#22 Bist du sensibel oder schon übersinnlich?

Shownotes

Bist du wirklich nur sensibel – oder nimmst du schon mehr wahr?

Vielleicht kennst du das: Du fühlst sofort, wenn sich die Stimmung verändert. Du spürst, wenn jemand traurig ist, obwohl er lächelt. Du bist schnell erschöpft nach Gesprächen, obwohl eigentlich „nichts passiert“ ist. Und du fragst dich, ob du einfach zu sensibel bist.

In dieser Folge sprechen wir genau darüber: Was, wenn das kein Zuviel ist – sondern dein natürliches Wahrnehmen? Was, wenn dein Nervensystem einfach mehr empfängt, als andere registrieren? Und was, wenn du beginnst, diese Feinfühligkeit als Geschenk zu verstehen?

🌙 Das nimmst du aus dieser Folge mit

✨ Wie du erkennst, ob du sensibel oder bereits übersinnlich wahrnimmst. 🌿 Warum dein Körper Energien liest, bevor du sie verstehst. 💫 Wie du dein Fühlen besser einordnest, ohne dich zu verlieren. ⚡️ Was es braucht, damit dein Nervensystem dich nicht überfordert, sondern führt. 🔥 Und weshalb du mit deiner Sensibilität schon mitten in deinem Potenzial stehst.

💎 Warum diese Episode perfekt für dich als Feinfühlende oder Hochwahrnehmende ist:

Wenn du dich oft zu empfindlich fühlst, zu schnell leer oder zu stark berührt von anderen, hilft dir diese Folge, das zu verstehen. Karin zeigt, warum dein Fühlen kein Zeichen von Schwäche ist, sondern dein Zugang zu einer tieferen Intelligenz – der Wahrnehmung deiner Seele. Du wirst dich selbst klarer spüren, besser verstehen und anders durch den Alltag gehen.

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Transkript anzeigen

Speaker 1: Vielleicht hast du dich das auch schon gefragt. Bin ich einfach sehr sensibel? Vielleicht zu sensibel und daran schnell erschöpft, reizüberflutet, manchmal sogar überfordert von all den Stimmungen um mich herum? Oder ist das, was ich spüre, nicht einfach Sensibilität, sondern etwas Tieferes?

00:00:17: Ein Wahrnehmen, das über Emotionen hinausgeht? Ein feines Lesen von Frequenzen, die ich vielleicht noch nicht einordnen kann? Für mich war das jahrelang nicht klar. Ich dachte, ich sei einfach empfindlich, vielleicht sogar überempfindlich.

00:00:32: Bis ich irgendwann gemerkt habe, dass das, was ich fühle, keine zufälligen Launen sind. Es sind Informationen. Und genau darüber spreche ich mit dir heute. Über die Frage, wann ist Sensibilität eigentlich der Beginn von Wahrnehmung?

00:00:47: Ja, willkommen zu der zweiten Folge meiner kleinen Serie über natürliches und übernatürliches Wahrnehmen. Hallo, wir sind angekommen im November und ich habe einen ganzen gewärmte Stimme vom Ingwer. Ich liebe den Ingwer nicht so sehr wie andere, aber ich habe heute so gemerkt, ich brauche eine Portion Ingwer und Salbei-Tee und habe da jetzt ganz viel heißen Tee intus. für diese Podcast-Folge.

00:01:18: So schön bist du da mit mir in diesem November und wie schön passt das mit dem übernatürlichen und natürlichen Wahrnehmen zu dieser Zeit. Draußen, im Moment gerade, regnet es, es ist trüb und es ist auch mystisch. Da kam mir eine persönliche Szene in den Sinn. Da war ich 19, noch sehr jung, und mit 19 habe ich teilweise in einem luxuriösen Hotel an der Hotelbar als Gastgeberin gearbeitet.

00:01:51: Alleine. Im Sinne von, da war ich wirklich Gastgeberin. Ich habe nicht nur an der Bar gearbeitet. Und heute ist mir das manchmal noch ein...

00:02:01: Ja, manchmal so ein Rätsel, wie ich schon mit 19 quasi an diese Stelle kam. Und irgendwie sahen Leute etwas in mir. Und darum hat man gesagt, okay, wir stellen dich da als Gastgeberin hin. Und ich habe da sehr schnell, und es war ein sehr schneller, intensive Lebensschulung.

00:02:23: Nach der Lehrzeit, nach der Ausbildungszeit, die ich eher abgeschottet in einem Designatelier hatte, kam ich da plötzlich in ein internationales Hotel, wo ich Gäste bewirten durfte und sehr schnell gemerkt habe, dass ich sehr viel mehr fühle. Ja, Alkohol verstärkt natürlich auch das, was bereits tief da ist. Es ist nie der Alkohol, der schuld ist, dass jemand aufbrausender oder weinerlicher oder was auch immer ist, sondern er verstärkt immer das, was bereits da ist. Und darum war es, glaube ich, nochmals intensiver für mich.

00:03:01: Da waren Menschen an dieser Hotelbar, die nicht allein sein wollten im Hotelzimmer und daran an dieser Hotelbar da waren. Und ich fühlte ihre Geschichte. Das war mir nicht so klar, aber ich fühlte einfach die Emotionen. Und je nachdem, wer an meiner Hotelbar saß, so fühlte ich mich dann auch.

00:03:23: Da waren Menschen, die unzufrieden waren. Ich fühlte es. Da waren Menschen, die vielleicht als Künstler auf den großen Bühnen gearbeitet haben und Tiefe und Höhen hatten. Ich fühlte sie alle.

00:03:38: Nach Schluss jeweils war ich sowas von durch und konnte vor lauter Eindrücken oft kaum schlafen. Nach zwei Jahren an dieser Hotelbar, was für mich ein Brotschop war, war es für mich teilweise eine starke Überwindung, überhaupt da wieder hinzugehen und da zu arbeiten, weil ich gemerkt habe, ich kann das nicht mehr. Ich konnte das aber nicht mal formulieren, sondern wusste einfach, es ist mir alles zu viel. Es ist mir zu viel, ich mag nicht so viele Menschen um mich, ich mag nicht die ständigen Gefühlswechsel.

00:04:12: Ich konnte fast nicht mehr. Das war noch vor meiner Therapieausbildung. Im Erwachsenenalter war das oftmals so, so ab 19, dass ich zwar spürte, dass ich scheinbar sensibel war. Lange war für mich das doch normal.

00:04:28: Vielleicht kennst du das. Und irgendwann habe ich schon gemerkt, okay, ich scheine sensibel zu sein. Ich scheine da auch mit Körpersymptomen wie Übermüdung, einfach nicht schlafen können nach solchen Begegnungen, träumen, starken Träumen nach Begegnungen. Und ich hatte einfach das Gefühl, ganz ehrlich, ich bin einfach viel zu schwach.

00:04:49: Ich bin zu sensibel für das. Und da war ich weit weg davon, überhaupt zu wissen, dass es ärgerlich Zeichen sind von übersinnlicher Wahrnehmung. Ja, du gehörst richtig. Das sind schon deutliche Zeichen, dass du feinstoffliche Felder liest und Übersinnliches wahrnehmen kannst.

00:05:11: Aber ich erzähle dir heute auch, wieso das für die meisten Menschen nicht ganz so logisch ist. Und ja, es gibt natürlich viele, die dir das auch anders erzählen. Ich erzähle dir das aus meiner Perspektive und zeige dir auch, die Erklärung dahinter auf, dass du für dich prüfen kannst, wie immer, ist es für dich stimmig, was nimmst du raus und wie bewege ich dich heute? So schön bist du da.

00:05:40: Ja, die meisten Fehlüberlegungen, wenn es um übersinnliche Wahrnehmung geht, die hatte ich auch, darum kenne ich die so gut, ist, dass übersinnliche Wahrnehmung so ganz was anderes ist. Ich habe mir vorgestellt, dass es so total klar ist, wenn man so übersinnlich wahrnimmt, dass man das weiß, wie klar ist, als wären das deutliche Erscheinungen und als würde man das immer können und überhaupt jederzeit völlig klar ist, nach völlig klar ist, was das ist und wie das geht und all die Geschichten. Schon mal Spoiler, es war nicht so.

00:06:16: Natürlich hatte ich, das habe ich auch schon mal erzählt, in der therapeutischen Ausbildung so ein, ja, es fühlte sich so an wie ein gewisser Schalter umgelegt, wo ich gemerkt habe, ui, da nehme ich tatsächlich sehr viel mehr wahr als nur Stimmungen. Wo ich gedacht habe, das machen ja alle, oder? Und plötzlich habe ich da Dinge wahrgenommen, aber nie so, dass ich gesagt hätte, das wäre übersinnlich. Denn ich habe natürlich schon in der therapeutischen Ausbildung gehört, dass es Menschen gibt, die die Meridiane auch sehen, die die Farben wahrnehmen, die die Auren wahrnehmen, die die Verstorbenen wahrnehmen, all das, was wir so kennen.

00:07:00: Und mir war so sicher, ich gehöre nicht dazu. Weil ich, wie gesagt, ein völlig anderes Bild hatte vom übelsinnlichen Wahrnehmen und wie das gehen würde. Ja, Sensibilität oder das Hochsensibelsein. Ich mag das nicht so als Diagnose, weil für mich die Diagnosen und dieses Label immer was bedeutet mit irgendwas stimmt nicht.

00:07:29: hat sehr viel damit zu tun mit dem übersinnlichen oder übernatürlichen oder feinstofflichen Wahrnehmen. Du kannst dir das so vorstellen, dass du das eigentlich mit dem gleichen Tool machst. Also wenn du Emotionen wahrnimmst und zum Beispiel in einer Sitzung bist und vielleicht schon spürst, heute wird die Sitzung irgendwie prekär. Oder du spürst, fühlst im Team, da ist irgendwas da, obwohl du es noch nicht weisst, obwohl es noch nicht ausgesprochen wurde.

00:08:03: Und du fühlst es aber. Nicht nur, weil du vom Kollegen die Mimik kennst, sondern weil du einfach spürst, da ist irgendwas in der Luft. Und du sitzt vielleicht in einer Sitzung und merkst, der geht es nicht so gut, die scheint sehr gut drauf zu sein und so weiter. Und natürlich erklären wir uns rationalen Menschen all das so, dass wir sagen, ja, ich sehe es natürlich, wie sie ihr Gesicht bewegt und wie beschwingt, dass die Person reinkommt.

00:08:32: Ja, aber grundsätzlich sind das schon feinstoffliche Dinge, die du liest. Du liest das feinstofflich, das heisst eine gewisse Frequenz, nebst dem, dass auch der Körper eine Frequenz ist. Alles ist eine Frequenz. Das manifestierte, wie der Körper, hat einfach eine langsamere oder tiefere Frequenz, dass wir sie auch mit den klassischen 5 Sinnen wahrnehmen können.

00:08:59: Also liest du eigentlich immer Felder. Und das Feinstoffliche wie Emotion wahrzunehmen, das gehört schon zum Feinstofflichen. Die übersinnliche Wahrnehmung ist das genau gleiche Tool. Du hast Antennen, kann man sagen.

00:09:17: Das läuft über quasi Nerven. Und diese Antennen sind die gleichen, ob du jetzt Emotionen wahrnimmst oder vielleicht einen Verstorbenen. Was der Unterschied davon ist, ist die Frequenzbinde. Das heisst, je übersinnlicher, je weniger Natürlich sind es öfters höhere Frequenzbänder, also Informationen, Felder, Essenzen, vielleicht Geschichten von Menschen, wo du nicht mal weißt, um was es geht, aber direkt irgendwelche Ideen bekommst.

00:09:54: Und vielleicht denkst du noch, ja, ich bilde mir das ein. Ich habe das auch lange das Gefühl gehabt, das bilde ich mir doch nur alles ein. Und tatsächlich, natürlich gibt es diese Dinge, die wir uns zusammen reimen mit unserem Verstand. Und es gibt aber diese Dinge, die wir tatsächlich wahrnehmen und vielleicht versuchen, es zusammenzureimen, weil wir es verstehen wollen.

00:10:18: Das heisst, die Sensibilität, z.B. die Emotionen wahrzunehmen, ist quasi wie ein Frequenzband wie beim Radio. Du hast einen gewissen Sender, und du hast vielleicht auch Lieblingssender, die du vielleicht immer wieder einschaltest. Den kannst du ziemlich gut einschalten, weil der schon programmiert ist.

00:10:40: Und du hast vielleicht Sender, quasi empfangen könntest, aber vielleicht noch gar nicht so automatisch programmiert sind. Und damit, je nachdem, veränderst du auch deine Wahrnehmung, ob das dann eben die tiefen Frequenzbänder sind oder auch zusätzlich die hohen Frequenzbänder. Zudem ist es natürlich so, wir können, wir Menschen haben eigentlich diese, ich sage mal Ausrüstung, stimmt ja nicht so, aber die Ausrüstung, die Ausstattung quasi, haben wir alle die gleichen. Und trotzdem ist es so, dass wir gewisse Präferenzen haben.

00:11:22: Du hast vielleicht auch im Präferenz irgendeine Sendung oder einen Film eher zu gucken als ein anderer. Und das sind Präferenzen, die wir oft unbewusst auch nutzen und dementsprechend auch gewisse Talente haben, welche Frequenzbände wir leicht lesen, als wäre das so automatisch eingestellt. Und es kann sich immer, und es kann sich nicht nur, sondern ich nehme das immer wieder wahr, auch bei unseren Kunden, dass sich das sehr schnell ändern kann. Das heißt, dass diese Mehrwahrnehmung oft sich sehr stark verändert, wenn man plötzlich merkt, wie man diese Frequenzen eigentlich einstellen kann.

00:12:04: und wie man das switchen kann. Also grundsätzlich hätten wir alle die Möglichkeiten. Es ist immer die Frage, wo geht es dir leicht? So wie wir hätten alle die Möglichkeiten, Künstler zu sein und Bilder zu malen, aber es ist immer so die Frage, habe ich Talent?

00:12:22: Macht mir das Spaß? Talent hat eigentlich damit zu tun, einen eine Ausrichtung, etwas, was mich anzieht, etwas, was mir Freude macht, etwas, was ich mich ausdrücken kann. Und da spielt es eine Rolle, wie du da aufgestellt bist. Nimm da kein Beispiel zwischen andere und mir.

00:12:43: Ich nehme zum Beispiel sehr viel leichter oder natürlicher verstorbene Menschen wahr, öfter oder oft. Und bei anderen ist es aber absolut nicht so im Feld oder absolut anders. Und wir werden noch darauf eingehen heute, was es mit Wahrnehmungskanälen zu tun hat. Das heißt nicht, dass er weniger gut oder ich besser wahrnehmen könnte, sondern unsere Präferenzen, unbewusst, sind einfach anders.

00:13:17: Und oft, vielleicht kennst du das, ist es genau das, was man gerade nicht erlebt, das, was man will. Das ist so wie bei den Frisuren. Man hat ganz, ganz gerade Haare und hat das Gefühl, es wäre toll, Locken zu haben und die, die Locken haben, denken, es wäre so toll, gerade Haare zu haben. Es ist oft das, was wir dann das Gefühl haben, wir können das nicht.

00:13:39: Ich weiss, ich habe das auch schon erzählt, dass ich in dieser Phase, in meinen Zwanziger, mich stark damit auseinandergesetzt habe, was passiert denn bei mir, weil ich das oft nach der Therapieausbildung oft völlig unbewusst sehr stark gespürt habe, dass ich Dinge wusste und einfach erzählte, die ich eigentlich nicht wissen kann und dass ich immer total ins Schwarze und schon fast ins Fettnäpfchen gestochen habe, obwohl ich das gar nicht wollte. Sondern dass mir einfach irgendwas in den Sinn kam und dann fragte ich und die Person war dann völlig überrascht. Wieso kannst du das wissen?

00:14:17: Oder wieso weißt du, dass es gerade ein Riesenthema für mich ist? Und dann habe ich immer gedacht, also es ist mir einfach in den Sinn gekommen. Das wäre mir damals am Anfang nicht in den Sinn gekommen, dass ich da Felder lese. Ich habe es vielleicht Am Anfang gedacht, ja, ist ein Zufall.

00:14:37: Irgendwann ist mir dann schon aufgefallen, dass es fast schon kein Zufall mehr sein kann, dass es häufiger passiert. Aber ich habe gemerkt, ich konnte das zu dieser Zeit überhaupt nicht bewusst steuern, dass ich sagen konnte, ja, jetzt will ich irgendwas wissen und dann bekomme ich die Information. Sondern es war dann quasi wie, So zufällig oder eben so quasi plötzlich bekam ich die Information und wusste auch ganz lange nicht, was ich mit dieser Information machen sollte. Wahrnehmungskanäle.

00:15:19: Ich gebe ganz rudimentär los. Und zwar höre ich immer mal wieder von Menschen, die sagen, ich nehme nur oder fühle nur, ich sehe nichts, zum Beispiel. Das ist so ein Klassiker. Das war bei mir ganz lange auch so.

00:15:34: Und ganz viele, die kinästhetisch als erster Kanal haben, also ganz viel diese Frequenzen durch den Körper lesen. Das heißt, du kannst dir vorstellen, als wärst du so ein Seismograph. Deine Nerven sind so quasi wie Antennen und diese Schwingungen, diese musst du diese Frequenzen liest du quasi dann über diese Nerven in dein wundervoller Seismograph und der bildet dann ab, zum Beispiel über Emotionen, über Spannungen, über Hitze, Schwere, Kälte, über Gefühle, über Emotionen, was da passiert. Das heisst, Kannst dir das so vorstellen, vielleicht kennst du das auch.

00:16:20: Du kommst in einen Raum und du fühlst dich plötzlich unbehaglich oder bekommst so einen Schwindel oder wenn dir jemand etwas erzählt, wird dir ein wenig schlecht. Oder wenn du jemanden behandelst, zum Beispiel als Therapeut oder als Arzt, dass du plötzlich Körpersymptome machst oder auch gerne vorher oder nachher machst. Also dass du quasi diese Felder der anderen Menschen bereits mit deinem Feld übersetzt oder mit deinem Körper vielmehr übersetzt Das ist sehr stark eine kinesthetische Art und Weise zu lesen und die Menschen, die das sehr automatisch so machen, das war bei mir auch so, haben umso mehr das Gefühl, ja, ich fühle nur was, aber ich nehme eigentlich nicht etwas Übersinnliches wahr, sondern ich habe dann halt einfach

00:17:15: Kopfschmerzen oder ich bin halt einfach sehr übermüdet oder es wird mir halt einfach schlecht, aber weiß nicht genau wieso. Da gibt es solche, die den Hauptkanal eher visuell haben, so innere Bilder, innere Visionen, Farben, Muster, vielleicht sogar ganze Filme, die plötzlich ablaufen oder so Bilderfetzen, die man plötzlich sieht. Aber oft auch nicht nur im Außen, weil das dachte ich ganz lange, ein übersinnliches Wahrnehmen passiert im Außen, also ich sehe einen Verstorbenen vor mir, als wäre es eine normale Person. Das kann passieren.

00:17:55: Oftmals ist es aber nicht so, wenn das nicht trainiert ist. Das heißt, man bekommt zuerst innere Bilder. Innere Bilder, Visionen, vielleicht auch Träume, die man sehr bildlich hat. Eben wie gesagt, so quasi wie Bilder Fetzen oder was auch immer.

00:18:11: Dann gibt es auch die Auditiven und das kann man alles kombinieren miteinander. Natürlich haben wir das alle, aber wir haben meistens einen starken Kanal, wo wir auch feinstofflich präferieren, unbewusst.iven sind eher diese inneren Stimmen. Natürlich, auch da haben viele Menschen das Gefühl, wenn es um übersinnliche Wahrnehmung geht, dass man tatsächlich eine Stimme hört, als würde jemand neben einem stehen.

00:18:41: das sagen. Auch da, ja das gibt es, aber auch da ist es so, dass es meistens nicht von Anfang an so ist, wenn man es nicht trainiert hat, sondern das sind meistens innere Stimmen, Frequenzen, die man hört, Klanggeräusche, die man hört, Botschaften, die man plötzlich hört, Worte, die man plötzlich hört, so innere Eingebungen, die man vielleicht einfach hat, so Ideen. Ideen sind ja auch feinstoffliche Felder, die meistens nicht einfach im Kopf entstehen, sondern die gelesen werden oder geholt werden im feinstofflichen Feld übrigens.

00:19:20: Und diese Stimmen, da kann natürlich immer so eine kritische Geschichte drin sein. Ja, ich bilde mir diese Stimme nur ein, das ist mein Kopf. Da ist es herausfordernd oft für Menschen. Vielleicht kennst auch du das.

00:19:36: Was ist wirklich eine innere Stimme? Und was ist einfach der Verstand, der reingewatscht? Gerade bei neurodivergenten Menschen verstehen sie, was ich jetzt sage, wenn sie sagen, es sei nie still im Kopf. Und dann zu merken, was sind die Innenstimmen, die tatsächlich feinstofflich sind, im Sinne von Wahrnehmung?

00:19:59: dass da Botschaften kommen auf diese Art und Weise. Und was sind dann tatsächlich einfach Verstandesdinger, die man, das innere Team quasi, reinquatscht. Und auch das ist Übung. Da kann ich grundsätzlich, egal mit welchem Kanal, kann ich sagen, es hat jemand damit zu tun, wenn es scheinbar logisch ist, Das ist meistens nicht feinstofflich eine Wahrnehmung, sondern meistens sind das sehr überraschende Dinge.

00:20:25: Weisst du, so wie wenn du in der Dusche schrägst und plötzlich einfach einen Satz hörst und denkst, das habe ich noch nie gedacht, coole Idee oder das habe ich noch nie gesehen. Das sind wirkliche Wahrnehmungen. Wenn das so überraschend ist, wenn das nicht durchdacht ist oder auch so eher negative Stimmen, die sind eigentlich nie, also nicht nur eigentlich, die sind nie feinstoffliche Stimmen, sondern das sind meistens Gedanken über sich selber. Dann gibt es noch kognitiv-intuitiv, plötzliches Wissen, Downloads, klare Gedanken.

00:21:05: Das ist so eine Mischung zwischen den verschiedensten Kanälen und darf auch bewusst trainiert werden. Menschen, die mit uns unterwegs sind, kennen das. Zuerst ist es so quasi wie eine Abstimmung auf den eigenen Rhythmus, kann man sagen, dass man überhaupt weiss, wie stelle ich diese Frequenzen ein. Wie kann ich das auch mit meiner Seele machen?

00:21:30: Also da gibt es noch Unterschiede zwischen, was nämlich übersindlich war, im Sinne von vielleicht Verstorbenen oder Bilder von Menschen, Bilder von irgendwelchen Szenen, Räume und so weiter. Vielleicht auch außerirdische, was auch immer. sind Impulse von meiner Seele. Auch da ist das Tool das Gleiche.

00:21:56: Du liest immer mit dem gleichen Tool, mit deinem Körper, aber es ist so quasi wie eine andere Frequenz oder wie wenn du jemand anders zuhörst. Das ist wichtig, auch zu merken, was ist dann meins? Was kommt als Download rein? Woher kommt dieser Download?

00:22:17: Und dieses plötzliche Wissen, wie fühlt sich das an? Und das sind Dinge, die, wie gesagt, ganz bewusst trainiert werden können. Und ich sage da ungern Aber ist natürlich schon cool, wenn du das weißt.

00:22:31: Und heutzutage, ich kann das sehr gut observieren, weil für mich war das überhaupt nicht klar mit 19, was ich da tue. Das war auch noch nicht klar mit 30 übrigens. Heutzutage ist das, glaube ich, sehr klar. Und ich kann das sehr gut unterscheiden, auch wenn es um Träume geht.

00:22:50: Welche sind Verarbeitungsträume? Was sind visionäre Träume? Man bekommt, ich würde jetzt aus Kinderstädt sagen, ein Gefühl dafür. Und diese Verstärkung, dass ich weiß, dass es nicht Das heisst, wenn ich beim Radio – ich hoffe, ihr kennt das noch, die jüngere Generation vielleicht nicht mehr – wenn man so am Rädchen dreht und die neue Frequenz beim Radio einstellt, und man trifft die nicht ganz, dann gibt

00:23:18: es immer so Nebengeräusche. Man hat das Gefühl, man hört eigentlich nicht so und muss dashörte, was nicht so komplett klar ist, noch irgendwie übersetzen. sich vorstellen, was gehört werden könnte, das ist völlig undienlich, weil dann erzählt man sich wirklich irgendwelche Storys. Was cool ist, ist, wenn man ziemlich schnell diese verschiedenen Frequenzen einstellen kann auf totale Klarheit und dementsprechend auch das dann nutzen kann für sich.

00:23:54: Wieso habe ich mit 19 dann das Übersinnliche nicht wahrgenommen, wenn das doch ein Anzeichen ist? Und wir kennen es alle. Bereits als Kinder, wenn wir wahrnehmen, und vielleicht weißt du das noch, ich kann mich noch an ein paar Szenen erinnern ich hatte da schon Visionen, ich habe da schon Dinge wahrgenommen, ich wusste schon Dinge, die ich nicht wissen konnte, so wie halt Kinder sind meistens, vor allem wenn sie feinfühlend sind.

00:24:23: Und da wurde man sehr schnell dafür entweder beschämt, du bildest dir das nur ein. Das ist, glaube ich, das, was am häufigsten bei uns Kunden auch für Zweifel haben, bilde ich mir dann das nur ein. Ich habe Angst, dass ich mir das nur einbilde. Ich habe Angst, dass ich dann nicht Realität da bin.

00:24:44: Ich habe Angst, als Spinner oder Spinnerin zu gelten. Weil das auch eine gewisse Ablehnung erfährt. Das heißt, für mich war das auch so, ich bin nicht esoterisch. Das war für mich immer so.

00:25:02: Nein, oder ich erzähle einfach oder will mich besser darstellen. Ja, gehe Illusionen auf. Oder Menschen haben Angst davor. Also meine Mama hatte ganz am Anfang als Kind, weiß ich schon noch, dass es nicht so war, dass sie mir gesagt hat, ich bilde mir das ein.

00:25:28: Das war es bei mir jetzt nicht. Und ich habe gemerkt, dass so eine Unsicherheit entsteht und auch eine gewisse Angst. So eine gewisse Angst, dass ich nicht normal bin. Oder was passiert mit diesem Kind?

00:25:42: Oder was sagt mir das Kind auch? Das war für mich auch nicht schön. Und ich habe das auch erlebt in meiner Zwanziger. vielleicht auch schon später. 00:25 Das hat aber was zu tun gehabt mit mir, dass ich das Gefühl hatte, Menschen gucken mich plötzlich anders an, wenn ich ihnen Dinge erzähle, vielleicht sogar unbluest, die ich nicht wissen kann. Ich hatte mal einen Vorgesetzten, Und er war sehr stark so im Sinne von, übersichtliches gibt es nicht und das Spüren ist nichts wert, im Sinne von Spüren ist, ja, ist was, was, so spürst mich. Obwohl im Sozialbereich, das war Das war nie was wert, auch wenn ich gesagt habe, ich spüre das so oder so. Das war dann eher etwas abwertend.

00:26:38: Und da war dann eine Szene, als er irgendwann mal gesagt hat, er müsse heute früher gehen. Und ich habe ihn angeguckt, als er das gesagt hat. Er stand so zwischen Tür und Angel bei mir und hat so gesagt, ich gehe heute schon 16 Uhr, hast du noch irgendeine Info, die du brauchst? Gehe heute etwas früher.

00:26:58: Und dann habe ich ineinander geguckt und gesagt, weißt du, das passiert nicht, war damals noch überhaupt nicht bewusst. Ich habe dann einfach rausgekugelt aus meinem Mund, als würde ich nebendran stehen und mir zugucken. habe ich gesagt, ah, heute entsteht ein Kind. Und er hat mich angeguckt, als wäre ich vom anderen Stern, zum einen, und mich selber wahrscheinlich auch, und war extrem erschrocken.

00:27:28: Und tatsächlich habe ich dann erfahren, dass er auf dem Weg war zur Kinderwunschklinik. Und an diesem Tag war dann tatsächlich so, dass er sein erstes Kind empfangen hat, Und ab diesem Zeitpunkt hat er mich oftmals seltsam angeguckt. Seltsam im Sinne von, das ist so wie wenn man so ein Hexe im Märchen anguckt. Und zum einen war das ein wenig belustigend für mich, aber zum anderen, wenn ich ehrlich bin, ist es ein Scheißgefühl, wenn Menschen dich so angucken, als würdest du in Gefahr sein, weil du einfach mehr weißt.

00:28:07: Und das sind Dinge, die in unseren Feldern, in den Ahnenfeldern, und das kann ganz unbewusst sein, noch sehr stark wirken. Dass es natürlich auch essenziell oder existenziell viel mehr ist, wenn man mehr wahrnimmt. Weil da ist noch nicht so lange her, dass das auch gefährlich war. Heutzutage wird man vielleicht eher angelegt.

00:28:32: Angelächelt nicht unbedingt, sondern ausgelacht oder lächerlich gemacht bei Menschen, die das unbedingt wollen. Ich hatte auch schon auf Social Media Kommentare wie Betrügerin oder Spinnerin und so weiter und so fort. Und ich würde lügen, wenn ich das sehe, wenn das gar nichts mit mir machen würde. Ich nehme das bewusst wahr, was es mit mir macht.

00:28:57: Und gleichzeitig sind da natürlich schon Felder, die uns auch unbewusst abhalten, davon wirklich unser ganzes Potenzial zu nutzen. Heutzutage weise ich um diese, wie viel mehr das ich bewirken kann, wie viel mehr ich Lebensfreude habe, dass ich endlich meine Prägung, meine Talente oder mein Potenzial wirklich nutze. Dann ist so ein Kommentar nicht wirklich essenziell. Ich verheimliche das auch nicht mehr, dass ich Timmy Schnell dann vielleicht auch sage, dass ich mehr wahrnehme.

00:29:36: Aber nicht als «haha», sondern eher, weil das für mich so normal ist. So eine kurze Szene, als meine Mama gestorben ist. habe ich sie ja gewaschen, rituell, gerade nach dem Tod, und habe ihnen auch geholfen beim Einsagen. Und wir hatten ein wundervolles Beerdigungsinstitut, wo nur Frauen arbeiten.

00:29:58: Ich finde das wunderschön, weil das eine Dunkelarbeit sehr stark Frauenarbeit ist und wir doch oft das überhaupt nicht so verbinden. Und als wir da Mama in den Sarg gehoben haben, habe ich dann ganz natürlich gesagt, die kannten mich seit fünf Minuten, habe ich so gesagt, ja Mama hat gestern Abend noch gesagt, ihr Todesprozess war sehr kurz für. Dann haben wir beide angeguckt Und da habe ich gemerkt, wieso gucken die mich jetzt so an? Und da habe ich gesagt, also wie meinst du das jetzt?

00:30:35: Sie hat das gesagt. Und da habe ich gemerkt, ah, okay, also die Botschaft kam, als sie gestorben war, feinstofflich. Und da habe ich kurz gesagt, sorry, aber für mich ist es so normal, dass ich das sage oder dass ich manchmal auch sage, wenn unsere Hündin, wenn ich jemanden antreffe dem Hundespaziergang und ich sage, Heute wollte Lana einen anderen Weg gehen. Sie hat mir das schon erzählt, bevor wir losgelaufen sind.

00:31:05: Die gucken mich manchmal an, als wäre ich von einem anderen Stern. Aber für mich ist es so normal. Sag ich das auch? Sorry, das ist für mich normal.

00:31:16: Ich nehme das einfach wahr. Und seitdem ich so ganz normal damit umgehe, gehen auch die Menschen ganz normal damit um. Vielleicht manchmal erstaunt, aber sehr viel mehr, wie bei den Bairdings-Instituten, dass sie sich dann auch geöffnet haben und gesagt haben, ja, das kennen sie zum Beispiel. Und ich habe immer wieder Menschen in unseren Gesprächen, die sagen, sie können das niemandem erzählen, was sie wahrnehmen.

00:31:45: Und dann denke ich mir so, wenn all die Menschen, die mit uns gesprochen haben und das sagen, endlich dieses Schweigen brechen würden, würde unsere Welt wahrscheinlich ganz anders aussehen und alle würden einander erzählen, Ich nehme mehr wahr. Und ich bin nicht so unsicher. Ich kann das nicht erzählen. Die denken, ich ist Spinne.

00:32:05: Genau. Also da ist ganz viel Blockadengeschichten über das, dass wir das Gefühl haben, wir haben einen Nachteil, wenn wir das machen. Wie gesagt, es ist sehr oft unbewusst, dass wir einfach auch unbewusst die Dinge ablehnen. Und sage nicht, es gibt nur das, was ich sehe und anfassen kann, und so weiter.

00:32:30: Dass wir nicht in Gefahr kommen. Und das sind auch unbewusste Prägungen. Genau. Ich habe eine Einlage zur Selbstbeobachtung.

00:32:40: Wenn du heute etwas spürst in einem Raum, bei Menschen, bei Interaktion in deinem Körper, frag dich nicht, ob es stimmt. Frag dich eher, in welchem Frequenzband lese ich gerade? Und da ganz offen zu sein und zu merken, wenn du das spürst, dass du so viel mehr wahrnimmst, Dinge weißt du, die ich nicht wissen kann, dich vielleicht als sensibel wahrnimmst, zu wissen, da ist so viel mehr Übersinnliches in dir. in deiner Wahrnehmung, und dass diese Wahrnehmung nicht eine Belastung ist, so wird sie öfter wahrgenommen, und auch nicht ein Auftrag, auf eine gewisse Art und Weise zu handeln, im Sinne von, wenn ich Visionen habe, muss ich etwa jemand retten, wenn ich Verstorbene sehe, muss ich jetzt Medium sein,

00:33:39: sondern dass da ein Potenzial ist, was mit deiner Seelenbestimmung zu tun hat. Und wenn du spürst, es ist längst Zeit für deine Seelenbestimmung, es ist längst Zeit in deiner Arbeit, dein Potenzial einzubringen, es ist längst Zeit für deine Vision, die in dir prudelt und glitzert, dann ist die Neuromagie genau richtig für dich. Dann hast du die Möglichkeit, mit mir ein Kurzgespräch zu führen. Ich mache dir einen Link in die Show Notes.

00:34:11: Dann kannst du dich bewerben für so ein Kurzgespräch, ein kostenfreies. Nur dann, wenn du wirklich sagst, du willst daraus etwas machen. Und wir gucken an, wo du stehst und wohin du willst und wie du die Neuromagie und unsere Angebote wirklich nutzen kannst, genau in die Richtung zu gehen, dass dein Herz sprudelt, dein ganzes Feld glitzert, weil du dein goldenes Ticket für dieses Leben gelöst hast. weil deine Seele so viel mehr will und weil du so viel Potenzial in dir hast.

00:34:46: Und ja, du bist gemeint. So schön warst du da. Danke für dein Ohr, danke für dein Herz, für dein Offenes und eine wundervolle Woche bis Sonntag, wo der andere und ich wieder gemeinsam diesen Podcast bespielen und mit viel Glitzer. Tschüss.

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