#55 Sich Sorgen machen: Der teuerste Fehler im Business
Shownotes
🌀 Sacred Work – 2 kostenlose Calls ab 15. März Deine Arbeit mit Menschen ist mehr als eine Methode — sie ist heilig. Komm rein und spür den Unterschied. 👉 https://flow.dieheldenfluesterer.ch/sacred
Sorgen sind ein Businesskiller und nehmen dir die Freiheit, ein erfülltes Leben zu führen. Das ist aber länger kein Problem mehr , weil du in dieser Episode erfährst, wie du aus dem Sorgenkreisen raus kommst und du konkret tun kannst.
KAPITEL 00:00 Intro & Glitzer der Woche 08:14 Sorgen im Alltag: Wie schnell es geht 10:32 Sorgen im Business: Der teuerste Fehler 13:47 Das Sorgen-Auge: Du findest, was du suchst 19:23 Familiäre Prägung: Wo Sorgen wirklich beginnen 22:08 Gesellschaftlich akzeptiertes Gift 27:51 Sorgen machen dich handlungsunfähig 32:19 Feinfühlig & im Scan-Modus: Superkraft oder Falle? 37:44 Sorgen als Programm — nicht als Persönlichkeit 41:33 Vertrauen vs. Kontrolle: Was Heilung wirklich braucht 46:05 Raus aus dem Kreislauf: Konkrete Übungen
Und wenn du bereit bist, in deine grösste Version zu treten, dann komm in ✨ The Great You – Start 13. März 👉 https://kataga.thrivecart.com/great
💬 Community Frage: Machen sich Männer und Frauen differently Sorgen — besonders wenn es um die körperliche Gesundheit geht? Wir sind gespannt auf deine Erfahrung.
Teile es gerne mit uns auf Instagram: 👉 @karin.dieheldenfluesterer 👉 @andre.dieheldenfluesterer
Wenn du beim Hören an jemanden gedacht hast, schick diese Episode einfach weiter und abonniere den Podcast. 💚
Transkript anzeigen
André: Hallo, hallo bei Fein und Fühlig, dem Podcast, bei dem wir über Business sprechen, die Verbindung mit dir selber, der Seele, Intuition und Freiheit. So schön bist du da. Wir sind Karen und André und sprechen dieses Intro heute zum ersten Mal ein. Weil wir es normalerweise als Jingle haben.
00:00:24: Und das passt uns nicht mehr. Wir werden das jetzt einfach so lange einsprechen und verbessern, bis es uns passt.
Karin: Dass es einfach flüssig läuft.
André: Genau. Wenn du uns zum ersten Mal hörst, wir sprechen tatsächlich über Business, über diese Verbindung mit dir, warum Feinfühligkeit so eine grosse Rolle spielt.
Karin: Eine super Kraft ist.
André: Eine super Kraft ist. Und überhaupt über das Leben, das wir uns kreiert haben. Und genau.
Karin: So schön. So schön. Und hast du Glitzer mitgebracht um diese Woche?
André: Ein Glitzer dieser Woche? Der Glitzer dieser Woche war das absolut geniale Mentoring-Solo-Offer, das diese Woche zu Ende gegangen ist. Wir haben ganz viel über die Angebote gesprochen. Und wenn du ein Business hast, ist das ganz wichtig.
00:01:11: Ich fand das total cool. Wir haben da einiges umgestellt, um unseren Kunden da wirklich ganz konkret zu zeigen, wie wir es machen und wie man es auch noch anders machen kann.
Karin: Es hat ja auch sehr viel mit Sichtbarkeit zu tun, wie man Angebote in Sichtbarkeit legt. Ich weiss nicht, ob du das gesehen hast. Ich habe vorher kurz reingeschaut. Wir hatten da im letzten Call ganz viele Beispiele.
00:01:38: besprochen, wie man in die Sichtbarkeit geht. Ich habe gerade kurz ein Kundenvideo von einer Kundin gesehen, die dabei war. Da ist ihr Reel total durch die Decke nach diesem Call. Wow.
00:01:52: Ich weiss noch, sie hat Fragen gestellt zu diesem Reel, was sie geplant hat. Der ist wirklich durch die Decke, habe ich gerade gesehen.
00:02:02: André Sehr cool. Ja, wir freuen uns. Und das ist mein Glitzer der Woche. Was ist dein Glied für die Woche?
00:02:09: Schaust du mich an, oder musst du kurz studieren?
00:02:12: Karin Nein, ich musste kurz studieren, weil du Mentoring gesagt hast. Das ist schon manchmal zeitlich so weit weg, weil das nächste Mentoring schon vor der Tür steht. Ich hatte ein bisschen einen Mastery-Call. in meinen Raum, wo es darum geht, Seelen geführt, Visionen zu empfangen, Seelen geführt, das Leben in Klarheit zu führen.
00:02:38: Ich habe da für diesen Call ganz viele Tools empfangen, kann man so sagen. Wirklich ein cooler, cooler Call. Und das hat so viel bewirkt bei allen, weil man, und das hat ja auch einen Ausschlag gegeben, einen Punkt, den wir heute besprechen, auch mal über die Sorgen und Ängste gesprochen haben. Und zwar nicht auf die Art und Weise, wie man es vielleicht macht.
00:03:01: Oh, ich habe da eine Sorge, ich habe da eine Angst, wie geht sie weg? Sondern tatsächlich auf eine andere Art und Weise. Und was das bewirkt, wie man sich wieder ankoppelt, ist eine Klarheit. Das ist megacool und das ist ein grosser Glitzer.
00:03:15: Dieser Call sowieso, gell? Ich liebe diesen Raum so sehr. Das ist so ein megacooles Netzwerk. Ja, glitzert im Herzen.
André: Es glitzert im Herzen. Ich habe noch einen weiteren gefunden. Bevor wir uns diesem Thema der Sorgen widmen, also quasi der dümmsten Erfindung der Menschen seit der Erfindung des Menschen, die Sorgen, wir kommen ja dazu, dann bleib unbedingt dran, wenn dieses Thema etwas ist, was dich schon lange begleitet. Wir werden das heute auflösen von ganz vielen Seiten und du wirst deine Fähigkeiten, keine Sorgen zu haben, so schätzen wie vielleicht noch nie.
00:03:52: Wir hatten heute ganz tolle Gespräche mit einigen unserer Freunde, die wir getroffen haben. Und das ist so cool. Darunter ging es ja auch, was passiert, wenn Beziehungen sich verändern. Und ich musste einfach innerlich lachen.
00:04:07: Wir haben sehr viel laut gelacht bei diesem Begegnung.
Karin: Wir waren, glaube ich, sehr laut im Restaurant. Wir haben so gelacht. Wir haben Tränen gelacht.
00:04:15: André Da gab es schon den einen oder anderen bösen Blick. Aber scheiss drauf. Wenn wir Freude haben, darf man das sehen. Ich hoffe, bei dir auch.
00:04:25: Der Punkt war ja, dass es Beziehungen gibt, die man gar nicht so eng hat, wo man sich nicht jeden Tag und jede Woche sehen muss. Trotzdem läuft es direkt nahtlos weiter. Ich schätze das total, dass wir diesen Freundeskreis haben, wo wir immer wieder anknüpfen können, wo wir stehen, wo wir wissen, wir sind füreinander da, wenn es hart auf hart kommt. Aber man muss nicht so kleben.
00:04:49: Karin Ja, und es ist mega tief. Wir haben so extrem gelacht. Es waren aber tiefe Gespräche, aber nicht dieses Wühlen und Wie geht's? Sondern einfach dieses Offene, Authentische von Herzen über ...
00:05:05: Situationen zu lachen, sich Situationen zu erzielen, wo man vielleicht auch manchmal denkt, da bin ich jetzt echt erschrocken darüber und gleichzeitig einfach so gelacht, weil wir es wieder auf neue Perspektiven heben konnten. I love it. I love it. Das ist wirklich, ja, auch Taglitze im Herzen.
André: Wir haben euch schon so viel vor. Die nächsten Tage, die nächsten Wochen werden extrem cool. The Great You startet, wo wir viel über Identität sprechen. Das passt zum heutigen Thema.
00:05:41: Wann startet The Great You? Am 13. März.
00:05:44: Karin Am 13. März. Mentoring, wo es um die grosse Version geht. Um ins Aussentreten mit dem, was man in sich hat.
André: Und wenn man wüsste, also wenn ich damals gewusst hätte, vor einigen Jahren, was Identität alles verändern kann, Mindset und so weiter. Das ist, glaube ich, eines der wichtigsten Dinge, die wir unseren Kunden auch weitergeben können, wo wir auch meisten Fortschritte machen. Selber beim Identitäts-Change, dann ist das für dich. Ich packe dir da einen Link rein.
00:06:15: Du darfst das fühlen und dann komm gerne dazu. Wir haben ja auch Sacred Work.
00:06:22: Karin Ja, Sacred Work. Das ist entstanden, auch in der jetzigen Zeit, wo ich gemerkt habe, wir unterrichten ja auch sehr viele Therapeuten. Und ich merke immer wieder, wird immer wichtiger, diese Arbeit auch als heilige Arbeit zu sehen. Weil ganz viele machen Methoden um Methoden und suchen immer dieses Gefühl, dieses Gefühl, man ist angekommen.
00:06:46: Ja, das ist das, was ich machen will. Und es ist eben nie die Methode, das habe ich selber auch für mich erlebt, sondern diese anderen Faktoren, dieses Heilige. Wie wird meine Arbeit wirklich heilig?
00:06:58: André Ja, und doch auch ... Ich habe dazu heute noch etwas in der Story gepostet. Dieses alte schamanische Wissen in der Neuen Zeit. Ich glaube, das ist auch durch dich hindurchgeflossen, als Empfang, du quasi extrem medial veranlagt.
00:07:15: dass dieses Wissen tatsächlich auch aus den alten Welten in die neue Welt führt. Und dass es vor allem in diese Zeit passt.
Karin: Ganz viele Menschen, die in Heilberufen sind im Westen, sind natürlich alte Schamanen in der Seele. Und da klingt wieder der Ruf durch. Da geht es nicht darum, etwas zu übernehmen, wie es die Alten gemacht haben, sondern das wirklich in der Neuzeit einzusetzen.
André: Wir wollen ja nicht das Alte mit den alten Sorgen übernehmen. Auch da, Sacred Work ist for free. Du darfst da gerne reinhüpfen. Zwei Calls.
00:07:53: Wann startet das?
00:07:54: Karin Sonntag, 15. März.
00:07:55: André Also, im März passiert was, März ist Frühling, los geht's. Und heute haben wir was gehört, so cool. Loslassen heisst, gehe los und lasse. Diese Wortschöpfung «Loslassen» passt perfekt zum Thema «Sich Sorgen machen».
00:08:16: Wir merken immer wieder, egal wo du stehst im Leben, du bekommst immer Einladungen, dir um irgendetwas Sorgen zu machen.
00:08:28: Karin Ja, ich weiss nicht, ob das tatsächliche Einladungen sind oder nicht Gewohnheiten. Ich kann es ja nur immer aus meiner Perspektive sehen. Wie ich es erlebt habe, als Kind schon bereits oder als Coach oder als Mensch, der mit Menschen arbeitet, habe ich das Gefühl, das sind nicht grundsätzliche Einladungen vom Universum. Das ist etwas sehr Menschliches und sehr oft einfach sehr Gewohnheit.
00:08:53: Denn ich habe so ein cooles Tool empfangen, das ich dann auch eingesetzt habe. Zuerst mal für mich und gemerkt habe, wie geil ist denn das. Und gemerkt habe, wenn nämlich Sorgen plötzlich überflüssig werden, nicht weggehen, weg müssen, sondern überflüssig werden. Wo man plötzlich merkt, wohin die Energie tatsächlich geht, wenn nicht zu den Sorgen.
00:09:15: Oft geht sehr viel, wenn man so veranlagt ist, dass man das Gefühl hat, da ist noch irgendwas, das belastet mich noch. Ja, was jetzt passiert. Oder dann auch, ich kann nicht den nächsten Schritt gehen oder finanziell, was auch immer. Das zieht schon ziemlich viel Energie in den Fokus.
00:09:37: Und plötzlich merkt man, wohin geht denn die Energie, wenn nicht mehr dahin? Das finde ich schon eine coole Geschichte, das mal zu merken. Das ist ganz viel Gewohnheit, dass der Kopf das Gefühl hat, ich bin beschäftigt und ich kann mich jetzt damit beschäftigen.
00:09:52: André Dieses Beschäftigen ist ja das eine. Ja. Was ich heute bemerkt habe, ich habe mir Sorgen gemacht ums Auto. Um welches?
00:10:00: Ja, ich habe mich ertappt, also wir haben ja unseren kleinen, dein kleiner Flitzer, dein wunderschönes Cabriolet. Fiat 500. Genau, Fiat 500. Das ist der mit dem Sportknopf, wo es so noch, weisst du, die alte, die ursprüngliche Motorisierung, wo wirklich, wenn du den klickst, ist es ein bisschen so wie ein Turbo, dann machst du den rein und dann zieht er richtig schön ab.
00:10:20: Der hat aber so eine Tücke im Getriebe.
00:10:30: Da habe ich bemerkt, dass es verdammt schnell geht, sich Sorgen zu machen. Das beginnt im Kleinen. Wenn man nicht superachtsam ist, kann es schon sein, dass man über dieses ... Ich mache mir kurz Sorgen, dass es am Rotlicht dann wieder ...
00:10:44: Wie wenn du quasi nicht richtig fahren könntest. Alle denken dann, was machst du? Alle gucken mich an, am Rotlicht, drehen den Kopf rum und sagen, was macht der mit seinem armen Auto? Dabei ist es ja ein Automat, du kannst gar nichts anders machen.
00:10:57: Wenn das Getriebe einfach irgendwie nicht drin ist, vielleicht gibt es ja irgendwie einen Mechaniker unter den Hörern, dann schreibe ich es unbedingt an. Ja, wir haben das auch schon in Garagen gebracht, haben das nicht herausgefunden. Da habe ich gemerkt, dieses Sorgenmachen heisst, ich habe Angst, dass in Zukunft etwas passiert, etwas Bestimmtes. Dieses Etwas Bestimmte meiner Sorgen ist ja nicht nur...
00:11:19: Worst case. Genau, worst case. Aber für mich, was da passiert ist doch, ich mache mir Sorgen, ein bestimmtes Szenario, mit dem ich mich extrem auseinandergesetzt habe, trifft ein. In meinem Fall.
00:11:32: Das Auto startet nicht, ich komme nicht weg vom Rotlicht. Verbunden mit allen Hupen. Alle schauen mich an. Vielleicht ist da noch irgendwelche Scham.
00:11:39: Ich kann doch nichts dafür. All diese Geschichten.
Karin: Da passiert ja eigentlich auch nichts Schlimmes. Aber man merkt auch, wie das System reagiert.
André: Genau, das ist ein typisches Szenario.
Karin: So ein sozialer Tod.
00:11:50: André Ja, sozialer Tod.
Karin: Weisst du, in diese Richtung, im Sinne von, ich werde ausgeschlossen, bin der, der den Weg versperrt.
André: Genau. Für mich ist der Ablauf, die Mechanik, sehr spannend. Es heisst, Angst auf Vorrat. Ich habe mich mit der Angst und dem, was passieren könnte, sehr konkret auseinandergesetzt.
00:12:14: Das geht sehr schnell. Ich brauche nicht ein Jahr. Sondern es ist ein paar Mal passiert. Wir wissen eigentlich auch gar nicht, warum.
00:12:19: Aber auf jeden Fall, dieses Auto macht das jetzt, bis wir es beheben können. Da habe ich gemerkt, okay, da machen wir jetzt Sorgen, weil ich heute relativ viel gefahren bin mit dem Auto. Schönes Wetter, Dach runter, schöne Musik, coole Musik.
Karin: Das ist schon cool. Und er hat mein Auto ausgelehnt.
André: Ja, ich hab's ausgeliehen. Ich hab's aber auch verschönert. Ich hab doch eine Disco-Kugel reingemacht.
00:12:43: Karin Und die glitzert jetzt. Und jetzt, wo ich die Disco-Kugel habe ... Ich höre extrem gerne Musik im Auto. Und jetzt, wo ich die Disco-Kugel habe, habe ich mir immer gewünscht, jetzt habe ich ein neues Handy, und da passt dieses Kabel nicht mehr.
00:12:58: Und ich wollte kein neues kaufen, weil ich gedacht habe, irgendwo habe ich dann schon noch ... Bis jetzt habe ich keines gefunden und kann meinen Autodisco noch nicht so ausführen.
André: Du hast doch auf Shein so billige Adapter gekauft.
Karin: Wer das kennt von Lightning-Stecker. Das hat nicht funktioniert.
André: Nein, es funktioniert nicht. Das ist rein, das funktioniert nicht für Daten, das funktioniert nur für Strom. Jetzt sehe ich halt selber.
Karin: Ich habe gedacht, ich kaufe mir jetzt nicht wieder alles neue Kabel.
André: Ja, so ist es. Auch da könnte man sich Sorgen machen. Jetzt habe ich es gekauft. Warum funktioniert es nicht?
00:13:38: Dieses Beschäftigen mit einem Szenario, mit dem du … Du erhöhst ja die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Szenario eintrifft, genau weil du dich damit beschäftigst.
00:13:48: Karin Das ist das eine. Das andere ist natürlich, wenn wir es aufs Business angucken, Viele, die ein Business haben, haben vielleicht erfahren, wie es ist, wenn man angestellt ist. Dann hat man zwar immer eine scheinbare Sicherheit. Man weiss quasi, Ende Monat kommt dieser Lohn, das ist vereinbart normalerweise.
00:14:10: Und wenn man dann ein Unternehmer ist, ein Business hat oder vielleicht auch freelance arbeitet, ist plötzlich diese scheinbare Sicherheit nicht mehr da. Das Kopfkino kann richtig losgehen, wenn du Mitte Monat bist und das Gefühl hast, du hast noch nicht das Geld eingenommen, was eigentlich dein Normal wäre oder dein Minimum wäre oder was auch immer. Ich meine, das sind Einladungen. Gerade wenn es um Existenz und Geld geht ...
00:14:42: Ich kann mir vorstellen, um Gesundheit ... um andere, z.B. Kinder oder liebe Personen, und Geld. Ich glaube, das sind, würde ich behaupten, die drei grössten Themen, wenn es darum geht, wie man Sorgen machen könnte.
00:15:00: Da findet man meistens was nicht. Ich finde das schon auch ... Als Unternehmer darf man das Nervensystem recht trainieren, um zu merken, dass man sich ständig und vielleicht sogar jeden Monat Sorgen machen muss, um das vielleicht noch anzuziehen oder das vielleicht auch zu nutzen. Man merkt, wenn man unter Druck kommt, kommt man erst dann in die Gänge.
00:15:32: Also kreiere ich mir das, dass ich mir ständig solche Worst-Case-Szenarien mache, dass ich in die Gänge komme, dass ich das Gefühl habe, so, und jetzt kommt ein Schub, dass ich irgendwas mache, dass tatsächlich wieder was klappt. Das sind schon so Programmierungen, die ich früher auch von mir gekannt habe, die unschön sind, die auch so verknüpft sind mit Sorgenmachung.
00:15:55: André Ich merke das v.a. körperlich. Wenn ich körperlich was habe, merke ich, wie schnell ich in diese Programmierung reinrutsche.
00:16:08: Karin Naja, du nickst jetzt. Ja, vielleicht ist es auch so ein Klischee.
00:16:14: André Ach, du meinst dieses Männer-Frauen-Ding?
00:16:17: \nKarin\nIch weiss es nicht. Ich möchte das nicht so klischeeartig sagen, aber das, was ich sehe ...
André: Immer Frage an die Community. Ist das wirklich so? Glaubst du, dass Männer und Frauen hier, wenn es um körperliche Dinge geht, sich anders Sorgen machen? Ich kann mich ruhen.
00:16:34: Wenn du uns zuguckst oder zuhörst, das ist ja wieder eine Video-Episode hier, dann lass es uns wissen. Du bist in einer Partnerschaft oder halt keine, aber glaubst du, Männer und Frauen machen sich anders Sorgen, wenn es jetzt beispielsweise um was Körperliches geht? Schnupfen. Genau, Schnupfen, der Klassiker.
00:16:51: Die Männer, die leiden und die Frauen, die stehen es einfach durch.
00:16:54: Karin Ich glaube, es gibt eine Tendenz. Das habe ich schon manchmal das Gefühl, weil Frauen vielleicht tatsächlich auch von der Gesellschaft her, auch wenn es gerade um Familien geht, Frauen tragen oft viel. Und ich sage nicht, weil sie das müssen, sondern weil sie das oft auch von Anfang an mitbekommen haben. Ich meine, meine Mama hat sich sehr viele Sorgen oft gemacht.
00:17:20: Um uns, um die Kinder, um alles Mögliche. Also es war wirklich für sie schon fast ein Hobby.
André: Ja, sie hat doch immer gesagt ... Gut, meine Mutter auch. Das kennt bestimmt niemand. Als Mutter machst du dir halt Sorgen.
00:17:38: Als Kind denkst du dir nichts dabei. Aber irgendwann ... Ich habe dann angefangen. Was?
00:17:41: Warum?
00:17:43: Karin Ich finde es ja so lustig, wenn ich das angucke. Wenn ich denke, was ich mit 16, 18, 17 so gemacht habe ... Ich war sehr früh mit Eltern ... Zusammen.
André: Also mit älteren Menschen. Genau. Dein Bruder ist ein bisschen älter als du.
Karin: Mein Bruder ist ein Jahr älter. Ich war eher mit seinen Kollegen zusammen. Und wenn ich so denke, wie ich mich 16 jeweils irgendwie ... leicht alkoholisiert vielleicht noch heimgelaufen bin, wo ich denke, da hat sich niemand Sorgen gemacht.
00:18:17: Erstaunt. Manchmal bin ich erstaunt darüber. Aber über Dinge wie, du kannst jetzt nicht Skifahren gehen, weil du sicher fällst oder bei mir war es so ... So ein Thema.
00:18:29: Ich habe mit 14 ein Motorrad, weisst du, Töffli heisst das in Schweizerdeutsch? Ein Mofa. Ein Mofa bekommen. Aber es war immer so quasi, ja kannst du das und so.
00:18:41: Und ich habe mich dann gefreut, aber ich war auch immer so unsicher, weil ich habe einen relativ grösseren Unfall gemacht, als ich klein war mit dem Fahrrad. Und immer dieses Gefühl von Mama, wenn ich mit diesem Bofa weggefahren bin, so quasi, passt bitte auf. Innerhalb von vier Wochen habe ich da einen kleinen Unfall veranstaltet. Es war aber eine Bestätigung, dass ich das nicht kann.
00:19:15: André Du hast ein negatives Bild und siehst dann selektive Wahrnehmung. Das ist ein absolut natürlicher Vorgang. Ich bestätige es mir dann auch. Weil du mit diesem Auge guckst.
00:19:25: Wenn wir das anschauen ... Wir haben doch ein Sorgenauge. Genau, du hast ein Sorgen-Auge. Ein Klupsch-Auge.
00:19:34: Genau, ein Sorgen-Auge. Wenn du dieses aktivierst ... Das Sorgen-Auge findet ja immer Momente, die gefährlich sind. Wir sind beim Nervensystem, zumindest jetzt gerade.
00:19:47: Dann wirst du bestätigt in dem, was da gefunden werden soll. D.h., du suchst mit dem Sorgen-Auge, gehst du durch die Welt und scannst die Dinge ab, die Sorgen machen könnten. Für mich, weil du das erwähnt hast, ist es nicht nur eine Gewohnheit. Ich glaube, zuerst beginnt es, dass man nicht achtsam ist.
00:20:09: Ich merke, wenn ich an die Prägung der Familie zurückdenke, das ist bei ganz vielen so ein Thema, und vielleicht machst du das mal mit, das war bei uns so ein Ding. Wenn wir ins Familienfest gefahren sind oder weiter weg, bei uns hier in der Schweiz, wenn du nur zwei Stunden fährst, dann heisst es doch, Meld dich kurz per Telefon, wenn du gut zu Hause angekommen bist. Dann weiss ich, dass du gut zu Hause bist. Das ist ja rührend auf der einen Seite.
00:20:37: Auf der anderen Seite ist es aber ... Ich mache mir Sorgen, dass du nicht heil nach Hause kommst. Ich halte genau diese Wahrscheinlichkeit auf der Zeitlinie für die, die eintrifft. Wir verkaufen das als rührend, liebevoll gemeint, sich um etwas kümmern, dranbleiben, was auch immer, emotionale Verbindung.
00:20:58: Aber das, was passiert, ist tatsächlich … Erst wenn du mir die Rückmeldung gibst, dass du gut nach Hause gekommen bist, weiss ich, dass es tatsächlich gut gelaufen ist. Wie wenn es völlig normal ist oder wie wenn das der Standard ist oder das wahrscheinlichste Szenario, dass jeder, der zwei Stunden vorm Familienfest nach Hause fährt, irgendwo mit dem Auto gegen die Wand fährt, gegen einen Baum oder einen schlimmen Unfall hat.
00:21:22: Karin Oder ich kann erst in Ruhe sein. Bis zu diesem Zeitpunkt bin ich ja ständig angespannt. Das macht ja eigentlich absolut keinen Sinn. Nein, es macht überhaupt keinen Sinn.
00:21:32: Trotzdem ist es so weit verbreitet.
André: Und das zieht sich halt dann durch. Sich Sorgen zu machen, ist das wahrscheinlichste Szenario, das du lernst. Und du kannst ja gerne auch mal bei dir in deiner Geschichte zurückgehen, wie viele von diesen Momenten bei dir noch präsent sind. Sich zu sorgen.
00:21:56: Ja. Und jetzt haben wir ja Telefone, also Smartphone. Wir sind ja 24 Stunden verbunden. Das nimmt überhaupt nicht ab.
00:22:04: Im Gegenteil, es gibt doch welche, die sagen, du hast dich ja gerade nicht gemeldet, fünf Minuten. Ja, ich war kurz auf dem Klo. Vielleicht nehme ich es nicht mit und rufe dich an, wenn ich auf der Toilette bin. Dieses Momentum, die Technik, anstelle dass sie genau diese Dinge entlastet, kann es eben sein, wenn diese Programme laufen, dass du das noch verstärkst.
Karin: Grundsätzlich war es so lustig, als du gesagt hast, du rufst schnell an, wenn du zu Hause bist.
00:22:35: \nAndré\nKennst du das auch?
Karin: Früher. Früher war das eher noch so. Heutzutage habe ich gerade gemerkt, das machen wir null.
00:22:44: André Wir haben ja auch nicht so viele, wo wir das machen müssten.
Karin: Ja, wir haben keine Kinder.
André: Aber auch wenn du Kinder hast, das macht ja überhaupt keinen Sinn. dem Kind zu sagen, grundsätzlich ist es gefährlich, bis du mir Entwarnung gibst.
Karin: Weisst du, mein Papa ist, als ich mit 19 an der Hotelbar gearbeitet habe, so als Pro-Job, habe ich bis halb eins oder so gearbeitet in der Nacht. Und mein Papa ist damals jeden Tag mich abholen gegangen. Irgendwie ein Jahr lang. Zweimal in der Woche, gell?
00:23:18: Aber wenn ich denke, wow, was der für mich gemacht hat. Gleichzeitig war ich aber im Feiern zwei Tage spät und bin eingelaufen. Das ist auch Sorgen machen. Es ist nicht nur lustig, ich hole meine Tochter immer um halb eins ab, weil es mir so Spass macht, sondern weil es auch um Sorgen geht.
00:23:40: Es hat auch was Schönes, ein schönes Schlusszeichen. Ich habe das sehr geschätzt. Gleichzeitig ist es auch so ... Wieso mache ich das?
00:23:48: Weil ich mich so freue. Mein Papa war nicht so voller Sorgen. Wahrscheinlich war es so, Mama, mach das bitte.
André: Was meinst du mit Freuen?
Karin: Mache ich das aus dem Grund, weil ich sage, ich freue mich, ich mache das so gerne für mein Kind, oder ich mache das, dass es ja nichts passiert meinem Kind? Das ist ein Unterschied, oder?
00:24:10: André Meinst du jetzt beim Kind oder generell, wenn du dich freust, jemanden abzuholen, dass du dann Sorgen brauchst, um das zu tun?
00:24:19: Karin Es ist ein Unterschied, ob ich das aus dem Aspekt mache, ich freue mich, dass ich etwas Gutes tun kann, oder ich habe das Gefühl, ich muss das machen, sonst könnte etwas Schlechtes passieren und ich bin schuld.
00:24:31: André Machst du dir heute noch Sorgen?
Karin: Ich mache mir schon auch Sorgen. Ja, und das natürlich nicht bewusst, wie so viele nicht. Ich glaube, wir wurden auch in eine Welt hineingeboren, in der es tatsächlich sehr stark konditioniert wird, dass wir Sorgen machen sollten. Immer wieder ...
00:24:51: Ich konsumiere ja keine Nachrichten. Gleichzeitig denke ich mir, was ich alles mitbekomme und gucke genau keine Nachrichten, ist der Wahnsinn.
00:25:01: André Was ist denn bei denen, die Nachrichten gucken?
00:25:02: Karin Wird es wieder teurer? Weltgeschehen? Konflikte? Manchmal hat man das Gefühl, man möchte gerne, dass wir voller Sorgen sind, weil wir dann im Überlebensmodus sind und einfach nicht kreieren, sondern einfach unser Leben abarbeiten und schön in der ...
00:25:21: in dieser Geschichte sind, nicht hinterfragen, wieso Sachen teuer werden usw. Das sind vielleicht Thesen. Aber ja, und ich merke bei mir schon auch, und darum habe ich auch einen Call dazu gemacht, wir sind ja sehr lösungsorientiert. Und wir gehen nicht davon aus, dass wir Probleme lösen müssen.
00:25:40: Und gleichzeitig ... ist es auch nicht so, dass man Sorgen haben soll und die einfach sagen, spirituelles Bypassing. Nein, ich darf keine Sorgen haben, ich habe die jetzt nicht mehr, ich bin jetzt nur noch glücklich. Wir verdrängen diese Gefühle, die da sind.
00:25:59: Nachts um 4 Uhr wacht man plötzlich auf und hat das Gefühl, dass es so ist. Ich habe schon Geschichten, in denen ich merke, da kommen Dinge hoch. Zum Beispiel die Steuererklärung. Geht das gut?
00:26:18: Wird das jetzt geprüft? Was könnte da alles für Wörter sein? Es ist aber die Achtsamkeit da, dass ich denke, was ich da gerade mache. Irgendein Worst-Case-Szenario durchdenken, was ich alles machen könnte, weil ich für mich so gelernt hatte, ich muss die Worst-Case-Szenarien durchspielen, dass ich einen Plan habe, wenn sie eintreffen.
00:26:39: Das Dümmste. Aber der Kopf denkt, gibt es eine gewisse Sicherheit. Ich bin vorbereitet, wenn irgendwas ist. Nach dem Motto, ich kaufe mir Nudeln.
00:26:49: Wenn irgendwas ist, könnte ich für drei Wochen überleben. Ich habe schon eine gewisse Veranlagung dazu als Stierfrau, als Frau, die so aufgewachsen ist von einer Mama, die sehr viele Sorgen gemacht hat. Ich merke immer wieder, wie ich da ganz bewusst austreten darf, wenn ich das mache und auch austreten darf.
André: Sich Sorgen zu machen, ist einer der grössten Business-Bremser, den wir haben können. Ja, ist aber klar. Nummer eins, würde ich mal sagen. Also, es verlangsamt dein Wachstum krass.
00:27:26: Dein persönliches Wachstum, dein mentales Wachstum, dein körperliches Wachstum. Alles. Es wird alles verlangsamt.
Karin: Und wieso? Ich finde das spannend, weil auch wenn wir denken, das weiss ich jetzt in Sorge und ich bin trotzdem mutig und so weiter, es ist nachweislich so, dass man nachweislich sehen kann, dass du andere Entscheidungen triffst. Nicht in dieser grossen Version. Sondern du sagst, du schaust, wie das Business läuft, wie die Umsätze sind.
00:27:59: Ich weiss noch nicht, ob ich investiere oder nicht investiere. Ich handele aus einer Vorsicht heraus, aus einer Sorge heraus. Und das ist einfach das, was dann manifestiert.
André: Was, wenn es gar nicht eine Handlung ist, sondern was, wenn es genau das Gegenteil ist? Ich kann Folgendes beobachten. Menschen, die sich sorgen, sorgen sich vom Kleinen ins Große oder auch vom Großen ins Kleine. Der Effekt ist aber bei allen gleich.
00:28:29: Die Sorge führt doch dazu, dass du handlungsunfähig bist, Weil du entweder sagst, du kannst eh nichts tun gegen Krieg, Hunger, gegen all die schlimmen Dinge. Ich fühle mich aber so, als wäre ich hilflos. Ich erlebe das extrem. Ohnmacht, ja.
00:28:47: Oder ich erlebe das im Kleinen. Und ich kann auch nichts tun. D.h., dieser Effekt der Hilflosigkeit ist für mich eng mit dieser Sorge verbunden. Da äussert sich etwas systemisch gesehen, dass wenn Menschen sich Sorgen machen, müssen sie sich hilflos fühlen, weil wenn sie etwas tun würden, würde die Sorge abgebaut.
00:29:14: Beispiel. Unfall, Krankenhaus. Irgendjemand von deiner Familie ist da. Du gehst, machst dir volle Sorgen, weil du aus der Nachricht bekommst, dass etwas Schlimmes passiert ist oder eine Diagnose.
00:29:27: Es muss direkt was gemacht werden, Operation usw. Jetzt bist du in diesem Warteraum. Dann machst du dir volle Sorgen, hoffentlich geht es gut usw. Du kannst aber nichts tun.
00:29:40: Ist dir das noch nicht aufgefallen? Ich glaube, wenn du ganz viele Sorgen hast oder nur kleine Sorgen, ich hatte ja Momente in meiner Laufbahn, das ist schon länger her, wo ich begonnen habe, zu unterrichten. Ich glaube, ich habe auch schon im Podcast darüber gesprochen, wo ich extreme Panikattacken hatte. Passiert ist ja nichts.
00:30:01: Ich habe mich aber gesorgt, dass zum Datum XY etwas ganz Schlimmes passiert, dass ich untergehe, dass ich tatsächlich fehle, dass ich dieses Ding nicht errocken werde, dass ich es nicht machen kann. Es ist nicht mal eingetroffen. Natürlich glücklicherweise nicht, aber es ist nicht eingetroffen. Und trotzdem ist diese Fähigkeit, sich zu sorgen, bei uns in unserer Gesellschaft völlig aus dem Ruder gelaufen.
00:30:27: Und das ist wirklich ein Businesskiller.
Karin: Bei mir war es tatsächlich mal so, dass mein Bruder einen schweren Unfall hatte. Ich habe das tatsächlich so mitbekommen, quasi mit Telefon. Mein Bruder wurde angefahren, auf dem Fahrrad. Es war ein Notfall.
00:30:48: Man wusste nicht genau ... Mein Bruder hatte vor ein paar Jahren einen Schlaganfall. Bei solchen Dingen mache ich mir tatsächlich keine Sorgen im klassischen Sinne. Da bin ich sehr froh.
00:31:01: Das merke ich jetzt gerade, weil du darüber gesprochen hast. Und ich habe mich gerade überlegt, wieso nicht. Weil ich da zum einen meine Feinschüligkeit nutzen kann. Ich gehe sofort in den Kontakt und schaue, wie es geht.
00:31:18: Und ich bin da tatsächlich jemand, der sehr stark transzendental angebunden ist und sagt, Okay, wie geht es der Person? Aber ich gehe nicht darin, dass ich sage, weisst du, das klingt jetzt vielleicht ein wenig seltsam. Natürlich will ich, dass es meinem Bruder gut geht und gleichzeitig wusste ich, ich habe es jetzt nicht in der Hand und ich weiss, seine Seele wird gucken, was im Moment das Richtige ist für ihn. Und da bin ich nicht jemand, der in die Sorgen geht und sagt, hey, überlebt das oder wie geht das, sondern ich schicke da eher diese Kraft hin.
00:31:57: Und das ist aber was, was du tust, oder nicht? Ja, da bin ich froh. Da unterscheide ich mich, glaube ich, sehr stark von meiner Mama. Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich ganz lange trainiert habe.
00:32:11: So quasi habe ich Probleme, habe ich mir überlegt, welche Probleme gibt es gerade und war dann früher glücklich, wenn ich nichts gefunden habe. In diesen seltenen Momenten, wo ich gemerkt habe, ah, das ist da abgedeckt, da habe ich da diese Sicherheit, da ist diese Sicherheit, da habe ich einen Plan dafür. Okay, jetzt «Jetzt darf ich mich sicher fühlen, jetzt darf ich glücklich sein.» So ein Quatsch, oder? Die Sicherheit und dieses Glücklichsein kann ja jederzeit propagiert werden mit einem Anruf, mit irgendetwas.
00:32:43: Aber sich da trotzdem glücklich zu fühlen und vielleicht ... Ich glaube nicht, dass es irgendjemanden gibt, der gar kein Kopfkino hat. Früher dachte ich, wenn man super viel Geld hat, super viel Erfolg hat, super cool ist, sich gut fühlt, was sollte man dafür sorgen? Es hat absolut nichts mit Geld, Gesundheit oder was auch immer zu tun.
00:33:09: Absolut nicht. Sondern Sorgen. Sorgen sind Muster.
André: Sorgen sind Programme. Und diese Sorgen haben eine negative Ladung. Dein tatsächlich biologisches System wird negativ geladen. Jetzt braucht es einen Ausgleich, einen positiven Ausgleich.
00:33:28: Der wird irgendwann kommen. Aber der wird viel verspätet in dein System kommen. Du wirst lernen, dass es sich für dich völlig normal anfühlt, in dieser Spannung zu sein. Und wenn du ständig in dieser Spannung bist, auch wenn dein Nervensystem kickt, wenn auch die biologischen Prozesse, die hormonellen Prozesse, all diese physischen Prozesse in deinem Körper immer unter negativer Spannung sind, diese Negativität tatsächlich dein Normalwert, dann kannst du Seminare besuchen, du kannst 1'000 Dinge tun, und du
00:34:04: wirst dich trotzdem immer wieder zurückversetzt sehen, dass die Dinge wieder fahren, um die du dir Sorgen machst. Die werden genau eintreffen. Und das ist ja Manifestation. Das ist die tiefste Ebene, wo du in der Manifestation ansetzen kannst.
00:34:19: Das ist das, was du bist. Das ist so, wie du dich selber siehst und die Welt.
Karin: Ja, ich bin nicht so happy, wenn man das so sagt, weil ich dann denke, da kommt die Angst hoch. Wenn ich Sorgen habe, trifft es genauso ein und es ist genauso eine Spirale. Weisst du, was ich meine? Es ist auch so eine Geschichte im Spirituellen, dass man das Gefühl hat, man darf keine Sorgen machen, sondern es geht eher darum, dieses Latente zu erkennen.
00:34:44: Mit was beschäftige ich mich? Und nicht im Sinne von Vorwurf, wenn ich mich mit dem beschäftige, dann ziehe ich das noch an, sondern wie kann ich tatsächlich damit umgehen? Und das heisst nicht, ich muss meine Sorgen einfach ausradieren, ich will sie auslöschen, ich will ein Ritual machen, dass sie nicht mehr da sind. All dieses Ding, oder?
00:35:04: Sondern ... Wie kann ich diesen Emotionen Platz geben? Ganz ehrlich, über das Denken, über die Sorgen kommen ja Emotionen hoch. Es ist auch wie ein Kanal für die Emotionen.
00:35:20: Wann dürfen diese Emotionen sonst hochkommen?
00:35:23: André Die Emotion sollte schon sein. Die Emotion ist eh verfügbar. Das ist nicht mal deine Emotion, sondern eine Emotion, die du jetzt gerade austrägst. Die Emotion ist ja trotzdem da.
00:35:38: Für alle ist genügend der Emotion da. Emotionsknappheit habe ich noch nicht gesehen. Es ist Wasserknappheit und zu wenig Nahrung usw. Das können wir verfolgen.
00:35:47: Aber zu wenig Emotion, das gibt es nicht. Das heisst, es ist eine Wahl, die entweder du achtsam triffst oder sie wird für dich getroffen. Und wenn du doch eine Wenn du dir Sorgen machst, dann lernt dein System, dass das dein normaler Weg ist, wie diese Emotionen – das können ja unterschiedliche Emotionen sein – da ist Angst dabei, da ist vielleicht Furcht dabei, da ist aber auch Wut dabei, da ist Trauer mit dabei, da ist ganz viel dabei für etwas, das gar nicht eingetroffen ist.
00:36:17: dann wird es für dich normal, das meine ich. Und wenn es für dich normal ist, diesen Zustand zu haben, dann wirst du es viel, viel schwieriger haben, in deinem Leben deine Ziele zu erreichen, wenn du dich ständig sorgst. Das ist einfach ein Fakt. Und man fühlt sich schlecht, obwohl noch nichts passiert ist.
Karin: Exakt. Das ist ja, auch wenn man es nicht anziehen tut oder was auch immer, Es ist ja trotzdem so, dass man es gerade erlebt.
André: Warum glaubst du, dass unser System das macht? Warum ist das ein Programmierfehler, ein Softwarefehler? Mensch hat einen riesigen Bug, hat noch nie ein Update bekommen. Es wäre Zeit, 2026 diesen Update zu bekommen.
00:36:55: Sorgenfrei leben, ohne Sorgen im Leben zu stehen. Was würdest du da sagen?
Karin: Es gibt natürlich verschiedene Thesen. Die eine These ist, dass man sagt, das Hirn sucht immer wieder die Fehler, weil es sehr schnell reagieren muss, was gefährlich ist und was nicht. Ich glaube das eher nicht, aber es gibt solche Thesen oder Theorien, die sagen, das Hirn muss sehr schnell erkennen, wo die Gefahr ist. Darum ist es eher auf diesem Fokus, auf diesen Sorgen.
00:37:27: Wo könnte eine Gefahr sein? Und dass es ständig scannt. Ich glaube eher, auch gerade bei Feinfühligen, dieses ständig Scannen, dieses ständig Wahrnehmen. Wo ist die nächste Gefahr?
00:37:41: Was könnte jetzt passieren im Weltgeschehen? Wo ist es vielleicht ... Wo ist jemand wütend? Wo kippt die Beziehung?
00:37:49: All diese Geschichten. Viele Feinfühlige haben das und erkennen aber nicht, dass es ein Nervensystemding ist und gar nicht die Wahrnehmung. die ständig draussen sind und uns kennen. Das ist eine super Kraft, wenn es darum geht, wenn du in der Wildnis bist und eine Gruppe schützen musst, und du bist diejenige, wie bei den Hunden auch.
00:38:11: Es gibt verschiedene ... Nicht Berufe, sondern Aufgaben, bei denen Hunde, die sehr sensibel sind, wie unsere Lana z.B., eher die sind, die nicht zuvorderst angreifen, aber die, die tatsächlich sagen, da ist was. Und das kann ja auch eine Superkraft sein. Aber wenn du ständig da bist und ständig nach Gefahr, und das ist oft die Tendenz unserer Gesellschaft, dann löst es sich tatsächlich ab, auf diese eher interne Geschichte Sorgen zu machen, Worst-Case zu machen.
00:38:43: um das System angriffbereit oder fluchtbereit zu machen. Ich glaube sehr oft hat das wirklich sehr stark mit dem Nervensystem zu tun und mit der kollektiven Prägung. Ständig nur auf diesen Sorgen und Ängsten. Ganze Identitäten werden darauf aufgebaut.
00:39:02: Eine Gesellschaft, die ständig auf Angst ist, ist super manipulierbar.
André: Genau, manipulierbar. Diese Sorgen führen dazu, dass du dich ständig mit dem identifizierst und das ständig zum hauptsächlichen Inhalt machst. Du kannst dich über alles sorgen. Ich mache mir Sorgen, wenn du Gemüse raffelst.
00:39:23: Gurkenschneider. Der bekannte Gurkenschneider. Karin, ich habe dir ja Handschuhe gekauft. So Handschuhe, wo du reinschlüpfen kannst und dich nicht verletzt, wenn du hobelst.
00:39:39: Die sind grauslich. Aber sie sind wirklich toll. Deine Fingerbeeren müssen ja nicht im Salat drin sein. Aber was anderes, diese Sorgen, die man heute macht, sind gesellschaftlich akzeptiert.
00:39:53: Sorge ist eine Illusion der Liebe und der Fürsorge. Eine Fürsorge mache ich ja für etwas, für jemanden. Das klingt spirituell edel, weil ich mache es ja für jemanden, für mein Kind. Aber eigentlich ist es so, ich habe da noch ein Fläschchen Gift, und jetzt kriegst du auch noch ein paar Tropfen.
00:40:17: Weil dieses Sorgenmachen ist eine Lähmung, ein lähmendes Gift, das gesellschaftlich akzeptiert ist. Ja. Wie würde eine Welt ausschauen ohne Sorgen?
Karin: Ist es nicht auch so, dass wir kognitiv das Gefühl haben, wenn wir vorbereitet sind und alles durchdenken, können wir das Schlimmste verhindern? Weisst du, was ich meine? Warum gehen wir dann vom Schlimmsten aus? Wenn wir gucken, was das Umgekehrte ist, wenn wir uns nicht sorgen und uns aber ohnmächtig fühlen, weil wir nicht alles in der Hand haben?
00:40:54: Im Sinne von, natürlich kreieren wir alles, aber ja.
00:40:58: André Ich hatte kürzlich noch ein Gespräch mit jemandem, wo es um Zertifizierung ging. Also wo es darum ging, warum bestimmte Dinge, bestimmte Abläufe zertifiziert werden. Das ist ein Teil, kann man die Geschichte daran sehen. Wenn ich ins Restaurant gehe, freue ich mich, wenn ein Lebensmittelinspektor oder eine Inspektorin da ist, die schaut, ob alles frisch wird, ob es keine Keime gibt usw.
00:41:26: Ich kann es aber nicht überprüfen. Wenn ich mir Sorgen mache, dass, wenn ich ins Restaurant gehe, sicher etwas wird, dann ist das genau das, was wir im Leben Wir verlieren das Vertrauen. Sorgen killt dein Vertrauen.
Karin: Ich würde vielleicht nicht mal Vertrauen sagen, sondern deine eigene Fähigkeit. Ich meine tatsächlich dieses Kognitive. Wir müssen alles absichern. Wir müssen alles wissen.
00:41:57: Letztens habe ich einen Kommentar gelesen, wo gesagt wurde, es sei so wichtig, dass wir Faktenchecker haben. Da denke ich mir so, why? Weil ich irgendeinem Hans-Klaus glaube, der auf Wikipedia ist, wo ich aber nicht weiss, was das für ein Hintergrund ist, dem soll ich glauben. Aber mir selber, meinen Gefühlen, meinen Instinkten nicht.
00:42:19: Ich denke mir, wir werden darauf vorbereitet, ja, nicht uns selber zu glauben. Und dieses Kognitive ... Wenn wir ... Wenn wir uns Sorgen machen, was ist das Gegenteil?
00:42:32: Vertrauen oder Gottvertrauen? Sagen wir es mal so. Ein Urvertrauen. Dieses Urvertrauen entsteht nicht in dem, dass ich die Sicherheit suche bei Hans Klaus, der mir sagt, was die Fakten sind.
00:42:45: Und auch nicht, weil das ausgezeichnet ist. Das sieht man ja. Ich bin überhaupt nicht Fan von Zertifizierungen. Auch im Gesundheitsbereich nicht.
00:42:56: Ich finde das toll. Es gibt einen Arzt, der nie Arzt war, der angestellt wurde, der zum Chefarzt ernannt wurde, der sogar ... neue Begriffe und Diagnosen eingeführt hat. Und er hat gar nie Medizin studiert.
André: Er war so gut im Arzt sein, obwohl er es nie studiert hat.
Karin: Ich finde es super. Ich weiss, ich bin da vielleicht ein wenig sehr provokant, weil ich das Gefühl habe, wir wollen alles absichern. Mit Prüfungen, mit Zertifizierkarten. Ich weiss schon, was der Hintergrund ist, aber ...
00:43:39: Ich habe schon so schlechte Ärzte erlebt, so fucking schlechte Ärzte. Ich habe schon sehr gute Ärzte erlebt. Die haben mehr oder weniger die gleiche Ausbildung. Das ist es eben genau nicht.
André: Ich glaube, deshalb ist auch dieses Sacred Work, dieses Friedentraining, wo wir darauf eingehen, was Heilung auch damit zu tun hat. Ich kann nicht heil werden, wenn ich mir ständig Sorgen mache. und Heilung und Vertrauen. ist so eng miteinander verknüpft.
00:44:13: Ich würde sagen, Heilung und Transzendenz. Dieses Heilen, Heilig ...
André: Heilig ist ja auch ...
Karin: Es passiert so viel mehr, als wir jetzt schon ... All das, was wir unter dem Mikroskop erfahren wollen ... Aber wir können immer noch nicht sagen, was an der Heilung tatsächlich ist, was passiert. Es ist für mich immer noch ...
00:44:38: Ein heiliger Vorgang. Unser Körper ist heilig. Man kann immer noch nicht genau sagen, wie genau alles funktioniert. Wie bei den Pyramiden auch, wo man das Gefühl hat, wie konnten die überhaupt entstehen?
00:44:52: Wir haben heute von den Osterinseln, weil eine Kollegin von uns geht auf die Osterinsel. Das sind ja die grossen Steinblöcke, wo man heute noch nicht weiss, Sie sind tief im Boden. Man weiss heute noch nicht, wie sie entstanden sind. Das sind einfach Geschichten, bei denen man merkt, da gibt es so viel Größeres, als wir denken.
00:45:13: Wir wüssten alles. Und dieses Kognitive ist genau das. Ich glaube, die Sorgen haben sehr viel damit zu tun, dass wir in einer langen Zeit in einer ... Zeit gelebt haben, wo wir Wissen so hoch dotiert haben und das Gefühl haben, der Verstand müsse jetzt Probleme lösen, dass wir sicher sind.
00:45:34: Und merken, dass unser Hirn gar nicht die Kapazität hätte, diese Themen zu lösen, bringt es uns in einen ständigen Kreislauf von Denken, Denken, Denken, Sorgen, Sorgen, Sorgen.
00:45:46: André Lassen Sie uns die letzten paar Minuten dieses wunderschönen Podcasts damit verbringen, zu gucken, wie wir denn rauskommen. Gibt es da Tipps? Gibt es irgendwelche Vorschläge, wie du bei dir selber oder bei anderen, wie wir das auch bei Kunden machen, wie das gestärkt werden kann? Dass Vertrauen nicht dein Normalzustand ist, davon auszugehen, dass etwas Schlimmes passieren könnte.
00:46:09: Und das aus grösster Wahrscheinlichkeit, sich selber die Realität zu schaffen. Gibt es da andere Möglichkeiten?
Karin: Ja, das befindet sich bei Sorgen ja oft so, dass dieses Kreisel, Kreisel, Kreisel, dass der Verstand will an diesem Thema arbeiten. Und auch wenn man das Gefühl hat, ich will jetzt nicht mehr an die Sorgen denken. Also das ist eine Gewohnheit, wo man brechen muss oder also Irritation haben muss. Ich finde es eine coole Übung, sich vorzustellen, sich wirklich mal in die Sorgen reinzugeben.
00:46:39: Vielleicht auch den Worst Case, mach das gerne mal, aber ganz bewusst. Und dann mal zu gucken, was passiert gerade in diesen Bildern, wenn du da mental reingehst, wenn die Sorge plötzlich überflüssig wird. Und wir kennen das alle, dass wir auch schon Sorgen gemacht haben und im Nachhinein haben wir gesagt, wieso habe ich mir denn so Sorgen gemacht? Ich bin ja locker durch die Prüfung gegangen.
00:47:01: oder das hat ja locker gereicht mit dem Geld oder was auch immer. Dieses Gefühl von eigentlich war das völlig überflüssig. Und da mal wirklich die aktuellen Sorgen mal hinzustellen, zu gucken, was passiert, wenn die absolut überflüssig werden? Die müssen nicht gehen, die müssen nicht ausgelöscht werden, die müssen nicht gedreht werden, sondern wenn die einfach überflüssig werden, was passiert denn eigentlich?
00:47:21: Und ich finde das so eine spannende Übung, wenn man ganz ehrlich zu sich ist, geht da der Verstand wieder zu den zu den Sorgen und findet so, es war jetzt aber doch dann noch interessant, mit denen irgendwas auszumachen. Oder ist es, wo geht denn die Energie plötzlich hin, wenn man sich nicht mehr beschäftigt damit? Wenn man sich nicht mehr beschäftigt, oh, wie ein Kontextekunde. Wenn man sich nicht mehr beschäftigt damit, reicht das Geld.
00:47:45: Wenn man sich nicht mehr beschäftigt, oh, ist es hoffentlich nichts Schlimmes, was ich da habe. Plötzlich merkt man, wenn die Kapazität frei wird, was passiert dann tatsächlich? Das als Experiment und nicht als Heilung, sondern Experimentieren, hilft extrem, weil es unterstützt, dass der Kopf mitarbeiten möchte, aber auf eine andere, coole Art und Weise und dienliche Weise.
André: Heilung, Sacred Work, kommt dazu am 15. März, wenn du das fühlst, wenn das etwas ist, was dich schon lange interessiert, wie das auch für dich, wenn du mit Menschen arbeitest, funktionieren kann. Die Sacred Work, wo wir diese Ebenen miteinander verbinden, dass es eben nicht nur kognitiv ist, sondern dass es da viel mehr gibt, dass das Mentale dabei ist und dass auf jeden Fall auch deine Anbindung als feinfühlender Mensch zu deiner Seele da ist. Und das macht ganz viel.
00:48:43: Ich habe einen ganz speziellen Tipp. Such dir eine Tätigkeit. Einfach aus der Gehirnforschung heraus. Such dir eine Tätigkeit, die du fortführst, wo du erkennst, dass etwas dabei rumkommt.
00:49:00: Beginn zu stricken. Beginn, etwas aufzubauen. Jedes Mal, wenn du dich ertappst, dass du dir Sorgen machst, Gehst du so lange in diese Tätigkeit, bis du merkst, dass die Sorge dich langweilt, also du baust dir einen Jenga-Turm, oder du beginnst zu stricken, oder du machst etwas Produktives, wo du visuell siehst, dass sie nicht laufen gehen, nicht ablenken, sondern genau das Gegenteil.
00:49:26: Du beschäftigst dich mit der Sorge, aber du machst produktiv was, und du schaust mal, was dabei rumkommt. Wenn du tatsächlich was Produktives machst, um zu schauen, wo diese Energie hingeht,
Karin: Ich habe gerade viele gesehen, die neue ... Du machst einen Wollstrick.
00:49:46: André Genau. Und dann ... Wenn diese Sorgen da sind, nimmst du deinen Teil. Du misst vorher den Baum, und dann kleidest du ihn ein.
00:49:53: Und wenn wir demnächst, ein halbes Jahr später, jetzt beginnt ja wieder die schöne, frühlingshafte Zeit, sehen, wie viele Bäume eingekleidet sind, dann wissen wir, dass all die Sorgen, die sich die Menschen machen können für das, was im Lokal ... beschäftigt, in deiner Familie, wo du dich mit Freunden, wo du dich um Kinder oder um deine Lieben quasi sorgst. Und dann das Größere, wenn es um Konflikte, Kriege oder was im Außen passiert, im Großen Kollektiven geht. Und dann verkleinern wir all diese Bäume.
00:50:22: Dann ist was dabei entstanden, woran wir uns erinnern, dass unsere Sorgen Power haben, die wir besser für was einsetzen, das uns dient, im Business, in der Partnerschaft. Wenn du Fragen dazu hast, lass sie uns wissen. Vielleicht kommen wir in einem der nächsten Podcasts mit ein, oder wir können sie auch sonst mal beantworten. Schreib uns da, pack dir den Link unten auf Insta.
00:50:49: Wir freuen uns, von dir zu hören. Und jetzt einen wunderschönen Tag.
00:50:54: Karin Mit ganz viel Glitzer.
André: Tschüss. Schön, bist du da. Ciao, ciao.
Neuer Kommentar