaut. Ja, es gibt doch ganz viele Menschen, die sagen, sie hätten das Geld noch nicht, sie manifestieren es noch. Jahrelang. Da denke ich mir so spannend.

00:16:20: Manifestieren ist, ich schreibe immer mal wieder das Universum an. Es sind echte, eigene Schritte, die man geht. Das ist, glaube ich, ganz viel in dieser spirituellen Szene nicht klar. Das war mir auch nicht so klar.

00:16:34: Auch Bob Proctor, ist ja verstorben, erzählte, man müsse die Chancen packen. Ich dachte immer, ich nehme die Chancen schon, wenn ich sie sehe. Letztes Sommer z.B. sah ich dieses Kleid auf meinem Vision Board, das schon sechs Jahre da hängt, im Metro Store.

00:16:57: Und ich wusste so, das ist das Kleid. Oder praktisch dieses Kleid und genau diese Ausstrahlung. Das war nicht gratis. Und der Verkäufer sagte, jetzt, wo ich sie sehe ...

00:17:08: Sie sind mir im Traum erschienen. Ich schenke Ihnen dieses Kleid.

Speaker 1: Sie haben doch dieses Kleid auf dem Wischenbord. Nehmen Sie es mit.

00:17:15: André Ich bin froh, wenn es weg ist.

Speaker 1: Das ist der Ladenhüter. Nehmen Sie es ruhig.

André: Es war auch eine Entscheidung, zu sagen, ja, das ist genau das. Gleichzeitig kommt der Kopf und sagt, du brauchst kein Kleid für 1'200 Franken. Willst du das anziehen? Du hast auch schönes Leben ohne das.

00:17:35: Es geht doch nicht immer nur ums Kleid. Ich glaube, es kennen viele, die sagen, sie wollen ein erfolgreiches Business. Aber die Schritte dazu ... Nicht machen.

00:17:45: Es kommt eben die Aufgabe auf dich zu. Wenn du sagst, du möchtest das Vision Board ... Das Vision Board funktioniert nicht im Sinne von, es wird an Weihnachten geliefert, sondern es gibt Möglichkeiten, deinem Leben so zu handeln, dass du an diesen Punkt kommst. Und ja, das sind Schwellen, das sind Terrorbarrieren.

00:18:08: Das ist die Seite, die beim Manifestieren mit diesen Bildern, mit Kristallen und Ding nicht transportiert wird.

Speaker 1: Ja, ja. Dieses Manifestieren hat viel mit Abhängigkeit zu tun. Viele denken auch, es brauche seine Zeit. Ich erinnere mich, es gibt das negative Manifestieren von Dingen, die du nicht willst, und es gibt das Manifestieren, weil du einen Fokus, Wille oder Wunsch darauf hast.

00:18:36: Ich mag mich erinnern, wir sind ja am Berg aufgewachsen und im Winter, wenn es Schnee hatte, mein Bruder ist meistens vorangefahren mit dem Fahrrad und dann gab es einige Kurven. Also wir hatten einen ziemlich langen Weg, den Berg runter und dann zweimal am Tag auch den Berg wieder hoch. Yeah. Und im Winter war es ziemlich eisig.

00:18:57: Und er ist vorangefahren und wenn es ihn da quasi umgehauen hat, habe ich natürlich gelacht, weil ich gedacht habe, Natürlich. Bei Brüdern und so weiter darf man ein bisschen schadenfroh sein. Wir waren ja auch Kinder, das war gegenseitig. Und dann ist tatsächlich das immer passiert, dass ich gedacht habe, hoffentlich passiert mir das nicht.

00:19:21: Zack, fünf Minuten später, schön reingeschlittert und ab in den Schnee.

00:19:26: André Ja, der Klassiker.

Speaker 1: Es ist ja wirklich nicht so, dass man uns das Manifestieren beibringen möchte. Was ist denn, oder was glaubst du denn, was sind denn die Erfolgskriterien, dass, wenn du dir jetzt vornimmst, du stehst Punkt A, Du hast vielleicht einen Job und planst, dich selbstständig zu machen. Jetzt kommt dieser Schritt näher. Jetzt kommen also diese Chancen näher.

00:19:51: Du lernst uns kennen. Du denkst, das wäre eine gute Idee, weil die mir wirklich weiterhelfen könnten. Und dann sagst du, jetzt mache ich diesen Schritt. Was sind denn die Kriterien, dass das gut gelingt?

André: Gibt es die überhaupt? So eine Gewürzmischung.

Speaker 1: Welche Gewürzmischung? Gibt es eine Backmischung für Manifestieren?

00:20:15: André Ich glaube, der Fokus ist entscheidend. Also Erlaubnis, überhaupt mal gross denken zu dürfen. Das war bei mir lange ein Thema. Ich weiss gar nicht, was mich glücklich macht.

00:20:29: Meine Seele weiss es dann schon, also lasse ich mich treiben. Eigentlich war das die fehlende Erlaubnis, tatsächlich mal hinzugucken, weil ich einfach schlichtweg Angst hatte, was kommt für Bilder. Da war ja dann Lana dabei, als ich da so geschockt war, weil ich eigentlich keine... also Hunde...

00:20:48: Angst hatte vor Hunden. Also die Erlaubnis überhaupt, diese Bilder empfangen zu können, Wohin will ich? Und nicht einfach etwas übernehmen von, okay, scheinbar ist es cool, 100.000 im Monat zu verdienen, also ist es mein Ziel. Das ist kein Seelenziel.

00:21:04: Die Erlaubnis, dann der Fokus, tatsächlich auch zu sagen, das ist mein Fokus, es ist mir das wert, es ist nicht einfach ein schönes Bild an der Wand, das ich mir einfach mal hinhänge und sage, irgendwann mal, dass das Universum weiss, was ich eigentlich möchte, aber handele völlig anders als für mein Ziel. Und ist dann eher so, dass das Vision Board zum Mahnmal wird, dass du es ja nie erreichst.

Speaker 1: Das ist vielleicht auch das Negative. Die Zeit macht ja da ganz viel. Als wir begonnen haben, konnten wir diesen Geist nicht so fokussieren, wie wir das heute machen. Natürlich ist es auch heute so, dass nicht alles ...

00:21:49: sofort eintrifft, was wir eigentlich wollen.

André: Mein Etrokleid hat sechs Jahre gedauert, mein Fiat 500 mit dem offenen Dach nur drei Monate.

Speaker 1: Unterschiedlich. Es gibt ja bestimmte universelle Gesetze. Eines davon, das ich erkenne, ist, je mehr du etwas brauchst, Umso weiter rückt es. Ja, weiter weg.

00:22:19: Weiter weg. Das heisst, du entfernst dich, das ist nicht räumlich gemeint, aber du entfernst dich in deiner Frequenz. Das, was du ausstrahlst, ist wie das Gift für das, was du eigentlich haben willst.

André: im Überlebensmodus, im Stressmodus, auch wenn man sich vielleicht nicht ganz so stressig fühlt, aber wenn man das Gefühl hat, hey, jetzt müsste der Umsatz kommen oder jetzt will ich den nächsten Kunden oder jetzt muss ich eine schöne Wohnung haben und ich mache das über Druck, dann bin ich im Überlebensmodus und habe keinen Zugang, muss man einfach sagen, ich habe keinen Zugang zu meinen Fähigkeiten, die manifestieren, Für das Weil. Ich bin im Belebensmodus, heisst im Mangel, Wut, Angst. Das Universum kopiert das, was du fühlst oder was du bist, also Wut, Angst, Mangel, und wird dir ständig spiegeln, dass noch mehr mangeln, noch mehr ...

00:23:12: Möglichkeiten zur Wut usw. Das ist auch der Grund, warum wir unter Druck oder im Mangel, im Sinne von, ich brauche jetzt die 10'000 Franken, nicht funktionieren. Es funktioniert, aber genau im Gegenteil. Es wird noch mehr Mangel da sein, es kommt noch eine grössere Rechnung usw.

00:23:33: Man hat das Gefühl, man versagt.

Speaker 1: Das universelle Ding funktioniert nicht. Ja, genau. Scheiss-universelles-Ding. Bei mir ist es kaputt.

00:23:44: Bei allen anderen funktioniert es. Das ist auch die verschobene Wahrnehmung.

André: Die Tage nur, dass es funktioniert.

Speaker 1: Dabei stimmt es gar nicht. Da wird gemogelt. Man kann ja nicht mogeln. Wenn ich merke, dass ich etwas haben möchte, was ich jetzt noch nicht habe, und zwar für mich immer mehr nicht wegen Besitz, sondern wegen dem, was es ausstrahlt, Ich habe kürzlich eine tolle Weste gekauft, eine Lederweste mit Schaffell dran.

00:24:13: Eine wirklich wunderschöne Lederweste. Ich habe mir gedacht, ich habe die nicht angezogen für den Regen. Ich will ja nicht Wildleder im Regen. Man kann ja das retten, aber es muss nicht sein.

00:24:25: Ich habe mir gedacht, was würde jetzt passieren? Mein Haus würde runterbrennen oder es wäre wirklich nass. Ich habe die Freude erlebt, das zu haben. Und dann merke ich, da gibt es Anteile in mir, die denken, das müsste jetzt ewig halten und so müsste es bleiben.

André: Von wo kommen die?

Speaker 1: Naja, weil ich habe ja Freude daran. Ich will die auch erhalten.

André: Du willst die Freude erhalten.

Speaker 1: Genau, ich will die Freude erhalten. Und ich habe so ein paar Stücke. Ich mache das mir manchmal, was ich jetzt noch mitnehmen würde, wenn ich nur eine kleine Tasche hätte. Was würde ich jetzt noch einpacken?

00:25:02: Was würde ich mitnehmen von dem, was physisch da ist? Machst du das nicht? Nein.

André: Ich stresse mich doch jetzt nicht, wenn ich nicht bleibe.

Speaker 1: Also im Kopf durchgehen, das sind meine Lieblingsstücke, oder das würde ich noch mitnehmen?

André: Nein, also packen stresst mich ja schon. Alleine die Gedanke, dass ich mich jetzt ... Nein, das mache ich nicht. Ich weiss nicht, wieso.

Speaker 1: Und das wechselt. Ja, das wechselt. Die Dinge, die ich mitnehmen würde, wechseln. Und das ist für mich meine Übung, auch dieses Attachment, diese Abhängigkeit zu trainieren, respektive mir bewusst zu machen, Was ist mir wichtig und warum ist es mir wichtig?

André: Ich bin neugierig. Was ist denn heute? Was würdest du heute machen?

Speaker 1: Die Weste ist jetzt ziemlich weit vorne, weil sie ist neu. Neue Dinge sind in der Regel da. Das heisst aber nicht, dass der Wert abnimmt. Dann gibt es eine Tasche, die ich mitnehme.

00:26:01: Die Etro-Tasche. Wie ich packe, genau. Die würde ich sicher mitnehmen. Und dann bin ich noch meine Pflegeprodukte durchgegangen.

00:26:12: Was würde ich davon mitnehmen? Wenn ich einfach schnell noch was greifen könnte. Oder Schuhe. Das merke ich, über die Jahre haben die abgenommen.

00:26:20: Ich habe ja bestimmt hundert Paar Schuhe.

André: Die brauchen gar nicht mehr so viele Schuhe.

Speaker 1: Es ist ja nicht mal das Brauchen. Aber ich glaube, auch beim Manifestieren zu diesem Thema … Für mich ist es kein Fehler, sich materielle Dinge zu manifestieren zu wollen. Das Thema wird dann, wenn du dich an diese Dinge bindest. Du kannst dich mehr ohne … Wenn du das Gefühl hast, du hast sie bekommen, und jetzt hast du sie verloren.

00:26:48: Das ist das Fiese. Was passiert beim Manifestieren? Du manifestierst dir etwas Schönes, bei der Partnerschaft ist es gleich, beim Business ist es überall gleich. Wenn es dazu führt, dass du es erlebt hast und du verlierst, fällst du normalerweise in der Frequenz tiefer.

00:27:05: Du hast ein schönes Auto, es gibt einen Unfall, du weinst dem Auto nach, weil es so schön war, und du trägst das jetzt 30 Jahre mit. dass da mal eine Situation war, wo du etwas, was du dir manifestiert hast, verloren hast, dann bleibst du tiefer in dieser Frequenz und es fällt dir viel, viel schwerer, neue Dinge wieder zu kreieren.

André: Was ist denn, wenn das Neue nur ganz kurz Freude macht? Also ich kann das ja super manifestieren. Nicht so dientlich, aber wenn ich was Neues habe... Also du meinst jetzt das, was nur kurzfristig Freude macht?

00:27:38: Ja, oder das, was ich manifestiere manchmal. Dann habe ich was Schönes. So was edles Taschen. Und dann habe ich so eine Stimme in mir.

00:27:48: Da darf ich keinen Fleck drauf haben. Das supermanifestiert. Ja, und das ist wie meine Mama, die gesagt hat, da sei ein Baum in der Mitte, aber nebenbei wäre hier und hier ein Weg. Aber sie fährt in den Baum.

00:28:03: Das ist das Gleiche, wenn ich etwas Neues, Schönes habe. Ich weiss, diese Tasche ist Zwildlieder. Da kommt ein Fleck nicht so gut. Ja, wer macht denn irgendwann einen Fleck?

00:28:18: Ziemlich schnell. Wer macht den Fleck? Ja, ich. Ich überlege mir immer auch ...

00:28:29: Meine Taschen haben bei den Henkeln oft so ein Twilly.

Speaker 1: Ein was? Ein Twilly. Was ist ein Twilly?

André: So ein kleines Fulla. So ein kleines Fulla, das ich über die Henkel ...

Speaker 1: Ein Twilly. Ein Willi. Du wickelst dir einen Willi rum.

André: Du hast es nicht gewusst. Das heisst Twili. Ein Twili? Ja, Twili.

00:28:52: Hermes sagt, dass Twili ... Da, wo du anfässt ... Dort wird es speckig. Das ist fleckig.

00:28:59: Oder ich nehme Taschen. die zwar gute Qualität haben, aber eben nicht so ... Letztlich habe ich meine Louis Vuitton-Tasche, die ich vor sechs Jahren gekauft habe. Ich wollte noch eine andere Tasche, eine Neverfull, eine klassische, die es immer gibt.

00:29:15: Das erste Mal in Louis Vuitton. Ich ging da rein und wollte eine grössere Tasche zum Reisen. Und der kleine Italiener, ganz süss, wir waren mit Lana da, kannst du dich noch erinnern? Er war total süss, aber er sagte zu mir, zu seinem italienischen Oxono, ich kann es nicht so gut nachmachen, er hätte mir eine andere Tasche, ich soll doch auch mal die probieren, er würde mich eher in der sehen.

00:29:48: Dann hatte er die, die ich fragte, und die anderen. Ich weiss noch, dass mein Mindset damals war, die sei sicher teurer, darum würde ich die kaufen. Das war damals mein Mindset. Ich versuchte es und merkte, dass es stimmt.

00:30:05: Die ist ein wenig graceful. Das ist schon ein schöner Name.

Speaker 1: Und dann ...

André: Dann habe ich doch die gekauft, oder? Und dann habe ich gemerkt, im Nachhinein, die war gar nicht teurer. Dann habe ich mich ein wenig geschämt, weil ich gedacht habe, der Spazier hat was gekauft.

Speaker 1: Nein, weisst du, was es war? Er hat nur mehr Prozente draufbekommen.

André: Nein, weisst du, was der Hammer ist? Das ist jetzt sechs Jahre oder so her. Ich habe sie so lange nicht getragen. Letztens dachte ich, ich nehme sie vor, weil die Henkel von einem Louis Vuitton ...

00:30:35: Ich verstehe es nicht. Die Kanvas sind super, die kannst du nicht umbringen. Aber die Henkel aus Leder, da kannst du nicht im Regen sein, haben sie schon Flecken. Ich machte einen Triller und sagte, ich nehme sie und brauche sie.

00:30:52: Es macht keinen Sinn, sie im Schrank zu haben. Es ging keine Woche, hatte ich gesehen, dass diese Tasche nicht mehr produziert wird und dass sie im Preis so gestiegen ist. Doppelte oder dreifache vom Preis, den ich damals bezahlte, weil es die nicht mehr in der Produktion gibt. Die anderen, die ich haben wollte, ist ein Klassiker, die nehmen die nicht raus.

00:31:18: Die kannst du günstiger kaufen auf dem Second-Hand-Markt. Dann war so ein Moment quasi ... Die brauche ich jetzt nicht mehr. Ich kann sie noch pflegen.

00:31:29: Dein Twilly ist noch dran? Ja, aber ich muss mich nicht wirklich gut darum wickeln.

Speaker 1: Du hast ja noch den Bag dazu. Du könntest sie auch wieder in den Schrank legen.

André: Du hast plötzlich ein Öl, das du mitnimmst, ein Orangenöl oder so, und tust sie rein. Ich bin nicht die, die ganz sorgfältig ist. Wie man vielleicht hört. Dann kann es durchaus sein, dass ich die Freude manchmal verliere.

Speaker 1: Dinge sind ja zum Brauchen oder zum Nutzen. Das, was der Mensch materiell kreiert, nutzt sich ja sowieso ab. Es erneuert sich ja nicht. Das ist ja ausserhalb der Schöpfung.

00:32:09: In der Natur gibt es keinen Abfall. Der Mensch produziert das. Beim Manifestieren ist es doch auch so. Du darfst wechseln, an was du Freude hast.

00:32:21: Das Wichtige ist, dass du immer irgendwann merkst, dass du nicht abhängig davon bist, dass die Freude da ist. Weil das da ist. Und wenn du diese Krücke brauchst, wenn wir uns schöne Dinge ... Auch unser Leben ist erleichtert.

00:32:38: Beispielsweise haben wir wundervolle zwei ... Tolle Frauen, die bei uns saubermachen. Ich bin denen so dankbar. Es ist nicht so, dass ich das nicht könnte.

00:32:49: Ich bin im Haus aufgewachsen, wo ich 52 Fenster hatte. Die durfte ich jeweils als Kind putzen.

André: Das ist jetzt noch traumatisch.

Speaker 1: Nein, es ist nicht traumatisch, aber es hat mir gezeigt, die Freude daran. Ich habe jetzt keinen Riesenspass. Und ich habe es jahrelang gemacht, das ist okay. Das darf auch sein.

00:33:09: Das ist auch etwas, das manifestiert. Würden wir nicht mehr verdienen, würden wir nicht diesen Service in Anspruch nehmen.

André: Für mich war das gar nicht so einfach. und ist es teilweise auch nicht, weil ich habe gemerkt, im Hotel habe ich nicht so ein Thema damit, dass eine Putzfrau kommt, aber auch wenn ich im Hotelzimmer selber bin, finde ich es auch unangenehm, dass sie putzt, tatsächlich. Ich habe da so ein Thema mit, habe ich gemerkt. Und dass die Frauen kommen und das ganze Haus.

00:33:37: Also ich habe gemerkt, dass ich teilweise anfange, bevor sie kommen, so Staub zu wischen. Da denke ich, Karin, das macht absolut keinen Sinn.

Speaker 1: Jedes ist noch dein altes Ich. Das ist auch, was «The Great You», das neue Mentoring, bald beginnt. Da sind diese Themen auch da. Es läuft ganz viel auch das Manifestieren über die Identität.

00:33:58: Jetzt hast du eine magere Identität. Die ist reduziert. Ja, quasi noch die Identität als Kind. Ganz viele Glaubenssätze, sind wir doch ehrlich, nehmen wir einfach mit.

André: Das Leben ist halt so, es ist kein Ponyhof. Genau.

Speaker 1: Es ist schwierig, Geld zu haben. Verkaufen ist schwierig. Ein Businessaufbau ist schwierig. Es braucht Zeit.

00:34:20: All diese Glaubenssätze.

André: Es kann nur klein passieren.

Speaker 1: Du kannst die einzeln angehen. Oder du legst dir eine Identität zu, die viele dieser Glaubenssätze ersetzt. Du kannst keinen Glaubenssatz löschen. Du kannst im Leben nichts löschen, aber du kannst es ersetzen.

00:34:39: Es wird energetisch wichtiger, was du heute denkst, als das, was dir damals eingepflanzt wurde, was du angenommen hast, was du selber kreiert hast. Dafür braucht es die Identität. Dann ist das Manifestieren auch viel leichter, weil du eine Ausrichtung hast. So typisch Lotto-Gewinn-Geschichte.

00:34:58: Die haben natürlich nicht eine Identität, die gewachsen ist, und daraus entsteht das, sondern das ist etwas, was gekommen ist als Geschenk, und dann wird es in der Regel so verbraucht, dass ich wieder zurückfalle auf die Identität, auf die Frequenz, die ich vorher hatte.

André: Ich kenne nicht mehr die Zahlen auswendig, weil ich glaube, die 80% der Menschen, die Lottogewinne haben oder irgendwann mal gehabt haben, sind nach 5 Jahren wieder gleich wie vorher im Kontostand oder noch drunter.

Speaker 1: Das Gefühl, dass du einen Schritt machst, auch in deiner Grösse, in dem, was du manifestierst, und dann fällst du wieder runter. Oder es kommen wieder diese Rechnungen. Und ganz viele sind beim Thema Geld. Gehen wir noch aufs Thema Geld.

André: Das hat auch mit Nervensystem zu tun. Ich ärgere mich manchmal, weil ich sage, es habe mit dem Nervensystem zu tun. Aber Geld hat sehr viel mit dem Nervensystem zu tun. Wir reagieren sehr stark auf Geld.

00:35:55: Weil uns erzählt wurde, dass es heisst Existenz.

Speaker 1: Genau, also es ist überlebensnotwendig.

André: Ganz spannend. Wir kennen ja jemanden aus der DDR. Die hat mit uns gesprochen. Ich fand das so spannend.

00:36:08: Sie sagte, sie könnten mit dem Geld nichts anfangen in der DDR. Sie haben das gestapelt in den Schränken, aber konnten nichts anfangen. Geld war nicht existenzsichernd oder das brauchen wir, sondern da war es, Kontakte zu haben. Also, tauschen zu können.

00:36:28: Und sie hat gesagt, dass sie ein ganz anderes Mindset hat über Geld als wir, die westlich erzogen wurden. Im Sinne von Geld ist Macht, ist Handlungsspielraum, ist überhaupt alles, was du brauchst quasi. Ich fand es spannend, dass es nicht das Geld an sich ist als Feld, sondern tatsächlich, was wir damit verbinden. Wir verbinden das, was unsere Ahnen schon damit verbunden haben.

00:36:55: Wenn es heisst, man müsse hart arbeiten, es sei immer knapp, das nimmst du alles in deinem Unterbewusstsein mit. 98 % weisst du nicht mal, dass es da ist, aber es zeigt sich auf dem Konto. Wenn da plötzlich mehr Geld kommt, hat das Nervensystem ... Spanik, weil Geld heisst auch, mehr Energie halten zu können.

Speaker 1: Wir haben dazu kürzlich eine Podcast-Folge gemacht. Ich verlinke die unten auch noch. Es könnte sich lohnen, da mal noch reinzugucken. Ja.

00:37:27: Ich finde ja Biografien auch interessant beim Manifestieren. Und eines haben all diese Biografien, die zu Reichtum gekommen sind, also finanziellem Reichtum ... Zu Erfolg. ...

00:37:37: Erfolg, und alles verloren haben. Viele geben mir die Geschichte, das sieht man auch auf Videos, was ich in sechs Monaten tun würde, um wieder dazustehen, oder in einem Jahr, um wieder dazustehen. Das hat eben nicht damit zu tun, dass man das alles wieder neu machen müsste. Das ist in der Identität, das ist schon angelegt, so, dass du die Chancen siehst, dass dir die Gedanken kommen und dass du v.a.

00:38:03: auch das tust, was dazu führt, dass du diesen Reichtum wieder bei dir einlädst. Das ist eine Fähigkeit, ein Skill, den kann man lernen. Das ist ein Skill, den jeder braucht, der erfolgreichen Business haben möchte. Es ist nicht abhängig davon, ob jener Verkauf stattfindet oder jener.

00:38:20: ob das heute ist oder ob das morgen ist.

André: Oder diese Strategie oder diese Strategie.

Speaker 1: Genau. Das hat ganz viel mit Mindset zu tun.

André: All die Umsatzsprünge, die wir erlebt haben in unserer Zeit mit dem Business, aber auch sonst,

Speaker 1: Wir haben ja auch nicht angefangen. Bei uns war es nicht so, dass wir die ersten 10'000, die zweiten 10'000, die dritten ... Nein.

André: Wir waren anfangs nicht erfolgreich. Ich habe mich nicht als erfolgreich eingestellt. Finanziell.

Speaker 1: In der Tätigkeit immer.

André: In der Bewirkung immer. Wir hatten immer tolle Kunden, wir hatten Megawirkungen. Aber rein finanziell war es nicht sofort so, dass wir ... Quasi, wir sind da, es läuft einfach.

00:39:07: Das war's nicht. Es hat sich immer dann nach oben verändert, wenn es einen Identitätssprung gab. Am Anfang kam ich tatsächlich in diesen Kreisel mit Journaling. Dann musst du am Morgen noch das Ritual machen und das.

00:39:23: Dann musst du noch das Vision Board dreimal runterschreiben. All diese Geschichten, die Glaubenssätze drehen und all diese ... Sorry, wenn ich das sage, all dieser Müll. Wenn du nämlich im Überlebensmodus bist, und das merken die meisten eben nicht, ist es genau das Gegenteil, was bewirkt.

00:39:43: Und du denkst, all diese Routinen, ich muss Routine machen, dass ich das manifestiere. Nein, es ist der Identitätssprung jedes Mal gewesen bei uns.

Speaker 1: Was mir gerade auffällt, während ich dir zuhöre. Die Abhängigkeit ist ja immer da. Ich habe das Beispiel mit der Luft. Wir alle sind abhängig davon, genügend Sauerstoff zu bekommen.

00:40:03: Wir sterben, wenn wir es nicht haben. Das gibt jetzt aber die einen, die haben ständig die Angst, nicht genügend zu bekommen. Luft. Luft.

00:40:10: Und die leben in diesem Überlebensmodus.

André: Das merkt man. Also wenn du das Gefühl hast, ich bekomme keine Luft, auch wenn es tatsächlich nicht so ist, vielleicht hast du diese Situation auch schon gehabt, hast du tatsächlich das Gefühl, du kommst in den Hyper und hast wirklich das Gefühl, es hat zu wenig Luft.

Speaker 1: Und es ist ja genügend da. Eines meiner Geheimnisse beim Manifestieren, ich glaube, auch für dich, wenn du in dieser Situation bist, ist immer alles schon da. Es ist nie etwas Neues. Ich glaube, dieser Schöpfermythos, dass wir das für unser Leben immer wieder neu schöpfen müssen, dass wir es kreieren müssen, glaube ich nicht.

00:40:56: Ich glaube eher, dass dieses Bild stimmt. Du kannst jederzeit in den Laden gehen, wo alles da ist. Das ist Fülle total. Du bekommst da alles.

00:41:06: Du musst da rein. Das ist wie Tischlein deck dich. Du musst da rein, und dann kannst du wählen. Aber die Identität zu haben, was ich davon wähle, Das ist eben nicht primär das Manifestieren, sondern tatsächlich auch das Erlauben, die Grösse zu haben, dieses Vertrauen zu haben.

André: Wenn du immer das Gefühl hast, du hättest zu wenig Luft, wirst du nicht erkennen, dass genügend Luft da ist. Du fokussierst dich wieder auf den Mangel, ich habe zu wenig. Und das ist genau das, was passiert. Ich sehe es ja im Leben, ich habe zu wenig Geld oder ich habe dieses Geld nicht.

00:41:47: Und dann kommt natürlich schon diese Logik, die wir so sehr in unser sehr männlich geprägten immer noch Gesellschaft haben, in dieser alten Struktur, die sagt, wenn es nicht da ist, wenn ich es nicht sehe, wenn es nicht auf dem Konto ist, ist es nicht da, oder? Oder kannst du noch so sagen, alles ist da, nein, ich sehe es nicht auf meinem Konto. Sind wir ehrlich, ganz viele Menschen, wahrscheinlich 99% der Menschen denken so. Weil die Vorfahren schon so gedacht haben.

00:42:15: Das ist wie mit den Läusen, die nicht mehr richtig springen, weil die Vorfahren irgendwie limitiert wurden. Gibt es da so eine Studie dazu? Das ist das Wichtige, zu sagen, ich sehe es noch nicht, und trotzdem ist es da.

Speaker 1: Ja. Das ist, glaube ich, dieses ursprüngliche Fülle-Sein, im Paradies-Sein. Und wir wurden vertrieben, jetzt die Adams-und-Deva-Geschichte, die so gut dazu passt. weil wir vergessen haben, dass alles schon da ist, dass wir nichts mehr brauchen.

00:42:49: Und viele denken dann, die auch spirituell unterwegs sind, ich darf mir auch materiell hier auf dieser Erde nichts mehr gönnen. Das ist nur Ego. Das wäre Ego. Wenn Fülle dein Ausgangspunkt ist, dann hat Fülle eben nichts mit Ego zu tun, sondern mit einer geschickten Lebensführung, bei der du tatsächlich die Erlaubnis bekommst, in diesem göttlichen Geschäft, in diesem göttlichen Reichtum, auch die Dinge anzunehmen, für die du die Chance bekommst.

00:43:19: Und dafür ist, glaube ich, auch die Identität ... Was heisst glaube ich? Die Identität ist matchentscheidend, weil ansonsten springst du dem Parkplatz nach, dem Café, dem Partner, dem Job, dem nächsten Kleid, und dann bist du getrieben, anstelle erfülltem Leben unterwegs. Das hat ganz viel mit Manifestieren zu tun.

00:43:38: Sobald du die Identität hast, erhöhen sich auch die Chancen. Manchmal ist es doch so.

André: Man ergreift sie aus dieser Identität.

Speaker 1: Exakt. Viele denken beim Manifestieren, wie sie das machen müssen, damit sie genau das haben können. Aber was wäre, wenn man sich etwas anderes überlegt? Welche Frequenz würde mir am besten dienen, um möglichst viele Chancen zu haben.

00:44:02: Das Universum geht ja nicht um dieses oder jenes, sondern es geht immer um diese Chance. Es geht immer darum, Dinge zu erkennen. Wie wir uns kennengelernt haben, das sind ja… Du hast doch letztens auch im Unterricht, wir unterrichten ja noch, hast du… Nein, es war bei der Masterclass. Hast du doch gesagt, dieses Beispiel, wie viele scheinbare Zufälle es braucht, dass deine Vorfahren ganz konsequent waren, dass du jetzt auf dieser Erde bist.

André: Bei 20 Generationen sind es 1 Million direkte Vorfahren. 1 Million direkte Vorfahren bei 20 Generationen. Es ist unglaublich viel. Was all die Millionen Menschen gedacht, gefühlt, entschieden, Erlebnisse, Traumas, schöne Erlebnisse, Glaubenssätze haben, ist in diesen Strukturen noch enthalten.

00:45:02: Epigenetik sagt, sieben Generationen zurück. Wir erleben in unserer Arbeit, dass es weiter zurückreichen kann als nur sieben Generationen. Das ist vielen vielleicht sogar bewusst oder unbewusst, aber es geht nicht darum, jetzt muss ich das alles aufarbeiten von diesen Millionen von Menschen. Es geht nicht darum, sondern hey, wer, wer, wo, wie du sagst, wer darf ich sein, um bereit so zu handeln und zu fühlen, wie ich handeln und fühlen werde, wenn ich da bin?

00:45:37: wenn ich am Ziel bin.

Speaker 1: Dann ist dieses Manifestieren ... Ich fragte mich immer, wenn jemand 1 Mrd. hat, ein Riesenunternehmen, Glaubst du, oder quasi Multiunternehmer sein, auch die Investoren und Business Angels, die beschäftigen sich noch so mit dem Manifestieren?

André: Die Oligarchen schreiben jeden Tag Manifestationen.

Speaker 1: Genau, die machen Manifestationen. Das ist ja ein Weg. Doch wenn es normal ist, mache ich auch nicht mir die Gedanken, Ah, okay, einatmen, ausatmen. Habe ich noch genügend Luft?

00:46:13: Habe ich nicht genügend Luft? Habe ich morgen vielleicht noch genügend Luft? Genau, das ist ein Indiz dafür, dass du ganz viele Dinge noch brauchst. Wenn sie selbstverständlich sind, dann sind sie ja da.

00:46:25: Wir haben ein Universum der Fülle. Wir leben in diesem Game, in diesem Spiel, in dieser Simulation und können uns für die Fülle entscheiden. Die ist schon programmiert, die ist schon da.

André: Und ganz viele Strukturen sind natürlich so mangelgeprägt. Wenn wir ständig Informationen haben, wie schlimm das ist... Hoppla. Wollen wir das aufnehmen?

00:46:52: Soll ich es wieder aufnehmen?

Speaker 1: Nein, wir lassen sie unter. Eine Kamera hat sich gerade verabschiedet, macht nichts.

André: Ich habe sehr eine schöne Handyhülle, aber die hält nicht so gut. Jetzt muss ich den Faden nochmals haben. Wenn ich ständige Informationen vom Mangel habe und ständig auf dem Negativen bin, dann ist es herausfordernder, wenn du ständig im Umfeld bist, das so denkst, weil es scheinbar normal ist, dann ist es herausfordernder, den Fokus zu halten für das, was alles möglich ist. sondern dich immer wieder zu limitieren, dass du dazu passt.

00:47:30: Auch da denkt das System, wenn ich reicher bin, gehöre ich nicht mehr dazu, werde nicht mehr geliebt usw. Das passiert meist unbewusst. Aber das sind Hinweise, wieso du das in deiner Realität erlebst und denkst, es funktioniere nicht.

Speaker 1: Es funktioniert sogar so gut, dass es Überraschungen gibt. Du hast ja Hinweise gegeben. Magst du mir noch einen Hinweis geben?

André: Für heute zu dem Geburtstag? Für heute, ja. Die Hinweise waren heiss, exotisch. Und Wasser.

00:48:05: Und Weihnachten. Das passt irgendwie alles nicht zusammen. Ich dachte, ich kann nichts mit Weihnachten und Ostern schreiben. Es hat schon ein bisschen was mit Weihnachten zu tun.

Speaker 1: Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt. Ich habe mich gerade umentschieden. Ich will gar nicht mehr hinweisen. Ich bin sehr gespannt, was es ist, was es wird.

00:48:27: Und was ich mir manifestiert habe, ohne dass ich es gewusst habe, auch das geht. Überraschungen funktionieren ja so, dass wir das einfach annehmen dürfen.

André: Nächstes Mal machen wir einen Podcast, wo Sie sagen, welche Überraschungen würden wir nie für den anderen machen, weil wir wissen,

Speaker 1: Was mich jetzt noch interessieren würde ... Du hörst uns zu, du schaust uns zu. Schreib uns mal, lass uns wissen, wie du das mit dem Manifestieren machst. Gibt es Dinge, die gut funktionieren, wenn es kleine Dinge sind, wie Parkplatz?

00:49:03: Oder sagst du, du seist Manifestationsqueen, alles, was du willst, bekommst du instant, und es geht sehr gut? Egal, in welcher Höhe. Genau, in welcher Höhe.

André: Ja. Schön war's. Und jetzt geht's ab in die Badehose. Hinweis.

Speaker 1: Okay, ab in die Badehose. Ich glaube, ich packe die einfach mal ein, wir schauen und wir hören uns demnächst wieder. Genau. Auf diesem Sender.

André: Mit ganz viel Glitzer und die schönsten Manifestationen. Tschau, tschau.

Speaker 1: Tschüss. Mit Glitzer.

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