#82 Schämst du dich für Geld?
Shownotes
🔥 Moneyfield – 6. bis 10. September 2026. Fünf Tage, drei intensive Live-Calls, neuromagisch und energetisch. Für alle, die nicht an ihren Geldglaubenssätzen arbeiten wollen, sondern am eigentlichen Feld dahinter. 111 CHF · Alle Infos und Anmeldung im Link.
🔥🔥 Wettbewerb GOLDEN SOMMER: Hier Kostenfrei Teilnehmen
Karin erzählt von einem Moment am Kiosk in den Sommerferien – gespart, gerechnet, und trotzdem weggeschickt, weil es nicht reichte. Ein Bild, das bis heute wirkt, wenn es um Zugehörigkeit und Geld geht.
André spricht offen über die Geld-Dynamik seiner Eltern: Wer verdient, wer verwaltet, wer ausgibt – und wie sich daraus eine unsichtbare Loyalitätsfrage entwickelt hat, die weit über die Kindheit hinausreicht.
KAPITEL
00:00:00 Weggeschickt am Kiosk 00:02:12 Papas Geld, Mamas Kontrolle 00:05:48 Schulden, Scham und der eigene Weg 00:11:20 Warum Mindset-Arbeit nicht half 00:15:03 Scham, Barbie und Coca-Cola-Bettwäsche 00:21:19 Geld ist nie das Problem 00:30:22 Wessen Seite wählst du? 00:35:34 Fünf Tage im Moneyfield 00:38:56 Golden Summer: Jetzt mitmachen
Zusammen kommen sie zu einer Erkenntnis, die mehr verändert hat als jeder Money-Mindset-Kurs: Wenn du das Wort «Geld» durch «Commitment» oder «Energie» ersetzt, sieht die eigene Geschichte oft ganz anders aus.
Ausserdem: Warum Scham beim Thema Geld so verbreitet ist, was Karin aus Jahren in der Schuldenberatung gelernt hat, und warum «ich habe kein Geld» selten das eigentliche Problem beschreibt.
Weiterhören: Teil 1 zu diesem Thema findest du in Episode #44 «Warum Geld nie dein Problem ist».
🔥 Moneyfield – 6. bis 10. September 2026 Fünf Tage, drei intensive Live-Calls, neuromagisch und energetisch. Für alle, die nicht an ihren Geldglaubenssätzen arbeiten wollen, sondern am eigentlichen Feld dahinter. 111 CHF · Alle Infos und Anmeldung im Link. https://kataga.thrivecart.com/moneyfield/
Transkript anzeigen
00:00:00: Was ist eigentlich deine Kindheitsgeldgeschichte?
00:00:03: Als Kind in den Fädchen so lange gespart zu haben, weil ich im Kiosk, im Camping ein Fischenspielzeug wollte.
00:00:15: Das war damals ganz neu!
00:00:16: So ein Magnetfischchen und ich dachte damals hätte genug Leere gesammelt und wurde dann weggeschäucht, weil es nicht so war.
00:00:25: Und das war super prätend.
00:00:27: Okay Wow Wir sprechen heute im zweiten Teil zum Geldthema über all das was uns prägt, was uns bewegt.
00:00:36: Zum Thema Geld und so schön bist du da!
00:00:41: Fein und fühlig am Start, wir sprechen über alles was zwischen Seele und Business passiert.
00:00:49: und eigentlich der zweite Teil zu diesem wundervollen Thema ist Geld es, dass uns so viel mehr präagt.
00:00:54: und wenn du bis zum Schluss bleibst Dann gibt es auch ein Gewinn für dich.
00:01:00: Wir haben da was vorbereitet, würdest du jetzt sagen?
00:01:02: Ja
00:01:02: so wie der Backofen!
00:01:04: Wir haben etwas vorbereitet.
00:01:05: Wie
00:01:06: den Backofensendungen?
00:01:08: Genau
00:01:09: wir haben da mal was
00:01:10: vorbereiten.
00:01:13: Es ist ja nie eine Frage des Geldes sondern da spielt ganz viel mit in unserem Leben.
00:01:21: Wir verbringen dann ganz viel Zeit können wir dann beobachten im Leben mit dem, was wir daraus machen.
00:01:28: Die einen haben viel Geld, scheinbar ein schönes Leben oder haben viel und nicht ein schönnes Leben.
00:01:34: Und dann gibt es die andere Seite auch jene, die immer Geld chasen, die das Geld jagen und irgendwie trotzdem nicht glücklich sind oder jene die bittelbetter Arm sehen und trotzdem glücklich zu sein scheinen?
00:01:52: Ich glaube, kollektiv das Geld-Thema sehr stark zugeschrieben.
00:01:58: glücklich oder eben unglücklich macht und sehen gar nicht das Wesen vom Geld.
00:02:02: Und präherten alle extrem geprägt durch unsere Geschichte.
00:02:06: Ich nehme an, du hast auch so ein paar prägende Geschichten in deinem Retteport wahr?
00:02:11: als Kind?
00:02:12: Ja, das Geld ist ja bei uns tatsächlich prägend!
00:02:15: Wenn wir im Business haben beschäftigen wie uns auch ganz viel mit Geld.
00:02:19: In der Partnerschaft ist Geld eines der häufigsten Streitthemen.
00:02:24: Jetzt nicht bei uns, sondern generell wenn man so den Studien glaubt.
00:02:28: Auf Geld wird ganz viel projiziert und natürlich habe ich das auch gehabt.
00:02:31: Ich hab aber lange gebraucht um das zu verstehen.
00:02:34: Tatsächlich hatten wir immer genügend Geld also mehr als genügt.
00:02:39: Aber die Dynamik hat sich schon Papa und Mama abgespielt.
00:02:44: Jemand hat das Geld verdient und jemand gibt es quasi aus.
00:02:47: Zu Hause, das typische klassische Rollentennung, Mutter macht die Einkäufe besorgt all das und der Vater quasi verdient das Geld.
00:02:57: Und das hatte immer zur Spannung geführt und das hat mich geprägt weil ich gemerkt habe dass wir alles hatten trotzdem so Sätze gefallen sind, wie ich habe doch nicht den Geld scheißer.
00:03:11: Also quasi das Geld wächst doch nicht auf dem Bäumen und so weiter.
00:03:15: aber Materiel hat uns nichts gefehlt.
00:03:18: Wir waren ja im großen Haus auf dem Land quasi groß geworden Und trotzdem waren da immer diese Spannungen.
00:03:25: Es gab immer Streit wenn das Thema aufs Geld kam wer wie viel ausgibt oder wofür das Geld gebraucht wird Und ich habe erst später verstanden, dass da die Geschichte des Vaters meines Vaters auch mitgespielt hat.
00:03:38: Das war prägend!
00:03:39: Also das auch die Macht auszuüben weil jemand Geld hat oder weil jemand das Geld verdient und daran besitzt dann hat am Geld und der andere der aber die Familie eigentlich eben einen Käufer erledigt oder Geschenke macht und so und immer fürs Geld kämpfen muss.
00:03:56: Das hab' ich als Kind nicht verstanden aber ich habe die Energie dahinter gespürt.
00:03:59: Was denkst du?
00:04:00: Was hat das mit dir
00:04:00: gemacht?!
00:04:03: So weißt du, scheinbar unsichtbare Muster oder Ergebnisse in deinem Leben.
00:04:08: Ja tatsächlich ist dieses Verhältnis zu Geld belastet worden, dass es immer ein Beziehungsthema war und zwar mit mir selber.
00:04:20: Also wann darf ich Geld ausgeben?
00:04:23: Oder wie viel Geld darf ich quasi nehmen?
00:04:27: Das sind diese Themen... Und so hat das Kind für mich das gemacht dass Geld immer irgendwo Streit bringt, das Geld ein Störefriedest.
00:04:38: Das Geld auch diese Art und Weise, dass man Geld ausspielen kann.
00:04:43: Und das hat mich so in meiner Feinfühligkeit dann nochmal geprägt weil ich gedacht habe das Geld ist nicht... aber es hat mich auch angezogen!
00:04:52: Das hab' ich auch spannend gefunden was man Geld alles quasi machen kann solche großen Geschenke zu bekommen oder in diesem Haus aufzuwachsen, das war mir schon bewusst.
00:05:04: Aber es hat sich nochmal verändert weil es dann mein Geld war später mit dem ich Dinge gekauft habe und diese Abhängigkeit nicht abhängig zu sein, ich glaube das waren eines der Punkte drin Nicht
00:05:18: aber eigentlich sein zu wollen vom Geld.
00:05:21: Hast du
00:05:21: es geschafft?
00:05:22: Geld so mit den zwanzig oder so, also das war jetzt auch ein großes
00:05:25: Problem bei dir.
00:05:25: Nein ich habe da natürlich noch Runden gedreht.
00:05:27: Also diese Runden die dreht man wenn man sich diesen Themen widmet und dann kommt man einfach nicht wirklich hin... übers Geld spricht oder sich nur den Geld heben wird mit, sondern die sind meist ja tief eingewoben in die eigene Lebensgeschichte und die begleitet einem solange man nicht versteht was da passiert ist.
00:05:45: Sag
00:05:45: mal was genau?
00:05:47: Naja also mein Wunsch war ich hatte dann mit kurz nach zwanzig mein eigenes Unternehmen und da war es so dass ich sehr gut glaube ich wollte das anders machen.
00:05:59: Ich wollte das ohne diesen Streit machen und ohne diese starren Muster.
00:06:02: Ohne Kontrolle.
00:06:05: Jemand hat bei mir bestellt eine hohe fünfstellige Summe für mich damals extrem viel Geld und ich habe dann dementsprechend auch Ware eingekauft.
00:06:15: Und danach ist dieser Deal geplatzt, und ich stand da mit der Ware und mit unbezahlten Rechnungen und musste eigentlich meinem Lieferant natürlich die Ware bezahlen.
00:06:24: Das hat dann zu Schulden geführt.
00:06:26: Ich hab über Jahre diese Schulden abbezahlt Weil es ist wie ein Ko-Schlag des Universums für mich.
00:06:39: Ich kriege das nicht hin mit Geld.
00:06:41: oder wenn ich da was Gutes tun will, das war der erste Reflex dann, wenn ich gutmütig bin werde ich über Sorge hauen.
00:06:47: Wenn
00:06:47: ich nicht kontrolliere?
00:06:49: Könnte ja auch sein!
00:06:50: Wenn du das so erzählst, ich kenne die Geschichte und gleichzeitig... einen anderen Blick darauf zu werfen.
00:06:56: Also ein Muster heraus, dass jemand sehr kontrollierend ist übers Geld und dann das will ich ganz sicher nicht schon als Mann auch diese Muster mitzutragen also kontrolliere ich nicht macht über dieses Geld aus Auch witzig, oder?
00:07:15: Ja es ist
00:07:17: ja dann tatsächlich auch dieses Thema der Macht die sich für mich gezeigt hat in dieser Ohnmacht.
00:07:23: In einer Situation diese Auslieferung trotzdem zu spüren weil das halt einfach eine Prägung war die ich mitbekommen habe also sich ohnmächtig zu fühlen gerade wenn's da Streit im Elternhaus gab kann man davon ausgehen dass diese Ohn macht immer wieder über
00:07:37: Geldschämen und Wege
00:07:38: auch über Geld schäme wieder ins Leben treten.
00:07:42: Ich habe gemerkt, da war eine Funke mit dieser Geschichte.
00:07:49: Für mich so wichtig war, möglichst immer genügend Geld zu haben.
00:07:53: Das heißt also wirklich wenn ich irgendwo einkaufen ging dass ich zwei Karten habe oder damals irgendwie einfach genügend Kleingeld das ich ja nie mehr an der Kasse stehe und sagen müsste Ich hab zu wenig Geld!
00:08:06: Das war so prägend Und zuerst dachte ich da sei das Prägende.
00:08:11: quasi Im Nachnein mit der Vorbereitung auf diesen Podcasts habe ich gemerkt Ich glaube, das ist nicht mal so das Vordergründige was wir denken.
00:08:19: Aber dass dahinter steckt eigentlich auch Geld ist entscheidend ob ich etwas machen kann oder nicht.
00:08:29: und das positive daran ist ich weiß noch mit zwanzig wollte ich was Soziales machen war noch zu Hause aber für mich klar dass ich ausziehen wollte.
00:08:39: ich hatte nicht einen Beruf wo ich viel Geld verdient hat.
00:08:44: Es war so quasi wie, die scheinbar nicht wirklich das Geld von meiner Seite da.
00:08:52: Das zu tun was ich will und ich glaube viele kennen das.
00:08:56: Ich würde etwas anderes tun wenn es Geld da wäre.
00:09:00: Und das positive war dass ich gesagt habe das muss irgendwie gehen ... finde den Weg.
00:09:10: Und zwar nicht mit Logik, ich weiß noch... Ich kam aus einem musischen Bereich, hatte einen Designanteilier,... ...dass irgendwie nicht wirklich gelaufen ist, es war eher ein Hobby,... ...ich hatte noch so einen Nebenjob und dann war für mich klar okay... ...mit diesem angestammten Beruf werde ich nicht Geld verdienen,... ...um was Soziales um nichts Ausbildung zu machen.
00:09:29: Also muss ich irgendwas anderes machen!
00:09:31: Und ich kann da ja auf alles möglich beworben.
00:09:35: wo ich gedacht habe... habe ich mehr Chancen auf mehr Geld.
00:09:38: Nicht weil das, dass sich das wirklich machen wollte, sondern weil das der Weg war zu mir Geld und zu mir zu dem was ich wollte.
00:09:46: Und der positiven Aspekt war, es war mir klar, dass ich da nicht einfach aufs Geld warten müsste oder so in Jamathal quasi, ah!
00:09:54: Ich möchte so gerne eine Ausbildung machen aber ich hab das Geld im Moment nicht.
00:09:59: Das war mir extrem wichtig, dass Das wäre für mich Gesichtsverlust, merke ich gerade.
00:10:06: Nicht in diesen Gesichtverluss sondern ich suche und finde Wege was super cool ist.
00:10:13: Das andere ist zu dem Geld das zuzuschreiben dass es Macht über mich hat was ich im Leben erlebe und tun kann oder wirken kann.
00:10:25: Und ich glaube auch das ist das was alle Meister von Menschen kennen.
00:10:31: Diese Zuschreibung, Geld ist die Barriere ob ich etwas mache oder nicht mache wie ich lebe und so weiter.
00:10:38: Und gar nicht dieses.
00:10:39: ah eigentlich kann ich bestimmen und gucken wie kann ich das möglich machen?
00:10:43: sondern wir machen das ja oft abhängig davon wie viel Geld um Geld usw.
00:10:48: da ist.
00:10:48: Ich glaube es wird mir so klar dass mich das schon ganz früh geprägt hat positiv zu merken, okay ich kann das verändern.
00:10:58: Aber auch negativ im Sinne von die Zuschreibungsständigung der Geld zu haben, Geld zu geben, mich kann das nur machen wenn!
00:11:05: Ich kann es nur machen, wenn ich auf die Hinterbeine gehe, ich kann nur machen und wenn ich extreme Leistung ringe dann funktioniert's.
00:11:12: was
00:11:12: ist ja nicht leichter macht in dem Geldfeld.
00:11:14: Und wie hast du oder was hat sich denn verändert jetzt im Laufe der Zeit?
00:11:21: im Quartemalle extrem geprägt und mehr als jeder Manikurs, Manifestierkurs was auch immer sondern auch die Sichtweise was für ein Wesen Geld tatsächlich ist.
00:11:33: Und diese Zuschreibung die wir oft dem Geld geben Geben wir, also die Bedeutung geben wir ja.
00:11:42: Und ich meine jetzt nicht die Beidehaltung ist es wichtig oder nicht?
00:11:45: Oder gut und schlecht?
00:11:46: das kommt noch oben drauf oder?
00:11:48: Meine Mama hat immer gesagt wer hat viel mehr und das negativ gemeint?
00:11:54: sondern dass das wesengeld ganzen andere Qualität hatten.
00:11:57: dementsprechend Jedes Wesen will in Beziehung gehen.
00:12:01: Und wenn wir, stell dir vor, jeder um dich herum, jeder im Umfeld, findet dich schwierig, findet dass du bist problematisch, du bist Machtbesessen, du wirst schlecht eingesetzt was für ein Beziehungen zu den Menschen da passiert.
00:12:19: und die Wesen sind ja nicht anders als wir als Wesen-Mensch.
00:12:24: Das ist ein ganz wichtiger Teil, den ich nicht nur gelernt habe, sondern ganz neu verstanden und integriert.
00:12:31: Erst dann kam ja auch bei uns immer der stetige Erfolg, wo ich gesagt habe, da hat es nichts... Weißt du diese Geldblockaden lösen?
00:12:40: Und Glaubenssätze...
00:12:41: Gut!
00:12:41: Da sind wir ja auch durchgegangen.
00:12:43: Ja
00:12:43: eben aber das hat nix gebracht.
00:12:45: Ich glaube jetzt kennen auch viele.
00:12:50: Lies man teilweise auch.
00:12:52: Wenn du auf dein Konto guckst und es noch nicht die Zahl da, dann bedeutet das, dass du noch Geldblockaden hast.
00:12:58: Dann denke ich mir so, das habe ich früher geglaubt und was haben wir gemacht?
00:13:02: Uns die auch noch manifestiert!
00:13:05: Und das ist problematisch.
00:13:06: an dieser Szene finde ich
00:13:09: Also an der Szene meinst du... Ist
00:13:12: auch spirituelle Bubble.
00:13:15: Szene im Sinne von Manifestieren lernen, wenn du kein Geld hast dann hast du Mindset-Problem das es nicht per se darum geht und da wird dir das Geld wieder zum Problem gemacht?
00:13:27: Ja ja!
00:13:28: Es wird zum Problem auf beiden Seiten gemacht.
00:13:31: Einerseits, wenn Du das Geld hast, dann hast Du trotzdem Geld das Problem kein Problemlöser.
00:13:41: und wenn du kein Geld hast, dann ist es so dass du denkst mit mehr Geld würde es mir besser gehen.
00:13:46: Ja
00:13:47: alle Probleme wären weg wenn ich Geld hätte.
00:13:49: Genau also wenn du die Freiheit nicht kennst ohne Geld, dann wirst du sie höchstwahrscheinlich auch nicht mit dem Geld erfahren.
00:13:58: ja absolut
00:14:01: warum lernen wir eigentlich so wenig über Geld?
00:14:03: Also wie ich hatte in der kaufmännischen Ausbildung Aber das Geld war das Thema, weil man durfte Buchhaltung lernen und so weiter.
00:14:11: Wie das Geld funktioniert?
00:14:15: Klassisch im klassischen Sinn wie tatsächlich das Geldsystem aufgebaut ist, das lernt man nicht.
00:14:20: Also ganz klassisch zu sagen okay wie funktioniert es eigentlich mit den Banken und so.
00:14:24: Das habe ich bei mir auch ganz spät, auch mal in Monikurs gelernt was spannend ist aber... was oftmals nicht dazu führt ein besseres Verhältnis zu Geld zu bekommen, sondern das Gefühl hat aha okay.
00:14:37: Das ist schon ein krankes System.
00:14:41: und aber auch in diesem nicht weltlichen System im Sinne von wie das Wesen wirklich funktioniert.
00:14:47: Wie das funktioniert in Beziehung zu sein mit Geld um sich das ständig als tut mir manchmal das Geld auch leid aus.
00:14:56: Hauptgrund Nummer eins wieso Menschen einfach Dinge?
00:14:59: Ich kann das nicht machen.
00:15:02: Ich würde ja gerne... Das
00:15:03: wird ja auch benutzt als Ausgrenzungsgrund, ich gehöre da nicht dazu.
00:15:09: Also wir waren ja kürzlich an einem Dinner wo alle weiß gekleidet waren und es ist ja an sich nichts Spezielles aber es gibt eine spezielle Stimmung.
00:15:20: Es ist so ein Einheit.
00:15:22: Genau, so eine
00:15:23: Einheit!
00:15:23: Und es ist mir aufgefallen dass tatsächlich dieses Geld auch normiert.
00:15:30: Du hast ja die Geschichte erzählt und vielleicht magst du da noch mal reingehen in die Geschichte, wie du dich gefühlt hast als Kind.
00:15:37: Weil du ja nicht dazu gehörst?
00:15:39: Ja!
00:15:40: Du bringst dir auch Geld aber du gehörest nicht dazu oder bist nicht würdig quasi dieses Spielzeug zu bekommen.
00:15:47: Ja... weißt du aus Kind?
00:15:50: ich habe mir überlegt haben meine Eltern auch gestritten wegen Geld.
00:15:54: Und dann habe ich gemerkt, dass ich nicht mehr so viele Erinnerungen ran habe.
00:15:58: Die großen Streits waren tatsächlich nicht wegen Geld – es war ein Eifersucht und so weiter.
00:16:05: Ich glaube, Geld ist sehr oft das Symbol Krieger und nicht wirklich der Grund.
00:16:13: Uns wurde von Anfang an immer gesagt, wir haben wenig Geld.
00:16:17: Also jetzt in der Familie?
00:16:19: Genau!
00:16:19: Und das ist ja auch schon Prägung.
00:16:21: Wir gehören nicht zu denen, die und es wurde auch oft abgelehnt im Sinne von die, die ein großes Auto fahren.
00:16:29: Die, die plöffen.
00:16:33: Das war dann eher ein positives Framing.
00:16:35: wir haben wenig und darum gute Menschen so.
00:16:39: und ich weiß noch mir war das peinlich.
00:16:42: Was war dir peinlich?
00:16:43: Wenig
00:16:44: Geld zu haben.
00:16:44: Ah, okay!
00:16:45: Also du hast dich da geschämt?
00:16:47: Ja ich hab teilweise im Kindergarten, habe ich erzählt... Jetzt kann ich es ja sagen... ...habe ich erzählt dass ich Coca-Cola Bettwäsche hätte.
00:17:00: Das wäre so mein.
00:17:03: Ach dann bin ich jemand weiß um ein Coca Cola Bettwäsche.
00:17:07: Und dann habe ich das erzählt, dass ich das habe und weil ich diese Form schön gefunden habe, dass die Menschen gedacht hätten.
00:17:14: Also die kleinen Menschen.
00:17:16: Ah!
00:17:16: Die hat die Coca Cola den.
00:17:18: Weil es mir total peinlich war zu sagen wir haben kein Geld.
00:17:21: Ich weiß noch Wir hatten kein Geld oder meine Eltern wollten kein Geld ausgeben.
00:17:25: manchmal denke ich sehr so.
00:17:28: Ich habe ganz lange Barbie spielen wollen und bekam kein Barbie sondern nur so Tubes Nicht wirklich so aussah.
00:17:37: Irgendwann bekam ich die erste Barbie, als ich irgendwie was Spezielles war und dann war das eine Kleid, dass sie anhatte.
00:17:50: Und ich wollte noch ein anderes Kleid und ich weiß noch, es war mit Glitzesteinen oder ganz viel Tülle und ich bekam das nicht weil das war kein Geld dafür.
00:18:02: Du hast dein Kleid, das reicht jetzt.
00:18:04: Und was hab ich gemacht?
00:18:05: Ich habe die Chance genommen und Stoffreschen genommen.
00:18:09: Ich habe alles zusammen gekramt, das ich irgendwie bekommen habe und aus denen Kleider genäht oder Kleider geformt.
00:18:19: Das war sehr kreativ!
00:18:22: Wenn ich das denke, ist es eigentlich cool.
00:18:24: Nach dem Motto okay?
00:18:25: Ich brauche auch nicht per se nur das Geld sondern die Möglichkeiten sind auch anders da.
00:18:30: Eigentlich hat mein System das mir ja schon so gezeigt und die waren teilweise sehr begehrt weil es war ja anders als das was man kaufen kann und viel schöner bla bla bla.
00:18:40: und die Kinder die kamen fanden das super oder?
00:18:43: Ich habe aber immer den Mangel gesehen dahinter damals quasi ich hab nicht dieses schöne Glitzerkleid sondern einfach Ich habe einfach was anderes genäht.
00:18:53: Es war mir tatsächlich peinlich und dann kam das natürlich noch mit diesen Fischenspielzeug, als ich da einen ganzen Haufen liere!
00:19:01: Ich war ja ganz viele Nullen dran, da rübergeschoben habe.
00:19:06: Alle Kinder hinten mir – also man musste so einen Abend stehen an diesem Kiosk und die Kinder hinter mir ich hätte sagen können ist meine Vorstellung, die hätten mich ausgelacht.
00:19:16: wahrscheinlich ist es nicht so gewesen aber das hat sich so angefühlt quasi gedünnmütig zu werden weil ich nicht genügend Geld habe.
00:19:24: Und ich glaube nachdem dass ich ja ganz lange auch in Schuldenberatung gearbeitet habe Das, was mich immer sehr bewegt hat war, dass die allermeisten Menschen, die zu mir in die Beratung haben, sich extrem geschämt haben.
00:19:41: Geschämte haben das sie da sind...
00:19:43: Warum glaubst du, dass sich die Menschen dafür schämen kein Geld zu haben?
00:19:48: Gibt es auch Menschen die sich dafür schähmen viel Geld zu habe?
00:19:53: Es gibt sicher, ich glaube es gibt sicher auch ja.
00:19:56: Und was ist vor allem...?
00:19:58: Das sind jetzt ein paar Fragen, aber was ist vor allem viel Geld oder kein Geld?
00:20:01: Was ist das denn?
00:20:03: Ja.
00:20:04: Ist das wirklich nichts mehr...
00:20:05: Ich glaube nicht in den Normen zu entsprechen aufzufallen.
00:20:08: Man fällt auf wenn man aus dem Norm fällt ob jetzt nach oben oder nach unten.
00:20:15: Also die Menschen haben mir immer wieder erzählt und du hast es ja auch.
00:20:18: Du hattest ja auch Schulden in der Zwanziger.
00:20:21: Die Menschen, die ich betreut habe waren einfach noch länger.
00:20:24: Also auch sichtslos war es nicht darum das abzuzahlen sondern ein Leben zu finden in dieser Normierung vom Existenzminium und ich glaube nicht dabei dazu zu gehören.
00:20:37: ganz viele haben das als Versagen aufgenommen obwohl wie gesagt wir lernen ja in der Schule nicht mal ein Budget normalerweise für das Leben.
00:20:45: Ich wusste mit «Ninzehn» nicht mal, dass es Bilag, also diese Fernsehgebühr gibt.
00:20:51: Aber dieses Charme ist groß ja und gleichzeitig aber auch dieser... Und das hat mich auch fasziniert, dass einige von diesen Menschen dann das kompensiert haben, dass sie noch eine teure Tasche oder noch ein teurer Leasingvertrag gemacht haben – obwohl Sie wussten!
00:21:10: dass es nicht gibt.
00:21:12: Aber das war für sie so wichtig nach außen, wahrscheinlich die Coca-Cola Geschichte.
00:21:19: Und
00:21:19: da habe ich ganz was Wichtiges gelernt und die Erkenntnis gehabt in dieser Zeit von der Schuldenberatung, die ich gemacht habe.
00:21:29: Geld ist nie das wirkliche Problem.
00:21:35: Gar nie!
00:21:36: Manchmal wenn ich zurückdenke... Denke ich mir, heutzutage würde ich ganz anders beraten.
00:21:43: Weil damals habe ich das noch nichts gesehen.
00:21:45: und ist in einer Institution da hat man Prägungen auch eigene Glaubenssätze natürlich.
00:21:52: Und heutzudage denke ich mir so wenn du das Wort Geld ersetzt mit Commitment oder Energie Das sieht die Geschichte viel wahrer raus.
00:22:01: Ich hab kein Geld heißt sehr oft ich habe keine Energie Oder ich habe keinen Commitement.
00:22:06: nicht meint es jetzt nicht als anklagend.
00:22:08: Also quasi auch Menschen, die wenig Geld haben, haben kein Commitment ausklagend oder schuldig.
00:22:14: Sondern oftmals vor allem die, die den sagen ich kann nicht weil das Geld fehlt sehen die Möglichkeiten nur über diesen Weg des Geldes.
00:22:25: und ich habe gelernt dass Geld sofort immer da ist wenn das Commitement da ist.
00:22:29: Ich habe Menschen gesehen die ganz ganz wenig haben und plötzlich ist der Hund krank Und ich sage dir, innerhalb von drei Stunden war das Geld da.
00:22:41: Das zeigt für mich immer wieder und auch was dahinter diesen Streit ... Ich hatte viele Familien die gestritten hatten über Geld.
00:22:50: Wo man das wirklich mal angeguckt hat, war es nie das Geld.
00:22:53: Es war nur immer das Symbol.
00:22:55: Dieses Symbol sich nicht wertgeschätzt zu fühlen.
00:22:58: Diesen Symbol von Macht und Ohnmacht all diese Geschichten.
00:23:02: Und das Geld war's als Wesen nie!
00:23:05: Darum tut es mir manchmal so oft leid, dass Geld ein Symbol da ist.
00:23:11: Ja und zeitgleich ist es eine Währung die alle verstehen.
00:23:14: Es ist wie eine Einigung über Grenzen hinweg.
00:23:17: das Geld, unabhängig jetzt der Währungen tatsächlich was ausdrückt oder etwas bewegen kann.
00:23:23: Und ich mag das nicht überhaupt nicht wenn man das Geld auf den Protest stellt als wäre es das wichtigste in der Welt.
00:23:31: Ich mag's aber auch nicht, dass man dem Geld keine Beachtung schenkt wenn man mit Geld etwas bewirken will.
00:23:38: Also natürlich kann man auch mit was anderes bewegen und zugleich ist Geld tatsächlich einfach ein Tauschmittel, es stellt eine beständige Währung dar die ich tauschen kann.
00:23:51: Mir gerade noch überlegt, kürzlich von ein paar Tagen habe ich ein Video gesehen.
00:23:56: Nur jemand gefragt wurde in einem teuren Modegeschäft ob er denn alle gleich behandeln würde und der Verkäufer hat sehr ausgefallen gekleidet gesagt ja er würde alle gleich.
00:24:11: das war in London weißt du so?
00:24:13: In einem coolen
00:24:14: Geschäft.
00:24:14: Ja aber nicht wirklich so eine boutique mäßig sondern wirklich stylisch hat ausgefallen, nicht jetzt so in einer bestimmten Marke sondern hatte ganz viele verschiedene Marken und da hat er auch.
00:24:28: der Becken sagt.
00:24:29: Er würde alle gleich behandeltes Gebauch ein Studienrobot hängen davon ab wenn die Menschen ihn ansprechen und es kann ja immer sein dass die Menschen ihre Situation verbessern oder will Menschen nicht behandeln unterschiedlich wegen des Geldes.
00:24:43: Und ich fand das sehr cool weil tatsächlich Ich habe mich in dieser Zeit auch anders behandelt.
00:24:50: Ich habe meinen Wert natürlich und das hängt mit dem Ziel zusammen, ich hatte da ja bestimmte Ziele.
00:24:55: Und wenn ich die Ziele nicht erreiche und jetzt sogar noch Schulden habe dann minimiert es mein Wert.
00:25:00: hab' ich damals gedacht.
00:25:03: Heute sehe ich das anders und ich seh dass auch immer wieder wenn wir Kundengespräche haben oder wenn's darum geht zu investieren Wenn das Themen sind immer auch eine Verknüpfung nicht nur mit der Situation, was ist jetzt möglich.
00:25:15: Also konkret wie viel Geld habe ich denn auf dem Bankkonto?
00:25:18: Ist das flüssiges Geld, ist das Vermögen, ist es etwas worauf ich zugreifen kann wenn ich jemand um einen Gefallen bitte, ist dass eine Arbeit die ich noch in Rechnung stellen kann?
00:25:29: sind das Ausstände all diese Themen?
00:25:31: das wäre ja auch Geld.
00:25:33: Kann ich was verkaufen?
00:25:34: flowmarktmäßig hab ich ein Auto also all diese Dinge dass tatsächlich viele das Gefühl haben, sie haben weniger wie das sie tatsächlich haben.
00:25:47: Und das führt dann dazu, dass ich eine ständig mir diesen Mangel noch mehr vor Augen führe und auch eine ganze Story drum kreiere.
00:25:57: Warum?
00:25:58: Ich jetzt nicht zu denen gehöre die mehr verdienen, die zehntausend zwanzigtausend dreißigtaussend haben.
00:26:04: Das sind Zahlen für die ganz viele ja viel Geld bedeutet und dass man das zementiert und das deshalb weiterführt, aber nicht mal weil ich jetzt tatsächlich diese zehn, zwanzig, fünftigtausend nicht verdiene sondern weil ich mich auch nicht fähig sehe, dass jemals möglich zu machen.
00:26:23: Und dann habe ich diese Situation... Deshalb ist dieses Video in diesem Modegeschäft so.
00:26:27: die Situation kann sich morgen ändern.
00:26:30: Ich kann erben, ich kann Geld finden, ich können ja tausend Möglichkeiten haben.
00:26:35: Aber wenn ich für mich sage dann wird einfach die Wahrscheinlichkeit oder ich habe kein Geld, oder diese Geldthemen nicht angucken im gesamten Leben.
00:26:45: Dann wird die Wahrscheinlichkeit des Universums kleiner, dass mir was Gutes passiert?
00:26:49: Ja und das macht Gefälle, dass man das Gefühl hat, dass Geld bestimmt.
00:26:55: Und dass man aber checkt, dass es im Feld und energetisch das nicht so ist oder nur so ist wenn wir es so wollen oder glauben sondern dass es darum geht dass du ja selbst bereits so ein großes Potenzial hast.
00:27:11: Und zwar jeder!
00:27:12: Also ich sehe das und ich weiß, es ist eine umstrittene Haltung... Ich sehe jeden Mensch in seinem Potential.
00:27:19: Jeder.
00:27:20: Und ich weiß gibt Menschen die sagen, ich kann nicht.
00:27:22: Ich kann nur eine Stunde... Ich meine das jetzt nicht nur mit Arbeit.
00:27:27: Es geht nicht darum.
00:27:29: Ich muss halt sehr viel arbeiten.
00:27:30: Man kann das machen.
00:27:32: Das heißt Energie kommt wenn ich Energie gebe.
00:27:34: Das machen viel mit Arbeit.
00:27:36: Aber dein Potenzial, Dinge die du weißt, Dinge wie du liebst.
00:27:40: Die erfolgreichsten... Ich liebe das auch, einige Dokumentationen gesehen von erfolgreichen Menschen, die im Rampenlicht stehen.
00:27:50: Das sind meistens Menschen, der eine wahnsinnig große Begeisterung für eine Sache haben und die schaffen es diese eine Sache so zu Sie sollen sagen, platzieren.
00:28:05: Dass daraus zum Beispiel ein Business wird oder etwas... Ich weiß noch, als ich das erste Mal eine Zeremonie geleitet habe und es war nicht so, dass hab' ich gelernt.
00:28:15: Und jetzt, wenn dich das anwiede bei den Therbeuten, Tom und das war so schwer, sondern ich wusste nach, ich war zwar Ritualleiterin aber quasi damals war das noch nicht so ,dass man das lernen konnte.
00:28:26: Es war so, aber so einen großen Ruf.
00:28:29: Ich weiß eigentlich gar nicht, wie es geht.
00:28:34: Und als ich die Anfrage bekam und das erste Mal Geld für diese Zermine bekam ... Es war für mich so leicht!
00:28:41: Es war so wie jemand zahlt mich, dass ich atme.
00:28:47: Weißt du?
00:28:48: Da sind wir uns ja nicht gewohnt.
00:28:51: Das ist auch so ein Teil.
00:28:52: Wir verknüpfen dieses Geld oft mit Leistung, mit Mühsam,
00:28:57: mit Hart
00:28:58: und da muss ich wirklich viel tun!
00:29:00: Da muss ich Glück haben.
00:29:02: aber dieses Ich atme und bekomme dieses Geld war für mich sowieso wie What?
00:29:08: Und ich habe dann gemerkt dass die nächsten Zeremonien nicht mehr so easy waren Weil ich gemerkt habe, da hab' ich in Registration.
00:29:16: Das kann ja nicht sein!
00:29:18: Dann ist es so quasi wie... Ich kann doch das Geld nicht verlangen?
00:29:22: Wenn sich das so anfühlt, wie für mich ist das so wie... Weißt du dieses...?
00:29:27: Das mache ich doch gerne für das nämlich kein Geld.
00:29:31: Ich glaub', dass kennen auch viele.
00:29:32: Es fällt mir ja leicht und weil's mir leicht fällt ... Kann ich kein Geld dafür
00:29:38: verlangen sein?
00:29:40: Ich lerne ja noch erste Zermini, das ist ja für mich noch Lern.
00:29:44: Also ist es auch für mich ein Gewinn zu merken dass wir das abkoppeln können und das sprechen wie er ja auch in Money-File erfüllt ganz stark darüber diese Verknüpfung zu nehmen weil sonst hast du vielleicht sogar sehen erfolgreiches Business, ja.
00:30:02: Aber es fühlt sich so unglaublich anstrengend an und das kenne ich auch viel.
00:30:08: Wenn ich mal in die Entspannung möchte würde das ganze Ding hochgehen.
00:30:13: also muss ich immer so viele Anstrengungen, wenn ich gute Umsätze machen will und das ist etwas was dich klingt mit der Zeit?
00:30:22: Bei mir war's noch eine andere Verknüpfung, die ich aber erst später entdeckt habe.
00:30:26: und da kommst du, wenn du reine Geldglaubenssätze anguckst auch nicht hin.
00:30:30: Bei mir war das so, jemand hat Geld.
00:30:33: Papa?
00:30:34: Jemand hat kein Geld.
00:30:35: Mama!
00:30:36: Und dann kam die Loyalität.
00:30:39: Immer schwächer?
00:30:41: Genau.
00:30:42: Wem gebe ich meine Loyalitäten?
00:30:43: Wer hat meine Aufmerksamkeit verdient?
00:30:46: mit wem soll er die?
00:30:49: Solarisiere ich mich?
00:30:51: und wem bin ich dann näher?
00:30:54: Ja.
00:30:55: Und der, der Geld hat, war immer der, nicht auf die anderen gehört hat.
00:31:02: In diesem Fall quasi Stereotyp Papa, genau!
00:31:05: Er ging dann auch teuer zu Jagd nach Ungarn, er ging nach Kanada, ging nach Afrika und wir hatten ja... Es war noch krass weil wir hatten Ja nicht wenig aber es war immer so dass bei der Mutter das so war wie wenn sie wenig hat.
00:31:23: Und das ist krass und das ist wie ein innerer Konflikt der weitergeht.
00:31:28: Das lässt sich nicht lösen.
00:31:30: Ich gucke da mal, was ich über Geld denke, sondern das ist tief verankert quasi in dein, wir sagen ja Udo, in deiner Wertewelt unter der Oberfläche die du dir zusammenbaust unbewusst und unterbewusst.
00:31:43: Und da stecken diese Dinge drin habe ich gemerkt okay wo hab' ich den Ambivalenz?
00:31:47: Es fällt mir einfach beispielsweise Dinge zu tun oder Dinge zu kaufen, die mich guttun Aber ich habe Mühe wenn dem Auto was fehlt in die Garage, das Auto zu Reparaturen, die Werkstatt zu bringen und dafür zu zahlen.
00:32:03: Oder ein Fenster geht zu Bruch oder einen Möbel geht zu bruch und das dann quasi zu ersetzen.
00:32:08: Das finde ich dann okay, dass ist aber nicht so schön weil ich hab es mir nicht ausgesucht.
00:32:13: Spannend!
00:32:14: Ich find auch spannend.
00:32:15: Kinder wählen ja immer diese Seite die Schwäche erscheint.
00:32:19: Immer Ob das jetzt wahr ist oder nicht, aber ich bin in die schwächere Position.
00:32:26: Und viele haben ja das, dass sie Menschen, die weniger haben und sympathische finden werden auch so dargestellt in Filmen.
00:32:35: Ja, ja,
00:32:36: ja!
00:32:36: Und die, die reicher sind, die vermögen der sind, werden so die Egoisten... Das war lange für mich so prägt, absolut.
00:32:45: Ich hab die Welt in Schwarz und Weiß mehr oder weniger gesehen.
00:32:48: Also im Sinne von ... Die, die viele haben, also typisch das sieht man teilweise in der Gesellschaft ja auch gut.
00:32:56: Wir haben eine ganze Gesellschaft auch so aufgebaut Und ich weiß, ich trinke da auch wieder Dass die sozialen Schwächeren vielmehr Aufmerksamkeit beziehungstechnisch bekommen.
00:33:06: Jetzt sind es Sozialarbeit zum Beispiel Wenn jemand leichter über den Existenzminimum war.
00:33:12: Auf kommt keine Beratung mehr.
00:33:16: Und dann ist das natürlich nicht mal nur bewusst gewählt, auch unbewusst gewählt.
00:33:20: Ich habe es richtig gecheckt, dass manchmal die Menschen, die keine Schulden mehr hatten weil sie mit mir jahrelang gearbeitet haben plötzlich wieder Schulden gemacht hatten.
00:33:29: Habe ich gedacht hab ich was falsch gemacht?
00:33:31: Was stimmt da nicht bis ich gemerkt habe?
00:33:33: Ich habe ihnen gesagt so jetzt können wir Sie denn langsam ablösen
00:33:38: und diese Themen, die jeder von sich mitbringt in die Gesellschaft, die pflanzen sich fort
00:33:44: Ja.
00:33:45: Und die führen dann dazu, dass es selten ist, dass jemand in einem Umfeld – in seinem sehr engen Umfeld viel mehr Geld zur Verfügung hat wie jemand das nicht hat.
00:33:58: Das führt zu Trennungsegregation quasi.
00:34:01: Die reichen unter sich und die armen unter sich.
00:34:04: Und auch dir wieder die Solidarität!
00:34:07: Wir haben ja dazu mal die Episode quasi eins aufgenommen.
00:34:12: zum Thema Geld Darfst du dir gerne angucken, ich verlinke dir die unten.
00:34:15: Wenn dich das auch interessiert vielleicht direkt im Anschluss Es ist die Episode vierundvierzig verlinkt ihr die unten auch noch auf eine andere Geschichte eingehen.
00:34:25: zum Thema Geld Wir haben ja was tolles vorbereitet und wir lieben das weil wir auch merken wenn du ein Business aufbaust dann wirst du um diese Themen nicht rumkommen Weil du dich genauso verhälzt Wie eingewoben diese Glaubenssätze eben funktionieren?
00:34:47: Nicht nur Glauben-Sätze, Muster und ja.
00:34:49: Genau!
00:34:50: All deine Verhaltensweisen... Und die sind da oftmals über Jahrzehnte so trainiert, dass das nicht einfach darum geht, aber ich habe einen Glaubenzartzentekt oder ein Muster ... Ja in dem Blockade.
00:35:03: kriegst du ja um die Ohren geschlagen, weil du dich mit Sales auseinandersetzt.
00:35:06: Mit Marketing-Kundenbeziehungen... ...mit Verkaufen!
00:35:11: ...mit den Auftrags erfüllen was du dem Kunden anbietest wie die Programme entstehen über welche Themen du sprichst und natürlich auch die Feinfühligkeit deiner Wahrnehmung.
00:35:20: Weil deine Wahrnehnung wird dann auch gefiltert.
00:35:22: wenn du diese Bias hast, wenn du die Vorbehalte hast beispielsweise Geld gegenüber, dann wird es einfach nicht in deine Realität kommen.
00:35:29: oder geht wieder immer wieder?
00:35:32: Oder geht immer wieder.
00:35:33: Genau, es kommt rein und die Rechnung geht raus.
00:35:36: auch sehr beliebt und da haben wir Moneyfield ins Leben gerufen.
00:35:41: Moneyfield ist ein Megaprogramm das über fünf Tage geht und wo wir mit all diesen wundervollen Menschen gemeinsam einen völlig neuen Blick drauf werfen warum bei dir deine Situation so ist und wie du deine Situation verändern kannst.
00:35:58: Im Business, dass tatsächlich diese Geldthemen sich so verändern, das du im Leben spürst, dass dich dein Leben verändert?
00:36:06: Und nicht primär das, dass du wartest mehr Geld zu haben!
00:36:09: Ja und wir sind da ganz anders als andere unterwegs.
00:36:13: es geht nicht um Geldblockaden und Geldglaubenssätze und diesen Geschichte sondern tatsächlich das Geld Eigentlich wie keine Rolle mehr spielt, an den Schlusszeichen.
00:36:22: Es darf einfach da sein.
00:36:23: und wie schaffst du das tatsächlich?
00:36:25: Und jetzt sind diese fünf Tage drei intensive Calls die Workshop Charakter haben also da keine Webinars sondern tatsächlich super tiefe neuromagische Anwendung.
00:36:37: Wir arbeiten da energetisch, wir arbeiten im Feld und auch als Überraschungsthema.
00:36:43: Im letzten Call werden wir dann auch jemand auswählen für ein eins zu eins wo wir tatsächlich mal in diesen Fragen neuromarkisch arbeiten.
00:36:53: Du hast die Chance auf ein eins mit uns wenn du dem Monifield bist.
00:37:00: Du darfst dich da gerne eintragen, Link ist in den Show notes zu finden und ab sofort ist das geöffnet.
00:37:05: du kannst dich Du kannst mitmachen und zeitgleich natürlich an der Verlosung für diesen Eins-zu-Eins, auf diesen Eins zu Eins mit uns teilnehmen.
00:37:15: Wir finden das cool weil wir wissen ganz viele auch in der Community mit denen wir über die Jahre verbunden sind es gibt immer wieder Situationen wo deine aktuelle Lebensumstände etwas schwieriger sind wie sonst wo du eine Erfahrung machen darfst und zeit gleich.
00:37:28: soll diese Erfahrung nicht stellvertretend für den ganzen Leben sein Und wir können dir sagen Es lässt sich ändern.
00:37:36: Wir haben es auch geschafft.
00:37:37: Ich habe es geschafft, aus mehrfach fünfstelligen Kunden mehrfach sechsstellige Umsätze zu generieren, Schulden mehrfach sechstellige Umsätzen zu generiern.
00:37:45: Wir haben uns das Leben aufgebaut und von Null auf, in dem wir durch diese Erfahrungen gegangen sind.
00:37:51: Und das wäre ein Programm gewesen, dass wir uns gewünscht hätten wenn wir schneller vorwärts kommen ohne sich nur auf dieses Geldthema beziehen.
00:38:03: Das findet statt am...
00:38:07: Ab dem sechsten September bis am zehnten September.
00:38:10: Sechster September bis zehnte September, also es ist nicht das Thema Geld Glaubenssätze aufzulösen sondern das Feld zu betreten indem du quasi von deinem Verhaltensweisen unterrichtet wirst dass wenn wir Monifield und wir freuen uns total drauf
00:38:30: Ich glaube das Geldfeld freut sich auch sehr darauf da wird so viel bewegen.
00:38:38: Wir haben noch was Weiteres.
00:38:39: oder erzählen wir das nicht.
00:38:40: Du hast es gar nicht erwähnt, dass wir da auch noch so ein Coldensummer haben.
00:38:46: aber ich weiß nicht ob ich jetzt da etwas droppe was du nicht nicht getroppt haben willst.
00:38:52: Ich muss mal gucken Es hat irgendein Geräusch gegeben.
00:38:55: mach du mal weiter?
00:38:56: Es war ja oder ist ja der heißesten Sommer den wir so bereits erlebt haben.
00:39:02: Ich finde, diese Song werden wir jetzt wieder endlich mal sommer.
00:39:07: Das können wir jetzt wirklich nicht mehr singen, weil heute ist es im Jahr zum Jahr-Zwischen.
00:39:13: Und diesen goldenen Sommer verlängern wir noch eine kurze Zeit und zwar mit unserem Webbewerber!
00:39:21: Goldensammel bedeutet, wir verlosen da ein goldenes Ticket.
00:39:25: Etwas was wir nie, also respektive nur in den ganz großen Räumen machen.
00:39:29: Also ein goldenes Ticket das man gewinnen kann und man kann auch Plätze gewinnen im Programm.
00:39:35: Das wäre so eine kleine Heinweis.
00:39:38: wenn du heisst möchtest in diesem Sommer Auch in dieser Transformation deinen Prozessen und deinem Business
00:39:45: Dann hau ich die Tasten.
00:39:47: so schön bist du da Bist du mit uns unterwegs, wir freuen uns auf dich und sagen eine Woche.
00:39:56: Tschüss!
Neuer Kommentar