#62 Wenn Coachings die Beziehung auf den Kopf stellen

Shownotes

Von der Familienaufstellung mit 21 über Guatemala bis zu den Momenten, wo kein Stein auf dem anderen blieb. Und warum wir heute sagen: Es war genau richtig so.

**🎯 NY-Gewinnspiel: mehr.dieheldenfluesterer.ch/ny ** Was dich erwartet: 🔥 Warum Wachstum die Rollenbilder in einer Beziehung verschiebt 🔥 Wie ihr als Paar Triggerpunkte nutzt statt daran zu zerbrechen 🔥 Weshalb externes Coaching auch dann wirkt, wenn nur einer von euch dabei ist 🔥 Was Guatemala mit uns gemacht hat — und warum wir es zuerst nicht hören wollten Wenn du mit deinem Partner oder deiner Partnerin wächst — oder wachsen willst — ist diese Episode für dich.

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Karin: Ich bin Karen.

00:00:01: André Und ich bin André.

00:00:01: Karin Und das hier ist «Fein und fühlig».

André: Wir sprechen über all das, was passieren kann zwischen Seele und Business.

00:00:08: Karin Und heute: «Coaching und was es mit einer Beziehung machen kann».

André: So schön bist du da. Hallo, hallo. Hallo, hallo. Für eine neue Episode.

00:00:18: Kurz eingefroren. Wir haben heute Outfit-Match.

00:00:21: Karin Ja, ja.

00:00:22: André Du hast dich definitiv an mir orientiert.

Karin: Könnte man so denken. Aber wir sind ja mit dem Packen. Ich habe ja viele Kleider. Ich könnte nicht sagen, dass ich irgendwas anziehen muss.

00:00:36: Aber ich wollte diese Bluse anziehen, aber ein Kleid. Das hat es dann schwarz geklappt.

André: Ich höre das schon ein paar Tage. Nein, das kann ich nicht mehr anziehen.

Karin: Das nehme ich mit. Ich sage dir immer, du hast das T-Shirt an, aber das willst du doch mitnehmen. Das kannst du doch jetzt nicht anziehen.

André: Es gibt so was wie Waschmaschinen.

Karin: Das ist nicht geplant. Da ist irgendein Task im Kopf offen. Kennst du das? Das ist ein Tab offen.

00:01:03: Dann weiss ich, was ich danach waschen muss. Nein, das ist mühsam.

André: D.h., all das, was du mitnimmst, ist ... ... habe ich seit drei Wochen nicht mehr an. Zum Glück ist jetzt erst schönes Wetter.

00:01:22: Karin Ja, stimmt.

André: Wir haben ein ganz spannendes Thema ausgesucht, kurz vor Abflug.

Karin: Ja, du kamst mit dem Thema um die Ecken.

00:01:30: André Um die Ecken. Und dann hast du mich mit grossen Augen angeguckt.

Karin: Ja, weil ich dann immer verstehen muss, wie du das meinst. Was Coaching machen, was mit unserer Beziehung zu tun hat.

André: Nehmen wir zu den Coachings auch Ausbildung dazu. Ich glaube, das kennen alle. Du bist irgendwann mit der Schule fertig und dann beginnt deine Ausbildung. Und meistens hast du dann nicht nur eine Ausbildung, sondern du hast noch Weiterbildung, du hast noch ganz viele Coachings, vor allem, wenn du dich im Coaching-Bereich auch bewegst.

00:02:04: Karin Persönlichkeitsentwicklung.

André: Persönlichkeitsentwicklung, im Business, und dann hast du all das, was du auch noch machst. Und eigentlich hört das ja nie auf. Und ich habe mir gedacht, selten wird beleuchtet, was wirklich dann mit einer Beziehung passieren kann.

00:02:17: Karin Ja, wenn du so sagst, Ausbildung. Ich glaube, das hat schon auch damit zu tun, dass wir natürlich sehr viele Ausbildungen gemacht haben in Persönlichkeitsentwicklung. Ich kann mir vorstellen, wenn... Also, ich sage das jetzt so lapidar, vielleicht der eine oder andere sieht das anders, dann kommentiere gerne.

00:02:32: Wenn du jetzt eine Ausbildung zum Buchhalter machst, würde ich jetzt behaupten, jetzt kommt... Das wird rein zeittechnisch natürliche Auswirkungen auf die Beziehung haben, aber nicht wirklich im Persönlichkeitsentwicklungssinn. Plötzlich passt was nicht mehr, plötzlich sieht man die Welt anders. Das hat sehr viel damit zu tun, wenn man in Branchen von Persönlichkeitsentwicklung, Therapie usw.

00:03:00: unterwegs ist. Dass das dann auch Auswirkungen hat, weil plötzlich ist man wer Neues.

André: Ja, klar. Also die Ausbildung, die du machst, natürlich mit dir selber, wo du mit dir selber unterwegs bist und es nicht nur um Wissen geht, sondern auch um Erfahrung, was das auf dein Leben, aufs Leben bezogen, dann ist klar, dann passiert was. Und ich habe mir dabei gedacht, es wäre cool von deiner Seite auch zu wissen, was du denn denkst, was in der Beziehung sich verändert hat in all diesen Jahren. Für die neuen Zuhörer und die neuen Zuschauer, wir sind ja seit ein paar Jahren zusammen.

Karin: Du kannst es schon sagen. Hast du noch nicht ausgerechnet, wie lange das ist?

André: Nein, ich habe es noch nicht ausgerechnet. Ein paar Jahre. Genau, also 27 Jahre sind wir jetzt zusammen. Wenn ich das jetzt schon ausspreche.

00:03:48: 27 Jahre, genau. Und du wirst mir ja immer vor, dass ich ganz lange gewartet habe, bis ich dich gefragt habe, ob wir heiraten.

Karin: Er hatte zwischen fünf und vier Jahren den Ring in der Sockenkiste.

André: In der Sockenkiste hatte ich den Ring. Das weiss ich gar nicht. Das weiss ich gar nicht mehr. Ich weiss noch, wo ich niedergekniet bin, wo ich mir Schramm am Knie geholt habe.

00:04:16: In meinem Kleiderzimmer damals. Es waren Schränke von uns beiden drin.

00:04:22: Karin Das ist mir völlig undramatisiert.

André: In deinem Ankleidezimmer lassen wir es dabei. Das ist für Frauen immer ein Thema, wenn sie wissen, dass der Mann die Frage stellt, dass der Ring schon da ist und dann ...

Karin: Gefühlt fünf Jahre. Diese Geschichte hat er sich anders überlegt. Bei jeder Urlaubsreise, bei jeder ... Ich wusste vom Ring, nicht weil ich heimlich die Sockenkiste durchguckte.

00:04:56: André Wir haben den Ring gemeinsam ausgesucht.

00:04:58: Karin Genau. Und das ganz spontan, als wir in Thailand waren. Von irgendeinem Taxichauffeur zu irgendeiner ...

00:05:04: André Der hätte uns auch entführen können. Der hat uns einfach irgendwie Pfefferspray ...

00:05:09: Karin Wir wollten gar nicht dahin. Aber er sagte, es sei ein Museum für Schmuck. Und er hat uns dann einfach in ein Schmuck ... Ja, was war das?

André: Das war doch sein Schwager oder sein Bruder. Und natürlich. Und er wollte einfach sagen, die zwei Touristen schauen ein bisschen blauäugig ein. Die packen wir jetzt.

00:05:32: Genau.

Karin: Die sollen jetzt da mal kaufen.

André: Ich bin in einem Heimatvieh im Alter. Genau. Wenn die wüssten, dass ich fünf Jahre gewartet habe. Mit der Frage.

00:05:39: Karin Mit der Frage, ja.

André: Genau. Es war ja ihnen egal, weil ich hatte ja den Ring ja schon. Genau. Ja, also wenn man da ganz viele Ausbildungen macht, ganz viele Coachings macht und seit dem Punkt, ich habe das in der letzten Episode gesagt, da hast du mich ja gefragt, was das überraschendste war.

00:06:02: Und da habe ich ein bisschen erzählt, dass wir gemeinsam in Business starten, unser Leben komplett verändern. Und das war auch quasi die grösste Veränderung. Wenn du solche Coachings machst, dann hat das immer grosse Auswirkungen auf dich, weil du dich ja selber veränderst in all diesen Kursen, in diesen Weiterbildungscoachings. Genau.

Karin: Wenn du das willst. Das erste Coaching, wenn man so will, war eigentlich, dass wir gemeinsam an Familienaufstellungen waren. Da waren wir 21 oder so, noch nicht wirklich ... Ah ja, stimmt

André: Ein paar Monate zusammen.

00:06:38: Karin Ja, wenn überhaupt. Und da gingen wir zusammen so frisch, fröhlich zu einem Aufstellungstermin.

André: Genau. Das war noch ein ehemaliger Arbeitskornelik.

Karin: Das war das Erste. Und das war ja megaintensiv. Das hat mein Leben extrem durcheinandergewürfelt, kann man so sagen. Vorher hätte ich immer so gesagt, ja, es ist alles gut.

00:06:59: Schön, zu Hause zu wohnen und dann plötzlich die Familienaufstellung zu machen und alles in Frage zu stellen plötzlich. Familiengeheimnisse und, und, und. Das hat extrem gewirkt auf beide. Ich glaube, ich war total froh, dass wir gemeinsam in diesem Seminar waren.

00:07:21: Es war nicht nur das Seminarintensiv, aber auch die Zeit danach. Dass wir das gemeinsam gewusst haben ... Ich hatte immer das Gefühl, und das ist ein Punkt, wenn du es einzeln machst, wenn jemand sagt, er mache eine Ausbildung als Therapeutin, und dann habe ich in Persönlichkeitscoaching ... Und der andere Partner kann das nicht nachvollziehen, ist völlig nicht in seiner Welt.

00:07:47: Und plötzlich bricht da was los beim anderen. Das finde ich viel herausfordernder, als wenn wir frisch, fröhlich, ganz jung, mit 21 Jahren in diesen Saal gehen und das Gefühl haben, mal schauen, was das ist.

André: Jedes sind ja wildfremde. Wenn du das noch nie erlebt hast, sind ja wildfremde. Und meistens, wenn du das in der Gruppe auch tatsächlich so machst. Wir machen das ja ganz, ganz anders bei uns in den Ausbildungen.

00:08:12: Wir nutzen das systemisch ein bisschen anders. Dann hast du ganz viele fremde Leute. Die sind da zusammen, vielleicht zwölf, zwanzig, wie viel groß die Gruppe ist. Die sitzen da beieinander, die kennen sich nicht.

00:08:22: Und dann stellt man bestimmte Situationen im Leben oder bestimmte Fragen auf. Und das ergibt eine Dynamik. Genau, das kannst du nachvollziehen, das funktioniert, das bewegt, das ist auch tatsächlich erprobt. Wir haben ja sehr viel voneinander erfahren, das eigentlich gar nicht ausgesprochen wurde.

00:08:41: Wir sind ja damals schon sehr feinfühlen unterwegs gewesen. Das war für mich krass zu spüren. Eigentlich nicht mal deine Geschichte, sondern die Geschichten aller, diese unterschiedlichen energetischen Konstrukte. Das war wie einmal Rock, einmal Klassik, einmal Hardcore-Techno, einmal Folklore-Musik.

00:09:01: Das war irgendwie alles gemischt. Das war das, was für mich intensiv

00:09:06: Karin Wir gingen ein paar Monate zusammen, 21 Jahre alt, und die tiefsten Einsichten in das Familienkonstrukt des anderen, was überhaupt nicht geplant war, und dann noch so in Schüttelbäche. Im Sinne von, was alles passiert. Ein paar Monate später bin ich ausgezogen von zu Hause. Meine Eltern hatten volle Krise miteinander.

00:09:31: Was alles im Nachhinein supergut war. Dass es sich überhaupt bewegt hat. Ich habe ganz fest ... zusammengehalten.

00:09:40: Als ich losliess und meinen eigenen Weg gehen wollte, hat sich alles um 180 Grad gedreht. Ich glaube, nicht jede Beziehung mit 21 hätte das in dieser Form ... Weisst du, was ich glaube?

André: Das ist einer der Punkte, die ich mir aufgeschrieben habe. Wenn du solche Coachings machst, dann hältst du nicht mehr an dem fest, was jetzt ist, sondern du hast den Antrieb, etwas zu verändern. Ansonsten machst du diese Dinge ja nicht. Es sagt ja niemand, man sei ein bisschen langweilig.

00:10:15: Ich gehe jetzt noch in ein Coaching oder mache noch ein Weiterbildungsseminar oder was auch immer. Dass das ein extremer Turbo ist für unsere Beziehung. Das ist ein schöner Aspekt. Wir kommen dann auch noch zu Aspekten, die anders sind.

00:10:30: Aber wir haben das Business seit acht Jahren gemeinsam, unser Leben neun, wirklich auf links umgekrempelt. Wir haben alles verändert, unsere guten Stellen gekündigt. Die waren super bezahlt. Wir hatten es uns easy, ein tolles Umfeld gemacht

00:10:46: Wir waren erfolgreich dort, wo wir waren. Wir hatten Anerkennung, wir hatten Möglichkeiten.

00:10:51: Karin Das normale Leben.

André: Genau. Wir hatten das, was sich viele wünschen, die in Angestelltenverhältnissen da sind, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Und das haben wir aufgegeben. Und für mich war ein Punkt, das habe ich damals aber nicht gewusst, dass natürlich, aber heute rückwirkend kann ich sagen, dass das Dinge, eigentlich so Geheimnisse, ans Licht kommen, von denen man gar nicht gewusst hat, dass sie da sind.

00:11:26: Das hat die Beziehung verschnellert. Das heisst, all diese Dinge, bei denen wir uns sehen, dass da was ist, aber wir es nicht ansprechen können. Das hat für mich die Beziehung über die Jahre verändert. Das auf einer Meta-Ebene, ganz konkret.

00:11:46: Karin Wenn man das so anguckt, könnte man auch einen anderen Blick einnehmen. Seitdem wir zusammen sind, haben wir den Turbo eingeschaltet, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung geht. Und was ist, wenn wir gegenseitig ... Der Turbo für den anderen Wahn.

00:12:02: Zum Beispiel bei diesem Fall war es du, als du gesagt hast, du hättest jemanden kennengelernt, der gesagt hat, du hattest damals noch starke Körpersymptome, eine Diagnose, man soll doch mal dahin, wegen einer Erkrankung. Und da ging ich einfach mit. Ich glaube, wir sind gegenseitig mega turbo und haben das immer wieder wahrgenommen, dass wir gemeinsam, aber auch einzeln in diese Persönlichkeitswachstum gegangen sind. Und natürlich macht das ganz viel, wenn wir das ...

00:12:32: Also wir sind gegenseitig ein Turbo-Knopfdrücker.

André: Und zeigt gleich, was ich beobachte in der Beziehung. Es ist so ein grosses Vertrauen da. Wir wissen das voneinander. Du kannst auch was dazu sagen.

00:12:49: Das ist ein bisschen wie im Ring, diese fünf Jahre Wartezeit. Auf der anderen Seite tauchen die Themen immer wieder im Alltag auf. Und das ist nicht besser, Aber das ist anders. Andere kommen ein Stück weit, man sagt doch, viele Menschen stellen einander aufs Podest und können über die Jahre nur verlieren, weil der Lack abblättert, weil plötzlich bekannt wird, dass die Person, die ich geheiratet habe, gar nicht die Person ist, über die Jahre, die ich gedacht habe, zu heiraten.

00:13:25: Bei uns oder bei mir ist es anders. Wir hatten von Anfang an dieses Fundament, Aber was ich merke, ist, im Alltag dieses Vertrauen nicht mit banalen Dramen zu überspielen. Ja.

00:13:39: Karin Oder auch selber zu merken, wenn es um die offene Zahnpaste geht.

André: Genau, diese Banalitäten. Natürlich kann man sagen, wenn das noch eine Rolle spielt, sind die Dinge noch da, aber wir haben das Leben nicht, um Keller und Restliche aufzuräumen.

Karin: Wenn wir Tourbuchknöpfe sind, drücken wir auch gegenseitig die Knöpfe. Das ist absolut auch so. Seitdem wir noch näher das Leben miteinander verbringen, muss man auch sagen. Als wir noch Jobs hatten, sahen wir uns wie die normalen ...

00:14:09: Paare auch abends, Wochenende, Urlaub. Und dann die scheinbar wichtigen Entscheidungen danach, wo wir in den Urlaub gehen und was wir am Wochenende einkaufen. Wir hatten ja keine Kinder, da fielen sicher ganz viele Entscheidungen weg, was auch Erreibungspunkte gewesen wären. Aber wenn du ein Unternehmen aufbaust, und das auf Seelenbasis, nicht einfach so, wir machen jetzt einfach ein Unternehmen und Autokarage, übernommen vom Vater.

00:14:40: Wir machen das wie immer. Wir haben da wirklich eine Seelenvision, eine Seelenbotschaft in uns. Wir wollen auch wachsen und wachsen immer mehr. Da sind wir auch gegenseitig die Triggerpunkte.

00:14:53: Viele fallen weg. Ich war früher z.B. ... Für mich waren die Triggerpunkte die Menschen, die du viel siehst.

00:15:02: Mitarbeiter, Gespendlis, Chefs, sehr beliebt. Die Chefs, die mir irgendwelche Muster aufgezeigt haben, waren natürlich die. Und heute sind wir natürlich sehr viel Spiel und Triggerball.

André: Du meinst auch, das ist so etwas über die Geschwindigkeit, wo du sagst, die Geschwindigkeit nimmt zu zwischen uns. Und weil wir noch enger zusammen sind, nutzen wir uns als Fläche. Genau, wir

00:15:32: Karin Die Kinder haben doch auch super... Oder Hunde. Diese Trigger-Buttons, die sie drücken. Man hat das Gefühl, die weiss genau, wo der rote Punkt ist.

André: Genau, so einen Trigger-Punkt gibt es natürlich. Und die sind ein bisschen banal. Beispielsweise deine Linse der Kamera.

Karin: Er hat vorhin schon wieder gesagt... Und dann habe ich gemerkt, es macht mit mir was, wenn du reinkommst und ich weiss ganz genau... Zuerst denke ich, wieso geht er jetzt wieder raus, wenn er die Kameras einstellt? Und dann kommt er rein mit dem Tuch und ist schon so ein wenig rauf.

00:16:17: André Gut, da bin ich auch sehr neugierig drauf.

00:16:20: Karin Und da merke ich so, ich habe mir schon wieder nicht die Mühe gemacht, meine Kamera zu putzen. Weil ich denke immer, meine Fotos haben immer so einen schönen Halo.

André: Ja, genau. Und jetzt alle, die zuhören und zuschauen, die nehmen jetzt ihr Handy, ihr Smartphone und gucken hinten mal die Kamera an, wie stark die verschmiert ist.

Karin: Macht es mit mir was, wenn du dich gerade über mich aufregst? Ich habe vorher überlegt, wenn du jemand anderes wärst, würde es mich genauso stören. Ich weiss mittlerweile, was deine Triggerpunkte sind.

André: Ja, und es gibt ja auch diese Schattenseiten. Es ist ja nicht nur so, dass man nichts aufdeckt in dieser Geschwindigkeit, sondern natürlich gibt es Schattenseiten.

00:17:02: Karin Und das taucht natürlich auch auf im Coaching. Ich glaube, wir kennen das, so nah miteinander zu arbeiten, so nah miteinander zu sein, ohne Coaching-Begleitung, muss man auch sagen, auch fürs Business. Wir kennen diese Phasen. Und diese Phasen waren für mich immer herausfordernder, sagen wir es mal so.

André: Also im Coaching drin?

Karin: Nein, wenn wir kein Coaching haben für das Business oder für uns, wo wir gemeinsam sagen, okay, da haben wir Menschen an unserer Seite, die uns auch spiegeln, wo wir uns vielleicht einzeln auch mal reinsteigen und das Gefühl haben, Aber er will das anders als ich, und ich habe recht und bla, bla, bla. Das gibt es ja immer, ob in Beziehung oder in Unternehmen. Und da tatsächlich nicht nur einen Instanz zu haben, der sagt, du hast recht, sondern auch ganz liebevoll spiegelt, was gerade passiert, wo man wieder in Mustern ist.

00:17:57: Das ist extrem wertvoll, auch manchmal triggernd, weil man das Gefühl hat, aber ich will jetzt recht bekommen.

00:18:05: André Muss doch ihm sagen, Das ist schon auch was. Was ich über die Zeit gelernt habe – 27 Jahre sind ja eigentlich eine lange Zeit – Nähe bedeutet nicht primär, wenn es gut ist, wenn es gut läuft. In einer Beziehung ist die Nähe entscheidend, und die Nähe zeigt sich, wenn es eben mal holprig wird oder wenn Herausforderungen kommen. Wenn ich nicht aushalten kann, dass eine Spannung in der Beziehung ist, und ich direkt hinterfrage, ob die Beziehung noch überhaupt tragbar ist.

00:18:39: Und jedes Mal diese ... Fragen stellen würde usw., auch mich hinterfrage, das ist überhaupt nicht das, was eine gute Beziehung ausmacht.

Karin: Durch das Wissen voneinander haben wir auch ganz viel Vertrauen, dass wir Dinge mal ansprechen können, Dinge halt mal durchspielen dürfen, dass wir uns triggern, dass wir vielleicht mal unterschiedlicher Meinung sind. Aber mit dem Vertrauen, dass wir danach wissen, okay, da hat es jetzt gerade einen ... ein bunter Punkt getroffen. Da ist gerade das Nervensystem durchgebrannt.

00:19:16: Da ist vielleicht nicht so, wie wir miteinander kommunizieren möchten. Da ist ganz viel Vertrauen, dass man nicht das Gefühl hat, der andere denkt jetzt so, nein, das will ich nicht mehr, tschau. Sondern merkt, da gibt es gerade Dinge, wo wir wachsen, wo wir gemeinsam teilweise Ängste haben. Das hat sicher

00:19:35: herausfahrende Situation und im Unternehmen, weil das Turbo ist, noch viel mehr, dass wir uns miteinander vertrauensvoll anschauen und merken, dass wir immer noch so ... ... liebevoll miteinander sind, obwohl es auch mal Meinungsverschiedenheiten gibt.

André: Konkret gibt es eine Trennung zwischen Beziehung und Partnerschaft. Gleich vermischen die sich. Was ich ungesund jeweils finde und auch so wahrnehme, wenn das eine Negative des anderen quasi überhandnimmt. D.h., wir haben z.B.

00:20:12: im Business nächste Schritte. Das kennen alle, die ein Business haben. Es ist nicht einfach so, dass es immer nur eine Bergfahrt gibt, dass es wunderschön ist und die Sonne scheint, sondern dass auch da Themen sind oder man eine Meinungsverschiedenheit hat. gerade auf dem Anhieb nicht so funktionieren, wie du dir das vorstellst.

00:20:32: Dann kommt eben die Beziehung. Wenn das dann abfärbt auf die Beziehung, weil das ist ja wie die tragende Säule des Businesses. Wir sind Unternehmer und Liebespaar. Dessen sind wir uns im Alltag bewusst, aber nicht immer ständig.

00:20:47: Wenn das passiert, ist es gut, dass der eine, dann sagst du das, oder auch mir fällt es auf. Dann können wir korrigieren und das ansprechen. Allgemein finde ich, die Kommunikation hat sich verändert, seit wir uns auch immer selber weiterentwickeln, seit wir große Ziele haben beispielsweise.

00:21:04: Karin Ich glaube, der Unterschied ist wichtig. Ganz viele sagen uns, dass sie das, was sie haben, genauso möchten. Ich kann es so gut nachvollziehen. Ich war eine Zeit lang alleine unterwegs mit dem Unternehmen, zu 100 %, das war immer dabei.

00:21:22: Aber ich hatte noch die Anstellung. Ich war dann durch den Tag im Daily Business alleine. Das hat Vorteile. Aber auch Nachteile, weil man plötzlich das Gefühl hat, wir sind ja nicht losgegangen nur für ein erfolgreiches Business, sondern für ein Leben gemeinsam.

00:21:42: Und es hat mich da, die paar Jahre, wo ich alleine unterwegs war, das alles so aufgebaut hat, war dann schon so quasi, ja, also... Ich mache das ja, weil wir das gemeinsam machen. Ich kann das so gut nachvollziehen. Viele sagen, sie möchten das auch.

00:21:58: Ich habe eine Ausbildung. Ich nehme meinen Mann oder meine Partnerin ins Unternehmen. Genau da würde ich immer sagen, was mir extrem geholfen hat, ist dieses Coaching, dieses Spiegeln. Und nicht im Sinne von Paartherapie.

00:22:16: André Ja, das ist ganz spannend. Es ist nicht auf die Beziehung bezogen. Viele gehen dann in eine Paartherapie.

Karin: Gleichzeitig deckt es ja so unglaublich schnell jegliche Muster auf, wenn du plötzlich gemeinsam so was Grosses machst.

00:22:34: André Das ist krass. Das ist etwas, was ich mir aufgeschrieben habe. Diese Schattenseiten, diese Muster, diese Markel, auch die Perspektiven. Da bin ich dir so dankbar, weil ich weiss, dass das ...

00:22:45: Bei mir ist auch so ein Thema, dass ich mich immer mal wieder aus Gedankenkarussellen rausziehen kann. Nicht, weil ich die nicht abstelle, weil die einfach von alleine gehen, sondern weil ich mir da Gedanken denke, die gar nicht dienlich sind. Da bin ich sehr froh, dass du da jeweils den Fuss in die Tür hältst und dass du quasi wieder resettest und mich auch erdest. Das liegt vielleicht auch ein bisschen am Sternzeichen noch, als Stier und ich als Fisch, dass wir da unterschiedlich sensibel, sensitiv unterwegs sind

00:23:20: Und für mich auch. Diese Unterschiede zu nutzen, das ist immer wieder etwas, wo ich mich neu resetten kann.

Karin: Ganz konkret, ja. Sind wir auch ehrlich? Wenn jemand gegenseitig etwas sieht und der Partner sagt dir gerade etwas, das du nicht sehen willst, kommt das meistens nicht.

00:23:50: André nur gut.

00:23:52: Karin Auch wenn man sich gut kennt, auch wenn man sehr vertrauensvoll ist. Manchmal willst du diese Dinge nicht hören, schon gar nicht vom Partner.

00:24:00: André Das hast du dann an der Backe, wenn du ein Business hast mit dem Partner?

00:24:03: Karin Ja. Gleichzeitig ist es etwas anderes, weil wir immer in der Persönlichkeitsentwicklung sind, weil wir auch Mentoren haben an unserer Seite, ist es anders, wenn mir der Mentor kurz sagt, hey Karin, das ist gerade Bullshit, was du dir erzählt hast. Guck nochmals rein. Ist das tatsächlich so, oder was kommt da wirklich hoch?

00:24:22: Das ist etwas anderes, als wenn du mir das sagen würdest und mir sagen würdest, was du jetzt sagst, ist Bullshit. Sind wir ehrlich? So weit ist es ja nicht, dass wir einander therapieren sollten. in keiner Beziehung, auch wenn wir das professionell machen.

00:24:36: Sondern dieses ... Hey, ich kann da immer wieder gespiegelt werden. Ich werde schon genügend gespiegelt vom Partner. Jeder.

00:24:46: Dass da jemand an der Seite ist, der, und das ist mir so wichtig, keine Vorstellung hat, wie wir zu sein hätten, oder wer recht oder unrecht hat, was auch immer, sondern mir aufzeigt, wenn ich mich irgendwelchen Storys verliere, weil ich mir was einrede. Nein, das geht nicht. Wenn du das sagen würdest, würde es nicht jemandem gut ankommen. Ich glaube, die Coachings machen auch, dass wir gemeinsam nicht nur Triggerpunkt sein dürfen, sondern dass wir das auch von aussen annehmen können.

André: Das darf ja auch Spass machen. Es ist ja nicht so, dass wir da sitzen und auf ein Problem warten, das wir dann analysieren. Das hat man manchmal das Gefühl, wenn man denkt, die Coaches wissen es besser, ein bisschen wie bei den Ärzten. Problemlöser.

00:25:30: Genau. Die Ärzte sind die schlechtesten Patienten. Das ist jetzt beim Coaching nicht so, weil dein Bewusstsein ja wächst. Aber wir haben ja beispielsweise auch Kunden, die Paare sind.

00:25:38: Und wir hören immer wieder von Kunden von uns, die gerne mit dem Partner ein Business haben würden. Das können wir vorleben, weil wir sehr offen damit umgehen, auch darüber sprechen in den Coachings. Für alle da draussen, wenn du dir ein Coaching überlegst, mit einem Partner oder ohne Partner, sei dir bewusst, der Partner ist immer dabei, ob er jetzt im Call mit drin sitzt oder nicht. Wenn du bei dir etwas änderst, ist der Partner gezwungen, auch etwas zu verändern.

00:26:07: Das ist ein Gesetz, eine Haltung, die wir verfolgen. Das ist auch cool so. Insofern profitierst du auch. Wir machen das auch so bei Coachings, Mentorings, Masterminds, wo wir mit drin sind.

00:26:19: Wir bringen diese Themen auch auf. Manchmal hat man den Eindruck, dass viele glauben, weil es ums Business geht, man dürfe die Partnerschaft nicht mit reinbringen. Das ist genau der Fehler. All das, was du versuchst abzuwehren, wo die Widerstände da sind, kommt doppelt und dreifach.

Karin: Ja, und das ist das Tolle, wenn du wächst, wächst du nicht nur fürs Business, sondern du wächst für das gesamte Umfeld. Wir sind ja eben auch, und da nicht nur bei Partnerschaften, sondern im ganzen Umfeld für Kinder.

André: Ja, wie geil ist das denn, die neuen Möglichkeiten zu schaffen für all die Kinder. Und nicht weil keine Probleme da sind, sondern weil ja die Kinder das miterleben, die leben emotional das ja ganz nahe mit.

Karin: Und die haben ja auch ganz viele Sensoren, die man plötzlich anders versteht. Es geht eben nicht um Problemlösen. Bei uns eh nicht. Alles, was du gelöst haben möchtest, was dir eh nicht geht, hält sich in deinem Leben.

00:27:21: Sondern es geht darum, in dieses Potenzial zu steigen, das man hat und das man oft einfach nicht sieht, weil man sich selber irgendwelche Storys erzählt. Das macht was. Wenn du in der Persönlichkeitsentwicklung was machst und plötzlich in dein Potenzial kommst, das wirkt sich auch auf mich aus. Nicht nur rein kognitiv, jetzt handelt er anders.

00:27:46: Dein Feld fühlt sich anders an. Du handelst anders.

André: Das macht dann auch was von mir. Plötzlich sind die Grenzen anders. Plötzlich machst du Tätigkeiten nicht mehr im Haushalt. Plötzlich machst du neue Dinge.

00:28:02: Du stellst Ansprüche. Du hast neue Grenzen.

00:28:05: Karin Sagst du das jetzt mir oder generell?

André: Das mache ich ja auch. Wenn du dich weiterentwickelst, machst du nicht die Dinge noch so, wie du sie vor einem halben Jahr gemacht hast.

Karin: Kannst du dich noch erinnern? Guatemala war auch schon ein Riesenboost. Für die Beziehung. Zuerst auch sehr schüttelnd.

André: Das ist auch ein Punkt, den habe ich mir auch notiert. Ich finde es spannend, das noch von dir zu hören. Du wolltest ja gar nicht gehen. Für alle, die die Story nicht kennen.

00:28:33: Ich habe da ein Flyer von einem Seminar mitgenommen. Es gab zwei Flyer. Einer von Deutschland, irgendwo im Harzgebirge. Und einer von Guatemala.

00:28:43: Auf beiden Flyern stand genau das Gleiche. Und ich mag mich noch an diesen Blick erinnern, den du mir zugeworfen hast. Du hast mich da extrem schräg von der Seite angeguckt, warum ich unbedingt jetzt den von Guatemala nehme. Das hat mich genervt.

00:28:55: Das hat dich genervt, stimmt.

00:28:57: Karin Und wir sind da trotzdem hin.

00:29:01: André Genau. Wir sind im wundervollen schamanischen Zentrum Paz Mundo. Das hat extrem viel bei uns ausgelöst. Bei mir auch.

00:29:10: Das war krass. Ich war in einer Einzelsitzung. Im Nachhinein merkte ich, dass er mir und dir dasselbe gesagt hat. Und zwar, dass wir unsere Rollen im Business nicht ...

00:29:26: energetisch richtig leben. Und das hat mich so getroffen. Ich war extrem wütend. Ich weiss noch, ich bin auf dem Kissen gesessen, hab ihm da in die Augen geschaut.

00:29:37: Das war in diesem wunderschönen Raum mit all diesen alten Reliquien aus der Maya-Kultur. Das war extrem berührend. Und dann sagt er mir, dass ich dieses Potenzial auch in der systemischen, der energetischen Aufgabe nicht ausschöpfe. Und die Konsequenz daraus, dass wir unsere Rollen neu überdenken, habe ich mir gedacht.

00:30:01: Ich bin ja der, der die Initiative hat. Ich bin der, der die Ideen hat. Ich bin der, der nicht primär umsetzt, sondern diese Ideen reinbringt und schaut, dass Dinge in den Fluss kommen. Dann sagte er mir, das wäre nicht meine Rolle, das wäre deine.

00:30:17: Da war ich so wütend. Ich war wie ein bockiges kleines Kind und dachte mir, nein, das auf jeden Fall nicht. Das ist genau das, was ich will. Das kann ich, das kenne ich, das mache ich jetzt weiter.

00:30:31: Das war ein Moment, wo ich auch bei mir erst sacken lassen durfte. Was heisst das denn konkret? Wenn plötzlich die Rollenbilder in einer Partnerschaft, auch im Business, es ist ja nicht nur eine Liebesbeziehung, sondern es ist ja auch Business, wenn die sich wandelt. Du hast ja vorhin von Potenzial gesprochen, und das meinte ich damit.

00:30:50: Also die Grenzen werden neu verschoben, und sind wir ehrlich, manchmal fühlt sich das scheisse an. Also das ist nicht angenehm, wenn plötzlich du das 10, 20, 30 Jahre so machst, oder 40, und dann kommt die Frau oder der Mann und sagt, ab jetzt läuft's anders.

Karin: Es ist quasi wie eine Analogie. Du gehst einen Weg, streust Blumen, machst diesen Weg schön, und plötzlich kommt jemand und sagt, du bist falsch abgebogen. Das willst du nicht hören. Schon gar nicht, wenn du nicht das Gefühl hast ...

00:31:24: Es ist ja nicht so, dass wir nach Guatemala gingen und gesagt haben, wir müssten jetzt wissen, was fortläuft. Wir wussten nicht mal, wieso wir gehen sollten. Und mir hat er auch sehr intensiv ... Ich finde das ganz wichtig.

00:31:39: Früher war ich so eine Therapeutin, die das Gefühl hatte, den Menschen möglichst, dass es sich schön anfühlt, dass sie eine schöne Zeit haben, dass sie sehr viele Selbsterkenntnisse haben und dass sie in ihr Potenzial kommen. Es heisst eben auch mal ganz klar, Text zu sagen, was man wahrnimmt. Das ist nicht immer schön. Dieser Schamane hat sich sehr angeboten, uns das klipp und klar wertschätzend ...

00:32:06: Die Schamanen sind sehr wertschätzend, aber absolut klar und nicht im Sinne von ... Du darfst dich jetzt wohlfühlen und schön fühlen, alles ist gut, sondern die sagen schon ganz klapp und klar ... Mir hat er gesagt, wenn du so weitergehst, machst Crash nicht nur das Business, sondern auch die Beziehung. Ich hatte das Gefühl, im Moment ist alles gut.

00:32:27: So ist es ja nicht. Aber es war so intensiv und es war so eine klare Wahrheit. Ich wusste, dass es wahr ist. Und ich wollte das nicht hören.

00:32:36: Das bedeutete, entweder drehen wir jetzt all das wieder andersherum. Ich wusste ja nicht von dir, wie das bei dir war.

André: Ja, ja, damals haben wir das noch nicht gewusst voneinander.

Karin: Ja, und ich habe geheult. Ich bin in den Tempel und habe geheult, weil ich gedacht habe, ich weiss, entweder muss ich jetzt tatsächlich vorausgehen und meine Grösse leben und sagen, so und so nicht mehr. Oder es crasht alles. Ich wollte nicht vorausgehen und das machen, weil ich dachte, dann crasht es.

00:33:11: Dann sage ich dir, nein, so wie du es machst, machen wir es jetzt nicht mehr. Wir machen das jetzt ganz anders. Keine Ahnung, was deine Geschichte ist, aber ich mache das jetzt so und so.

André: Heute liebe ich dich dafür, dass es anders ist. Heute kann ich das nehmen. Heute ist das nicht mehr das Thema. Aber es kommen neue Themen hinzu.

Karin: Wir hatten ganz viele Anzeichen. Wir hatten auch mal jemanden, der ein Human Design bei uns gemacht hat. Quasi als Geschenk. Die war, glaube ich, ganz früher mal bei uns im Programm.

00:33:50: Sie war in der Humandesign-Ausbildung. Sie hat gesagt, sie möchte uns eine Sprachnachricht lesen. Ja, sehr süss. Damals hatte ich noch keine Ahnung von Humandesign.

00:34:02: Ich dachte, Astrologie, cool, mal gucken. Ich weiss noch, als wir das gehört haben, habe ich meins gehört, deins gehört und dachte, Ich glaube, sie hat die Geburtsdaten irgendwie verwechselt. Weil das, was sie bei dir sagt, bin eigentlich ich. Dass man das so nachvollziehen kann.

00:34:23: Bei dir hat sie gesagt, du bist ein Umsetzer, du setzt sehr schnell um, kannst Dinge ... auf den Boden bringen. Und ich habe dich absolut damals nirgends gesehen. Ich habe gedacht, du bist ein Fisch, im Sinne von du träumst viel, hast viele Ideen.

00:34:39: Du bist der, der sagt, ich habe eine Idee, und ich bin dann die, die sagt, okay, wir gucken mal die Idee an. Wie könnte ich die direkt umsetzen? Ich war ständig nur im Umsetzungsmodus. Bei mir hat sie gesagt, ich sei die mit den Impulsen.

00:34:53: Ich dachte, die hat das verwechselt. Das war schon ziemlich viele Jahre davor. Ich fragte dann nicht mehr nach. Ich dachte, es wäre komisch, wenn ich sage, was verwechselt passt nicht auf uns.

00:35:08: Nachhinein haben wir gemerkt, dass wir unser Energiefeld, wie wir gebaut sind, völlig anders genutzt haben, als wir eigentlich ... Es würde leichter gehen.

André: Wenn mich jemand fragt, was ein Fazit davon ist, ist, wenn du gemeinsam mit deinem Partner, deiner Partnerin Business führen willst oder allgemein in der Beziehung, ist es ständig, die angenommenen Rollen zu hinterfragen und hier extrem flexibel zu sein. Extrem flexibel. Ich weiss ja erst, wenn meine Seele mir etwas über ein Problem sagt, erst dann kann ich korrigieren. Das ist eine Einladung.

00:35:57: etwas zu verändern. Das ist nicht quasi der Stinkefinger ins Gesicht. Du hast jetzt 20 Jahre was falsch gemacht, sondern okay, danke, ich kann jetzt für die nächste Zeit das korrigieren. Und das braucht Mut.

00:36:09: Ich glaube, das ist auch etwas, wenn man in Coaching geht, das braucht Mut, weil man, wenn man umsetzt, auf jeden Fall ein Ergebnis hat und die Beziehung sich verändern wird.

Karin: und selber das machen muss. Auch wenn man gemeinsam ist. Ich sehe immer mal wieder Paare, das ist nicht bei unserem Coaching, da werde ich sofort rein. Aber ich sehe auch einen anderen Coaching, einen anderen Mastermind, wo manchmal der eine Partner denkt, ja, der hat ein Problem.

00:36:35: Der Partner hat ein Problem, der macht nicht, was er sollte, der ist bla, bla, bla. Der braucht dich zum Coaching. Bei mir ist ja alles gut. Kennen wir zu genüge, solche Menschen.

00:36:45: Der hat ein Problem, der hat halt, ja, was auch immer. Der muss jetzt ins Coaching gehen, damit er wieder repariert wird. Das Gleiche wäre gewesen, wenn ich nach Guatemala hätte gesagt, ich warte, bis du dich änderst, damit wir diese Rolle ausfüllen dürfen. Nein.

00:37:04: Wir hatten nach Guatemala schon auch Shake, Shake. Im Sinne von, ich musste Dinge anders machen, obwohl ich das Gefühl hatte, ich war noch nicht bereit dafür.

André: als wir Konzepte gemacht haben. Da haben wir es nicht mal mehr auf die Reihe gekriegt. Das sind dann halt diese ... Weisst du, wie beim Looping, wenn du oben kurz ...

00:37:28: Bei der KMS auf einer Fahrt um Europa-Park, wenn du oben kurz anhältst und nicht weisst, ob es rückwärts runter oder ein Stück weiter vorgeht. Genau das ist das Gefühl. Bei mir war das so, als wir Konzepte gemacht haben. Da blieb kein Stein auf dem anderen.

00:37:45: Genau das darf es auch sein.

Karin: Und experimentieren. Wir wussten ja nicht, wie wir die neue Rolle füllen.

00:37:51: Genau. Wenn du eine Veränderung willst, dann bricht nicht das weg. in aller Regel nicht das weg, was du denkst, was verändert, sondern es bricht was komplett anderes weg. Das irritiert.

00:38:05: Wenn du da nicht weitergehst, verschenkst du dir dein Potenzial, dein Wachstum. Da sehen wir beispielsweise, was das verändert. Wir haben ja Rituals of the New, die schamanische Ausbildung. Das dauerte ein paar Jahre, bis wir das selber mit der Zeremonienschule, mit unseren Angeboten haben.

00:38:23: Jetzt sehen wir die Entwicklung. Stell dir vor, es fällt der Seele leichter, dir die Impulse zu schicken, in deiner Wahrnehmung. Dann würde sich dein Leben nicht nur schneller, sondern auch besser verändern. Deine Seele will ja die Entwicklung anstoßen.

00:38:42: Wenn wir uns dagegen sträuben, auch weil wir an bestimmten Ansichten einer Partnerschaft festhalten ... Vorstellungen, Ängsten. Das wird beim Business noch verstärkt, weil du mehr Zeit miteinander hast. Viele Paare sehen sich ein paar Stunden am Tag.

00:39:01: Morgens um sieben geht ihr erst.

00:39:03: Karin Und existenzieller, wenn du mit dem Partner eine Differenz hast. Aber beide haben einen Job. wird es auch irgendwann existenziell, weil der Körper meldet sich auch. Aber beim Unternehmen ist es direkt.

André: Ich finde doch, für mich ist es so, das ist die Ausgleichengerechtigkeit. Dass du mehr dieser Arschkarten gezeigt bekommst, ist, dass sie schneller wieder weggehen. Das ist Wachstum.

Karin: Es ist viel schneller Wachstum. Ich bin in diesen acht oder neun Jahren so sehr gewachsen. Manchmal denke ich, wir haben ja ganz viel in diesen anderen 20 Jahren gemacht an Persönlichkeitsentwicklung. Gleichzeitig denke ich mir, ich bin da sowas von auf der Bremse gestanden.

00:39:48: Ich habe das so sehr geteilt zwischen meiner Persönlichkeit, immer mal wieder Stop and Go, aber das Leben an sich einfach in diesen normalen Bahnen, dafür Körpersymptome gemacht usw. Und jetzt zu merken, das ist quasi wie die Bremse loszulassen und zu sagen, jetzt rollt's, jetzt muss ich len

00:40:12: André Ja.

00:40:12: Karin Das ist natürlich auch für das Nervensystem. Das muss man erst mal trainieren. Das habe ich auch im Coaching gelernt. Das überhaupt nicht zu sagen.

00:40:21: Es fühlt sich gerade nicht stimmig an. Natürlich fühlt es sich nicht stimmig an.

André: Wie hast du das gemacht, dass du heute nicht mehr zurück ... Dass du diesen Mechanismus ... Wenn du jemandem etwas mitgeben könntest, was hat sich bei dir verändert, dass du diesen Mechanismus erkannt hast?

Karin: Ich glaube, irgendwann hast du dich ... Es ist eine Entscheidung, zu sagen, ich steige aus ... Es ist nicht nur ein Business zu gründen, sondern ich steige aus meinen alten Funktionen aus. Ganz ehrlich, ich bin Lana so dankbar, weil in den ersten paar Monaten, Monaten von meiner Selbstständigkeit, als ich da noch allein war, hätte ich vielleicht tatsächlich wieder rumgeguckt und gesagt, ja, irgendwo noch angestellt, Sicherheit.

00:41:05: Also die alten Geschichten haben schon gezogen. Ich habe mich so alleine gefühlt. Da waren wir auch noch nicht irgendwie im Mentoring oder so. Und auch wenn, weisst du so, Ich war damals, bin ich sicher, noch immer mal wieder in Massage.

00:41:22: Da spricht man auch darüber, wie es geht usw. Aber es ist nicht jemand, der an deine Seite ist und an deine Vision glaubt. Das verändert einfach alles. Ich glaube, diese Vision ...

00:41:32: Nicht einfach so, jetzt schaue ich mal, und das Leben geht weiter. Ich will eine fucking coole Vision aufbauen. Dafür lasse ich jetzt immer wieder diese Bremse los. Ich lerne dabei, immer mehr zu vertrauen, dass ich das Schiff schon lenken kann.

00:41:50: Das ist Practice. Das ist das, was du machst und nicht, was du dir mit Meditationen erdenken kannst. Jetzt bin ich bereit. Das ist wirklich Practice.

00:42:02: Das hat mir geholfen, immer wieder an solche Situationen zu kommen, zu merken, ich wachse ja. Es ist quasi wie ... Jetzt bin ich schon auf diesem Weg. Rückwärts kann ich jetzt nicht mehr aussteigen.

00:42:15: Jetzt geht's nur noch vorwärts. Will ich jetzt immer auf diese Scheissbremse sein oder lasse ich jetzt einfach los? Ich glaube, das ist es.

André: Und der Zeithorizont, weil du das so angesprochen hast. Fünf Jahre. Fünf Jahre sind ja, wenn man es noch vor sich hat, eine lange Zeit. Wenn man aber zurückblickt, fünf Jahre, weil du gesagt hast, ich hätte fünf Jahre gewartet mit dem Ring.

Karin: Ja, damals, Mitte 20, war das lang.

André: Ja. Das verändert sich ja auch.

00:42:45: Es war ja nur lang, weil man Ängste ... Nicht so krasse Ängste, aber schon auch Ängste ... Was stimmt mit mir nicht, wenn der nicht fragt? Ich hätte früher schon geheiratet.

00:42:56: Ich hatte diesen Impuls schon früher.

André: Ja, aber wir hätten damals ja auch noch nicht ... Das ist ja auch so lustig. Wir hätten damals noch nicht das Geld gehabt für die Party, die wir haben wollten, für die Honeymoon und all das. Das war dann mit 30.

00:43:10: Das ist eh eine coole Story. Wir haben nie einen Cent bezahlt bei diesem Hotel. Ich weiss nicht, das ist immer noch irgendwie ein Geisterhotel. Keine Ahnung

00:43:20: Vielleicht hat das jemand bezahlt. Wir wissen es bis heute nicht. Auf jeden Fall haben wir keinen Cent bezahlt, keinen Rappen für unsere Hochzeit. Das wurde alles übernommen.

00:43:29: Aber es ist ja auch ein Geschenk. Dann passieren diese Magic-Punkte. Ich habe in dieser Zeit noch etwas anderes erkannt. Wahrheit klingt doch immer ...

00:43:42: Das ist erlösend. Die Wahrheit ist das, was befreit. Was, wenn die Wahrheit bedeutet, sich mit dem auseinanderzusetzen, was dir vor die Füsse gelegt wird, in deiner Partnerschaft, weil du dein Potenzial erschöpfst, weil du dein Potenzial ausschöpfst, weil du das entwickelst, weil du die PS auf den Boden bringst? Und das eben nicht nur ...

00:44:06: eitel Sonnenschein ist, das nicht nur cool ist, sondern auch mal Fetzen fliegen, dass sich Auseinandersetzungen anbauen, dass du auch mal in dieser Energie liebevoll sein kannst und nicht switchen musst, dass du in eine Distanz, in eine Ablehnung gehst. Das hat für mich auch ganz viel von dieser Wahrheit, von der alle sprechen. Jeder möchte eine Wahrheit, ein wahrhaftiges Leben. Das führt dazu, dass, wenn du auch in einem Business drin bist, dass du diese Schritte anerkennst, die manchmal langsamer, also die gehen manchmal zu langsam und die gehen manchmal zu schnell.

00:44:41: Sich daran zu gewöhnen, ist für mich eine neue Form von Wahrheit, die diese spirituelle Ansicht, diese Bubble-Ansicht da übersteigt. Das schätze ich auch extrem. Das festigt für mich unsere Beziehung auch, dass diese Wahrheit Teil davon ist und dass deine Wahrheit und meine Wahrheit nicht immer übereinstimmen müssen. aber trotzdem diese Nähe in der Liebesbeziehung da ist und dieses Vertrauen auch im Business da ist.

Karin: Ja, es ist doch wie wenn du eine Verletzung hast und du klatschst dir einfach auf diese eiternde Wunde irgendein Patch oder irgendein Pflaster. Ich glaube, ganz viele Beziehungen haben diese Pflaster und wollen diese Wunde nicht angucken. Das habe ich auch bei meinen Eltern damals extrem gesehen. Da ist etwas in ihren jungen Jahren passiert, was in ihrer Beziehung immer gewabert hat.

André: Und ...

Karin: Die Persönlichkeitsentwicklung oder Coaching, wenn das gut ist, wird sie entdecken, da ist eine Wunde. Es geht nicht darum, die Wunde aufzuschneiden und zu gucken, wieso die jetzt da ist. Sondern zu sagen, wir klatschen da nicht einfach mehr ein Pflaster rauf, sondern nehmen das ab. Es tut im Moment gerade weh.

00:46:01: Aber dann kann es heilen und dann können wir weiter. Und das ist ja zum Beispiel in Guatemala auch passiert. Ich wollte das nicht sehen, ich wollte, dass man sagt, nach Guatemala haben wir ein Ritual gemacht.

00:46:15: André Ja, ein bisschen Hexhex, Magie und ein bisschen Schamanismus.

Karin: Und dann haben wir ganz viele Wissen und Verbindungen bekommen. Das ist eben nicht nur das. Es geht über das Wachstum. Das kann mal schmerzen, wenn solche Pflaster da sind.

00:46:32: Aber das abzuziehen, das wissen wir alle. Spätestens Frauen, die ...

André: Wenn die Frauen den Schnauz wegmachen.

Karin: Dass es viel einfacher ist, als jedes einzelne Haar auszupicken. Das ist schon so. Coaching darf auch mal dieses Pflaster hindeuten. Es bringt nichts, ein neues Pflaster aufzumachen und zu sagen, es geht weiter.

00:46:58: Aber das Pflaster hat einen schönen Löwen drauf.

André: Wie ist es eigentlich mit Ergebnissen? Würdest du sagen, wir haben bessere Ergebnisse über den Lauf unserer Partnerschaft erzielt? Und wie sehen die aus? Also unternehmenstechnisch?

00:47:13: Naja, es ist ja auch auf Paarebene. Führen wir eine bessere Beziehung?

Karin: Ich glaube, viel wahrhaftiger. Viel wahrhaftiger, viel mehr das, was die Seele will erleben, spüren. Früher war für mich das so im Nervensystem. Ich will einfach, dass alles gut ist.

00:47:31: Also mehr so eine Harmonie-Geschichte. Ich war sehr harmoniebedürftig. Und möglichst, dass wir Vorzeige sind. Wir haben ja nie gestritten.

00:47:41: Wir haben ja alles, immer alles, blablabla. Das war tatsächlich so, wir haben nichts vorgespielt, aber gleichzeitig sind wir ganz viel vermieden. Und heutzutage ist es wirklich so, dass ich sagen kann, wir haben ja, Ergebnisse? Ja, unbedingt.

00:47:58: Das heisst, ein viel intensiveres Gefühl. Ich fühle mich so gesund wie nie in meiner Zeit. Körperlich bin ich so viel stärker. Der Körper muss nicht ständig etwas machen, um zu zeigen, dass nach ihm etwas wabert.

00:48:12: Und natürlich das Unternehmen. Es hat auch damit zu tun, wie wir agieren, wie wir in unserem Potenzial stehen. Stell dir vor, du machst genau das, im Leben, was nicht leichtfällt, weil du nicht dein Potenzial, nicht am richtigen Ort bist, was wir damals gemacht hatten. Es fühlt sich schwer an, als würde alles nicht funktionieren.

00:48:36: Du stellst es dir um, weil es kurz wehtut. Danach explodiert das Unternehmen, positiv meine ich, mit Umsätzen, mit Erfolgen von Hunden usw.

André: Das ist für mich ein Indiz. Wenn in der Partnerschaft sich Dinge verändern, kann es sein, dass es im Moment erst mal schlechter wird. Das muss aber überhaupt nicht so sein. Es kann sein, weil du in dieser neuen Energie auch noch gar nicht angekommen bist.

00:49:07: Karin Du musst auch ausprobieren, was das bedeutet.

André: Genau. In diesem Looping stehst du oben. Du kannst da nicht frei wählen, was du jetzt machst. Geht die Kugel so oder so?

00:49:16: Genau. passiert es, in der Regel gehst du ja wieder nach vorne, nächster Entwicklungsschritt, dass du das Gefühl hast, du hast versagt, du hast gefailt, es ist ein Fehler, du bist zu wenig gut und dann geht es in diese Selbstzweifel, Selbstkritik rein oder Die Dinge verändern sich, weil sich's neu einspielen kann. Jeder, der ein Kind hat, weiss, dass ein Kind ein Familiengefüge neu verändert.

00:49:42: Jeder, der weiss, von der Selbstständigkeit zum Business, die Dinge verändern sich. Alleine weil da neue Energien dazukommen und du mit neuen Sachen umgehst. Und das ist auch was, dass du an den Ergebnissen, die du hast, ablesen kannst. welche Schritte du unternimmst.

00:50:00: Die dürfen wir in einem grossen Kontext geben. Das ist ein Grund, weshalb die meisten unserer Programme, wo die Signature-Programme bei uns drin sind, oder die Jahresreise, Milk and Honey, die Jahresbegleitung, wo das Business drin ist, oder auch die Neuromagie Academy. Wir lieben es, die Menschen über längere Zeit zu begleiten, weil über die längere Zeit fallen diese Dinge ins Gewicht. Und auf.

Karin: Ja. Und sie können sich nicht nur zeigen, sondern auch neu integrieren. Es brauchte Zeit. Wir haben nach Guatemala ganz viel verändert, weil wir gemerkt haben, wie wir das Business aufgestellt hatten.

00:50:37: Damals haben wir noch Werbung geschaltet usw. Wir haben uns genervt, dass wir viele Gespräche geführt haben mit Menschen, die nicht bereit waren, etwas zu verändern. Da haben wir ganz viel umgebaut und hatten auch ganz lange das Gefühl, jetzt crashen wir das ganze Ding, weil wir das nicht mehr so machen wie vorher gewohnt und wissen noch gar nicht ganz genau, wie wir es machen. Wir haben dann auch ein Mentoring entdeckt, wo wir gesagt haben, Da sind Menschen, die die Dynamik sehr gut verstehen und uns auch helfen können.

00:51:16: Und wir nehmen diese Hilfe auch immer wieder an. Ich kann mir das nicht vorstellen, das Unternehmen umgebaut zu haben, ohne dass wir da auch jemanden an der Seite haben, der wirklich sagt, du hast deine Gedanken und denkst, die sind wahr. Wir kennen das alle. Du denkst, das geht nicht, aber nachher passiert das und das.

00:51:39: Nein, das kann ich nicht tun, das ist zu risikoreich. Wenn du Menschen hast, die das Potenzial in dir sehen und sagen, sie sehen deine Vision und wissen, ihr habt das Potenzial, ist es so anders, unterwegs zu sein in diesem Vibe, als das Gefühl zu haben, Ich gucke mal, wie das wird. Ich bin allen dankbar.

André: Ich habe auch schon Coaching gebucht, wo ich sagen durfte, dieser Coach ist nicht meins. Trotzdem ist es meine Verantwortung, da was rauszunehmen. Und ich bin allen sehr, sehr dankbar, weil sie unser Leben bereichert haben. Wir stehen heute an dem Punkt, wo wir einfach sagen können, wo wir hinfliegen, wo wir hinfahren.

00:52:26: Wir können unsere Lana einpacken, wir mit unserer Fellnase an schöne Orte reisen und haben die besten Kunden, lieben die Ergebnisse, die die haben, sehen, dass sich ihr Leben auch verändert. Und dafür sind wir angetreten. Und das ist jetzt die letzte gemeinsame Episode. Bevor wir in The Big Apple reisen, zum ersten Mal.

00:52:51: Ich bin ein bisschen aufgeregt noch. Am 20. April, Datum, dass du dir notieren darfst, startet dann Firehorse Masterclass. Wir haben dann einen Wettbewerb lanciert, ein Gewinnspiel.

00:53:04: Du kannst da mitmachen. Link ist in den Shownotes. Mach da unbedingt mit, wenn du dabei sein willst, wenn dich das berührt. Dann freuen wir uns auf.

Karin: Auf den Mega-Vibe.

00:53:15: André Den nehmen wir mit.

Karin: Ich spüre, dass da ganz viel passieren wird. Ich kann mir das manchmal gar nicht verstehen.

André: Es ist überhaupt keine spirituelle Kraft, wo man sagen kann. Trotzdem freuen wir uns total auf New York und sind gespannt mit ganz vielen Erlebnissen zurück. Da wirst du davon profitieren. Wir sagen in der Zwischenzeit, am Mittwoch kommt noch eine Episode.

00:53:39: Da ist noch was, aber nicht mehr gemeinsam. Bis am Sonntag dann wieder.

Karin: ganz liebe Umarmung und natürlich mit ganz viel Glitzer!

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